hallo ihr..


    ich habe mich heute mal dazu entschlossen mich hier anzumelden.. ich war im dezember das erste mal zum stöbern hier..


    mal zu meiner geschichte:


    im dezember 08 wurde bei mir eine steißbeinfistel entdeckt, da wusst ich auch noch gar nicht wirklich was es ist, wo es herkommt usw..


    die op war am 15 dezember. einen tag nach der op ging es mir schon wieder sehr gut, keine schmerzen oder ähnliches. es war auch nur eine relativ "kleine" wunde jedoch knochentief.


    leider ging es ab dem 2.tag ziemlich bergab. da gehe ich jetzt aber lieber nicht drauf ein weil niemanden angst machen möchte.


    im februar 09 war dann wieder eine op. die wunde war noch genau so wie frisch operiert obwoh schon eine zeit vergangen war. dieses mal wurde mir aber ein riesen loch dahinten reingeschnibbelt.


    die wunde ist mitlerweile zur hälfte geschlossen aber leider wieder voller fistelgänge.


    morgen ist nun meine 3. op und das innerhalb von nur 6 monaten.


    aber ich lass mich nicht unterkriegen und hoffe das es diesesmal gut geht.


    durch den ganzen misst habe ich meine arbeit verloren und das will ich nicht nochmal erleben.


    mir wird dieses mal ein vakuumverband angelegt.


    ich bin mal gespannt ob es dadurch wirklich besser heilt.


    glg melanie

    Ich habe viele, viele Seiten mitgelesen- und mitgelitten.


    Ich fühle mit Euch!


    Im Augenblick bin ich mental sehr angeschlagen durch die ganze Geschichte, die ich in der letzten Woche durchgemacht habe (ja, ich weiß - es gibt schlimmeres), aber ich bin nun mal wehleidig und leicht aus dem Konzept zu bringen. Ich war (positiv) überrascht, wie wahnsinnig stark Ihr doch alle seid (und wie vor allem Katharina_77 noch so viel Humor bei der Sache beweisen konnte) - alle Achtung!


    Kurz gesagt: Ich wurde vor genau einer Woche am Steißbein operiert.


    Falls es irgendwie interessant sein sollte, möchte ich aber meine ganze Geschichte erzählen..


    Im Dez. 2002, kurz vor Weihnachten:


    wegen einer Eileiterschwangerschaft wurde ich mitten in der Nacht notoperiert (da ich schon viel Blut verloren hatte, war es äußerst dringlich, schreckliche Schmerzen...),


    nach einer Woche Krankenhausaufenthalt kam ich nach Hause. Daheim habe ich mich die erste Nacht erstmal nur übergeben. Also - zurück ins Krankenhaus - festgestellt wurde nach etlichen Stuhlproben: Infektion mit Yersinien (meldepflichtig), was mir wieder einige Tage Krankenhausaufenthalt beschert hat.


    Ca. 3 - 4 Wochen später hatte ich dann das 1. Mal in meinem Leben Schmerzen am Steißbein (an einen Sturz kann ich mich nicht erinnern).


    Also bin ich brav zum Arzt, der mir mit Draufdrücken auf die Stelle unsägliche Schmerzen bereitet hat. Seine Antwort, auf meine Frage, was es denn sein könnte: "Ich habe keine Ahnung!". Und als ich dann erwähnte, dass ich vor nicht allzu langer Zeit operiert wurde, wurde er richtig sauer und meinte, dann sollte ich halt wieder zurück ins Krankenhaus - und "tschüß - ich kann nichts für Sie tun".


    Erstmal entmutigt habe ich mir zwar vorgenommen, einen anderen Arzt aufzusuchen, der williger ist, danach habe ich den Gedanken dann aber verworfen, weil die Schmerzen nach einigen Tagen wieder verschwanden.


    Dann hat mein Steißbein erstmal monatelang Ruhe gegeben. Bis es wieder auftauchte - nach einigen Tagen verschwand der Schmerz wieder (eine Erhebung war fast nie - und wenn - nur minimalst zu ertasten).


    Und so habe ich fast 6 1/2 Jahre den Schmerz zwar alle paar Monate wahrgenommen, aber es verdrängt.


    Am 16.05. musste ich dann (nach 10 Tagen Dauerschmerz) einen Arzt zu mir nach Hause holen, weil ich vor Schmerzen nicht mehr richtig gehen/sitzen/liegen konnte.


    Der Abszess war die ganze Zeit ca. walnusgroß und geschlossen.


    Bereits am nächsten Tag bin ich zitternd und heulend ins Krankenhaus und lag nach einigen Stunden unter Vollnarkose auf dem Tisch des Chirurgen.


    Leider wurde mir - weder vor der OP, noch danach - hinreichend erklärt, wie die Wundversorgung danach abliefe. Nichts!


    Nach 4 Tagen (20.05.) wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen.


    Auf dem Arztbrief steht: "Eröffnung glutealer Abszess" - das war´s. Dabei haben die vor der OP von einem "sinus pilonidalis"/Steißbeinfistel gesprochen.


    Im Moment nehme ich noch jede Menge Antibiotika.


    Laut meinem Hausarzt sieht die Wunde "gut" aus - sie ist bis jetzt täglich von jemand anderem verarztet worden (mit Iodoform-getränkter Kompresse) - scheint wohl ein ziemlich tiefes Loch zu sein. Ich kann mir das nicht anschauen!


    Was mich jetzt wundert:


    Ihr redet alle vom Ausduschen, von Sitzbädern etc. Mein Hausarzt meinte zu mir, ich solle die Wunde auf keinen Fall selbst ausspülen, da sie so "schön trocken" sei. Er meinte auch, 1 Woche nach der OP würde es genügen, wenn ich zum Verbandswechsel nur "alle 2 bis 3 Tage" kommen würde.


    Irgendwie bin ich verwirrt. Eure Berichte klingen ganz anders.


    Und wenn ich im Krankenhaus anrufe, um mit einem Chirurgen zu sprechen, wollen sie am Telefon entweder keine richtige Auskunft geben - oder haben von vornherein sowieso keine Zeit.


    Ich bin alleine zu Hause (Fernbeziehung), und ich kenne niemanden, der mir bei der Wundpflege behilflich sein könnte - und wenn, dann mit Sicherheit nicht auf lange Sicht.


    Ich möchte das auch gerne nur von jemandem machen lassen, der sich damit wirklich auskennt.


    Ich wäre sehr dankbar, wenn Ihr irgendeinen Tipp für mich hättet, was die Wundpflege betrifft. Bin total ratlos. Ich würde es ja gerne mal ausduschen, aber danach? So ganz alleine traue ich mir das einfach nicht zu. Nein, ganz bestimmt nicht.


    Ich bin nicht privat versichert - eine profesionelle Hilfe, die zu mir nach Hause kommt, ist wahrscheinlich unmöglich, oder?


    Ganz viele Genesungsgrüße an Euch alle!


    Und natürlich danke im voraus.


    Grüße,


    aquarius78

    @ salz7000:

    Dein Tipps sind sehr hilfreich, auch wenn bei mir der ganze Fall etwas anders gelagert zu sein scheint.


    Ich muss mich immer noch wundern, warum ich aus dem Krankenhaus ohne irgendwelche Informationen entlassen wurde, was die Wundpflege betrifft.


    Ich finde, als Patient wird schon viel von einem verlangt...


    Ganz viele Grüße an Euch alle! :)z

    Hallo aquarius78


    Zuerst mal: Lass dich bitte nicht von den verschiedenen vielen Beiträgen verunsichern. Mir ging es unmittelbar vor und nach der OP ähnlich, zu viel verschiedene Informationen, zu wenig klare Infos. Weiters, gibt es ja verschiedenste Arten von Abszessen und Fisteln. Zum Beispiel schreibe ich hier im "Steißbeinfistelforum", aber ich hatte eigentlich einen perianalen Abszess und eine transphinktäre Fistel. Darum kann ich dir aus der Ferne leider nur diesen Tipp geben: Ich denke, dass die Diagnose (welche Art von Abszess war es nun eigentlich) und die Wundbehandlung in die Hand eines/einer Spezialisten/Spezialistin gehört. Ich war nach meiner OP zur Wundkontrolle im Krankenhaus und nicht beim Hausarzt. Darum, kontaktiere unbedingt einen Facharzt (Chirurg mit Spezialgebiet Proktologie) oder frage deinen Chirurg vor Ort vom Krankenhaus aus. Ich habe mir zu vor immer einen Zettel mit allen Fragen aufgeschrieben, damit ich ja nichts vergesse, denn Ärzte sind oft sehr in Eile (warum auch immer ;-). Kläre mit ihm oder mit ihr alles ab: Wundbehandlung; welche Art von Schmerzen du hast; welche Medikamente du nimmst. Zum Beispiel ich nahm keine Antibiotika, aber der Fall kann bei dir anders gelagert sein. Und ich brauchte auch keine Hilfe, die Wundversorgung konnte ich alleine vornehmen. Wo bist du beheimatet?


    Liebe Grüße und nur Mut! Und denke daran: unmittelbar nach der OP fühlt man sich echt Scheiße, aber es wird besser!


    Link: Meiner Meinung nach liefert das Kantonsspital St. Gallen eine recht gute und objektive Beschreibung der verschiedenen Fistelarten: http://www.surgery.ch/index.php?id=analfistel_1199

    Guten Morgen, *:)


    ich bedanke mich erst mal herzlich für Deine Antwort, salz7000.


    Ich werde jetzt versuchen, so schnell wie möglich in die Hände eines Spezialisten zu kommen. Du hast vollkommen recht.


    Ich fühle mich so energielos und alleingelassen. Da ist es wirklich hilfreich sich austauschen zu können.


    Ich bin übrigens in München (also Bayern) beheimatet.


    Alles Gute weiterhin.


    Wir hören voneinander...

    Hi aquarius78,


    wurdest Du am Bavariaring operiert? Da war ich jedenfalls. Mit den Info's zur Wundbehandlung war es wirklich etwas dürftig. Ich hatte drei Rezepte be kommen 1xKompressen, 1xSchmerztabletten, 1xALGINAT Fliess. Und eine Minute bei der Entlassung aus dem KH was ich damit machen soll. Der Chirurg sagte mir Ausduschen, Alginat zuschneiden, Kompresse draufkleben und nach zwei Wochen Termin zum Anschauen ... das wars. Nach zwei Wochen bin ich dann hin, der Chirurg hats angesehen und gesagt dass alles OK ist und mehr nicht...ich habe dann weiter so gemacht : zwei mal duschen, Alginat rein und Kompresse drauf - 2Monate lang bis es zu war. Na ja, aber vieleicht musst du das alles nicht machen - jede Wunde ist anders ... frage so lange nach bis Du eine Antwort bekommst.

    Zitat

    wie wahnsinnig stark Ihr doch alle seid (und wie vor allem Katharina_77 noch so viel Humor bei der Sache beweisen konnte) - alle Achtung!

    dankeschön!! ;-D


    ja, ich sah das alles nich so eng. klar tat´s vor der op weh, aber wenn man bedenkt, was ich für eine turboschnelle und völlig komplikationslose heilung hatte, warum sollte ich nich locker davon berichten können? ;-) und mir war wichtig, daß auch mal n guter bericht hier nachzulesen ist. kleines loch, nach 4 wochen zu, bis heute keine neuen probleme (es is etwas mehr als 1 jahr her)


    genau darum sollten alle sofort zum arzt gehen und die op nicht vor sich herschieben, termine an der uni/schule/arbeit hin oder her, man kann es nich oft genug betonen:


    je länger gewartet wird, umso größer wird das loch und umso länger dauert die heilung!


    aquarious, ich hatte meist meinen freund zum neu verbinden nachdem ichs ausgeduscht hatte, aber mein hausarzt hatte gesagt, ich kann jeden tag zu ihm kommen. am anfang wollte er mich eh täglich sehen (erste woche), danach noch 2x/woche, um zu gucken, ob alles richtig verheilt. und an diesen terminen übernahm er den verbandswechesel, und immer wenn ich meinen freund nich gesehen hab, bin ich auch zum doc. denn es is sooo wichtig, daß alles richtig zu machen!du mußt einen arzt regelmäßig draufschauen lassen, denn er hat zb entdeckt, wenn sich an der wunde diese fäden bildeten, die müssen entfernt werden, sonst granuliert es weiter und es bildet sich oben eine art brücke und wächst zu, während darunter noch immer das loch ist. es muß muß muß von unten heraus hochheilen. bleibt eine höhle zurück, geht bald alles wieder von vorne los...


    ich hab täglich 2x (erste woche) und danach 1x am tag ausgeduscht bzw ein sitzbad in kamillenlösung gemacht (desinfiziert und beruhigt), danach vorsichtig mit toilettenpapier die wunde ausgewischt bzw wischen lassen (um die fäden zu beseitigen), am ende noch trocken geföhnt (wichtig, denn es darf nicht naß bleiben) und dann einen salbenverband gemacht. so war es nach 4 wochen komplett zu.


    wer mag, blättert zu ostern 2008 zurück, da lest ihr meine geschichte und könnt auch fotos sehen, vorher, hinterher und wie es langsam zuheilte.


    *:)

    hi leutz, ich wollte mir jetz nicht alle 350 seiten durchlesen, deswegen stelle ich meine frage kurz und bündig.


    bin vor zwei wochen wegen so nem mistding operiert worden. war ziemlich groß meinten die ärzte,


    war jetz 2 wochen im krankenstand und sitze nun mit meiner offenen wunde ind er arbeit.


    jetz meine frage.. nachdem es doch ein größerer schnitt war, ist es akzeptabel nach 2 wochen wieder arbeiten zugehen? oder wäre ein längerer krankenstand von vorteil, damit nicht wieder eine infektion entsteht?


    danke für antworte x)

    @ SupiDupi,

    meine Operation fand im Klinikum Großhadern statt.


    Ich versuche jetzt einfach mal sehr, sehr zuversichtlich zu sein. Hoffentlich gelingt es mir.


    Bin nämlich extrem leicht zu verunsichern, was solche Dinge angeht.


    Dass Du dieses "Alginat-Zeugs" mitbekommen hast, finde ich nicht schlecht.


    Ich war heute bei einem Chirurgen, der die Wunde "schön" fand - und seinen Kollegen, der da geschnitten hat, auch gelobt hat.


    Danach bin ich zur Apotheke, um mir Wundversorgungs-Materialien zu besorgen.


    Ich halte Euch auf dem laufenden!

    @ :)

    @ dRAGONZ:

    Im Endeffekt entscheidet wohl der Arzt, wie lange Du krankgeschrieben wirst, nur er kann wohl absehen, ob es nach 2 Wochen ungefährlich ist, wieder zu arbeiten.


    Es kommt natürlich ganz darauf an, welcher Tätigkeit Du nachgehst (und ob Du es Dir leisten kannst, länger als 2 Wochen zu fehlen/bzw. ob Du selbstständig bist, etc.).


    Aber ich (persönlich) finde 2 Wochen Krankschreibung etwas zu kurz. Nur meine Meinung!


    Gesundheit geht vor. Und der Wundheilungsprozess sollte schon möglichst "ungestört" vor sich gehen, wie ich das verstanden habe.


    Ich wäre nicht zu sorglos. Dann vielleicht lieber 3 Wochen?


    Entscheiden mußt Du aber natürlich selbst - und Dein behandelnder Arzt, mit dem ich im Ernstfall an Deiner Stelle einfach nochmal darüber sprechen würde.


    Grüße!

    @ SupiDupi:

    habe Deinen Beitrag nochmal gelesen - Du hast ja auch - so wie ich - das Wundversorgungs-Material nur als Rezept bekommen, d.h, das Alginat-Zeugs mußtest Du ja auch selbst bezahlen - das habe ich gar nicht verschrieben bekommen.


    Ist glaube ich ziemlich teuer, oder?

    @ aquarius78,

    alle drei Sachen gab es nicht auf Rezept, war nur so ein weisser Zettel mit den Bezeichnungen drauf. Hat mich ein paar Euros gekostet. Das Alginat-Zeugs kostete (wenn ich mich so recht erinnere) so um die 50eur. Ist aber gar nicht so schlecht gewesen - hat nicht gejuckt und hat wohl auch desinfiziert. Jedenfalls ist bei mir alles glatt gelaufen. Das einzige was in der Zeit bloed war: zwei Monate lang Komressen kleben (ich habe drei Packungen Kompressen verbraucht und meterlang Klebeband).

    hallo ihr lieben.wenn ihr hier mal ein bisschen dursch die seiten blättert werdet ihr sehen das ich schon 3 mal am steiss operiert wurde.und bei mir wird gar nicht besser jetzt muss ich bald zum 4ten mal ran und habe es langsam satt. ihr seht also nicht jeder hat glück und es geht nach der op weg.naja.pech gehabt. lieben gruss

    Hallo,


    ich hatte vor einigen Tagen schonmal hier einen Beitrag verfasst und wollte nun nochmal was ergänzen.


    Nachdem ich im Januar eine OP hatte, die Narbe nach 3 Monaten zu war und mittlerweile 4mal wieder aufging, ich nun schon seit 19 Januar Krank geschrieben bin ( bin Busfahrer ) war ich gestern nun nochmal im Krankenhaus, da meine Hausärztin am Ende Ihrer Kenntnisse war, und da teilte man mir halt mit, das ich nächsten Dienstag nochmal unters Messer muss, das heisst nochmal eine OP und dann wieder ca 12 Wochen offene Wundheilung vor mir habe. Mal schauen ob es dann zubleibt.


    Mein Chef freut sich...

    Hallo,


    ich hätte noch eine Frage (hauptsächlich an SupiDupi):


    wie lange hast du die Alginat-Tamponade benutzt? Bis die Wunde ganz geschlossen war? Oder hast du schon früher damit aufgehört?


    (bei mir ist die Wunde schon nur flach und ziemlich trocken)


    Danke.

    Hi Pali,


    ich habe das Alginat solange genommen, wie ich es noch reinbekommen habe. Also so bis zu einem Stück von 0,5cmx0,5cm. Danach habe ich es nur noch ausgeduscht. Das kleine Loch war dann nach ein/zwei Tagen völlig zugewachsen. Hatte mich echt gewundert wie schnell es zum Schluss gegangen ist. Als das Loch dann zu war, hat sich noch eine ganze Weile die obere Hautschicht über der Wunde geschält, wie so nach einem Sonnenbrand. Der Chirurg sagte mir bei der Abschlussuntersuchung : ich sollte es ein mal täglich mit Creme massieren, damit die Haut sich erholt, durchblutet wird und die Narbe sich nicht verhärtet. --- Habe ich auch gemacht und jetzt sieht die Stelle "fast" so aus, als ob da nichts gewesen wäre - nur die Farbe der Haut ist an der Stelle ein wenig röter - aber vieleicht geht das auch noch weg. Also bei mir scheint alles glatt gelaufen zu sein --- :)^

    Hi,


    so wie schonmal hier berichtet, war ich gestern nun das 2te mal innerhalb von wenigen Monaten operiert worden.


    Da meine Narbe nach der ersten OP immer wieder aufging, hat man gestern nochmal operiert und so wie der Arzt mir danach mitteilte, mit wenigen Stichen beigenäht. Heute morgen wurde ich dann entlassen, und soll mich morgen Nachmittag wieder vorstellen, um die Wunde sauber zu machen. Bin mal gespannt, wie diesmal der Heilungsprozess verläuft.

    Hey,


    morgen ist meine Abschlussuntersuchung der Pitpickingmethode die ich letzten Monat hatte. Seitdem hat es nie aus dein Steißbeinfistellöchern geitert nur aus der größeren Wunde di so 2cm lang war und 0,5cm breit hat hat etwas gebraucht bis sie komplette verheilt war hat auch immer wieder Wundeiter abgesondert hab dann Fenistil Wundheilgel draugetan weil die Wund eigentlich schon fast zu war nur die Haut noch nicht gewachsen war und es geitert hat aber seit ein paar Wochen tut sie das nicht mehr. Es ist meiner Meinung nach alles zugewachsen und eitern tut es garnicht mehr ich spür ner Narbe aber sonst nix damals hab ich einen richtigen bewegliche Knubbel gespürt das war die Verhärtung und die hat man rausgeschabbt. Mein Hausarzt war übberrascht über diese Methode und glaubte nicht das was der Proktologe über die Ursache der Krankheit sagte aber er meint es sehe keine Grund mehr das weiter zu behandeln seiner Meinung nach bin ich geheilt jetzt schauen wir was der Spezi dazu sagt.


    mfg

    So Leute der Proktologe hat nur eine Blick draufgeschaut und sagte Herr. M. sie sind geheilt


    ich hab mich bei ihm recht herzlich bedankt


    ich sag euch der Doc ist super und die Krankenschwester voll nett


    ich überaus glücklich das ich nach Regensburg gegangen bin


    ich bin geheilt :-D


    achja hatte das Ding fast 2 Jahre das Ding war über diesen Zeit nur lässtig ich wusste nicht was es ist bin als ich wusste war ich geschockt mein HA gab mir eine Überweisung an die Chirugie hab mir aber den Arzt selbst gesucht


    mfg

    Ich war gestern nochmal zur Kontrolle in meinem Krankenhaus und man sagte es würde gut aussehen. Man hatte die Wundränder nachgeschnitten und jetzt vernäht und hofft das es jetzt besser heilen tut, und die narbe nicht immer wieder dann aufgeht.


    Ich bin mal gespannt, ob die Narbe diesmal wirklich zu bleibt, wenn ich Sie belaste.