... ich denke auch, dass die Enthaarung nicht viel bringt. Hier ist ganz gründliche Erklärung, wie die ursprüngliche entzündete Pore entsteht, was weiter zum Pilonidal Abszess führenn kann. Und das hat eigentlich nicht viel mit den Haaren zu tun ...


    http://www.pilonidal.org/knowledge_base/howugot.htm


    Nur in 50% der Fälle gibts Haare im Abszess. Und es sind oft "andere" Haare, z.B. vom Kopf...

    Leider gibt es da keine Erklärung.Ich habe schon mit vielen Doctoren und Spezialisten


    gesprochen und habe uns viele Stunden um eine Lösung meines Problems


    bemüht,aber leider ohne Erfolg. Wie ich das alles schaffe und wegstecke


    werde ich oft gefragt.Es ist vielleicht doch die Hoffnung,das es irgendwann Ruhe


    gibt. Meine Nabe ist heute gerissen.Wurde ja letzte Woche Montag wieder operiert.


    Nun war ich heute bei meinem Chirugen und hab das Ausmass begutachten lassen.


    Da es schon wieder eitert und anfängt schwach zu bluten,habe ich meinen nächsten


    Op Termin gleich bekommen.Werde am Montag 13 Uhr wieder auf dem Tisch sein und


    das Leid über mich ergehen lassen.Ich hoffe das es bis Montag aufhört und nicht operiert


    werden muss.


    Aber ich informiere euch sobald ich mehr weiss.Kann ja Montag vormittag nochmal


    bescheid geben.


    So das wars mal schnell vom Majo

    Hallo Pali !!!


    Ich bin 32. Eigentlich habe Ich schon 32 Op hinter mir. Die anderen 6


    Operationen hatte ich durch nen stetigen Schmerzmittel von Ibuprofen.


    Es hat meinem Magen geschadet und rate dadurch jeden ab,dieses länger


    als 2 Monate zu nehmen. Habe durch die ständigen Schmerzen meine Dosis


    auf 4 mal am Tag je 800 mg aufstocken müssen.Und irgendwann kam der


    Zeitpunkt,das mein Körper dieses Schmerzmittel als " Normal " empfunden


    hat und ich dadurch resistent wurde.


    Durch den stetigen Konsum von Ibu bekam ich dann 4 Magen Abszesse die nur


    durch eine Magenverkleinerung beseitigt werden konnten.Nun lebe ich mit


    einem halben Magen.Aber was will man machen.Da muss man durch.


    Ja , es sind immer Fisteln.Es hat am Steiss angefangen.


    Mein grösstes Loch war laut Op Bericht 2 bis 3 Faust gross.Ging Waagerecht bis


    zur Wirbelsäule und dann Senkrecht bis zum Darm.Habe Bilder davon mitnehmen


    dürfen-Sozusagen als Andenken.


    Es wandert immer mehr in Richtung Hoden.Meine letzte Op ( letzte Woche Montag )


    war 2 cm vorm Hodensack.Das ist wie sich jeder Mann vorstellen kann eine


    unangenehme Stelle.Die Schmerzen sind unerträglicher und der Verband


    hält dadurch auch nicht so wie man es sich vorstellt.


    So das solls mal schnell gewesen sein.Stehe gerne für Antworten und Erfahrungen


    zur Verfügung.


    Danke für die gute Besserung.


    Bis bald*:)

    Oh je! Du bist aber schwerer Fall! :|N


    Mich würde noch interessieren: wie lange hast du gewartet, bis du zum Arzt gegangen bist? Es scheint so, dass du länger gezaudert hast ... oder?


    Und wenn du das grösste Loch hattest ... das war die erste OP?


    ... nochmals viel Glück ... ich bin auch 32 und das ist schon das Grenzalter. Laut Statistik tritt Pilonidal meistens im Alter zwischen 16-22. Wir sollten also endlich ruhe haben! :-D

    Wenn ich ehrlich bin habe ich es garnich germerkt.


    Ich bin eines Morgens früh aufgewacht und konnte nicht mehr aufstehen.


    Am Steiss,Becken und Fussbereich war alles wie gelähmt.Ich


    habe darauf hin den Notarzt gerufen der mich dann sofort ins Krankenhaus


    eingewiesen hat.


    Dort hat man mich erstmal röntgen müssen um zu sehen was die


    Ursache ist.


    Die Ärzte konnten ihren Augen nicht trauen,als sie gesehen haben,das sich ein


    Eiterblasengürtel in meinem Backen gebildet hat.


    Wurde an Ort und Stelle gleich von einem Op Team betreut.


    Die einzigste Möglichkeit war erstmal,das Eiter abzusaugen.Da ich auf dem Bauch


    lag und NICHT in Narkose war,habe ich alles Live mitbekommen.


    Der 1ste Schnitt war schon die Hölle.Der Druck in der Eiterblase ließ das Eiter


    bis zur Decke spritzen.


    Nach der Öffnung sagte man mir das man 1,3 Liter Eiter abgesaugt hatte.


    Ich darf garnich daran denken,wenn diese Blase geplatzt wär.Ich würde


    mit Sicherheit nicht dieses Text schreiben.


    Das waren also meine 1sten Erfahrungen mit einer Fistel.Es war der Ursprung


    meines Leidensweges.


    Gruss Majo

    Hallo Leidensgenossen,


    Habe meine Fistel 8 Jahre verschleppt... ja 8 lange Jahre. Hatte nie ernsthafte Probleme. Klar ab und zu entzündete sich das teil bzw. die kleine Öffnung am Steißbein, war aber nach wenigen Tagen wieder okay.


    Ende August entschloß ich mich dann das Teil operieren zu lassen. Am nächsten Tag, nach der OP kam der Chirug mit folgen Worten an mein Bett "Überraschung! Außen klein wie ein Stecknadelkopf und innen Apfelgroß". Hat mich natürlich umgehauen. Das Fistelnde Gewebe mußte bis auf die Knochenhaut weggeschnitten werden. Die Fistel war schon im Begriff, um das STeißbein herrum zu wachsen :-o


    Jetzt, nach zwei Monaten beginnt das Loch, mein Apfelgroßes Loch zu heilen bzw. wächst es langsam zu. Ich dusche es 4 mal am Tag aus und wechsel auch 4 mal am Tag die Kompressen.


    Zusammenfassend sei gesagt, eine Steißbeinfistel ist eine Sache, die niemand braucht und die einfach nur stressend ist. Ich hoffe ich bekomme so ein Teil nie mehr wieder.


    An alle die, die ihre Op noch vor sich haben, ist nicht schlimm und tut auch nicht sonderlich weh. Am besten so früh wie möglich operieren lassen. *:)

    Ein Hallo an euch alle,


    wie versprochen nun mein Bericht nach meiner OP, welche am vergangenen Dienstag Abend vollzogen wurde.


    Zunächst einmal muss ich sagen war die Operation natürlich nicht weiter schlimm...auch nach der OP hatte ich keine Schmerzen. Natürlich war es unangenehm aber zum einen ist das Loch sehr klein ausgefallen und zum anderen wirkten die Schmerzmittel natürlich noch. Ich habe bis heute das Loch zwar noch nicht begutachtet, jedoch wurde mir gesagt das es etwa Fingerkuppengröße aufweist und ca. einen Zentimeter in die Tiefe geht. Also von dem was ich so bisher gelesen habe wohl eines der kleinsten. Das gute daran ist das ich mir nur einen Tag nach der OP wirkliche Ruhe (aus Vorsicht) gönnen musste, vortan konnte ich schon wieder sitzen. Nunja es ist nicht gerade angenehm und das beugen ist schon ein wenig schmerzhaft aber alles im Rahmen, sodass ich auch direkt wieder in die Uni gehen konnte =) Was die Reinigung anbelangt hoffe ich einfach mal das ich in guten Händen bin, denn meine Wunde wird durch einen Pflegedienst nur einmal täglich gespült und anschließend verbunden. Bis dato sieht wohl alles ganz gut aus und ich hoffe das die Wundheilung schnell vollständig vollzogen ist. Mir wurden etwa 6. Wochen als Richtwert angegeben.

    @ Majo:

    Ich denke mal das einzige was jemand wie du braucht ist ganz sicher kein Mitleid o.ä. sondern vielmehr Hoffnung, Mut und Kraft sowie die wichtigen Personen, die dir helfen dieses Schicksal zu überwinden. Deshalb wünsche ich dir diese Dinge ganz besonders.


    Gutes Gelingen oder eben Besserung an euch alle.


    LG Stephan

    Fingerkuppengröße geht ja wirklich. Wenn ich da an meine 6 cm denke. Habe meine Wunde bis heute noch nicht begutachtet. Will das ganze eigentlich auch gar nicht sehen.


    Meine wunde wird auch nur mit Octenisept ausgespült und nur einmal am Tag verbunden (beim Hausarzt mit Tamponade, am Wochenende im Krankenhaus mit Octeniseptgetränkter Kompresse). Zusätzlich dusche ich das ganze noch 1 bis 2 mal in der Woche aus, bevor ich zum Arzt gehe.

    @ stephan

    Wie hast du es hinbekommen, dass ein Pflegedienst zu dir nach Hause kommt?


    Übernimmt das die Krankenasse oder musst du das aus eigener Tasche bezahlen?


    Weiss jemand da was genaueres?


    Grüße und gute Besserung an alle!!!

    Aktueller Stand: Heilung schreitet langsam voran, sieht gut aus bisher. Hat sich nichts entzündet. Wird aber noch einige Zeit dauern bis es komplett verheilt sein wird, mehrere Monate. Ich hoffe das ich nicht nochmal unters Messer muss.

    @ Christian:

    Auch zu mir kommt am Wochenende ein Pflegedienst um den Verband zu wechseln. Es muss nur ein Formular ausgefüllt und bestätigt werden das die Beweglichkeit stark eingeschränkt ist, die Krankenkasse übernimmt dann natürlich die Kosten. So ist es auf jeden Fall bei mir.


    lg Grüße und gute Besserung Euch allen

    Auch von mir mal mein Erfahrungsbericht mit dieser "Volkskrankheit", hoffe damit einigen zu helfen.


    Angefangen hat das Problem vor einigen Monaten. Ich arbeite als Anwendungsentwickler und bin aufgrund dieser Tätigkeit den ganzen Tag am Rechner (Zuhause ebenfalls). Somit habe ich also schonmal einen Faktor mitgebracht der sich begünstigend auf eine Steißbeinfistel auswirkt. Die ersten Probleme am Steißbein fingen damit an, dass ich die Füße hochlegte (ja, auch ein kleiner Programmierer muss mal ruhen :D) und somit nicht merkte, wie sich die Kreuznaht meiner Jeans in die Haut über mein Steißbein bohrte. Es reichten 10 Minuten (länger wars nicht) um mir darauf 3 Tage elendiger Schmerzen zu bereiten da sich eine Druckstelle gebildet hatte. Am dritten Tag hörten die Beschwerden langsam auf und am vierten Tag waren sie ganz weg.


    Naiv wie ich war, hatte ich vor ein paar Tagen (mal wieder) die Beine hochgelegt im Büro und mir nochmals eine Druckstelle zugezogen (verdammte Jeanshosen >:(). Da ich ja bereits Erfahrung damit hatte, habe ich mir nichts dabei gedacht und die übliche Prozedur abgewartet. 1. Tag gehts noch, 2. recht schlimm, am 3. wieder besser, denkste.... statt es besser wurde, wurde es einfach nur noch schlimmer. Letzte Woche fing das Dilemma am Donnerstag an. Freitags habe ich bereits auf der Arbeit bescheid gegeben, dass ich von Zuhause arbeiten werde da ich nicht lange sitzen kann und meinen Hintern lieber schonen würde. Das ganze gipfelte dann in eins der schmerzhaftesten Wochenenden die ich je erlebt habe. Statt besser wurde es Samstag schlimmer und Sonntag so schlimm, dass ich nur noch in Bauchlage liegen konnte. Alles andere inkl. laufen war die Hölle. Die Druckstelle ging zwar zurück, aber es bildete sich eine Schwellung die etwas weiter an der linken Pobacke anfing sich auszubilden. Daraufhin habe ich mich im Internet durch alle möglichen Seiten gelesen zum Thema Druckstellen und Steißbein und stoßte zu 99% auf das Thema mit der Fistel und dass sie fast immer operiert werden muss. Ich, 28, nie operiert worden (Panik davor gehabt), keine Allergien, Knochenbrüche oder was auch immer man haben kann um mit Krankenhäusern in Berührung zu kommen hatte also etwas Panik vor dem Unbekannten und hoffte inständig es wäre doch nur eine Schwellung die zurückgeht und mein gewöhnlicher Tagesablauf langsam wieder einkehrt. Sonntag habe ich dann auch aus Verzweiflung 2 Tabletten Ibuprofen eingenommen und die Schmerzen hörten fast komplett auf, der Effekt hielt aber nicht lange.


    Diese Woche Montag bin ich dann gegenüber ins Krankenhaus weil die Beschwerden anhielten und ich ohnehin zum Arzt musste zwecks AU. In der chirurgischen Abteilung kam ich recht schnell dran und der zuständige Arzt hat mich untersucht und sofort im Partnerkrankenhaus einen Termin für mich klar gemacht, da eine OP unumgänglich sein sollte. Ich bin also los und mit gemischten Gefühlen fügte ich mich meinem grauenvollen Schicksal: Ein Besuch im Krankenhaus inkl. Operation, sensationell, der Jackpot! :°_


    Gegen 18:00 traf ich im St. Marienhospital in Oberhausen ein. Angeblich wartete man dort seit 15:00 auf mich ??? aber wie hinkommen ohne fahrbaren Untersatz, also warten auf wen der einen fahren kann. Zudem es mich nervte dorthin zu müssen, weil das Partnerkrankenhaus wo ich zuerst hingegangen bin 50 Meter Luftlinie von meinem Wohnsitz entfernt war. Habe erstmal ein Zimmer bekommen (Einzelbett juhu), da heute keine Operationen mehr durchgeführt würden. Die Ärzte und Pfleger waren symphatisch und halfen mir etwas die Sache gelassener zu sehen (der Pfleger meinte er hatte es auch schon 2 x). Damit die Nacht wenigstens angenehmer als die letzten verlaufen sollte, habe ich mich ordentlich mit Schmerzmitteln abschießen lassen, die komischerweise nicht so recht wirken wollten (Novalgin + Tramal). Naja, die Nachtschwester hat dann mal den Durchlauf des Tropfers auf Vollgas gestellt (sollte bescheid geben wenn mir schwindelig wird) und es wirkte dann auch so langsam (die Schwellung hat sich zu einer ordentlichen Beule entwickelt gehabt).


    +++ ACHTUNG, ab hier wirds etwas heftiger (bei Bedarf überspringen)!!! +++


    Gegen 4:00 bin ich wach geworden und merkte, dass meine Schmerzen weg waren, leider aber auch die Beule am Hintern und somit hat sich der Abszess erstmal in meiner Boxershorts verteilt. Super dachte ich, jetzt haste keine Schmerzen, dafür kannste aufstehen und dich waschen. Die Nachtschwester hats wohl gerochen (war echt nicht angenehm) und kam ins Zimmer gestürzt während ich untenrum wie Gott mich schuf den Waschlappen schwenkte. In dem Moment wuchsen meine Hoffnungen dass es doch nur eine doofe Entzündung war und ich eigentlich nichts hatte und einfach nach Hause gehen konnte.... denkste...


    +++ -------------------------------------------- +++


    Da ich nun keine Schmerzmittel mehr benötigte da sich das erste Problem von selbst erledigt hatte, konnte ich bis ca. 6:30 nochmal durchschlafen und wurde sanft durch ein Türknallen mit anschließendem Rausschmiss aus dem Bett geweckt. Also erstmal duschen und dann in das Sexy OP Outfit (Engelhemd, Netzhose + Haube und Thrombosestrümpfe). Ich fieberte also meiner potenziellen Operation entgegen bei den üblichen Sitcoms die Morgens um die Zeit liefen als gegen 9:00 der Arzt zur Visite ins Zimmer kam und mit ihm ca. 20 weitere Personen die sich alle meinen Hintern anschauen wollten. oO Naja, egal, Hose runter und das "aaahhhh, ja das machen wir heute" klang unheilsvoll in meinen Ohren nach, das Lamm wusste nun definitiv dass die Schlachtbank sein Schicksal ist. Um 9:45 kam die Schwester rein um mich zum OP abzuholen. Die Panik ließ komischerweise schnell nach und auf dem Weg durch die Station bis in den OP Bereich ging mir alles durch den Kopf (wie wirds wohl sein? Ist das echt so wie sie alle sagen? Kribbeln in den Armen wenn die Narkose wirkt oder klapp ich einfach weg? Oder sogar die Horrorvorstellung: Man kann sich nicht bewegen aber die Schmerzen wurden nicht abgeschaltet???). Angekommen übernahm die Anästhesieschwester. Vom Bett gings auf die Pritsche, angekoppelt an einem Infusionsbeutel unbekannten Inhalts wartete ich.... worauf eigentlich? Keine Ahnung, gesagt wurde mir nicht das ich jetzt einschlafe oder auch nicht.....! Tja, durch einen zweiten Anschluss an der Kanülle in meiner Hand wurde per Spritze irgendwas reingespritzt und..... bums bin ich auf meinem Zimmer aufgewacht. 13:15... schlaftrunken und verwirrt schaute ich mich um, dann der Griff zum Hintern..... ein dickes Pflaster (was definitiv noch nicht da war als ich in den OP Trakt kam) zierte mein Gesäß. DAS war es also? Deswegen so ein Theater?


    Ihr war erstaunt über die Operation, so garnichts davon mitbekommen, nichtmal vom Aufwachraum weiss ich irgendwas. Nur ein leichtes kratzen im Hals war Zeuge eines Tubus für die Beatmung. Und wo waren nun die Schmerzen? Keine Ahnung, die hatten sich die Nacht um 4:00 verabschiedet und waren seitdem nicht mehr aufgetaucht. Nun saß ich da, hatte sprichwörtlich den "Arsch offen" und konnte sitzen, stehen, laufen, mich in jede richtung einfach "bewegen". Ich konnte von mir aus direkt nach Hause gehen. Nachdem am nächsten Tag der Stationsarzt vorbei kam um sich die Wunde anzusehen (und 50 Meter Mullbinde da rauszuzupfen (ebenfalls keine Schmerzen), hieß der weitere Vorgang Morgens und Abends die Wunde auszuduschen und mit einer Saugkompresse zu verarzten. Das machte ich dann bis ich heute entlassen wurde (Aufenthalt: Montag Abend - Donnerstag Mittag).


    Morgen werde ich dann mal wieder rüber zum Krankenhaus flitzen und mir eine Weiterbehandlung erklären lassen, denn das das einzig negative an dem ganzen Aufenthalt gewesen: Man wusste einfach von nix, keine Informationen.


    Mein Fazit:


    Leute, denkt nicht an irgendwelche Heilmittel wie Bierhefetabletten oder so einen Mist. Geht ins Krankenhaus, legt euch unters Messer und die Sache ist in 3 - 4 Tagen durch. Klar dauert die Wundheilung länger, ich zumindest bin seit Dienstag beschwerdefrei, kann sitzen, stehen, laufen, eben fast alles machen was ich vorher auch konnte. Das verarzten der Wunde ist nicht so dramatisch wie man immer liest. Zumindest ich habe keinerlei Schmerzen beim ausduschen der Wunde oder irgendetwas anderem.


    Sollte ich so etwas nochmal haben würde ich mich jederzeit wieder zu einer OP bewegen, schleppt den Mist nicht mit euch rum.


    Gruß


    Viol3nce

    Hallo zusammen!


    Ich hatte bisher insgesamt 3 Steißbeinfisteln und 2 Mal wurde bisher die Wunde zugenäht. Es dauerte allerdings nicht lange bis ich wieder an der gleichen stelle ne neue hatte.


    Nun wurde ich am 02.11 erneut operiert und die Wunde ist offen. Mein Arzt wünscht, dass ich nächste Woche erneut ins Krankenhaus gehe und die Limberg Plastik machen lasse. Meine Fistel war entzündet, daher konnte die Limberg Plastik nicht sofort angewendet werden.


    Was meint ihr, sollte ich die Limberg Plastik machen lassen oder das Loch nun einfach zuwachsen lassen?


    Über Limberg habe ich bisher nicht soo gutes gelesen und habe Angst das sich da wieder schnell was neues bildet!


    Bitte antwortet mir schnell da ich meinem arzt spätestens am 09.11 bescheid geben muss.


    Merci und euch gute Genesung..


    ACHSO noch ne Frage...sollte man bei der offenen Wundheilung erher nur liegen oder spielt es keine rolle ob man sitzt oder liegt? ich habe nämlich fast gar keine Schmerzen.


    DANKE für eure ANTWORTEN!@:)

    Hallo,


    auf deiner Stelle würde ich jetzt die Wunde offen lassen. Es braucht vielleicht mehr Pflege, aber dafür hast du (und dein Arzt) eigentlich volle kontrolle über die Zuheilung.


    Mit der offenen Wunde kannst du eigentlich alles machen, auch sitzen. Es ist vielleicht unangenehm, aber nicht gefährlich. Bei meiner ofennen Wunde hatte ich auch keine Schmerzen (oder fast keine) ...