keine ahnung

    hallo ,


    bin ja doch ziemlich froh dass ich nicht alleine bin! hatte vor einem viertel jahr schmerzen am steißbein und bin zum arzt.der sagte mir es wäre eine angehende steißbein fistel,die allerdings noch sehr unlocal sei und ich solle einfach kühlen und nochmal wieder kommen.ok hab ich gemacht bin 2 tage mit coolpack am hintern rumgerannt dann war ich nochmal dort .da sagte er es hätte sich ein kleiner abszess gebildet un den steche er jetzt auf.hat er auch getan ... schön und gut ich hatte keine beschwerden mehr.aber ist die fistel jetzt weg ? oder kommt da wieder was ? hab nämlich schon wieder ein leichtes druckgefühl beim sitzen.hab so angst ,dass das jetzt schon wieder von vorne los geht .kann mir jemand helfen?


    wäre echt lieb !


    danke!

    @ blablablabla

    nein die fistel ist nicht weg und das kommt ziemlich sicher wieder. wahrscheinlich fühlst du immernoch eine verhärtung in der gegend. beim nächsten abszess, würde ich mir eine op überlegen. hierzu folgendes:


    zufällig bin ich gerade heute aus dem krankenhaus entlassen worden, aufgrund einer fistel beim steissbein. sie schnitten es auf und nahmen etwas kegelförmiges heraus. das hatte sich bereits seit über einem jahr immer wieder entzündet und hat höllisch geschmerzt. da sie mein doc jeweils aufstach und ausdrückte, machte ich es zuerst selbst genau so und dachte damit leben zu können. ich habe mich aber dann dennoch für die op entschieden, da ich es manchmal gleich zwei- bis dreimal hintereinander bekam.


    ich wurde nur halb narkotisiert d.h. vom nabel abwärts. war ein sehr, sehr seltsames gefühl...unvergesslich...wenn ich über meine beine gefahren bin, fühlte es sich an, wie das bein von jemand anders, ganz zu schweigen dem körperteil dazwischen...*schauder* ;-)


    er hat es genäht, obwohl man es sonst ausheilen lässt...sieht aber gut aus und ich musste bis jetzt keine antibiotika nehmen. ich hätte eigentlich heute noch im krankenhaus bleiben sollen, fühlte mich aber gut genug, um vorzeitig auszutreten. alles in allem, war es überhaupt nicht schlimm und ich hoffe, dass es nie wieder kommt.


    Viel Glück also

    update

    hallo fistelgruppe, es ist wieder soweit.


    nachdem ich schon seit 3 wochen ein "ungutes" gefühl beim sitzen hatte, man lernt ja irgendwann "wundheilung" von "steißdruck" zu unterscheiden, war ich gestern mal wieder in der ambulanz. ums kurz zu machen: sinus3 hat sich gebildet, recht hoch an der ersten wunde gelegen und nach erstem befund recht klein. hab dann auch nicht lange gezögert und meinetwegen hätten die sofort schneiden dürfen - aber zur betäubung wird ein anaesthesist benötigt und die haben ja bis auf notfälle auch eine art "dienstplan". termin dann freitag 11uhr30 in der ambulanz. OP in vollnarkose, aufklärungen schon erledigt und wenn alles prima läuft, bin ich dann nachmittags wieder zuhause. völlig offen ist noch die frage, ob es realistisch war, meine arbeitstermine für nächste woche nicht abzusagen. wird sich spätestens sa/so zeigen. bin denn mal zuversichtlich, was bleibt mir übrig. meinetwegen hätten die mir jetzt auch mal einen weihrauchfaden in den po pröckeln können, indian-style, aber rein kosmetisch betrachtet ist die OP mit rausschneiden vorzuziehen. nicht, um meinem nickname unbedingt troy zu bleiben, sondern weil ich alleine schon gedanklich dort den sinus4 fürchten würde.


    alsodenn: gute besserung in die runde !


    und: zögern bringt eh nix.


    und: fistel ausdrücken halte ich, als "therapie" von ärztlicher hand ausgeführt für fahrlässig große scheiße ! wahnsinn. hier wurde ja schon viel über superdocs geschrieben, die auf die fistel eine salbe verschrieben - aber ausdrücken ist ja wohl der oberhammer....

    Hallo, bin neu hier und habe mich nur wegen diesem Thread angemeldet.


    Seit ca. einem Jahr habe ich auch einen "Pilonidalsinus" am Steißbein.


    Ein paar Wochen ist es verschlossen, dann geht es auf und 2 Tage kommt Eiter und Blut raus. Danach blutet es nur noch leicht und nach 1-2 Wochen ist es wieder zu.


    Schmerzen oder andere Beschwerden habe ich nicht!


    Ich bin letzte Woche dann zum Hautarzt, dieser schrieb gleich eine Überweisung an einen Chirurgen. Wirkliche Informationen dazu gab er mir nicht. Eigentlich nur "Eingewachsene Haare, müssen rausgeschnitten werden, ich darf das nicht, weil es zu tief in der Haut ist"


    Heute hatte ich dann einen Termin beim Chirurgen. 5 Sekunden betrachtet: "Und was stört sie daran?" In einem Ton wie:"Was wollen sie überhaupt hier??"


    Ich sagte dann, dass es immer wieder aufgeht und blutet.


    Da es zur Zeit zu ist meinte er, dass er es entfernt, wenn es wieder aufgeht. Das wars dann und er machte schon die Tür auf...


    Da ich vorher im Inet und hier darüber gelesen habe, hakte ich natürlich schnell nach. "Kann das gefährlich werden?" "Ich habe im Internet gelesen, dass ..."


    Seine Antwort war nur: Heute kommen alle als Dr. Internet.... ist nicht gefährlich.


    Gut, ich denke, er weiß schon wovon er redet jedoch hat mich das etwas stutzig gemacht. Hier liest man ja doch etwas andere Geschichten.


    Ich komme im Oktober zur Bundeswehr. Dort wird ja nocheinmal eine Untersuchung gemacht. Ich werde es dort auch ansprechen und eine OP o.ä. müsste ja denn eh dort gemacht werden.

    "Mündige Patienten"

    Wieviele Ärzte haben damit ein gewaltiges Ego-Problem, wenn sich Patient anmaßt, sich mit der eigenen (!!! welch Ironie) Krankheit heute angemessen auseinanderzusetzten !?!? Auf der anderen Seite hat man das Gefühl (leider zum Teil berechtigt), manchmal nur durch Eigenrecherche auf Diagnosen zu kommen, die sich leider dann auch als richtig erweisen können, duch die Erkrankungen sonst übersehen worden wären oder erst einen schlimmeren Status erreichen müssen, bis etwas passiert. Könnte man sich stundenlang drüber aufregen und mit dem geleisteten Eid der Ärzteschaft haben solche arroganten Sprüche und angewandtes Verhalten auch lange nichts mehr zu tun. Warum aber ausgerechnet ein Chirurg Dich nicht operieren will (wie es scheint), ist mir vollkommen schleierhaft. Also entweder Du wartest jetzt schlicht und ergreifend bis zum Oktober, beim Bund sollte man dieses Krankheitsbild 100%ig kennen (jeep-drivers-desease) und angemessen behandeln - oder du gibst Dich in die Hände eines Krankenhauses mit (guter) Protologischen Abteilung. Rein handwerklich soll die OP ja nicht so fürchterlich anspruchsvoll sein, was die Standartvariante mit offener Wundheilung angeht. Damit will ich keinem was, nur zur Beruhigung gemeint, wenn man allgemein ängstlich ist, OP betreffend.


    "Hilfe, Patient hat sich informiert !" ... [raus mit ihm ?]


    hahaha....


    Wartet mal ab, was passiert, wenn wir Patienten auch mal angemessen in den Abrechnungskreislauf einbezogen werden - insofern, als daß wir kontrollieren können, für welche Leistung auch was berechnet wird. Ich wette, dann wird es für "bestimmte" Docs noch absolut harmlos sein, festzustellen, daß der Patient des lesens mächtig sich moderner Recherchemethoden bediente, um über seine Krankheit mehr zu erfahren...

    @Karsten98

    Zitat

    Schmerzen oder andere Beschwerden habe ich nicht!

    in anbetracht was ich damit durchgemacht habe, finde ich das unmöglich, dass du jeweils keine schmerzen hast. das klingt irgendwie nicht nach einer steissbeinfistel...was sagt denn der Chirurg was es ist?

    Nochmal @Karsten98 (und @Juan76)

    Hi, Karsten98,


    die Symptome, die Du am Anfang Deines Beitrags schilderst, sind genau die gleichen, die auch ich fast ein Jahr lang hatte - bevor die Steißbeinfistel dann vor drei Wochen rausgeschnitten wurde. Offenbar gehören Schmerzen also nicht unbedingt zu den Begleiterscheinungen eines Pilonidalsinus. Ich habe die OP ohne Probleme mehrere Monate lang hinausgezögert, so daß Du vielleicht Glück hast und die Sache tatsächlich bis zu Deiner Untersuchung bei der Bundeswehr aufschieben kannst. Du mußt dann aber wohl mit der Möglichkeit rechnen, daß die Sache sich schon vorher von einem Tag auf den anderen stark verschlimmert. So war es jedenfalls bei mir (vgl. meinen Beitrag vom 29.8.04, 13:19h). Und dann sind die Schmerzen eben doch plötzlich da - und was für welche!


    Alles Gute für Dich -


    Johannes


    P.S.: Auch ich habe den Pilonidalsinus erst mittels einer Eigendiagnose per Internet als solchen identifiziert und habe auch die einzig wirklich brauchbaren Informationen zur (Notwendigkeit einer) OP, zur Nachbehandlung usw. dem Internet (insbesondere diesem Forum) entnommen. Davon muß man dem Arzt ja aber vielleicht nicht unbedingt erzählen ...

    Der Hautarzt hat es sofort erkannt und der Chirurg hat es bestätig.


    Das wird schon so etwas sein.


    *lol* Ich habe gerade erfahren, dass mein Vater so etwas auch hatte. Bei ihm wurde das in der Praxis entfernt und es gab keine weiteren Probleme. Offene Wundheilung oder gar Krankenhausaufenthalt gab es nicht.


    Da man der Bundeswehr ja jede gesundheitliche Veränderung, welche den Dienst beeinträchtigen könnte, vor dem Dienstantritt melden muss, fragte ich natürlich nach.


    Darauf meinte er sowas wie: "Nein, das brauchen sie nicht, ist ja nichts schlimmes"


    Irgendwie denke ich auch, dass ich da keine großen Schmerzen bekommen werde. Habe es ja jetzt fast einen Jahr. Wenn es zuheilt juckt es manchmal etwas. Das wars dann auch schon.


    Aber irgendwie habe ich immer noch angst, dass ich am Ende doch im Krankenhaus lande und sich die Heilung um Monate hinzieht.

    @Karsten: Um eine OP kommt man letztlich nicht herum

    In leichten Fällen, d.h. dann, wenn die Fistel noch nicht sehr groß ist (aber das kann man von außen nicht sehen), ist es in der Tat möglich, diese ambulant entfernen zu lassen und gleich danach wieder nach Hause zu gehen.


    Aber ebenso steht fest, daß man über kurz oder lang um eine OP nicht herumkommt, vor allem dann nicht, wenn man es hin und wieder schon mit Blut und Eiter zu tun hat (und das ist ja bei Dir offenbar der Fall). Denn das heißt nichts anderes, als daß der Pilonidalsinus schon aus dem sog. "blanden Stadium" (mit dem man leben kann) in das "abszedierende Stadium" übergegangen ist (bei dem, jedenfalls auf längere Sicht, eben nur noch eine OP helfen kann). Je länger man die OP aufschiebt, um so größer wird die Fistel. Um so größer wird damit auch die Wahrscheinlichkeit, daß man zur OP doch im Krankenhaus landet - und um so größer wird, nebenbei bemerkt, auch das Risiko, daß die Fistel maligne entartet (Krebs). So sagen es jedenfalls die Fachleute; vgl. dazu zum Beispiel


    http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/derm-013.htm


    Also: Du solltest Dir von Deinem komischen Chirurgen keinen Unsinn erzählen lassen und Dir auch nicht einreden, daß es schon nicht schlimmer werden wird. Diesem Irrglauben sind hier schon viele erlegen (einschließlich meiner selbst).


    Johannes

    ich kann mich erinnern, dass mir bereits ganz früher beim duschen jeweils eine verhärtung beim steissbein auffiel. fragte mich schon was es wohl ist, dachte aber, solange es nicht weh tut oder grösser wird ist es bestimmt nichts und wohl normal. es hat jahre gedauert, bis das dinge aufeinmal zu schmerzen begann und ich erfuhr, was es wirklich ist. :-/

    @rausdamit

    Hallo *:) rausdamit,


    das ist ja sch....!!!!


    War lange nicht hier und habe gerade gelesen, daß Du Dich ein drittes Mal unters Messer begeben mußt. Du Armer!!!


    Ich hoffe es geht Dir den Umständen entsprechend gut und grüße Dich ganz dolle!!!


    Viele Grüße


    Birgit

    schnipp

    danke für die grüße, birgit !


    bin post-op am frühen abend wieder zuhause gewesen. bischen halsweh wg. tubus aber nur wenig akut-neue schmerzen am po, zum glück. paracetamol und gut. heute mittag dann erster verbandwechsel. kleine wunde, ein pups. doc meinte, die rasur dürfte schmerzhafter gewesen, als der eigentliche eingriff. und ich sei gestern ja wieder prima drauf gewesen, die anaesthesie in höchsten tönen lobend ;-D nundenn, bin froh, daß ich wohl wirklich werde montag wieder arbeiten können. und hoffe, daß sinus3 wirklich der letzte war.....


    ***gute besserung !!!***

    Hallo in die Runde!!!!!

    Bin zum 1. Mal in diesem Forum, und bin beeindruckt, was man zu dem Thema Fistel so alles lesen kann. Meistens sollen ja Männer mit diesem Problem kämpfen, als Frau bin ich da wohl eine Ausnahme. Seit Weihnachten 03 schlage ich mich nun schon mit dem Sinus P. rum. Plötzlich hatte ich irrsinnge Schmerzen, wurde 3 Tage später operiert, und war dann 2,5 Monate in ärztlicher Behandlung ( 3x wöchentl. Wundversorgung), dann wurde es plötzlich wieder schlimmer, und ich bin erneut ins Krankenhaus zur 2. OP. Jedesmal Vollnakose und ein paar Tage stationär. Nun sind schon wieder 5 Monate ins Land gegangen, und die Wunde ist immer noch nicht zugeheilt. Oft habe ich ja schon an den Aussagen der Ärzte gezweifelt. Bei vielen hatte ich den Eindruck, dass sie selber keine Ahnung davon haben. Am Anfang war tägliches Ausduschen und Kompressen angesagt, zwischenzeitlich wurde es mal mit Salben behandelt, und nun wieder mal täglich mit Sorbalgon ( ziemlich teures Algenzeug). Diese Woche hat der Chirug erst mal wieder dran drumgeschnitten, da sich immer wieder Taschen und Verklebungen bilden. Langsam geht mir die Sache ziemlich auf den Keks, denn seit fast 9 Monaten laufe ich nun schon mit Pflaster am H.... rum!!!! Die Sache läuft nach dem Prinzip: 2 Schritte vor, einer zurück!


    Hat jemand einen Tip, wie man die Heilung beschleunigen kann?


    liebe Grüße Rumpunsch

    @Rumpunsch (Wundheilung)

    Hallo, Rumpunsch,


    und herzlich willkommen! Vor kurzem wurde in diesem Forum dankenswerterweise auf die Seite http://www.pilonidal.org hingewiesen. Auf dieser (allerdings englischsprachigen) Webpage finden sich unter "Aftercare" auch allerlei wahrscheinlich ganz nützliche Informationen zur Beschleunigung der Wundheilung. Ich selbst - meine erste und bisher einzige OP war vor gut drei Wochen - habe mich vor allem an die dortigen Ratschläge zur Ernährung ("Vitamins & Diet") gehalten, und meine Wunde heilt gut und relativ schnell. Konkret soll man unter anderem viel Zink und Vitamin C zu sich nehmen, Wasser (ohne Kohlensäure), Milch, Frucht- und Gemüsesäfte trinken sowie Vollkornbrot, mageres Fleisch, Eier, Gemüse und Pasta essen. (Zu vermeiden sind unter anderem Weißbrot, Fast Food und alles, was gebraten wird.) Inwiefern tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Ernährung und schneller Wundheilung besteht, weiß ich freilich nicht. Letztlich kommt es dabei wohl auch auf die genetischen Voraussetzungen an ...


    Ach so, noch eins: Mein Arzt gab mir den simplen Tip, so oft wie möglich Luft an die Wunde zu lassen (also die Wunde nicht ständig mit Tamponaden, Kompressen, Pflastern usw. abzudecken). Das ist natürlich leichter gesagt als getan (die Wunde befindet sich ja nicht unbedingt an einer Stelle, die man öffentlich zur Schau stellen möchte), aber hin und wieder findet man wohl eine Gelegenheit. Und die alte Weisheit "Da muß Luft ran!" bewährt sich ja auch sonst manchmal.


    Gute Besserung!


    Johannes

    Gibt es bei Euch auch noch Probleme nach der OP ???

    Hallo !


    Hatte vor kurzer Zeit schonmal gepostet, aber keine richtige Resonanz bekommen. Deshalb versuche ich es nochmal. Bin schon 4x am Steißbein operiert worden. die letzte Wundheilung hat ewig gedauert. Nun habe ich die Wunde schon seit gut 2 Jahren einigermaßen zu. Einigermaßen ???


    Tja, ab und an reißt es mal an der Narbe ein und fängt an zu bluten. Ab und an dreht sich ein Haar in die Narbe und verletzt die Haut und es gibt eine kleine Wunde. Ab und zu, gerade im Sommer wenn ich schwitze habe ich das Gefühl ich scheuer mit die Gesäßfalte wund und es blutet leicht. Ich habe gott sei Dank eine geduldige Frau, die mir jeden Morgen mein Steißbein begutachtet und mich auf dem Laufenden hält, was da mal blutet.


    Ich bin jedes mal total beunruhigt, wenn es da zwickt, reißt oder blutet und glaube Ihr oftmals nicht, wenn sie sagt, es sei nur eingerissen, oder dort versucht sich gerade ein Haar reinzubohren, oder wundgescheurert. Mann denkt sofort, da bildet sich wieder eine Fistel. Außer ab und zu mal ein Ziehen am Steißbein, wenn ich lange gesessen hab gibt es keine schmerzen. Nur wenn ich ins Schwitzen komme fängt es an zu brennen und wund zu werden.


    Ich enthaare mich einmal im Monat mit Haarentfernungschaum und lege mir täglich eine kleine Wundauflage mit Ringelblumensalbe in die Pofalte.


    Gibt es hier welche mit ähnlichen Problemen ????


    Ich habe keinen Bock darauf mit diesem Problemen zu einem Arzt zu gehen. Der drückt und reißt sowiso wieder an der Narbe und macht alles nur schlimmer. Ich war mit so einem ähnlichen Problemen vor meiner letzten OP bei einem Chirugen, der meinte da ist eine neue Fistel, die operiert werden musste. NAch der OP fragte ich den operierenden Chirugen ob es schlimm war. Er meine nur, er außer einem Haarnestchen nichts von einer Fistel gesehen.


    Tja, die Wunde und die elendig lange Wundheilung hatte ich trotzdem.


    Wäre schön, wenn ich ähliche Erfahrungen gemacht habt.


    Vielleicht ist die Narbe ja nur scheiße zusammengewachsen und bedarf einer Nachbehandlung.


    Gruß


    Ralf