@flachi

    *:) Hallo Ralf,


    ich bin innerhalb des letzten Jahres 2x operiert worden. Die zweite OP war am 3. Mai 2004.


    Die Wundheilung hat ca. in 7-8 Wochen gedauert, d. h. meine Wunde ist komplett zugewachsen.


    Hetty hat von der gesunden Ernährung gesprochen. Dazu kann ich sagen, dass ich mich schon seit Jahren gesund ernähre. Ich esse Vollkornprodukte, Obst, Gemüse etc., trinke kaum Alkohol und rauche seit über einem Jahr nicht mehr. Keine Ahnung, ob das auch ein Grund für die gute Wundheilung ist.


    Hin und wieder habe ich aber auch noch leichte Schmerzen beim Sitzen oder wenn ich beim Liegen genau mein Steißbein belaste. Vor zwei Wochen waren die Schmerzen "so schlimm" und hielten ca. 2 Wochen an, dass ich den Eindruck hatte, es hätte sich wieder eine Entzündung gebildet. Habe Zuhause schon Rotz und Wasser geheult und bin dann am nächsten Tag zu meinem Chirurgen gegangen. Der konnte aber nichts feststellen und sagte, dass die Wunde wirklich gut aussieht.


    Ich habe so den Eindruck, dass wir Fistel-Operierten irgendwie richtig "traumatisiert" sind. Die Angst, wieder so eine scheiß Fistel zu bekommen und wieder diese offene Wundheilung durchmachen zu müssen, sitzt so tief.


    Viele Grüße


    Birgit


    PS: Ich habe nicht festgestellt, dass ich nach der OP in der Pofalte mehr schwitze.

    @flachi

    *:) Hallo Ralf,


    ich bin innerhalb des letzten Jahres 2x operiert worden. Die zweite OP war am 3. Mai 2004.


    Die Wundheilung hat ca. in 7-8 Wochen gedauert, d. h. meine Wunde ist komplett zugewachsen.


    Hetty hat von der gesunden Ernährung gesprochen. Dazu kann ich sagen, dass ich mich schon seit Jahren gesund ernähre. Ich esse Vollkornprodukte, Obst, Gemüse etc., trinke kaum Alkohol und rauche seit über einem Jahr nicht mehr. Keine Ahnung, ob das auch ein Grund für die gute Wundheilung ist.


    Hin und wieder habe ich aber auch noch leichte Schmerzen beim Sitzen oder wenn ich beim Liegen genau mein Steißbein belaste. Vor zwei Wochen waren die Schmerzen "so schlimm" und hielten ca. 2 Wochen an, dass ich den Eindruck hatte, es hätte sich wieder eine Entzündung gebildet. Habe Zuhause schon Rotz und Wasser geheult und bin dann am nächsten Tag zu meinem Chirurgen gegangen. Der konnte aber nichts feststellen und sagte, dass die Wunde wirklich gut aussieht.


    Ich habe so den Eindruck, dass wir Fistel-Operierten irgendwie richtig "traumatisiert" sind. Die Angst, wieder so eine scheiß Fistel zu bekommen und wieder diese offene Wundheilung durchmachen zu müssen, sitzt so tief.


    Viele Grüße


    Birgit


    PS: Ich habe nicht festgestellt, dass ich nach der OP in der Pofalte mehr schwitze.

    Hab ich das jetzt etwa auch?

    Hallo liebe Leute!


    Na der Thread geht ja jetzt schon länger was?


    Ich hab ihn gefunden da ich folgendes Problem habe:


    Seit drei Tagen habe ich knapp unter dem Steißbein eine Schwellung, die sich nicht sehr hart anfühlt, aber stark schmerzt, beim Sitzen, liegen und auch so, wenn ich sie nicht belaste. Es tritt aber weder Eiter noch Blut aus.


    Hatte sowas in der Art schon mal, war aber dann wieder weg. Habe aber generell immer Pickel am Gesäß, mal mit mal ohne Eiter, manchmal mit manchmal ohne schmerzen.


    Frage an die Experten hier ;-):


    Ist das jetzt etwa auch sowas wie ne Fistel oder hab ich "Glück" und es ist was anderes? Ich bekomme ja schon richtig angst!


    Werde wohl jetzt doch zum Arzt gehen (würde nur gerne schon mal was vorbereitet sein), wollte erst nicht, da ich es peinlich finde aber lieber einmal so als am Ende doch was schlimmeres zu haben...


    In diesem Sinne, danke für Antworten und eine schönen Abend noch!

    @studi82

    Hallo, studi82,


    hast Du mal nachgeschaut, ob sich bei Dir in der Gesäßfalte, also in der "Poritze", bzw. in der Nähe derselben ein kleines Löchlein oder mehrere kleinere Löcher befinden? (Aus DIESEN würde gegebenenfalls Blut und Eiter austreten, nicht aus der geschwollenen Stelle am Steißbein.)


    Falls Du das noch nicht geprüft hast, müßtetst Du das mit Hilfe eines Spiegels einmal tun. Solltest Du dann das besagte Löchlein bzw. meherere davon entdecken, ist die Wahrscheinlichkeit, daß eine Steißbeinfistel vorliegt, ziemlich hoch. Falls keine Löcher zu erkennen sind, könnte es aber immer noch eine sog. Pilonidalzyste sein. Das ist sozusagen die Vorstufe eines Pilonidalsinus und unterscheidet sich von diesem nur dadurch, daß die Fistel noch keinen Ausgang nach draußen gebildet hat. (Auch eine Pilonidalzyste müßte aber operiert werden.) Möglicherweise liegt aber auch nur ein etwas größerer Pickel vor.


    Mehr kann man dazu zur Zeit wohl nicht sagen. Auf jeden Fall solltest Du tatsächlich einmal einen Arzt aufsuchen.


    Gruß,


    Johannes

    peinlich ?

    nur mal kurz dazu, lieber studi,


    ich hab mich jahrelang gedrückt, auch aus eben diesem fadenscheinigen grunde, mit dem man sich auch gerne selbst was vormacht, um weitere argumente gegen einen besuch beim doc zu finden... "aua, ich hab da einen pickel am po" sozusagen, wobei man vor seinem geistigen ohr schon das vermeintliche lachen des behandelnden arztes oder schlimmer, einer grad zuende pubertierten helferin zu hören glaubt ;-D alles unsinn ! grenz das ganze ein, dann bist du entweder beim hautarzt (würd ich nicht empfehlen) oder proktologen (treffer!) und BEIDE sind auch für den "pickel oder nicht" gewissermaßen absolut zuständig und/oder der richtige ansprechpartner ! rückblickend könnte ich mich in den arsch beissen, für meine falsche scham. hätte würde könnte. es lebe der konjunktiv. jedenfalls wäre ich festangestellt gewesen, hätte jedesmal das gelbe zettelchen in die post gepackt und mir keine ernsten sorgen um das finanzielle machen brauchen. wobei das sicherlich individuell verschieden ist, das bewusstsein für versicherungen und rücklagen hat sich bei mir jedenfalls geschärft. jaja....


    und warte jetzt bloß nicht, weil da irgendwie nirgends "punkte" oder austrittsöffnungen zu sehen sind. damned !!! exakt SO hat es bei mir angefangen. direkt gut diagnostiziert und das teil rausgeschnitten ist das dermaßen lächerlich klein, also wirklich, fahrlässige dummheit zu warten, bis sowas "eskaliert" ! wie auch immer, ich hab nicht vor, hier teufelchen an wände zu kritzeln - noch bin ich auf geschibbel irgendwie "geil", aber selbst wenns denn mal emotionaler und direkter wird, es muß ja nicht jeder so bescheuert sein, wie ich.....


    p.s.: tut weniger weh, war nicht beim doc, arbeite viel weiter, bin unsicher, vielleicht auch "nur" traumatisiert. birgit, da ist viel wahres drann ! ich bin gespannt, wie sichs weiterentwickelt.

    Danke

    Guten Morgen


    Danke schon mal für Antworten!!


    Werde jetzt versuchen mal nen Termin zu bekommen...


    denn schauen wir mal;


    und nein, Löcher sind nicht zu sehen, ist ja schon mal gut.. aber normal finde ich es eben auch nicht das man kaum sitzen kann seit Tagen.. also mal sehen.


    Ich kann ja noch mal schreiben; auch wenn ich eben doch "nur nen Pickel" habe.


    LG

    Pilonidalsinus = Pilonidalfistel oder Pilonidalzyste

    Um einem Mißverständnis vorzubeugen, will ich hier noch einmal folgendes betonen:


    Solange der Verdacht, daß ein Pilonidalsinus vorliegt, nicht von einem Arzt entkräftet wurde, ist die Aussage: "Löcher sind nicht zu sehen, das ist ja schon mal gut" (studi82), nur dann sinnvoll, wenn man es besser findet, statt eines Pilonidalsinus in Form einer nach außen offenen Pilonidalfistel lieber einen Pilonidalsinus in Form einer abgekapselten Pilonidalzyste zu haben. Dazu aber besteht kein Grund. Denn im Prinzip ist eine Pilonidalzyste, bei der der Eiter eben nicht durch ein Löchlein abfließen kann, eher noch unerfreulicher als eine Pilonidalfistel.


    Den Unterschied zwischen P.-Fistel und P.-Zyste kann man auf den beiden graphischen Darstellungen gut erkennen, die auf der folgenden Webpage enthalten sind:


    http://www.medizin-netz.de/icenter/spilonid.htm


    (einfach anklicken)


    Gruß an alle und gute Besserung,


    Johannes

    Spannt Eure Narbe auch nach der Haarentfernung ?

    Habe vorgestern abend mal wieder meine Haare mit Veet Enthaarungsmoussee entfernt. Seitdem habe ich an der Narbe ein komisches Spannen und Reißen, was nicht weh tut, aber sehr unangenehm ist Ich habe sogar das gefühl es ist leicht geschwollen. Man kann aber optisch nichts sehen. Kennt Ihr das Problem ? Es fühlt sich so an, alsob die Pofalte anenanderklebt und sich langsam wieder auseinanderzieht. Einfach ekelhaft.


    Dieses Thema nervt micht langsam. Da meint man es mal gut mit seinem Steißbein und dan sowas. Ich habe es nicht immer. Es kommt nur ab und zu mal vor. Habe angst, das sich da wieder was zusammenbraut.


    Gruß


    Ralf

    Oh mann....


    war beim Arzt, hab kurz erzählt und der meinte sofort:"zum Chirug"; hat aber echt nur einmal kurz drauf geschaut und mich sofort weiter geschickt. Der Chirug dann fragte warum ich denn da bin... hab ihm das gesagt, und er guckt auch nur kurz, holt sofort die Betäbungspritze raus und fängt an, die Flüssigkeit abzulassen; dann meinte er, dass muß aber operiert werden, alles rausholebn, würden wir aber erst mal morgen drüber reden...


    Also keiner hat richtig geguckt oder auch nur richtig erklärt was ich da habe, hätte ich nicht schon hier geschaut wüßte ich sicher nichts.


    naja, nur der hautarzt ,der meinte was von Fisteln und Gängen unter Haut; und das es schnell behandelt werden muss.


    Bin etwas überrumeplt im Moment.


    Und das mit dem "Eiter" rauslassen hat schon ziemlich weh getan, ich will das am liebsten gar nichts weiter machen lassen!


    und schon gar nicht irgendwas "rausholen" lassen mit nur örtlicher Betäubung, das tut dann sicher viel mehr weh:-( Gut, ich bin auch was Schmerzen angeht nicht die standhafteste. Evt. bin ich nur zu empfindlich...


    aber naja was denkt ihr? Besser nur örtliche betäubung oder lieber "richtig"? Ich hab schon heute so viel gespürt obwohl ja nur die Haut eingeritzt wurde.


    aber danke das Ihr alle so "mit dabei" seid:-)


    schönen Abend,


    studi

    arme studi !

    das mit der betäubung - vergiss es. lokal ist das betroffene areal überhaupt nicht mit einer simplen betäubung in den griff zu bekommen. aber laß uns das ganze positiv formulieren:


    a) du warst schnell beim doc - gut !


    b) es ist das, was wir möglicherweise denken, was es ist... hm...


    c) tu dir den gefallen und laß dir die OP nicht ambulanz aufschwatzen !


    d) entspanne dich, meine narkosen waren 1A und ich war nach dem aufwachen im KH dermaßen erleichtert, auch daß ich dort die ersten tage wundversorgt wurde etc. -achja: auch die schmerzmedikation unmittelbar nach der OP ist im KH "optimaler" als sich zuhause ein tablettchen zu pfeifen...


    ...was nicht heißen soll, daß es nach der OP schweinemäßig wehtut. dem ist nicht so. der "vorher-nachher" effekt ist sensationell. im positiven sinne.


    e) jetzt suchst du dir ein KH deines vertrauens, möglichst aber nicht zwingend mit einer koloproktologischen abteilung, kannst dich auch wenn es psychisch besser für dich passt nach (?!) der OP rückwirkend von deinem haut-/ hausarzt überweisen lassen.


    soll heißen, es ist dein hintern und du kannst die folgenden schritte frei entscheiden. die indikation zur OP wird ohnehin vom KH ärztlich bestätigt werden, und die notwendigen checks (blutwerte) machen die sowiso vor ort...


    kopf hoch und nimms gelassen, bald bist du einen sinus ärmer ;-)


    [b]*gute besserung !*

    @studi82

    Hallo!


    als ich deinen Beitrag ließ, hätte ich meinen können, er wäre von mir, denn ich hatte auch wahnsinnig Bammel davor, zum Arzt zu gehen. Nun bin ich 16 Jahre alt und meine Wunde will einfach nicht richtig zuheilen. Die 2. Operation hab ich schon 3 Monate hinter mir, und ich muss sagen, ich bin etwas verzweifelt, wobei ich dich hiermit nicht einschüchtern will. Meiner Meinung ist längeres Warten auf keinen Fall eine Lösung. Das Ding muss da weg!!!


    Solange es noch nicht entzündet ist, bietet es sich sowieso an, es durch eine OP entfernen zu lassen. Und du musst dich dafür auch auf keinen Fall schämen, weil du ja wie du selbst weißt, den sinus unverschuldet bekommen hast. Es gibt außerdem genügend Kliniken, die sich schon öfters mit so was auseinandergesetzt haben. Für die ist das Alltag und nicht irgendwas, was sie noch nie zu Gesicht bekommen haben. Also ich rate dir: Fass dir den Mut und geh zum Arzt, denn du tust dir dabei selbst einen riesigen Gefallen, sollte es auch nicht so scheinen!!!


    Schöne Grüße aus dem Schwabenland!


    Boarder59

    @studi82

    Hallo !


    Auch ich will mal meinen Saft hierzu geben.


    Aus meiner Erfahrung (Ich wurde 3x stationär unter Vollnarkose und einmal ambulant örtlich operiert) kann ich Dir nur raten Dich stationär unter Vollnarkose operieren zu lassen.


    Ambulant unter örtlicher Betäubung ist auch möglich. Der Chirug bekommt die Region auch anständigt betäubt. Ich hatte ca. 20 Betäubungsspritzen rund um das Steißbein bekommen. Dies war sehr schmerzhaft. Von der OP habe ich eigentlich keine Schmerzen verspürt. Es war allerdings recht unangenehm. Es schmerzt allerdings wenn der Chirug rund um den Steiß "brennt". Hitzeschmerz kann man nicht betäuben. Das tat schon ein wenig weh. Anschließend konnte ich nach HAuse. Einen Tag später hatte ich starke Nachblutungen und bin doch im Krankenhaus gelandet.


    Also lieber gleich stationär. Die nötige Versorgung ist dort für die ersten Tage gegeben. Und die NAchsorge ist meineserachtens, gerade in den ersten TAgen, wichtiger als alles andere.


    Hab keinen Schiß vor der Vollnarkose. Das ist wirklich das harmloseste an der ganzen Sache.


    Kopf hoch !


    Ralf

    @studi82 (Verschiedene Arten der Betäubung)

    Hallo, studi,


    hat denn Dein Chirurg überhaupt angedeutet, daß er den Eingriff eventuell mit einer nur örtlichen Betäubung, also ambulant, erledigen kann bzw. will? Wenn er nur gesagt hat: "muß aber operiert werden, alles rausholen", hört sich das meines Erachtens eher nach einer "richtigen", also stationären, OP an. Und eine solche ist (da kann ich rausdamit nur zustimmen) ohnehin besser.


    Mich hat man dabei vor anderthalb Monaten vor die Wahl "Allgemeinanästhesie" (Vollnarkose) oder "Spinalanästhesie" gestellt, und ich habe mich nach einer Beratung durch die Narkoseärztin für die Spinalanästhesie entschieden. Dabei wird das Betäubungsmittel in den mit Nervenwasser (Liquor) gefüllten Raum der Lendenwirbelsäule gespritzt. (Es handelt sich also um etwas völlig anderes als eine simple "örtliche Betäubung".)


    Konkret lief das Ganze dann so ab: Ca. 3 Stunden vor der OP wurde mir eine sog. Scheiß-egal-Tablette verabreicht, so daß ich sogar noch ein wenig geschlafen habe. Dann ging es in den OP, wo zunächst die Injektion in die Wirbelsäule erfolgte (hat nur einmal kurz gepiekst). Nach wenigen Minuten war vom Bauchnabel bis zu den Füßen alles völlig taub. Die absolut schmerzfreie OP habe ich dann bei vollem Bewußtsein (allerdings immer noch etwas müde) miterlebt, wobei die Narkoseärztin ein bißchen Smalltalk mit mir machte.


    Der Vorteil dieser Methode: Kurz nach der OP ist man sofort wieder fit und kann gleich etwas trinken. Das ist besonders gut, weil man in den Stunden vor der OP nichts trinken (und essen) darf und daher einen tierischen Durst hat. (Essen kann man übrigens auch gleich wieder - mir wurde ca. 1 Stunde nach der OP das Mittagessen serviert!)


    Der Nachteil: Die Beine bleiben noch stundenlang nach der OP taub. Ich konnte erst nach 6-7 Stunden wieder selbständig aufstehen und gehen.


    Ich bin auch schon mal unter Vollnarkose operiert worden (an der


    Hand) und habe deshalb die Möglichkeit zum Vergleichen. Wahrscheinlich würde ich mich wieder für eine Spinalanästhesie entscheiden, doch letztlich ist das wohl eine Geschmacksfrage.


    Alles Gute für Dich!


    Johannes

    auch Betroffen....

    Hallo ihr alle hier.....


    Ich hab hier die halbe Nacht den Thread durchgelesen.


    Bei manchen Postings wird mir Angst und Bange.....


    Ich hab bei mir, ebenfalls eine Steißbeinfistel festgestellt und


    mache im moment gerade einen Termin beim Arzt.


    Die symptomatik ist bei mir exakt die, die hier auch von den meisten Beschrieben wird.


    3 kleine Löcher ca 5 cm über dem Anus.


    Verdickung ca. Erbsengroß würde ich sagen.


    Bis gestern tat es auch rein gar nicht weh, nur als ich es entdeckt hatte; seit dem drückt es beim Hinsetzen.


    Psychosomatisch....


    Naja mir ist auf jedenfall dem dem gedanken an eine OP nicht gerade wohl zumute, um nicht zu sagen das ich unheimlich Schiss habe.


    Ich hoffe es wird nicht so schlimm.


    Danke erstmal für dieses Forum es ist unheimlich Informativ !!


    Ingo