@Fistelfeind

    Hallo,


    ich habe bereits zwei OP's (innerhalb eines Jahres) hinter mir.


    Die Wundheilung nach der zweiten OP verlief gut. Ich habe keinen Unterschied zur ersten Wundheilung bemerkt. Seit Ende Juni ist meine Wunde verheilt und auch nicht mehr aufgegangen. Ich "verwöhne" 8-) meine Narbe allerdings täglich nach dem Duschen mit einer Panthenol-Creme.


    Wirkliche Schmerzen hatte ich weder nach der ersten noch nach der zweiten OP. Ich habe keine Schmerzmittel benötigt und kann dazu nichts sagen.


    Alles Gute für dich,


    Birgit

    @Fistelfein

    Noch ein paar Worte....


    wieso hast du wieder den selben Chirurgen aufgesucht, wenn deine erste OP so furchtbar war? Das musst du dir doch nicht antun. Es gibt doch noch andere Chirurgen in Elmshorn oder in der näheren Umgebung.


    Viele Grüße


    Birgit

    Der Chirurg ansich und das Krankenhaus sind ja ganz in Ordnung. Vielleicht stell ich mich ja auch nur so an (obwohl man Schmerzen nicht verleugnen kann).


    Der Arzt wurde mir empfohlen.


    Zwei Personen aus meinem Bekanntenkreis dort wegen einer Fistel-Op waren und das Ganze als Gut empfunden haben.


    Am Donnerstag habe ich noch ein Gespräch bei ihm und da werde ich einige Dinge, die zur Behandlung hier im Forum stehen bei ihm "anregen".


    Ich hab ja nun schon Erfahrungen damit. Kann ja gut sein, dass die zweite Op nicht mehr so schlimm für mich wird, da ich ja bereits weiß,w as auf mich zu kommt.


    Ich denke aber, das Menschen, die nicht im 18/19 Jahrhundert leben, Schmerzen nicht mehr in Kauf nehmen müssen.


    Er wollte ggf auch nähen, wenn es die Wunde zu läßt (da hatte ich immer drum geben).


    Jetzt lese ich hier im Forum, dass es vielleicht doch nicht so gut ist die Wunde nähen zu lassen.


    Was sollte ich denn nun machen ?

    @Fistelfein und @ Birgit.K.

    Wo kommt Ihr her ???? Ich las eben Elmshorn. Komme aus Brunsbüttel und suche hier im Umfeld einen fähigen Chirugen, der sich mit Fisteln wirklich auskennt. Denn mein Verlauf ist genauso wie von Fistelfeind. Zur Zeit ist es zu bei mir. Wird aber garantiert wieder aufgehen. Und dann will ich zu einem Spezialisten. (Es wäre dann bei mir die 5. OP)


    Ich könnte sicherlich auch ein Leben lang damit leben. Es tut nicht weh, und dieses einreißen der Narbe bekomme ich auch immer in den Griff. Aber, man hört ja so vieles wenn man nichts macht. (z.B. Fistel wächst in den Schließmuskel etc...)


    Gebt mir mal Tipps für eine ordentliche Klinik.


    Gruß


    Ralf

    @fistelfeind

    Hallo, und willkommen!


    Irgendwie habe ich Deine Erläuterung zu deiner Geschichte nicht ganz verstanden. Zum einem schreibst du, dass die Wunde offengelassen wurde,..weiter unten "ist Deine NAHT rot und wund"!? Wie denn nun, wurde genäht, oder nicht!? Denn einen Beitrag weiter schreibst Du: (Zitat):


    "Er wollte ggf auch nähen, wenn es die Wunde zu läßt (da hatte ich immer drum geben)."


    Desweiteren verstehe ich nicht, warum Du bei der Spinalen Narkose 20 Minuten "verschlafen" hast?! Hast Du ein Beruhigungsmittel vorher bekommen, was Dich schlafen liess!?


    Nach meinen Recherchen wird die Stelle an der die Kanüle eingeführt wird, vorher leicht betäubt.


    Bin ja mal gespannt was bei Deiner nächsten OP so alles passiert...


    Gute Besserung!

    @flachi

    Hallo Ralf,


    ich komme aus Kiel und habe mich auch in Kiel von zwei (2 OP's)niedergelassenen Chirurgen, die auch beide Fachärzte für Proktologie sind, operieren lassen.


    Den Chirurgen von meiner zweiten OP kann ich nur empfehlen. Ich halte ihn für einen sehr guten Arzt und Chirurgen und würde immer wieder zu ihm gehen.


    Schönen Tag,


    Birgit

    @ RobertD

    Hallo. Wenn die Wunde verheilt ist bleibt eine Narbe nach, die dann Naht nenne.


    Mein Schwager hatte ein offene Wundheilung und der hat das auch immer "Naht" genannt.


    Also mein erste OP war extrem. Alles weg und dann offene Wundheilung.


    Nun möchte ich, dass der Doc. näht, sofern er nicht wieder so "tief" operieren muß.


    Allerdings weiß ich nun nicht, ob das Nähen die bessere Möglichkeit zur offenen Wundheilung ist.


    Mein Schwager hatte nach der ersten OP ebenfalls Probleme mit der Nabe (angeschwollen, rot, drückendes Gefühl usw). Er wurde dann auch ein zweites Mal operriert und anschließend genäht. Das war vor 11 oder 12 Jahren und seitdem ist gut.


    Allerdings ist ja jeder Mensch anders und das, was der eine gut verträgt, muß beim anderen nicht auch helfen.


    Bei der Spinale kann ich mich nicht darann erinnern, dass ich dort ne Betäubungsspritze bekommen habe.


    Ich glaube der Bereich wurde mit einer Flüssigkeit (zum kühlen oder so?) eingerieben und den "Stich" ins Mark habe ich gut mitbekommen.


    Das andere ist die "Narkose". Also Spinale und ein "Schlafmittel" intervenös.


    Also das Lustige "Zähl mal bis 10", wo bei 4 schon Finito war...dann aufgewacht und alles war schon vorbei.


    Irgendwie erschrickt es mich, dass einige "opfer" schon 5 mal operiert werden mußten.


    Welche sinnvollen "Nachbehandlung" oder profilaktische Massnahmen gibt es denn, um das Rückfallrisiko zu vermindern (sauberhalten, rasieren ist klar).


    Gruß


    der Fistelfeind

    @flachi

    Ich hatte meine erste, und nun auch meine zweit, Op bei Dr. Michalski in der Paracelsius Klinik in Glückstadt.


    Der Arzt ist sehr nett, gar nicht abgehoben. Macht gerne mal nen Spass und ist ein sehr menschlicher Typ. Er weiß jedenfalls was er tut und hat einige Jahre Erfahrung mit Fisteln.


    Das Krankenhaus ist ebenfalls ok. Esssen ist gut, drei Menüs zur Auswahl, außerdem max. Zweibettzimmer. Die Hälfte meines Aufenthaltes verbrachte ich alleine in einem solchen Zimmer.


    Die Schwestern sind auch sehr freundlich und neben dem KH schließt sich ein schöner Park mit See an. Recht idyllisch.


    Was mich etwas gestört hat ist, dass der Doc. vor seinen Behandlungen nicht viel erzählt - er macht einfach und das teilweise recht schmerzhaft. Allerdings bin ich dann auch ganz froh, wenn er fertig ist, als wenn er sagt "Zähne zusammenbeißen, das tut gleich ordentlich weh".


    Das "gute" ist ja, dass unsere OP's keine Schwerwiegenden sind und nichts passieren kann.


    Ich mache mir jetzt schon mehr Gedanken über die ersten 2-3 Wochen Behandlung, als über die OP selber.

    @Fistelfeind

    Hallo !


    Glückstadt hört sich gut an, zumal dort viele Verwandte wohnen und ich die Klinik auch kenne. Was für Methoden werden dort angewandt ? Wird dort die Wunde auch öfter zugenäht, oder macht er in Deinem Fall eine Ausnahme. Mein Chirug bot mir das Zunähen auf nachfrage auch an, ich weiß aber, daß er generell die Offene Wundheilung bevorzugt. Ich habe nun ein bißchen bedenken zu Ihm zu gehen, schließlich will ich ja nicht sein Versuchskanninchen sein. Du schreibst, daß Dein Schwager ebenfalls vor 12 Jahren eine geschwollene Nath hatte. War es bei Ihm ebenfalls eine erneute Fistel, oder waren es irgendwelche Nachfolgen aus der 1. OP. Ich hatte vor 2 Wochen ebenfalls ein wahnsinns Spannen und jucken in meiner Narbe. Sie wurde grün und blau und es riß erst unterhalb der Narbe ein und dann der grün/blaue Teil selber und es kam Wundwasser heraus und klares Blut. Kein Eiter etc. Es war auch nur die Haut eingerissen, zwar tief eingerissen, aber die typischen Fistellöcher fehlten ebenfalls. Als ich bei meinem Chirugen vorstellig wurde, sagte er ganz klar:


    Steißbeinfistel, muß operiert werden. Was ich Ihm aber nicht glaube. Nach 2 Wochen war alles wieder zu. Und ich bin wieder Schmerzfrei. Ich zeigte es dem Chirugen, er sagte: Tja, kannst Glück haben, daß es jetzt vorbei ist, kann aber bald wieder einreißen. OP verschoben.


    Wenn man eine entzündliche Fistel hat, wächst es doch nicht innerhalb von 1,5 Wochen wieder zu, als ob nichts gewesen wäre ?


    Schließlich fehlte der Eiter, die Fistellöcher, der Steißbeinschmerz, etc....


    Kann es evtl. doch irgendwas anderes sein, was durch schlechte Wundheilung/Wundbehandlung entstanden ist (Hohlräume unter der Haut etc ???)


    Ich habe eigentlich nur Angst, daß die Chirugen zu shcnell schneiden. Für denen ist alles Unkompliziert. Die langwierige Wundbehandlung müssen Die ja nicht machen.


    Und um nur Gewissheit zu haben ob eine Steißbeinfistel vorliegt sich aufschneiden zu lassen ????


    Ich suche am besten einen Chirugen in Schleswig-Holstein, der einschlägige Erfahrungen mit dem Zunähen und Fisteln gemacht hat und auch bereit ist modernere OP-Methoden anzuwenden als dieses klassische aufschlitzen und bluten lassen.


    Wäre schön, wenn Ihr mir noch Chirugen und Krankenhäuser nennt, die sich damit auskennen !


    Gruß


    Ralf

    genau das...

    "Angst, daß die Chirugen zu shcnell schneiden. Für denen ist alles Unkompliziert. Die langwierige Wundbehandlung müssen Die ja nicht machen."


    Neben dem simplen Fakt, daß ich a) im Moment wirklich die Kohlen dringenst brauche, die ich verdiene und b) vor der Diagnose "Rezidiv" und noch ne OP Schiß habe, "glaube" ich trotz gegenteiliger Beobachtungen nicht 100% an ein Rezidiv. Hab ja erzählt, da war am 25.09. ein harter Job, wo mir anschließend massivst die Restwunde schmerzte. Meine Vermutung: eingerissen, teils eben auch tief bzw. nicht so direkt sichtbar. Wobei das Begutachten des einenen Po im Spiegel ein ganz eigenes Thema ist ??? OK weiter gings und (vor?)letzte Woche etwa bildete sich im oberen Bereich der "Naht" (frisch verheilter Wundbereich) eine Art "Blase", spannte unter dem frischen Häutchen und ich bekam mächtig Angst. Nachts nach einem Job bemerkt. Kompresse drauf und noch ne "Saug" zusätzlich geklebt und Ding öffnete sich, Exsudat sah für meinen Geschmack total unauffällig aus.


    Jetzt ist es so, daß der Po fleißig "arbeitet" und neben nicht so klar beschreibbaren Schmerzen mal mehr, mal weniger rausgetrieben wird. Erschrocken hab ich aber gestern im Spiegel gesehen, daß sich dort, wo die "Blase" war, zwei Löcher gebildet haben, die verdammt nach den typischen Zeichen aussehen.


    Aaaargh. Meine Hoffnung / Vermutung: Der frische Defekt in der Wunde vom 25.09. heilt / treibt von unten nach oben und konnte nicht ausreichend abfließen. Daher Körper, ja nicht doof, einen "Notausgang" angelegt. Einen Fremdkörper glaube ich nicht (eingeschlossen zu haben) - nach Entzündung fühlt es sich manchmal aber schon an... (Paranoia...)


    Das "Problem" nun ist, wenn ich damit zur UniKlinkik fahre, dem chir. Team den Steiß zeige, setzte ich 100 zu 1, daß sofort die Indikation zu einer neuen OP gestellt wird. Ist ja auch einfacher. Schneiden und raus, auch wenn vielleicht nicht unbedingt nötig. Wer weiss das schon. Schaden kanns ja nicht, also Schnipp-Schnapp. Nur, auch ganz klar: WIR haben den Spaß mit der langwierigen Wundversorgung, bis endlich Abheilung. DIE verdienen daran im Zweifel auch... (nicht falsch verstehen, bitte ! Ich gehe davon aus, daß Docs immer helfen & heilen wollen und dies über die Absicht der Gewinnerzielung stellen !)


    Meine Güte, wenn es doch eine Methode gäbe, den Steiß mittels "bildgebendem Verfahren" zu durchleuchten, das Gebiet auf dem Schirm und klar erkennbar, ob neues Haarnest, Fremdkörper-verkapselung, oder "nur" kleine Entzündung / Irritation... wenn man das nur sehen könnte...


    (...hab auch keine Lust, daß die mir wieder mit Sonden im Po herumstochern.... jaja... singt nur "Feigling..." ;-D )


    ***disclaimer: jedem Neuling rate ich nach wie vor, sofort zum Chirurgen zu gehen, um sich den Sinus P. herausschneiden zu lassen !!! Ich beschreibe oben nur meine Gedanken zwischen dritter und vierter OP und die Unsicherheit, ob nun Rezidiv oder nicht !***


    gute Besserung ! *:)

    @rausdamit

    Hi, hmmmmmm schöner scheiß Dein Steiß. Ich bin mir auch nicht so sicher was bei mir los is. Anscheinend hat es aber mit Arbeit zu tun, wie bei Dir. Immer wenn ich n Knochenjob hinter mir hab, ja dann.................... . Wochenende, relative Ruhe, wobei die auch nur relativ ist;-), schon ist es fast gut. Kann es sein, daß zu frühes Arbeiten, Belastung im Allgemeinen gar net gut ist für des Teil, sprich die Wundheilung


    Jedenfalls beobachte ich die ganze Geschichte äußerst Skeptisch. Wobei, beobachte mal den Hintern so ohne weiteres ;-D.


    Ich wünsch es Dir, keine neue OP, denn im Prinzip reicht es ja einmal und mir und allen anderen hier auch.


    Gute Besserung und Greats

    Fistel - das unbekannte Wesen

    Morgen um 14.00 Uhr habe ich das "Aufklärungsgespräche" mit dem Narkose-Onkel und dem Chirurgen.


    Hab mir ein paar Sachen aus dem Forum aufgeschrieben, die ich dann ansprechen werde (Heilungsmethoden: Offen oder doch nähen, Schaumstoff statt Mullbinden, schonender Verbandwechsel mit Ringerlösung, was bringt Zucker bei der Heilung, Sitzbäder mit Betaisodona/Kochsalz, ab wann und wie oft ausduschen, Verwenden von Salben usw.).


    Mein Doc "macht" leider immer sehr schnell, ohne großartig zu sagen, WAS er da überhaupt macht. Allerdings ist er immer sehr selbstsicher und kommt auch kompetent rüber - das bringt dann wieder Vertraun.

    @ rausdamit:

    Hab am Montag Bekanntschaft mit der Sonde gemacht - schrecklich! Kommt gleich nach dem Schmerz des ersten Tamponadewechsels! Warum wird denn nicht mal betäubt? Muß man heutzutage Schmerzen wirklich noch in Kauf nehmen ?


    Das werd ich ihm auch Morgen mal klarmachen - die Behandlung nach der ersten OP war ne Höllenfahrt, die ich in der extremen Form nicht nochmal haben muß!


    Bei mir sind die Anzeichen auch so gewesen wie bei Dir, rausdamit.


    Also Spannen an der Wunde, rotgeschwollen und verdickt. Bis ich beim Duschen in ner Blutpfüze stand!


    Dann gleich mit Überweisung zum Chirurgen, der in 4 Sitzungen versucht hat alles so (ohne OP) hinzubekommen. Es war bei mir auch nur Blut, ohne Eiter.


    Er hat alles versucht und dann nach der Sonden-Geschichte hat er erstmalig von ner OP gesprochen (deshalb denke ich nicht, dass er aus Geldesgründen für die Op ist).


    Wenn die Behandlung "danach" mit Betäubung verlaufen wäre, wäre es nur halb so schlimm.


    Aber wie ich gelesen habe war es bei den meisten so wie bei mir. Tamponadenwechsel = Hardcore-Schmerz.

    @flachi

    Paracelsius Glückstadt ist alles in allem echt gut. Personal, Futter usw. kann man nicht meckern.


    Und der Chirurg ist echt in Ordnung - er tut halt sein Bestes.


    BEi den letzten 6 Besuchen in der Praxis mußte ich keine 5 Minuten warten - das war in der Zeit meiner ersten OP anders, da war es brechend voll.


    Ein Vorteil der Praxisgebühr ? Leider soll es um die Paracelsius Klinik nicht gut bestellt sein. Die Ärzte sollen angeblich boykotiert werden (hat irgendwas mit dem Hauptsitz der Paracelsius Klinik GmbH zutun).


    Kannst ja einfach mal Doctor Michalski aufsuchen und Dir selbst ein Bild machen. Für mich macht er einen sachverständigen, symphatischen Eindruck.


    Gruß


    Fistelfeind

    Betäubung

    Also, das mit der Betäubung ist für mich echt schleierhaft, Fistelfeind.


    Als mir einmal ein Abszess per Entlastungsschnitt geöffnet wurde, hat der Chirug sogar eine "örtliche Betäubung" gesetzt. Im Wissen, dass sie an einer hoch entzündeten Stelle nicht wirklich gut wirken kann. Erst recht, wenn der Abszess so unter druck stand, dass obwohl ja nicht direkt hinein, sonderen darüber, beim rausziehen der Nadel es gleich wie eine Fontäne herausgesprudelt ist. Natürlich nicht nur der Eiter sondern auch das Betäubungsmittel.


    Naja, er wollte es wenigstens probieren.....


    Folge war eine kaum merkbare Betäubung und höllische Schmerzen beim Aufschneiden des Abszesses. Das anschliessende "reindrehen" der Tamponage als eine Art Drenage war auch sehr schmerzhaft.


    Naja, was muss das muss dachte ich mir, und somit bin ich denke ich mal, bestens "vorbereitet" für meine PS OP *lol

    bin wieder aus dem K. raus

    also ich bin jetzt wieder raus aus dem kr. haus .


    op ist ohne probleme verlaufen . der schnitt ist ca 10 cm lang .


    mit schmerzen und so hält sich das im mom noch in grenzen . war der richtige entschluß zum arzt zu gehen .


    ich schreib alles mal genauer wenn ich mich wieder hinsetzen kann .im stehen schreiben ist s..... !


    mfg sebastian

    Neues von der Fistelfront

    Hi. War heute beim Aufklärungsgespräch und letzten Behandlung. Der Befund hat sich zur letzten Untersuchung am Montag verändert.


    Wie es aussieht wird er nun nähen können, weil es sich stark verbessert hat (wie auch immer das geschehen ist).


    Mit Chance ist die Sache in 2 Wochen ausgesessen und die Wunde verheilt.


    Der Doc meint außerdem, dass mehr als 2 OP's sehr selten sind. Nur eine OP ist normal, eine zweite ist meist nur erforderlich, wenn sich Hohlräume oder kleine Kanäle unter der Wunde gebildet haben (keine Entzündung, sondern eine Infektion - da gibst wohl einen Unterschied).


    Diese Nachricht war natürlich sehr erfreulich.


    Sobald ich wieder aus dem KH raus bin (mit Chance schon Morgen Abend - am Tag der OP :DD ) schreib ich meinen "Bericht" hierrein.


    Am meisten Gedanken mache ich mir im Moment um diesen elenden Tropf am Arm und die fiese Spinale.


    Gruß


    Fistelfeind