sitzreifen

    nunja ich bin mit dem reifen aus dem KH abgeholt worden . also nach drei tagen . mitlerweile kann ich vorm pc in meinem sessel ohne reifen sitzen und im auto geht es auch schon ohne . ich kann dir nur raten es außuprobieren , da so einiges erleichtert wird . sobalt es allerdings unangenehm oder schmerzhaft wird würde ich es sein laßen .


    nun noch mein letzter tip , hol dir keinen sitzkringel , die sind meistens zu teuer . ich hatte mal im zubehör für arztpraxen und so geschaut aber da kosten die dinge ca 50 € . da habe ich mir dann gesagt das es auch ein schwimmreifen tut .


    mfg sebastian

    hallo leute,


    habe mich gerade neu regestriert . leide seit 10 jahre an einer chronischen zyste :-(. das ding fing ziemlich weit oben an... vor zwei jahren ging es dann über die gesamte länge nach unten... nicht so schön. da die flüssigkeiten aber ablaufen können, konnte ich die ganze zeit damit leben... naja mal besser und mal schlechter . wolte das scheiß ding aber die ganze zeit mal herauschneiden lassen... und da bin ich doch endlich mal ende august ins kh zur terminvereinbarung gegangen ;-D. so, jetzt rückt die op am 17.11.04 immer näher und ich bekomme hier langsam echt einen stift in der hose (zusätzlich , wenn ich mir eure heilungsverläufe so ansehe:-) ). ersteinmal gute besserung an alle*:). aber ich bin kurz davor einen rückzieher zu machen... komme mir schon vor als gehe ich für unbestimmte zeit in den knast und bin dementsprechend total von der außenwelt abgeschlossen. naja man hört sich bestimmt

    @lautz / Zyste

    Hi, und Wilkommen hier!


    Was haben die im KH denn nun genau diagnostiziert!? Ist es denn überhaupt eine PilonidalSinus!? Wo genau sitzen denn jetzt Deine "Beschwerden". Lass Dich nicht entmutigen.


    Ich habe es auch immer vor mir hergeschoben, und bin jetzt aber doch endlich an dem Punkt, wo ich JA zu der OP sage. Denn glaube mir (und auch den anderen), sollte es ein PS sein wirst Du früher oder später nicht um die OP herumkommen. Desweiteren können auch viele bestätigen, dass wenn überhaupt schmerzen postOP vorhanden sind, die nicht zu vergleichen sind mit einem akut entzündeten PS bzw. einem Abszess. Ich hatte jetzt schon insgesamt 3 Abszesse, und kann nur sagen: höllische Schmerzen. Selbst auf dem Bauch liegen war kaum auszuhalten....


    In diesem Sinne, Kopf hoch und Gute Besserung @all

    hallo,


    ersteinmal danke für die ermutigungen. war jeweils 2 mal schon im kh mit starken schmerzen. der behandelde arzt in der ambulanz wollte mich jeweils immer operieren lassen nach der diagnose sp. habe aber drauf bestanden einen mini-schnitt unter örtlicher betäubung im bereich durchführen zu lassen, damit der eiter ablaufen kann. diese kleinen schnitte wurden dann anschließend zu den 3-4 zystenöffnungen (kanälen) die durch den ständigen ausfluß nie wieder verheilt sind. dementsprechend bin ich nie mehr in die situation gekommen nicht mehr sitzen zu können, da sich kein druck bzw. flüssigkeitsstau mehr entwickeln kann. merke das ding aber alle 3-4 wochen, wenn ein entzündungshert sich entwickelt mit anschließend starkem ausfluß....danach habe ich wieder 2-3 wochen ruhe. naja, denke für den körper ist es sicherlich nicht von vorteil, ständig gegen eine entzündung ankämpfen zu müssen. hoffe es geht alles glatt :-) :-)

    Neues von der Fistelfront

    Hallo an Alle!


    Meine OP ist nun fast eine Woche her und der Verbandwechsel gestern war wie Kindergeburtstag.


    Ich war erstaunt, ein kleines Zwicken und es war fertig. Wenn das nun immer so ist, dann ist das Schlimmste nach knapp 6 Tagen überstanden!


    Ich durfte gestern erstmals die Wunde ausduschen. Es war zwar unangenehm und hat sich wie Nadelstiche angefühlt, aber das Ziehen des Verbandes aus der Wunde im Anschluß durch den Doc. habe ich kaum gemerkt.


    Hatte extra noch Schmerztabletten mitgenommen - aber dann doch nicht gebraucht.


    Ich kann auch einigermaßen sitzen und spühre auch irgendwie, dass alles besser wird ;-D


    Also an alle Unentschlossenen/Ängstliche:


    Eine OP ist nie besonders schön, aber davon merkt ihr ja nichts :)D


    DIe ersten Tage nach der OP sind etwas anstrengend und die ersten Wechsel (Tamponade/Verband) sind wirklich kein Zuckerschlecken.


    Aber es geht eben alles vorbei und es ist toll die Fortschritte zu merken.


    Macht die OP (ein ungefährlicher Standardeingriff), kämpft euch die ersten paar Tage durch und genießt dann die Heilung!


    Schönen Start ins Wochenende


    Der Fistelfeind

    @robert

    ich muß dir zustimmen was die schmerzen angeht . es ist wirklich kein vergleich .

    @lautz

    die meisten wunden nach einer op sind so wie ich es mitbekommen habe spätestens nach 6-8 wochen abgeheilt wobwi es im norm fall nach der 4-5 woche überhaubt keine oder nur sehr kleine schmerzen gibt.


    im algemeinen sind es bei mir nach der op auch keine schmerzen sonder mehr ein unangenehmes gefühl so als ob irgendwas in deinem bauchnabel ist .


    ich kann dir auf jedenfall nur zur op raten . auf den merkzettel den sie mir im kh gegeben haben stehen jede mange unangenehme sachen drauf was alles passieren kann wenn man zu lange mit so nem ding rumläuft .


    mfg sebastian

    @ Ispup

    Wäre schön, wenn Du mal den Merkzettel abschreiben würdest und hier veröffentlichen könntest. Ich kenne nämlich nur einen Merkzettel zur Analfistel, die in den Krankenhäusern verteilt wird zu einer Operation der Steißbeinfistel.


    Und das sind vom Risiko her laut Auskunft meines Chirugen zwei ganz unterschiedliche paar Schuhe und Risiken !


    Gruß


    Ralf

    Mekzettel

    Mist, ich hatte auch schonmal eine Merkzettel im Internet gefunden, zum runterladen als PDF-Datei, auch für die PS OP! Vielleicht finde ich ja den Link nochmal, dann stelle ich den hier ein. Stand aber nichts sooo weltbewegendes drin. Wisst ihr eh alles, Ihr Profis *gg

    @Lautz

    Deine "Geschichte" liest sich genau wie meine, nur das Du den sogenannten "Chronische PS" hast, bzw. ein Krankheitsbild ist genau das wie unter "Chronisch" beschrieben. Ich habe allerdings keinen permanenten Ausfluss, obwohl "pits" (3-4 Stück) vorhanden sind, und auch meistens offen.


    Hatt den eigentlich nun jemand schon eine Ahnung (hatte ja schonmal gefragt), wie man einen Rezidiv vermeiden will, wenn der PS genetisch bedingt ist, also von den Rückenmarkszellen kommt!


    Wie schon gesagt, therotisch könnte doch dann das Teil immer wieder kommen, wenn die Zellen gerade Lust haben solch Zeug (Haare u.ä) zu produzieren!

    @ralf

    hi erstmal, sodele, also der Vakuumverband is im großen und ganzen eigentlich recht einfach. Dei Folie, die auf den Hintern geklebt wird ;-D sieht aus wie ne Art Frischhaltefolie is aber dicker, merkst sie kaum. Der Schlauch wurde bei mir oberhalb der Wunde durch meinen Allerwertesten nach außen geführt, sprich ein Loch zur Außenwelt geschaffen :-). Mir wurde gesagt, eine Woche sollte man warten, bis man den Verband entfernen kann, wurde dann nach vier Tagen erneuert und die Wunde vom Doc angeguckt. Der Vorteil dieses Verbandes is eindeutig, daß die ganze Geschichte dicht is von Außen. Also am Morgen nach der OP konnt ich duschen und mich total frei bewegen. Die Flasche annst in die Hosentasche stecken, Tip einer Schwester, sieht net so scheiße aus und hast beide Hände frei ;-D. Naja, hmmmm arbeiten

    Ich konnt schon am nächsten Morgen nach der OP sitzen, zwar net "Stundenlang" und in einer nicht sonderlich körpergerchten Haltung, aber für essen und Kaffeetrinken hats prima gereicht.


    Ob die bei Euch diese Form der Behandlung anwenden, keine Ahnung, is wohl eher selten wie mir dünkt.


    Gute Besserung @ all and Greats

    ich hoffe auch das ich das ding noch finde . wenn es der fall ist wäre es aber leichter wenn du mir per pn deine e-mail adresse schickst und ich dir dann die gescannten seiten schicke . das waren einige seiten und wenn ich die abschreiben muss habe ich das halbe wochenende was zu tun .

    @RobertD

    Hi, Robert,


    als Du zum ersten Mal fragtest, was man nach der Entfernung eines genetisch bedingten Pilonidalsinus tun könne, um ein Rezidiv zu vermeiden, habe ich das mehr oder weniger für eine rhetorische Frage gehalten. Und auch in Deinem letzten Beitrag hast Du die Antwort auf diese Frage ja schon mitgeliefert ("theoretisch könnte doch dann ..."). In der Tat: Unter der Voraussetzung, daß die Gene (immer oder in einzenen Fällen) bei der Entstehung von Steißbeinfisteln überhaupt eine Rolle spielen, könnte man natürlich GAR NICHTS gegen Rezidive tun - außer zu hoffen, daß bei der OP (möglichst der ersten) die entsprechenden Zellen mit herausgeschnitten werden. Und das ist ja beim größten Teil der Patienten (aber leider nicht bei allen) offenbar auch der Fall.


    Viele Grüße!


    Johannes


    P.S.: Schon ein OP-Termin in Sicht? Oder gibt es immer noch zu viele Hinderungsgründe?

    @johannes

    Naja die Frage war schon etwas rethorisch gemeint.. ;-)


    Aber hätte ja sein können, dass es noch andere Erkenntnisse gibt


    OP-Thermin ist zwar noch keiner gemacht, aber ich habe ein gute KH gefunden mit einem Spezialbereich für Darmerkrankungen. Desweiteren habe ich eine niedergelassenen Chirugen (Facharzt für u.a Coloproktologie) gefunden, der nicht so weit von mir seine Praxis hat. Da werde ich mich nächste Woche mal vorstellen. Der wird mir dann ja das weitere Vorgehen erklären.

    @Homer

    Hoffe ich verstehe Deine Frage richtig.


    Ein PS, einmal entstanden, kann unterschiedliche Krankheitsbilder zeigen.


    Einmal gibt es eine sogenantes "ruhiges" oder "unauffälliges" Krankheitsbild, bei dem der PS zwar vorhanden ist, aber keine Beschwerden, Entzündungen oder Ausfluss ensteht. (So wie bei mir im Moment).


    Ein "ruhender" PS kann sich aber auch entzünden und so zu einem "akut entzündlichen" PS werden, sprich es bildet sich Eiter und somit ein Abszess (meist mit Schmerzen verbunden).


    Bei einem "chronischen" PS hat man meist keine Schmerzen, der PS ist natürlich "ständig anwesend" und zeigt das durch mehr oder weniger permanenten Sekretausstoss. Bei diesem Krankheitsbild enstehen seltener Abszesse und viele Leute versuchen auf Grund der nicht vorhandenen Schmerzen damit zu leben. Allerdings ist es schon ziemlich nervend, ständig irgendwelche Kompressen mit sich rumzutragen...


    Hoffe ich habe das richtig erklärt.

    @johannes

    Naja die Frage war schon etwas rethorisch gemeint.. ;-)


    Aber hätte ja sein können, dass es noch andere Erkenntnisse gibt


    OP-Thermin ist zwar noch keiner gemacht, aber ich habe ein gute KH gefunden mit einem Spezialbereich für Darmerkrankungen. Desweiteren habe ich eine niedergelassenen Chirugen (Facharzt für u.a Coloproktologie) gefunden, der nicht so weit von mir seine Praxis hat. Da werde ich mich nächste Woche mal vorstellen. Der wird mir dann ja das weitere Vorgehen erklären.

    @Homer

    Hoffe ich verstehe Deine Frage richtig.


    Ein PS, einmal entstanden, kann unterschiedliche Krankheitsbilder zeigen.


    Einmal gibt es eine sogenantes "ruhiges" oder "unauffälliges" Krankheitsbild, bei dem der PS zwar vorhanden ist, aber keine Beschwerden, Entzündungen oder Ausfluss ensteht. (So wie bei mir im Moment).


    Ein "ruhender" PS kann sich aber auch entzünden und so zu einem "akut entzündlichen" PS werden, sprich es bildet sich Eiter und somit ein Abszess (meist mit Schmerzen verbunden).


    Bei einem "chronischen" PS hat man meist keine Schmerzen, der PS ist natürlich "ständig anwesend" und zeigt das durch mehr oder weniger permanenten Sekretausstoss. Bei diesem Krankheitsbild enstehen seltener Abszesse und viele Leute versuchen auf Grund der nicht vorhandenen Schmerzen damit zu leben. Allerdings ist es schon ziemlich nervend, ständig irgendwelche Kompressen mit sich rumzutragen...


    Hoffe ich habe das richtig erklärt.

    @flachi (merkzettel )

    "Möglicherweise entsteht als Spätfolge einer Fisteloperation eine Stuhlinkontinenz. Das ist aber keine sichere Entwicklung. Eine wesentlich nachhaltigere Schädigung des Schließmuskels würde entstehen, wenn die eitrige Sekretion dauerhaft bestehen bleibt."


    Quelle: http://www.medizinfo.de/gastro/enddarm/analfistel.shtml


    tut mir leid das ich mit so eienem schocker am frühen moregen komme aber das ist zb ein teil der nebenwirkungen die auf dm merkzettel standen . in disem fall geht es allerdings um die analfistel .


    ich suche weiter nach einem pdf des merkzettels .


    mfg sebastian