und ich wollt noch sagen


    lass dich nicht verrückt machen mit Rezidiven


    ich denk selbst immer dran ohhh Gott bitte lass sowas nicht kommen usw.


    und wenn ich das alles im Internet lesen dann bekomm ich die Panik


    aber der allergrößte Teil viel viel höher hatten das mal und dann niewieder


    deswegen melden die sich nicht im Internet ^^

    Naja verrückt machen geht ja schnell...


    Naja ich warte jetzt erstmal ab, was bei dem Termin Morgen rauskommt und dann sehen wir mal!


    Erste mal eine Vollnarlose ist bestimmt komisch, hatte ja noch nie eine...


    Aber mal abwarten vielleicht kann man es ja auch örtlich machen oder so....

    Hallo


    also ich war gerade im KH und der Arzt meinte, dass es gerade nicht entzündet ist und er es am liebsten direkt Morgen wegmachen lassen will! Er will es dann auch zunähen und eine Drainage legen.


    Naja, wahrscheinlich werde ich dem zustimmen und es durchziehen, habe zwar einiges an Schiss, aber ok!


    Er meinte dann auch, dass ich Anfang Mai, wenn es zugenäht wird, wieder Sport machen kann. Mal hoffen, dass das dann auch wirklich klappt.


    Viele Grüße

    Also die Op ist jetzt Morgen früh...


    Eigentlich bin ich gelassen, ist ja simples rausschneiden. Nur hatte ich halt noch nie eine Vollnarkose aber alles was man ließt und wenn man mit welchen spricht, die sagen, dass es alles ganz chillig ist. Einmal mis 5 zählen und weg ist man, trotzdem komische Vorstellung!


    Kann man das vergleichen als wenn ich Abends noch eine Zeit wach im Bett liege und plötzlich schlafe ich ein? Merken tut man das ja auch nicht wirklich?


    Da es aktuell nicht enzündet ist, ich schlank bin, meinter deer Doc es müsste nicht allzuviel weggeschnitten werden. Das es auch nur nässt und nicht richtig eitert, will er auch vernähen und eine Drainage legen.


    So ich hoffe dann mal, dass alles klappt!

    Hi Brücke,


    na dass ging ja schnell mit deinem OP-Termin.


    Das mit der Vollnarkose ist nicht so schlimm. Du bekommst eine Stunde vorher eine "Scheiss-Egal"-Tablette, die dich erst mal runterbringt. Dann wirst du umgezogen in ein nettes "hinten-frei"-Hemd und dann gehts ab in den OP. Da bekommst du eine Nadel in die Vene und darüber ein Schlafmittelchen. Das Mittel wirkt sofort - ich konnte nicht mal daran denken zu zählen. ;-D Na ja und dass was dann auch ... aufwachen tust du dann später nach der ganzen Sache - ohne irgendwelche Erinnerungen was dazwischen passiert ist.


    Also viel Glück für morgen ....

    So, jetzt war ich grad zur Kontrolle...


    Blutabnhemen, Blutdruck etc. Narkosegspräch und nochmal Gespräch mit dem Chirugen!!


    Die Ärzte waren eigentlich ganz ok, der Pfleger auch...Aber die hauptzuständige Stationsschwester ging mir schon nach ein parr Wortwechseln auf den S...!! Arrogante Tussi...


    Naja, dann mal hoffen, dass ich es morgen schnell hinter mich bringe, hab echt Schiss vor der Narkose....


    Ich will die Hoffnung ja nicht aufgeben, da schnell wieder raus zu sein. Aber mein Stadionbesuch am Samstagnachmittag muss ich mir wohl abschminken :-(


    Naja viele Grüße

    Hey Leute,


    war auch heute beim Chirurgen. Ich sag euch echt Klasse. Er nahm meine Daten auf wie alt wie groß usw. dann schaute er sich das an und dannach sagter er mir genau wie sowas entsteht wieso es nicht von selbst heilt und das es viele Behandlungsmethoden gibt. Bei mir da ich nur 2-3 Fisteöffnungen hab die echt nah beieinander liegen und der Knubbel ist kein Abszess sondern ne Verhärtung. Bei mir rät er eine Pit Picking nach Bascom (Bascom neben Karydakis der zweite erfahrenste und bekannteste Arzt in Sachen Steißbeinfistel) das geschieht alles unter lokar Betäubung und ambulant, der hacken ist natürlich ^^ das 20% der Fälle es wiederkommt aber in 80% nicht mehr. Er ist ein sehr erfahrner Chirurg in dieser Sache und sehe ein große Chance bei mir in dieser Methode mich mit minimalen Aufwand zu heilen.


    Er sprach mit mir das wenn es wiederkommen sollte das man dann eine Karydakisop durchführen wird unter Vollnarkose und stationäre Aufhalt. Diese Krankheit ist sehr sehr häufig vor allem bei jungen Männern aus dem Mittelmeerraum (es kommt auf die Menschenrasse an Asiaten die eher unbehaart sind bekommen sowas sehr selten) ich war heute bei ihm schon der zweite Fall. Die Karydakismethode wende er schon länger an und sie haben seit 2003 :-o kein Rezidiv mit dieser Methode :-o er sagte bei 99% der Patienten tauch es niewieder auf da die Poritze ^^ so abgeflacht ist das sich dort keine abgefallene Haare mehr ansammeln können und sich somit auch nicht in die Haut einbohren können.


    Wir versuchen bei mir die Bascom PitPickingmethode an und wenns dennoch wiederkommt dann die Karydakisop wofür er aber erst wieder mitte Mai Optermine frei hatt aber er hofft das wir mit Pitpickingmethode erfolg haben. Trotzdem weil ich noch eine Knieop Ende Juni hab reserviert er mir noch einen Optermin.


    Ich bin begeistert von der Uniklinik Regensburg. Dr. Iesalnieks und die Schwester die dabei waren beide super nett.


    mfg maravilla:)^

    Hallo,


    so ich bin jetzt hier noch im Krankenhaus. Nach relativ langer Wartezeit am Freitag ging es dann zur OP!! Alles lief glatt, allerdings musste einiges mehr als vorher gedacht weggeschnitten werden. Dennoch konnte es vernäht und mit einer Drainage versehen werden. Es suppt noch ganz schön!


    Vllt kann der Schlauch Morgen oder Übermorgen raus. Allerdings habe ich ziemlich Schiss dass das starke Schmerzen verursacht!!


    Naja mal abwarten


    Viele Grüße

    @ Brücke

    heeey


    schön das du die OP überstanden hast, hab schon lange auf deine Antwort gewartet.


    Wie groß ist na die Wunde? Ob die Wunde zugenäht wird oder offen bleibt kommt immer ganz auf den Operateur an und der Steißbeinfistel aber das rausziehn der Drainagen ob das wehtut also bei meiner KnieOp hats nicht weh getan. Hol einfach beim rausziehn tief Luft wenn es schmerzt dann nur für Sekunden.


    Ich werde jetzt am Freitag nach der Pitpickingmethode operiert unter örtlicher Betäubung.

    Zitat

    Auch bei der von John Bascom, Eugene (Oregon), beschriebenen Operationstechnik ist ein Grundprinzip die Vermeidung größerer Inzisionen in der Mittellinie. Hier werden in der Mittellinie nur reiskorngroß die Ausgangspunkte der abszedierenden Entzündung, die eingewachsenen Haarfollikel ("pits") ausgeschnitten, die Fistel unter Schonung des umgebenden Gewebes bis in die Tiefe freipräpariert und die Abszesshöhle von einer seitlichen Inzision ausgeräumt. Eine radikale Ausschneidung lässt sich so meist vermeiden, der Gewebsdefekt minimieren und die Heilungszeit erheblich abkürzen.

    Mein Proktologe und Chirurg meint eine Rezidivrisiko ist da aber 80% der Patienten konnte mit minimalen Aufwand geholfen werden.


    MFG Maravilla


    Gute Besserung