Hallo Moni,


    der HbA1c ist lediglich zu den anderen Diagnosekriterien dazu gekommen: unter 5,7%=gesund, ab 6,5%=Diabetes.


    Die BZ-Werte nüchtern und oGTT-2-Std. werden nach wie vor zur Diagnose von Diabetes herangezogen. Auch ein BZ-Wert von über 200mg/dl bei 2 zufälligen Messungen ergibt nach wie vor die Diagnose Diabetes.

    Zitat

    Die BZ-Werte nüchtern und oGTT-2-Std. werden nach wie vor zur Diagnose von Diabetes herangezogen. Auch ein BZ-Wert von über 200mg/dl bei 2 zufälligen Messungen ergibt nach wie vor die Diagnose Diabetes.

    :)z


    ....weil nämlich trotz noch unaufälliger HbA1c-Werten bereits eine gestörte Glucosetoleranz bestehen kann, die man behandeln würde.

    Zitat

    Ich gebe mich geschlagen-das stimmt natürlich @:)

    Wiederum nicht meine Absicht...ich sehe schon, ich muss an den Formulierungen arbeiten. |-o @:)


    Ausgangspunkt war ja, dass Lupo75 sich mit den häuslich gemessenen Werten beim Hausarzt (meiner Meinung nach zu recht) nicht angenommen fühlte, darauf bezog ich mich eigentlich.

    Mal ein Einwurf zum HBA1C:


    wenn jemand ZUFÄLLIG (TYP2)Diabetes hat und ZUFÄLLIG seit einiger Zeit angefangen hat,


    Sport zu treiben und Kohlehydratarm zu essen, dann könnte der HBA1C doch durchaus unter 6,5% liegen aber man hat trotzdem Diabetes.


    Ich finde den OGTT sinnvoller. Also mal rein als DIAGNOSEmittel. Zur Verlaufskontrolle nimmt man natürlich den HBA1C