Ich habe jetzt von Anfang an diesen Disput gelesen und kann nur den Kopf schütteln. :|N

    @ annalida :

    Liest du eigentlich die Beiträge, die hier gepostet werden? Wird dir nicht bewußt, dass du dich damit lächerlich machst?


    Und Ahornblatt hat vollkommen Recht mit seinen Aussagen. Und das beste kam von schnupfen08 – hol dir eine Überweisung zum Psychologen.


    Ich bin auch Diabetikerin, seit 45 Jahren, von Anfang an schlecht zum Einstellen, leider habe ich keinen HbA1c-Wert von 6,0, aber mein Arzt ist trotzdem sehr zufrieden mit mir. Und meine Werte schwanken zwischen 30 und 400.

    @ Borrel60

    Ich weiß, dass meine Angst für viele unverständlich ist und viele denken "Wie bescheuert kann man sein". Auch habe ich die erste Therapiesitzung am 19.05.


    Trotzdem ist es so, dass ich damals als Teenie ganz arg zugenommen habe und plätzlich Hirsutismus hatte und dann 2009 PCO diagnostiziert wurde. Es wurde eine Insulinresistenz festgestellt und mir deutlich gemacht, dass ich was an meiner Ernährung ändern sollte. Das ist 5 Jahre her. Leider ernähre ich mich weiterhin von Süßem, mache KEINEN Sport und esse fast nur leere Kohlenhydrate. Natürlich war meine Panik die letzten Tage nicht rational, trotzdem sollte ich wohl was ändern. Ich will nicht mehr, dass mein BZ zw. 100 und 110 liegt. Der Endokrinologe hat mir damals klar gemacht, dass ich gefährded bin für Diabetes. Dass ich so Panik schiebe liegt a) daran, dass ich es die ganzen Jahre verdrängt hab b) ich diese Anststörung habe.


    Ich werde nun:


    - Wirklich wirklich versuchen das Googlen einzuschränken


    - Versuchen mehr nach LOGI zu leben, d.h. nicht jeden Abend die Brötchen in mich reinzustopfen, sondern eher Eiweiß zu essen


    - Mich zu bewegen (Joggen & Radfahren)


    Auch wenn ich noch keine Diabetes habe, ich habe extrem hohe Cholesterin & Triglyceridewerte. Ich werde heute die Daten reinstellen, wenn ich zu Hause bin.


    Bitte seid nicht so streng mit mir :°(

    @ annalida

    sogar wenn du Diabetes HÄTTEST würde es erstmal heißen "Sport und Diät"


    Aber ich denke, ab wann es Diabetes ist, kommt sehr drauf an, welchen Arzt man hat oder welche Internet-Seite man liest.

    Zitat

    Leider ernähre ich mich weiterhin von Süßem, mache KEINEN Sport und esse fast nur leere Kohlenhydrate. Natürlich war meine Panik die letzten Tage nicht rational, trotzdem sollte ich wohl was ändern. Ich will nicht mehr, dass mein BZ zw. 100 und 110 liegt. Der Endokrinologe hat mir damals klar gemacht, dass ich gefährded bin für Diabetes. Dass ich so Panik schiebe liegt a) daran, dass ich es die ganzen Jahre verdrängt hab b) ich diese Anststörung habe.

    Ich würde mal anfangen, mir auszurechnen, dass Du mit falscher Ernährung einen Diabetes ranzüchtest. Das scheint Dich aber nicht zu interessieren. Du kannst von Glück sagen, eben total normale Werte zu haben.


    WEnn ein Endokrinologe Dir sagt, wie Deine Ernährung zu erfolgen hat, um den Dingen vorzubeugen, dann tu es einfach. Sonst wirst Du eine sich selbst erfüllende Prophezeiung machen und dann werden die Werte wirklich klettern...


    Du hast es in der Hand.

    Hallo Annalida,


    es klingt gut, was du dir mit Sport und Ernährung vorgenommen hast. :-)


    Wegen deiner augenblicklichen Werte brauchst du dir wirklich keine Sorgen zu machen. Wenn du dein Leben wie vorgenommen änderst, dann kann das auch in Zukunft so bleiben. Ich wünsche dir viel Erfolg und gerade am Anfang genug Durchhaltevermögen.


    LG Rainer


    P.S.: Die hohen Triglyceride werden garantiert mit LOGI auch gut runter gehen. Die meisten kommen damit innerhalb von relativ kurzer Zeit unter 150, viele sogar unter 100mg/dl.

    *:) Hallo


    ich wollte mal wieder ein Update von mir geben. Nachdem ich nun nicht zur Ruhe kam, habe ich mir am selben Tag nochmal den Wert messen lassen. Dieser lag nun bei 87.


    Da meine Zunge weiterhin brannte, bin ich zum Hausarzt. Der maß auch den Zuckerwert, er lag bei 98. Ich versuche nun mehr Vollkornbrot zu essen, es schmeckt mir richtig gut. Auch versuche ich mehr Obst zu essen und darauf zu achten, dass ich viel viel trinke.


    Was meine Zunge betrifft, habe ich mir Blut abnehmen lassen. Die Ergebnisse kommen Dienstag. Am Donnerstag habe ich wieder mal 12 Stunden gearbeitet und habe am Abend einen Zusammenbruch (psychisch) gehabt, wo ich endlich mal mit meiner Mutter über alles sprach. Was soll ich sagen... die brennende Zunge ist seitdem Geschichte, genau wie die Mundtrockenheit.


    Ich bin wirklich froh, wenn meine Therapie endlich anfängt