Wobei da ein sinnvoller Einsatz von Hilfsmitteln spätere Kosten reduzieren kann.


    Ich bin fürs Sparen, wenns Sinn macht. Ich achte mich darauf, nur das zu verbrauchen, was notwendig ist, was mit meiner Therapie zu vereinbaren ist. Also keine sinnlose Verschwendung. Könnte ich aber zB. nur noch einmal am Tag messen, würd sich das wohl auf meine Werte niederschlagen und dies hätte irgendwann Folgeerkrankungen als Konsequenz. Diese sind dann ungleich teurer in der Behandlung.


    Gut, vielleicht streicht man die dann auch.

    Zitat

    dann mußte er mir mitteilen, dass die kk ab 1.5.13 meine teststreifen nicht mehr voll übernimmt

    Das wäre mir neu.Bei welcher Krankenkasse bist du den?


    Bisher war es so, dass diese Beschränkungen nur bei einem Allgemeinmediziner/Internisten galten. Ein Diabetologe kann aber die Teststreifen verschreiben, die der Patient möchte.


    Ich habe letzte Woche, für mein One Touch, noch problemlos Teststreifen bekommen.

    hallo praxa


    er ist diabetologe, ich bin bei der aok und es sind nur ganz bestimmte teststreifen, die nicht mehr voll übernommen werden.er hatte auch einen aushang in seiner fernsejhtafel im wartezimmer deswegen. ich werde aber in der nächsten woche selbst zur kk gehen u fragen.


    heut ist der 2. tag mit dem neuen medikament u mein nüchternzucker lag bei 6,5. wahnsinn, sonst war er so bei 9 oder 10

    @ midnightlady,

    Zitat

    heut ist der 2. tag mit dem neuen medikament u mein nüchternzucker lag bei 6,5. wahnsinn, sonst war er so bei 9 oder 10

    Glückwunsch zum Erfolg mit dem neuen SGLT-2-Hemmer Forxiga. :)=


    Ich drück dir die Daumen, dass du ohne laufende Blasenentzündungen (eine der unangenehmen Nebenwirkungen von SGLT-2-Hemmern) damit zurecht kommst.


    LG Rainer

    hallo rainer, ja bis jetzt ist alles gut, vieleicht habe ich ja glück u bekomme keine blasenentzündungen, aber ich habe leider dickere füße. ich habe schon seit jahren wasser und hatte furosemit 40 und das darf ich nicht mit forxiga zusammen nehmen. aber wie gesagt, es ist erst der 2. tag u mal sehen wie es weitergeht. er hat mir auch erstmal wenig verschrieben u ich muss öfter zu ihm, um das ganze zu beobachten. es wäre schön, wenn alles glatt geht damit.


    danke fürs daumen drücken

    hallo, bis jetzt ist das medikament super und der zuckerwert ok , immer zwischen 4 u 8. vorher war er immer so zwischen 9 und 17. allerdings musste ich gestern zum arzt wegen hefepilz, eine laut beipackzettel häufige nebenwirkung). mit zäpfchen u creme geht es aber schon wieder besser.nimmt denn noch jemand forxiga 10 mg?

    hallo, hier bin ich wieder u mit dem neuen medikament sind meine werte super. ich hoffe, dass es so bleibt und mir nix dazwischen kommt. es wäre schade, wenn ich das medi nicht mehr nehmen könnte. aber bis jetzt ist es super.

    Nabend, ich nehme auch das Forxiga und habe es geschafft damit meinen HBa1c Wert von 7,8 auf 5,9 zu senken – innerhalb von 4 Wochen. Nur finde ich es nicht toll, dass ab dem15.12 die Kosten für Forxiga nicht mehr von der Krankenkasse übernommen werden. Habt ihr da evtl. auch was von gehört?

    nein davon habe ich nichts gehört, wenn es so wäre hätte der doc doch gar nicht erst damit angefangen. ist ja super mit deinem wert. bin bei mir mal gespannt, mein wert wird erst im august gemessen. aber meine messwerte sind super.

    Ich nehme das Mittel auch erst seit 5 Wochen aber ich habe Erfolge bei der Gewichtsabnahme und vor allem die Lebensqualität, die ich damit wieder gewonnen habe... Aber der Schock, dass ich dann ab Dezember das Mittel selber zahlen soll war echt groß. Ich habe ja nur den Diabetes, weil ich Cortison nehmen muss und meine Haupterkrankung schränkt mich schon genug ein. Da fand ich das Forxiga super. Aber 220,-€ für 3 Monate sind einfach zu viel.

    ich nehme Forxiga 10mg auch seit ca. 5 Wochen und habe erstaunliche Erfolge. Allgemeine Lebensqualität wurde erhöht, Insulinmengen bis zu 70 % reduziert, Blutzuckerwerte top, Gewichtsreduzierung, allgemeines Wohlbefinden... all diese positiven Entwicklungen bei dieser doch sehr anstrengenden Krankheit. Und trotzdem streicht man das Mittel ab 15.12.2013. Unverständlich für jeden Betroffenen. Die Insulingaben werden sich dann wieder exorbitant erhöhen (wie auch die Folgeerkrankungen) und die KK (die Einzahlergemeinschaft) muß dann für den Einzelnen wieder erheblich mehr zahlen. Die Leute die solche Entscheidungen treffen, sollten beten, dass sie selbst oder einer ihrer nahestenden Angehörigen nicht auch mal so oder ähnlich bei Krankheit behandelt wird ;-)