Extrem erhöhter Blutzucker

    Hallo,


    bin völlig von der Rolle. War Dienstag zur Blutabnahme, im Rahmen des Gesundheits- Checks. Hatte schon bissel Angst, da ich seit ca. 2 jahren da eigentlich gar nicht mehr war, nur zum Dauermedis immer mal wieder verordnen lassen ]:D , ich fand das auch ganz o.k., war die letzten 2 Jahre quasi infektfrei, also komplett nicht mehr krankgeschrieben, vorher schon immer so 2- 4 Mal jährlich Infekt- krank, eigentlich schon immer, schon als Kind. Aber seit 2 Jahren wie weggeblasen.


    So, und nu ruft der heute Abend an und erklärt mir, mein Wert von der letzten Bludprobe (war vor 3 Jahren) wäre ja etwas überhöht gewesen, aber nicht wirklich bedenklich, eher so Grenzbereich... der neue sei aber sehr extrem hoch. Der "Nüchtern- Wert" hätte was über 13 gelegen (was für ne Einheit auch immer, schlagt mich 8-) , eigentlich wollte ich sowas auch nie wissen, mir reicht schon, mir immer von meiner Mutter die Zahlen hören zu müssen, wenn die bei sich mal wieder Zucker misst (Diabetes Typ 2/ seit nem halben Jahr muss sie auch spritzen, nu misst sie ständig selbst, ich kann mir das dann immer anhören, will aber nicht und höre daher kaum zu- ich will doch sowas nicht für mich...). Bis 5 wäre wohl "normal". Und auch der "Langzeitwert" wäre was über 11 gewesen.


    So, er will jetzt nen nochmaligen Bluttest. Ich will den nicht. Muss aber wohl.


    Er will schon am liebsten morgen, aber wir haben Termin eh erst Mittwoch früh. Also sagte ich, Dienstag (weiß aber gar nicht, ob das Job- mäßig passt mit dem Tag ]:D ich glaube schon beinahe eher nicht, da keine Lust...) könnte ich Blut "schröpfen" lassen... Es sei wichtig zur Kontrolle, ob es auch so ist, wie es ist... bis dahin solle ich mich "zuckerarm" ernähren... Äh, ja, also wie jetzt, ab im Netz so viel Wiedersprüchliches gefunden...


    Also, so bewusst nehme ich nämlich keinen Zucker, weder in den Tee, noch Kaffee, noch trinke ich Cola oder Fanta oder sowas. Mit Schokolade kann man mich quasi jagen. Hatte mal gehört, Kohlehydrate reduzieren, nu las ich aber, 3- 5 Mal täglich Brot, Kartoffeln u.a. %-| Häh? Das raff ich grad gar nicht wirklich!!! Was soll ich denn tun, um zuckerfrei zu sein? Und bringt das denn überhaupt was, nach nur einer Woche??? Wenn denn dazwischen zuckerarm essen, was bringt dann eine Woche?


    Ach so, zu mir kurz: Bin 46, übergewichtig (leider/ aber Hosen-/ T- Shirtgröße 40 :-X ), seit Jahren Schilddrüsenmedis (L- Thyroxin Jod) wegen Knoten, seit ca. 4 Jahren auch noch Bluthochdruck ":/ (ich sach ja, ich HASSE das alles so...), daher Exforge HCT, und wegen Allergien nehme ich regelmäßig LORA- ADGC (Antihistaminikum), habe 3 Kinder. In meiner letzten Schwangerschaft vor ca. 8,5 Jahren war schon mal Verdacht auf erhöhten Blutzucker in der Schwangerschaft, Baby war auch recht schwer (1 kg schwerer bei geburt der beiden großen Geschwister).


    Was könnt Ihr mir empfehlen?


    Wie soll ich jetzt zuckerarm essen, wo finde ich die richtigen Empfehlungen?


    Wie soll ich zu dieser Untersuchung stehen, evt. doch verschieben, noch was anderes machen?


    Liebe Grüße und @:) vielen Dank! Grit

  • 40 Antworten

    bei einem langzeitwert von 11 bist du mit sicherheit diabetiker


    nachdem deine mutter das auch hat,hattes du ein erhöhtes risiko es auch zu bekommen


    übergewicht,schilddrüsenprobleme sind weitere "gründe"


    nur mit ernährung wirst du nicht weit kommen,du wirst wohl unterstützung von z.b. metformin brauchen,zumindestens am anfang


    allerdings ist es durchaus vernünftig,KH deutlich zu reduzieren.


    ich hab mit einem langzeitwert von 11,3 angefangen,meine ernährung umgestellt


    google mal nach logiforum


    habe trotz normalgewicht abgenommen, hab jetzt einen super langzeitwert und komme ohne medikamente aus.

    Danke Marion, ja, aber wie hast du deine Ernährung umgestellt??? Es gibt doch so viele verschiedene Ansichten, so viele verschiedene Auskünfte, auch, die man im Internet bekommt!!! Da steht dann Kohlehydrat- arm, aber du sollst ganz oft halt Kartoffeln, Brot etc. essen, das widerspricht sich doch, oder? Also, finde ich jedenfalls!


    LOGI- Forum hab ich gefunden, kann aber mit dem Begriff LOGI nix anfangen, steht da irgendwie auch nicht, schaue nachher mal nach Büchern darüber im Netz.


    Haben diese Medis nicht auch extreme Nebenwirkungen? Hatte mit den Blutdruck- Medis die ersten jahre extreme Probleme, die mich sehr stark beeinträchtigten und jetzt erst das richtige gefunden :)^ (war aber damals auch ganz neu auf dem Markt).


    Und was bringt denn nun eine erneute Untersuchung bereits nach 1 Woche? :[]

    Zitat

    Und was bringt denn nun eine erneute Untersuchung bereits nach 1 Woche?

    Die Erkenntnis, ob dein Blutzuckerwert immer relativ hoch ist oder ob die Messung ein Ausreißer war. Bei nem Hb1c von 11 halte ich einen Ausreißer aber für unwahrscheinlich.

    Zitat

    wie hast du deine Ernährung umgestellt ??? Es gibt doch so viele verschiedene Ansichten, so viele verschiedene Auskünfte, auch, die man im Internet bekommt!!! Da steht dann Kohlehydrat- arm, aber du sollst ganz oft halt Kartoffeln, Brot etc. essen, das widerspricht sich doch, oder? Also, finde ich jedenfalls!

    Insgesamt soll man wenig Kohlenhydrate essen, Fett auch nur begrenzt. Aber wenn du KH isst, dann eher komplexe wie Kartoffeln oder Vollkornbrot. Eventuell bringt dir eine Ernährungsberatung mehr als wenn du im Internet rumsuchst.


    Lass die Schilddrüse gut einstellen, versuch abzunehmen und mach Sport. Damit hat meine Mutter innerhalb von einem Dreivierteljahr wieder gute Werte bekommen. Jetzt nimmt sie relativ wenig Metformin und ihr gehts wieder ziemlich gut.

    Dir auch danke für die Antwort, najanagut @:)


    Für Schilddrüse kriege ich schon jahrelang dasselbe, trotz regelmäßiger Kontrollen (meist muss ich allerdings nachfragen). Wir essen als KH tatsächlich eher Kartoffeln als alles andere, sehr selten Nudeln (aber Vollkornnudeln), Brot backen wir selbst, meist Vollkorn- oder Kartoffelbrot (leider meist aus der Packung, arbeiten Vollzeit, dann die Kinder, und die Selbstversuche gelangen meist nicht). Irgdnwo machen wir dennoch was falsch...


    Naja, mit Ernährungsberatung ist das hier so ne Sache. Ich war schon mal bei ner direkt als solche ausgewiesenen... die machen dann irgendwelche Messungen mit ner Körperfettanalyse- Waage und erklärern dir dann, egal, wie du "normal" deine Ernährung umstellst und Sport treiben würdest, deine Zellen "seien am Raffen", daher würde nur eine von ihnen empfohlene Diät mit speziellen Produkten helfen (Nahrungsergänzungsmittel... so Shakes und so statt Mahlzeit). Das ist alles, was die dir bieten, natürlich echt "cool"... ":/ und viele Möglichkeiten gibt es hier im Ort nicht, und vorher weißte ja nicht, welche echt seriös ist...


    Hab mir jetzt so´n LOGI- Buch bei Amazon bestellt sowie diese Broschüren im Pack.


    Hatte vor ca. 16 Jahren auch schon mal ganz dolle heftig abgenommen, damals hab ich sehr viel Sport gemacht, 3- 5 Mal die Woche joggen, dann 1 Mal die Woche ne Stunde Aerobic mit ner Freundin zusammen, nach ner Weile wurde ich plötzlich immer (schön!!!) dünner-ohne damals Ernährung groß umgestellt zu haben.


    Dann kamen meine beiden jüngsten Kinder, und noch weniger Zeit für sich, naja, nu muss ich wieder.


    Mit der Kontrolluntersuchung hast du gut erklärt, habe jetzt verstanden, so ähnlich hatte der Doc das auch gesagt.

    Guckst du hier:


    http://forum.logi-methode.de/index.php?page=Index


    ,auch im Unterforum "LOGI und Diabetes mellitus".


    Ansonsten kann ich dir noch das Buch "Stopp Diabetes" empfehlen, super geschrieben und alles toll erklärt!


    Die normale Diabetes-Ernährungsberatung kannst du in die Tonne kloppen, die beraten nach DGE. Und DGE steht voll auf Kohlenhydrate. Nur, warum man die essen soll und dann mit Insulin wieder runterspritzen, das kann wohl keiner so richtig erklären.


    Alles Gute für dich! @:)

    Ich bin nicht selbst betroffen, aber mein Partner, der ganz oft einen Wert von über 20 morgens hatte.....


    Nach monatelange Ernährungsumstellungen und Arztbesuchen, ist er nunmehr gut eingestellt. Alle Ernährungsumstellung hat nichts gebracht. Ich denke, dass jeder eine ganz induviduelle medikamentöse Einstellung braucht – und das braucht Zeit...... Austesten ist das Zauberwort.


    Allen – alles GUTE. Durchhalten und irgendwann zeigt sich auch der Erfolg....... @:) @:) @:) @:) :)* :)* :)* :)* :)*

    Kohlenhdyrate: Ja – aber nur die, die langsam ins Blut gehen. Also kein zucker (auch mit Obst aufpassen). Dann nur ECHTES Vollkornbrot, Vollkornreis,... Nicht den Weißmehl-Kram.


    Ein Mangel an Kohlenhydraten kann den Fettstoffwechsel negativ beeinflussen, daher sollte man die nicht außen vor lassen... Auch wenn es sinnlos scheint, die zu essen, nur um dann runterspritzen zu müssen. Außerdem werden auch andere Energiequellen (neben Kohlenhydraten liefern nur Eiweiß und Fett Energie) irgendwann zu denselben Produkten abgebaut, zu denen auch Kohlenhydrate abgebaut werden. Auch da wird Insulin benötigt.

    Danke Sanndy, genau dies Buch habe ich grad bei Amazon bestellt... mal schauen! @:)


    @distance 1 über 20??? :-o Oh! Ernährungsumstellung und Sport will ich unbedingt, naja, eigentlich schon lange... Irgendwas stört mich immer an Sport machen, damit anzufangen... endete letztlich meist in 1 mal im Monat Schwimmbad meine 1000 m schwimmen, klar, reicht nicht ":/ ich will ja halt diese doofen Medis nicht...


    Hej, meine Oma hat immer -zig Tabletten jeden Tag geschluckt und war irgendwie ganz stolz drauf, waren wohl so über 20 täglich... meine Mutti ist auch langsam so weit.


    Ich finde das halt nicht erstrebenswert, also nicht wirklich. Wäre toll, wenn, dann eben nur für ne begrenzte Zeit so halt. Durch n Blutdruckmittel kam z.B. bei mir das Asthma wieder (war n Beta- Blocker... :=o wohl irgendwie sogar "vorprogrammiert", hatte ich vorher jahrelang im Griff, durch die Medis dagegen wiederum latente Heiserkeit :-( und städig Infekte- Atemwege angreifbar für Infekte..., war echt doof, kein richtiges Leben mehr, klang wie na alte Kettenraucherin oder kurz vor Kehlkopfentzündung...).


    Ich werd das also unbedingt versuchen, evt. auch die Medis, wenn´s sein muss!


    Danke Euch :)* @:) @:) @:)

    Danke Sunflower, ja, das hab ich ja auch alles gelesen mit dem KH- Mangel... war ne Zeit Fan von diesem LOW- Fett 30... irgendwie doch nicht funktioniert, war aber so hin- und hergerissen, weil, egal, wie was du liest, alles klingt so logisch, naja, und ich war daher auch nie in irgendwas konsequent... wegen echtem Vollkornmehl muss ich mal schauen, wir haben ne Hand- Kornmühle, aber brauchst immer noch andere Körner- Anteile, damit dir Brot z.B. beim backen nicht auseinander fällt, reines Vollkorn geht nicht...

    Nun ja... das mit dem KH-Mangel ist Quatsch. In Obst und Gemüse sind genügend KH vorhanden, mehr braucht der Körper nicht. Wobei von KH-Verzicht ja auch keine Rede ist, "wenig" lt. LOGI-Pyramide ist das Zauberwort.


    Und Low Fett ist auch doof; der Körper braucht Fett, um gut funktionieren zu können.


    Und durch LOGI soll es zu einem gleichmäßigen Blutzucker-Verlauf kommen, ohne große Höhen und Tiefen. Mit wenig KH steigt auch logischerweise der Blutzucker-Spiegel nicht so hoch an.

    Naja, Low Fett sagt ja auch, Fett ist wichtig, aber "gutes" Fett, nicht ganz weg, aber wenig, unter 30% der gesamten Energie- Zufuhr. Und Low- Fett sagt Bewegung und richtiges Atmen ist wichtig..... bin gespannt auf das Buch! Danke dir, Sanndy! @:)

    ein mangel an Kh kann den fettstoffwechsel negativ beeinflussen?


    sunflower bitte schön ich würd gern wissen wo du das herhast,bzw wie du das meinst


    man kann sehr wohl,sehr gesund mit reduzierten KH leben


    in gemüse,hülsenfrüchten,milchprodukten ist genug drinnen


    da brauchts weder brot,noch nudeln noch reis-und zucker schon garnicht


    aber-jeder muss seinen weg finden


    manche wollen weiteressen wie bisher,auf nix verzichten


    andere wollen sich besser,gesünder ernähren ohne hoch und tiefhochschaubahnen vom BZ

    Zitat

    tiefhochschaubahnen vom BZ

    Watt ist das???


    Ist schon verwirrend, das ganze, also hab ja immer wieder gelesen, "gesunde" KH sind wichtig..... weil die braucht der Körper zum Verbrennen von Energie und so 8-) , ich kling jetzt doof... aber um Muskeln aufzubauen, braucht es auch "gute" Energie, und das wäre wichtig... oh Mann, kurz vor Mitternacht. Denke schwer ;-) *:) @:)


    GLG und danke Euch allen @:)

    Wie schon geschrieben wurde, mit einem Langzeitwert von 11 und einem Nüchternblutzucker von über 13 (mmol/l wär die Einheit ;-)) wird die Typ-2-Diabetes-Diagnose wohl klar ausfallen. Wichig ist nun, dass du die richtige Therapie erhältst. Wichtig in deinem Fall ist sicher die Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und die richtige Medikation. Ob das nun nur Metformin ist oder ggf. auch unterstützend Insulin eingesetzt werden soll, muss der Arzt entscheiden. Klar ist, je besser du dich mit der Krankheit abfindest und dich an die Therapie hältst, desto besser werden deine Werte und desto geringer wird die Einschränkung im Alltag. Klar, in Bezug auf Kohlenhydrate musst du reduzieren. Fett wohl auch, solange du übergewichtig bist. Aber Diabetes ist heute gut behandelbar und hat viel von der ehemalige "Verzichterkrankheit" eingebüsst. Du kannst auch mit der Krankheit gut leben. Und das sollst du auch!

    ich meinte mit "ohne hoch und tiefhochschaubahnen vom BZ"


    dass man sein blutzuckermanagement so steuern sollte(ernährung und medis)


    dass man keine besonders hohen+keine besonders tiefe BZ werte hat.


    die schwankungen des BZ schädigen die gefässe enorm+begünstigen folgeschäden.


    ich würde dir empfehlen mal ins logiforum(unterforum diabetes)-link hast ja schon bekommen,reinzuschnuppern-


    dort findest du viele diabetiker,genug erfahrungsberichte+tipps von betroffenen.viele haben mit dieser ernährungumstellung ihren diabetes so im griff,dass sie wundertolle werte haben und auch medikamente reduzieren bzw.absetzen konnten.


    die typischen diabetes empfehlungen der DGE kannst vergessen,warum die immer noch viele "gute"KH empfehlen ist mir ein rätsel.ob da die pharmaindustrie ihre finger dabeihat


    in schweden z.b. ist eine andere ernährungsform inzwischen sehr bekannt low carb-high fat.


    die auch bei diabetikern sehr gute erfolge hat.


    les dich mal ein-schau was für dich passt+versuche deinen weg zu finden.


    jeder mensch ist anders,jeder mensch muss mit seinem lebenslangen neuen begleiter möglichst gut+möglichst dauerhaft gut auskommen.


    als ich jänner 2011 meine diagnose bekam,hab ich mir ziele gesetzt


    1.,von 64 kilo auf 55 kilo abzunehmen


    2.,bis zum urlaub im september metforminfrei zu sein


    beides hab ich schneller erreicht als vorgesehen+fühle mich deutlich wohler als früher.


    und meine mukkis hab ich auch ohne die wundertollen KH aufbauen können*g*

    Hihi, Mukkis aufbauen :=o will ich ja nicht so in dem Sinne wegen "Schöhnheit" oder so, sondern weil halt diese eigentlich ja wiederum mehr Fett verbrennen, wenn du sie denn hast und außerdem ein Gramm Fett 7 mal so viel Platz einnimmt wie 1 g Muskelmasse, hab ich jedenfalls gelesen, und ich finde, das klingt doch total logisch... Ja, Marion, Erfahrungsberichte hab ich da gesehen, aber ehrlich gesagt, ich glaub das ja alles, aber ich möchte halt konkret wissen, wie ich solche Ernährnung umsetzen sollte, und deshalb hab ich mir erst mal dieses Buch halt bestellt. Das Ding ist, du findest überall so positive Berichte zu jedem, auch für die Formula- Diäten- sogar, wenn du speziell bezüglich gesundheitlicher Probleme was findest, präsentieren sie dir das schick.


    Mir reicht vorerst, wenn ich das von dir lese, oder was die anderen dazu von ihren Erfahrungen schreiben, ich hab schon entschieden, dass ich das damit angehen möchte, also mit diesem Logi. Ja, das, was du über diese Empfehlungen der DGE gelesen hatte, fand ich ja auch verwirrend, das hatte mich total irritiert und war für mich nicht nachzuvollziehen ":/ .

    @ Meister Ich hoffe doch,

    dass es nicht zu heftig kommt mit den Medis, Insulin wäre dann doch wohl schon das, was man sich spritzen muss??? Wieso sollte man jetzt von 0 Medis gleich auf quasi 100 gesetzt werden...


    LG *:)

    du hast dir ja das buch von kattie bestellt,gelle?


    da wirst gut viel lesen,verstehen können+viele gute ideen bekommen


    wichtig ist mal seinen "neuen begleiter"zu verstehen,zusammenhänge zu begreifen,und dann schauen zu können,welchen weg man einschlagen will.


    das mit der DGE(ähnliches gibts auch in österreich bei mir)ist ja doch a bissi verquer.


    ich sehe es so-ich als diabetiker bin "allergisch" auf kohlehydrate


    das heisst,sie tun mir nicht gut,bescheren mir probleme +können ganz schön viele folgen(augen,nieren)machen.


    wenn ich als katzenallergiker gelte,setze ich mich ja auch nicht dem aus,das mir nicht guttut,mir probleme macht-werde mir dann wohl keine horde katzen zulegen oder einen job im katzenheim anstreben?


    weisst was ich mein?


    alles liebe+viel spass beim lesen

    Ja, ich glaub, hab verstanden (und ne Katzenhaar- Allergie hab ich auch, und Katzen auch- die leben aber draußen die 2 und sorgen dafür, dass bei uns auf dem Grundstück nicht die ganzen fremden Katzen jungen, also "Katze wohl dosiert" 8-) ).


    Also, Folgen für die Augen? Irgendwie hatte ich schon ne Weile jetzt das Gefühl, nicht mehr so gut gucken zu können...


    Es ist dennoch doofe, einen "neuen Begleiter" zu haben, ich fand das mit dem Bluthochdruck schon doof (da wusste ich, dass das Folgen für die Gefäße haben kann, bei Blutzucker war mir das völlig neu---), hatte von verschiedenen Bekannten gehört, dass Diabetes häufig auch als Folge dieser Medis ziemlich schnell entsteht (forcieren die das oder wie, paar Sachen stehen ja auch auf der Packungsbeilage...?).


    Bin jetzt erst mal sehr gespannt auf das Buch, Amazon ist ja schnell hier, kann sogar sein, dass es heute schon kommt, sonst bestimmt morgen. In meiner Familie weiß noch keiner von was...


    Dankeschön @:) @:) @:) @:) @:) *:)

    ich selber hab ja gottseidank keine katzenallergie-dafür 6 stubentigerleins -lauter notfellchen.


    x:)


    war als beispiel gedacht ;-D


    deine augenprobleme werden gutwerden,wenn dein BZ wieder besser wird.solltest du brillen tragen,bitte erst dann neue machen lassen,wenn dein BZ gut eingestellt+dauerhaft gut ist.


    ich hab mir kurz nach diagnose eine neue brille vergönnt-so als trost-aber weder augenarzt,noch doc,noch optiker haben mir das erzählt-folge war,dass die neuen sauteuren gläser bald nimma gepasst haben,weil sich mein BZ so schnell gebessert hat.1000 euro in den sand gesetzt,da ich dünne,entspielgelte gleitsichtgläser hab


    dein blutdruck wird wohl auch besser werden,wenn dein BZ besser ist.


    diabetes entsteht nicht durch blutdruckmedikamente.


    cortison nimmst du ja nicht-oder?