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    Ich will nicht ins DMP, was hab ich davon ? Doch ja...ich dürfte mal zu einer Schulung – wäre auch nötig – aber womöglich sind da lauter 70jährige...

    Na und? Die Ommis tun dir doch nix. ;-)


    Dein Arzt kriegt mehr Geld für dich, wenn du im DMP bist und dann kannst du auch mal sagen "Meister, schmeiss mal was rüber" ]:D

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    Bis letztes Jahr gabs auch noch Befreiung der Praxisgebühr, jetzt nicht mehr.

    Ich bin noch über meine Mutter versichert, da gibts auch nix. :|N

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    Ich bin Typ2-Diabetiker und bekomme nicht mal Teststreifen verschrieben weil die nicht verordnungsfähig seien

    Hier würde ich mal der Krankenkasse einen Besuch abstatten und nachfragen, ob die die wirklich nicht übernehmen. Vielleicht hat der Arzt nur keinen Bock, auch schon erlebt. Meine HA hat jetzt auch mal gelernt, dass man fT3 und fT4 auch machen kann, wenn der Patient nicht gerade mit einem Mörderschub dasitzt und gleich durch die Decke hüpft ;-D

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    Noch eine Messer-Anfänger-Frage: kann es auch sein, dass mein Messgerät UNTER dem Laborwert liegt?

    Messgeräte können sogar eine Abweichung, von bis zu 20% haben, nach oben und nach unten. Messgeräte dienen nur der Kontrolle und nicht der Diagnose, deshalb ist auch wichtig, immer das gleiche Gerät zu benutzen.


    Dazu kommt noch, dass die Laborergebnisse, immer etwas niedriger ausfallen werden, weil venöses Plasma verwendet wird und dieses "zeigt" im Schnitt 20 mg/dl weniger an, als kapilläres Plasma.

    @ dimethylglyoxim

    Doch, das stimmt :-( zumindest hierzulande


    OK, einer der 3 Ärzte bei denen ich bis jetz war, verchreibt 50 Streifen pro Quartal aber der


    - hat Wartezeiten von 2 Std


    - hat ein Chaos in der Praxis


    - VERLANGT einen HBA1C von 6% oder weniger (will ich ja auch aber das geht nu mal nicht immer)


    - VERLANGT dass man sich ins DMP einschreibt aber auf die Frage, was das für mich bedeutet, meinte er nur, ich hätte nur Vorteile


    - klar, bietet Schulungen an. Aber rückte nicht raus ob die jeweils 1 Woche am Stück sind oder 1x Pro Woche über Wochen...


    - meint, wenn SD-Werte in der Norm sind ist alles ok und fand damals meine 75 µg schon zuviel

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    VERLANGT einen HBA1C von 6% oder weniger (will ich ja auch aber das geht nu mal nicht immer)

    Er will eben ordentliche Werte sehen ]:D

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    VERLANGT dass man sich ins DMP einschreibt aber auf die Frage, was das für mich bedeutet, meinte er nur, ich hätte nur Vorteile

    Weil er dann mehr Budget für dich kriegt, Diabetiker sind ja teurer.


    Den würd ich ausquetschen :)D

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    meint, wenn SD-Werte in der Norm sind ist alles ok und fand damals meine 75 µg schon zuviel

    :-o


    Aber das ist ja nicht seine Baustelle oder? ]:D


    Lass den meckern und ignorier das einfach.

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    klar, bietet Schulungen an. Aber rückte nicht raus ob die jeweils 1 Woche am Stück sind oder 1x Pro Woche über Wochen...

    Wäre ja interessant zu wissen^^


    MUSST du in die Schulung, wenn du dich ins DMP einträgst?

    Ein (seriös erzielter) HbA1c von unter 6% ist ja auch im Interesse des Patienten, drum find ich das jetzt nicht so verwerflich.


    Sehe aber schon, dass es für Typ-2-Diabetiker sicher nicht so einfach ist, solche Werte zu erreichen.

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    Ich bin Typ2-Diabetiker und bekomme nicht mal Teststreifen verschrieben weil die nicht verordnungsfähig seien

    Nichtinsulinpflichtige Typ 2ler können 1 Pack. (50St.) Teststreifen 1x pro Quartal verordnet bekommen, soviel ich mich erinnere.

    @ dolomiti

    Ich finde da bei google aber nix :-(

    @ dimethylglyoxim

    Ich vergass zu erwähnen, ich hätte diesen Diabetologen auch als Hausarzt nehmen müssen.


    Wegen dem HBA1C: Meine Hausärztin findet alles bis 6,9% ok (auch nicht unbedingt richtig aber "gute Werte um jeden Preis ?" Naja. (Er meinte eben auch, ich solle bis an die Grenze zur Unterzuckerung gehen)


    WEnn man im DMP ist und der ARzt eine Schulung andordnet dann muß man da auch hin sonst kann man aus dem DMP fliegen. Ich will ja eigentlich auch mal eine Schulung machen - aber halt nicht vormittags. Muß ja auch mal was arbeiten...


    Meine derzeitige Hausärztin meinte, sie legen keinen großen WErt auf DMP, sooo viel mehr Geld bekäme ein Arzt dadurch auch nicht im Vergleich zu der Mehrarbeit...

    Soweit ich weiß ist 120 mg/dl noch lange nicht beunruhigend – man sollte eben, so wie gesagt, gesund leben um sie nicht höher werden zu lassen.


    Es kommt ja immer auch auf die Art und die Umstände der messung an


    Wirklich sehr hoch sind Werte über 200 mg, ab permanent 140mg ist aktiv zu behandeln.