• Ständige Unfälle

    Hallo liebe User, so langsam begreife ich, dass sich wirklich etwas ändern muss. Ich kann einfach nicht mehr an Zufall glauben und suche auf diesem Wege Hilfestellungen und Ideen. Zunächst grundätzliches: Geburtsjahr: 1985 Bekannte Erkrankungen: Scharlach** (Kindheit), Windpocken** (Diagnosejahr 2009), Bipolare Störung* (Diagnosejahr 2009), Mumps…
  • 19 Antworten
    Zitat

    man merkt doch wenn man umknickt und ich wage zu behaupten dass ich weiß heute nicht umknickt zu sein und gestern nicht und vorgestern nicht - und ich gehe vergleichsweise viel zu Fuß.

    tja so verschieden sind eben die Menschen ;-) ich bin auch sehr viel zu Fuß und dank 2er Hunde auch täglich durch Wald und Flur. Da stolpere ich laufend (über Wurzeln oä) Heute war es zudem gefroren und ich kann dir nicht sagen, ob und wieoft ich gestolpert oder umgeknickt bin, weil es für mich einfach unrelevant ist und wenn ich mal 1,2 Tage Schmerzen im Knöchel habe (vom umknicken), dann beunruhigt mich das nicht und ich betitele das auch nicht als Unfall.


    Ich weiß auch absolut nicht,seit wann und von was ich das riesen blaue Fleck am Oberschenkel habe...obwohl das so groß ist, das es ein größerer Stoß gewesen sein muss :-/


    Ich will das Problem der TE auch gar nicht runterspielen, aber sie wurde ja imKH gecheckt und bei nem Schlaganfall (auch beimVerdacht) wird man sowas von gründlich gecheckt....


    und auf mich wirkt der ganze Post eben sehr auf die "Unfälle" konzentriert...bzw auf ihre gesamte Gesundheit.

    Also zunächst waren die ständigen "Unfälle", dann die blöden Kommentare vom Umfeld und dann erst der Gedanke dass das nicht normal sein könnte und man evtl etwas dagegen machen kann.


    Anhand zweier Beiträge hier, zu behaupten ich versteife mich darauf und würde es damit sogar beschwören, finde ich doch unpassend.


    Ich denke nicht "bitte nicht hinfallen /verletzen" wenn ich etwa mache (mit Ausnahme vom VK-Brötchen aufschneiden). Aber ich würde nunmal gerne nicht 2x pro Woche umknicken, hinfallen, Schneiden etc.


    Ich kann auch nicht erklären, warum ich vier Wochen einen Gibsarm habe, nichtmal einen Monat später eine Metallschiene für mein Knie erhalte und noch während ich diese trage, erneut Stürtze und mein Kopf genäht werden muss.


    Der Gedanke, das dies vieicht beeinflussbar sei kam erst hinterher.


    Eine Sache ist mir noch aufgefallen. Ich habe seit Jahren Krämpfe im Kopf. Es fühlt sich an wie dieser Gehirmfrost, wenn man Slush Eis isst. Ich dachte das wäre normal und jeder hätte dies, so wie jeder auch mal Magenkrämpfe hat. Habe aber dann durch Zufall im Gespräch erfahren, dass das wohl nicht jeder hat.


    Ich suche hier keine Diagnosen oder ähnliches, wäre aber froh über eine Richtung, in der ich suchen könnte bzw welche Fachrichtung helfen kann.


    Ich möchte einfach zuverlässiger unbeschadet sein (zB auf der Arbeit).

    @ flamechen

    Ich kenne natürlich deine Definition nicht aber Treppensturz mit Platzwunde und Gehirnerschütterung, Treppensturz mit Kreutzbandverletzungen, Hundebisse die operativ versorgt werden müssen (ggf mehrfach), wegrutschen mit Cutter das eine 10cm lange Narbe hinterlässt, bezeichnet ich als Unfall.


    Dies war nur, was mir spontan eingefallen ist an Unfällen im laufenden Jahr.


    Wie du das bezeichnest steht dir natürlich frei.

    Zitat

    Ich suche hier keine Diagnosen oder ähnliches, wäre aber froh über eine Richtung, in der ich suchen könnte bzw welche Fachrichtung helfen kann.

    Hausarzt, der dich ggf weiterüberweist ;-)

    Zitat

    Ich kenne natürlich deine Definition nicht aber Treppensturz mit Platzwunde und Gehirnerschütterung, Treppensturz mit Kreutzbandverletzungen, Hundebisse die operativ versorgt werden müssen (ggf mehrfach), wegrutschen mit Cutter das eine 10cm lange Narbe hinterlässt, bezeichnet ich als Unfall.


    Dies war nur, was mir spontan eingefallen ist an Unfällen im laufenden Jahr.


    Wie du das bezeichnest steht dir natürlich frei.

    meine Definition hab ich doch inzwischen mehrfach beschrieben :-/ ;-)


    aber es tut mir leid,wenn ich eben nicht in dein Horn blase. Ich bleibe trotzdem dabei und verabschiede mich hiermit aus diesem Faden. *:)

    Weißt du, manchmal ist einfach der Wurm drin...und gerade wenn man Vorverletzungen hat, stürzt man noch leichter.


    Wenn ich es richtig verstanden hab, hast du dein Knie verletzt und bist Wochen/Tage später wieder gestürzt und gerade das finde ich total normal.


    Ich red da aus aktueller Erfahrung. Ich bin neulich gestürzt, jedem dem ich das erzählte, sagte nur "Das kann auch nur dir passieren, oder?"


    Ich bin über einen Schal gerutscht, hab versucht mich zu fangen, bin umgeknickt und Kopf voran in die Holztür gestürzt. Meinem Kopf gings gut, das Bein war zunächst in Gips...verdacht auf "Syndesmoseband-Riss". Mit Gips bin ich noch 2 Mal in meiner Wohnung über irgendwas (Couchtisch und Sofa) gestolpert.


    Ein Gips oder so eine Schiene fürs Knie kann das persönliche Gefühl für den Körper start beeinträchtigen. Man fällt noch leichter.


    Ansonsten sag ich immer "Ich bin halt ein Bruchpilot"


    Meine Bänder am Sprunggelenk sind zBsp eher von der schwachen Sorte, wodurch ich leichter umknicke. Das kann man aber zBsp verbessern indem man die Muskeln traniert mit Gleichgewichtsübungen. Umso stärker die Muskeln umso mehr Halt haben meine Sprunggelenke.


    jetzt wo ich vor ein paar Tagen den Gips abbekam, bin ich auch wieder gestolpert, denn meine Muskeln an Knie und Sprunggelenk waren plötzlich total weich und ich wackelte total, lief wie auf Eiern.


    Ich würde mir vorerst eigentlich nicht so unheimlich viele Sorgen machen.


    Bei der Brötchen-Sache...würde ich mir glaube ich andre Messer anschaffen...ich schneide meine Brötchen mit Frühstücksmessern, wenn man da mal abrutscht ist nicht gleich die halbe Hand ab...