Ständiges Frieren

    Hallo!


    Bei meiner Schwester ist mir aufgefallen, daß sie ständig friert, sogar wenn es warm wird und die ersten Leute in kurzen Sachen rumlaufen, friert sie.


    Das ist doch nicht normal. Was könnte dahinter stecken?


    Ist das einfach nur eine Kreislauf - Sache?


    Weiß jemand Rat?


    Gruß


    Sunny

  • 7 Antworten

    Magersucht? Anämie? Folge von irgendwelchen Infektionskrankheiten? leichtes Fieber?


    Hat sie außer dem Frieren noch andere auffallende Sachen, wie Appetitlosigkeit, Husten, leichtes Fieber, Durchfall.. ?


    Wenn sie beim Arzt war und "nichts" hat, wäre es eine Idee, zum Heilpraktiker (TCM, Akupunktur) zu gehen und sich eine Moxa-Behandlung zu gönnen.


    Grüße Nina Berger

    Viele Menschen neigen dazu, schnell zu frieren...ich hab das auch, sobald ich die geringsten krankheitsanzeichen habe, krieg ich schüttelfrost, sobald ich müde bin sowieso, und wenn ich hunger habe auch...dann bibbere ich am ganzen körper.


    wenn deine schwester es aber in jeder situation dauerhaft hat, würde ich auch eine abklärung beim arzt raten und wenn die erfolgt ist, vielleicht einen heilpraktiker aufsuchen.

    @ Nina Berger:

    Was ist denn eine Moxa-Behandlung?

    Moxa

    Eine Moxabehandlung ist das Stimulieren von Akupunkturpunkten mit Wärme, nämlich mit brennendem Beifußkraut. Das kann man kaufen in Form von Moxa-Zigarren, oder lose, dann formt man kleine Kegel daraus, legt sie auf den Punkt, legt eine Ingwer oder Knoblauchscheibe darunter und zündet das Moxa an. (Man kann es auch ohne etwas dazwischen machen, dann aber mit einem Werkzeug in der Hand, um den brennenden Moxakegel schnell zu entfernen, wenn es zu heiß wird. Eher etwas für Geübte), oder als kleine Pappscheibchen mit Moxa in der Mitte zum Aufkleben. Wunderbar ist beispielsweise das Moxen von N1 (der Punkt liegt auf der Fußsohle) bei ständig kalten Füßen.


    Das einige Male gemacht (normalerweise wird man 1 Mal wöchentlich behandelt), und es wärmt einen langanhaltend intensiv durch.


    Je nachdem, was die Diagnostik ergibt, gibt es vielleicht auch Ernährungstipps oder Qi Gong Übungen.


    LG Nina Berger