Symptome die keinen Sinn ergeben. Niemand kann helfen.

    Hallo zusammen.
    Ich habe nun seit einem Jahr starke gesundheitliche Probleme und niemand kann mir helfen und oder hat eine Idee was es sein könnte.
    Es fing alles im Sommer an mit dem Beginn einer Diät. Ich arbeitete am Computer als ich bemerkte das meine Arme sich irgendwie fremd anfühlen, kurz darauf folgten dann Sprachstörungen. Darauf hin habe ich meinen Blutzucker gemessen, dieser war relativ niedrig (70). Ich hatte an dem Tag wenig gefrühstückt und wenig getrunken daher habe ich erstmal gegessen und getrunken. Kurze Zeit später ging es mir auch besser und im Krankenhaus wurde mir gesagt, das es wohl daran gelegen haben soll.
    Eine Woche später bekam ich morgens Schmerzen im Hinterkopf/Nacken die den Tag über immer schlimmer wurden bis hin zur Unerträglichkeit. Nach googlen und googlen habe ich mal dem Blutdruck gemessen und hatte einen Blutdruck von 180/110. Wieder zum Krankenhaus, Ekg usw. alles gut. Darauf hin hat mein Hausarzt mich auf Medikamente eingestellt so das mein Blutdruck wieder im Normalbereich lag. was sich aber schwierig gestaltete, weil er einfach nicht runterging und im Durchschnitt bei 145/95 war.


    In der Zeit ging es los mit den Problemen. Ich hatte das Gefühl von Herzrasen, Schmerzen in der Brust, Druck in der Brust, Nackenschmerzen, Schwindelgefühl, Schlappheit, Müdigkeit, sehstörung und Kopfschmerzen.


    Das ganze kam dann immer in Zyklen. 4-5 Tage Probleme dann wieder eine Woche Ruhe und es ging wieder los damit das ich Bluthochdruck hatte.


    Unzählige Male saß ich deswegen in der Notaufnahme. Da ich Panik bekam wenn ich auf dem Gerät sah habe das ich Bluthochdruck hatte. Viele der Symptome wurden auf meine Panikattacken geschoben. Da ich seit jungen Jahren immer wieder probleme mit Panikattacken und einer Angststörung habe und alle Untersuchungen in Ordnung waren und den Ärzten die Symptome zusammen keinen Sinn ergaben.

    Ich habe mittlerweile unzählige Untersuchungen und komplett Checks hinter mir hinter mir. Neurologe, Hausarzt, Augenarzt, Orthopäde. Alle haben mich durchgecheckt.


    Fazit, Verdacht auf Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule. Ich habe mich ehrlich gesagt darüber gefreut. Jemand sagte mir was es ist, was man behandeln kann, womit es besser wird.


    Also ab ins CT und MRT... Fehlanzeige. Bis auf eine Fehlhaltung der HWS ist alles in Ordnung. Als der Orthopäde mir das sagte kamen mir fast die Tränen weil ich wusste das ganze würde weiter gehen.


    Meine Angst und Panik wurde immer wieder nur größer. Panikattacken treten immer wieder ein Sobald ich mal Kopfschmerzen habe oder ungewöhnlich müde und Schlapp werde.


    Ich habe mich Zurück gezogen, meide so gut wie alle Situationen die außerhalb meiner Komfortzone sind und zugegeben habe ich durch Lockdown und Co. auch wenig Bewegung.


    Aktuell habe ich eine Diät angefangen da ich stark übergewichtig bin, gehe 1std täglich spazieren und gehe früher schlafen so wie früher aufstehen.


    Meine Nackenschmerzen habe ich im Griff mit Wärme und Übungen für die HWS. Ich achte auf meine Haltung und Sitzposition


    Mein Blutdruck schwankt zwischen 117/70 bis 130/80. Was mir momentan keine Panik mehr macht.


    Dadurch sind auch meine starken Panilattacken vorerst weg.



    Doch ich habe immer wieder Phasen, vorallem Abends, in denen ich plötzlich extrem müde und schlapp werde und Ich gefühlt meine ganze Kraft aufwenden muss um irgendetwas zu machen und Kopfschmerzen habe. Diese Phase hält meistens so 2std an und verfliegt dann wieder.


    Auch wenn die Panikattacken weg sind. Habe ich immernoch das Gefühl von extremer Belastung und Stress durch diese Probleme die immer wieder auftauchen. Und wenn ich dann mal solch eine Phase habe bekomme ich wieder Angstzustände vor schweren Krankheiten die es vill sein könnten und bin Nervlich am Ende weil ich mich Hilflos fühle und keinen Ausweg aus dem ganzen sehe.



    Ich hoffe Irgendjemand kann mir einen Rat geben, einen Tipp oder eine Erfahrung die mir weiterhilft. Weil solangsam schwinden die Kräfte und die Nerven die Belastung und den Druck durch die Probleme stand zu halten.


    Ich habe keine Suizidgedanken oder ähnliches!.


    Falls weitere Infos benötigt werden bitte fragen.



    Ich danke im Voraus.


    Kevin, 25, stark übergewichtig.

  • 17 Antworten

    warst du schonmal bei einem Psychotherapeuten wegen der ganzen Probleme?


    Ich sehe es so: körperlich bist du durchgecheckt und keiner hat was gefunden > da ist also nichts. Du hast aber weiterhin Beschwerden, die allesamt mit psychischer Belastung und Stress erklärt werden können, also wäre der vernünftige Schritt jetzt eine Psychotherapie. Wenn du die gerade machst, super :) Wenn nicht, wieso nicht?


    Um dich etwas zu beruhigen: Diese "Energietiefs" abends (bei mir meist um 20-21 Uhr herum) hab ich eigentlich schon immer und mir da nie Gedanken gemacht, außer dass sie halt stören. Sind aber auch gut mit deinen Essgewohnheiten zbsp. zu erklären, der Blutzucker geht vielleicht gerade da in den Keller und du wirst müde. Oder der Tag war einfach schon zu lang und du bist bettreif. Aber auf eine ernste Erkrankung weist das meiner Meinung nach nicht hin.

    Ich war mit 18 Jahren einmal in Behandlung (Angsstörung, so das ich nirgends mehr hin konnte und extreme Angst vor Ärzten) damit wurde es dann auch besser und die Behandlung wurde beendet.


    Momentan beträgt die Wartezeit für ein Erstgespräch bei einer Zeit von einem Jahr. Da ich mir einen Therapeuten für Selbstzahler nicht leisten kann, komme ich in keine Behandlung.



    Es ist unbeschreiblich wie sehr mich deine Worte am Ende beruhigen.

    Plüschbiest schrieb:

    Wurde mal dein Vitamin B12 (HoloTC) getestet?

    Es wurde ein großes Blutbild gemacht. Es kam ein minimaler erhöhter Cholesterinwert erwähnt. Aber sonst keine Mängel oder zu hohen Werte. Aber explizie ist "Vitamin B12" nie gefallen.

    dass die Wartezeiten so extrem lang sind tut mir leid, das ist echt blöd :( ich hoffe du bist schon auf der Warteliste :) Gibt es vielleicht irgendwelche Sozialangebote, wo man mal mit jemandem reden kann oder so?

    Ich denke wichtig wäre es den Ursprung deiner Angsterkrankung zu ergründen, also höchstwahrscheinlich wird der in der Kindheit liegen. Ängste vor Krankheiten lenken halt gut ab, du musst dich nicht mit deinen eigentlichen Problemen beschäftigen, weil die Angst vor einer schlimmen Krankheit grade wichtiger erscheint. Das ist ein kluger Mechanismus unserer Psyche, aber irgendwann hält es einem vom Leben ab.


    Ich weiß nicht ob du dir zutraust, mit Büchern o.ä. ein bisschen deiner Ursachen selbst zu ergründen - ich weiß gar nichts über deine Biografie deshalb kann ich da jetzt auch keine speziellen Büchertipps geben, aber vielleicht wäre das etwas um die Zeit bis zur Therapie zu überbrücken.


    Was gibts denn sonst so in deinem Leben? Hast du einen Beruf oder machst gerade eine Ausbildung, hast du ein gutes Verhältnis zu deinen Eltern, hast du Freunde, PartnerIn, Hobbies, Haustiere, usw? Du musst natürlich nichts davon beantworten wenn du nicht willst, aber ich glaube wichtig wäre es, deinen Fokus weg von deinem Körper zu bringen und hin zu deinem Leben. Der Körper tut was er soll, der ist in Ordnung, aber ist offensichtlich müde und erschöpft von deinen psychischen Problemen. Das ist normal und in Ordnung, aber trotzdem behandlungsbedürftig weil es dir damit nicht gut geht.


    Ich schreibe aus Erfahrung, mir ging es ähnlich wie dir, ich war überzeugt dass mit meinem Körper irgendwas ganz fürchterlich nicht stimmt. Das ist fürchterlich belastend, besonders wenn man sich damit alleine fühlt. Gibt es jemandem in deinem Leben mit dem du darüber reden kannst?

    Gelesen habe bereits damals schon sehr viel. In den jungen Jahren habe ich nicht so viel von Therapeuten gehalten da ich mir immer dachte "psychische Probleme sind Gedanken, meine Gedanken die nur Ich steuern kann.wie soll mir also jemand fremdes Helfen?" Daher habe ich sehr viel gelesen um mich selber zu behandeln und bin mir sicher das ich damals mehr Einfluss auf die Besserung hatte als der Therapeut mit seinen Methoden.


    Zu mir, Ich bin als Einzelkind in einer liebevollen Familie aufgewachsen. Mein Vater ist ausgezogen als ich 3 war. Mit 7 habe ich Ihn dann eigenständig aus meinem Leben verbannt da ich als kleiner bub schon ein starker Verfechter der Werte wie Treue, Ehrlichkeit und Loyalität war, die er leider nicht zu seinen zählen konnte. Ich hatte seitdem nie das Gefühl das er fehlt, ich ihn vermisse oder sonstiges. Opa und Onkel haben die männliche Vorbildsrolle übernommen.


    Sonst war ich immer ein sehr "stabiler" Charakter, sehr Prinzipiengerecht, Dickköpfig und mit einem Überschuss an Selbstbewusstsein. Aber auch bereit die Konsequenzen zu tragen die meine Eigenschaften so mit sich brachten.


    Doch womit ich nicht umgehen konnte war Angst. Sie hat mich immer schon aus der Bahn geworfen.


    Mit 12 bin ich vor Angst in einer Notaufnahme (Blinddarmentzündung) ohnmächtig geworden. Und bei der Besprechung der OP gleich wieder.


    Mit 17 habe ich mir in einer Auseinandersetzung die Hand geprellt.

    Sie wurde dick, der Gedanke ans Krankenhaus kam zack.. Ohnmacht..


    Darauf folgte dann 4 Wochen Universitätsklinik da auf dem 1. EKG ein Vorhofflimmern zu sehen war. Es kam raus das das Gerät warscheinlich defekt war.


    Und ab da gingen die extremen Panikattacken und Angstzustände los.

    Zeitweise ist der weg zum Arzt wegen ner Kleinigkeit wie ner Erkältung verbunden mit Durchfall, Schlaflosigkeit am Vorabend und Dauer Würgereiz auf dem weg dorthin.



    Der 4 Wochen Aufenthalt hat mich leider meinen benötigten Abschluss gekostet den ich gebraucht hätte um Tontechnik studieren zu können. Ab da habe ich dann dank Panikattacken nichts machen können. In guten Phasen habe ich minijobs angenommen die aber nie lange hielten.


    Momentan mache ich mich selbstständig, Digital Content Creator.

    Das einzig gute an der vergeudeten Zeit in der ich mich zurückgezogen habe. Ich konnte sehr viel lernen, und habe mir selbst fähigkeiten beigebracht mit denen ich heute Geld verdienen kann.


    Ich habe eine wundervolle Partnerin die weiß mit Mir umzugehen und 2 fette Kater😂

    Hallo Kevin,


    für mich klingt dies alles nach einem sehr massiven psychischen Problem, das sich nun zunehmend auch somatisch bemerkbar macht. Irgendwann entwickelt sich ein Teufelskreis, aus dem Du wahrscheinlich nur noch mit Hilfe einer Psychotherapie wieder rauskommst. Ggf. wäre für Dich auch der Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik hilfreich.


    Alles Gute für Dich und LG!

    KevinAusEssen schrieb:

    Aktuell habe ich eine Diät angefangen da ich stark übergewichtig bin

    Übergewichtige haben oft einen Vitamin-D-Mangel. Du könntest mal auf das Laborblatt schauen, ob der Vit.-D-Spiegel im Blut gemessen wurde (Bezeichnung "25-Hydroxy-Vitamin D" oder ähnlich). Wenn nicht, sollte das nachgeholt werden. (Bei einem "großen Blutbild" sind Vitamine und auch vieles andere nicht automatisch mit dabei.)


    Auch den von Plüschbiest genannten Wert Holo-TC (Holo-Transcobalamin) sollte man sich mal anschauen. Das Vitamin B12 ist auch sehr wichtig. Wobei ein Mangel vor allem bei Vegetariern/Veganern vorkommt und bei Menschen mit Magenproblemen.

    KevinAusEssen schrieb:
    Plüschbiest schrieb:

    Wurde mal dein Vitamin B12 (HoloTC) getestet?

    Es wurde ein großes Blutbild gemacht. Es kam ein minimaler erhöhter Cholesterinwert erwähnt. Aber sonst keine Mängel oder zu hohen Werte. Aber explizie ist "Vitamin B12" nie gefallen.

    Dann würde ich dir raten es testen zu lassen und Vitamin D3 gleich mit.

    Ich sollte erst immer die Seite aktualisieren bevor ich was schreibe.

    Dann hätte ich gemerkt dass musicus_65 schon was dazu geschrieben hat.

    Mein Tipp an dich: geh Schwimmen wenn es wieder möglich ist... Rückenschwimmen (wegen HWS-Problemen)... und nehme Lavendelöl gegen deine inneren Ängste...

    Mache auch mal einen Vitamin D / B12 Test...

    Und mache dich bitte nicht so verrückt...

    Ich bin auch oft sehr nervös (ungeduldig) wegen meinem Rücken (chronische Probleme aktuell)... Man muss manchmal einfach durch ;)


    Gehe auch jeden Tag spazieren... Versuche dein Leben zu genießen...

    Nach jedem Tief kommt auch wieder mal ein Hoch :)=

    Falls eine psychosomatische Klinik ein zu großer Schritt ist (du redest ja von Ängsten in Verbindung mit KH und Ärzten), vielleicht kannst du sowas wie eine Kurz mal machen? Weiß nicht ob es da bei euch etwas für Psychosomatik geht. Es wäre jedenfalls sehr wichtig dich mal deinem Hausarzt anzuvertrauen und ihm klar zu machen wie einschränkend diese Sache mittlerweile für dich ist. Psychosomatische Klinik wäre allerdings sicher gut, es gibt ja auch Tageskliniken.


    Wie ist dein Verhältnis mit deiner Mutter? Daher kommen sehr oft unsere Probleme ;) Ansonsten kann sicher auch das verlassen werden vom Vater mit 3 Jahren sehr traumatisch gewesen sein, ohne dass es dir wirklich bewusst ist. Du schreibst sehr abgeklärt darüber, aber dein inneres Kind könnte trotzdem noch sehr verletzt sein. Das sind alles nur Ideen, vielleicht hilft es etwas :)

    Diese Situationen die deine Ängste ausgelöst haben klingen schlimm (vor allem das mit dem defekten EKG!), aber ich glaube nicht daran dass sie auch der Ursprung der Ängste sind. Anderen Menschen passieren ähnlich schlimme Dinge und sie entwickeln solche Ängste nicht, das kommt also von wo anders, würde ich mal behaupten.


    Schön dass du eine liebevolle Partnerin und zwei fette Kater hast ;) Versuche diese Zeit nicht als vergeudet zu sehen, das war sie sicher nicht, sie hat nur deine Pläne etwas verändert. Sei nicht so streng mit dir und deinem Leben, es klingt als würdest du deine Situation so gut meistern wie es dir momentan möglich ist :) Such dir Hilfe für deine psychischen Probleme, dann wird das alles noch viel besser! Und erkundige nicht mal über Sozialtarife bei Therapeuten, vielleicht findest du doch jemanden den du dir leisten kannst, bis du auf Kasse Therapie machen kannst. Und wenn es jetzt mal nur ein paar Stunden sind, ich denke du brauchst gerade etwas Entlastung, vielleicht hilft das :)

    KevinAusEssen schrieb:

    Ich habe mich Zurück gezogen, meide so gut wie alle Situationen die außerhalb meiner Komfortzone sind

    Das ist "Gift" für Panikerkrankte.

    Denn so ziehst Du Dich immer weiter zurück und irgendwann treten die Ängste/Paniken auch in der Komfortzone auf, da ihre Ursache ja noch nicht beseitigt wurde. Und die Komfortzone wird immer kleiner und enger...

    KevinAusEssen schrieb:

    Der 4 Wochen Aufenthalt hat mich leider meinen benötigten Abschluss gekostet den ich gebraucht hätte um Tontechnik studieren zu können.

    Nichts für ungut, aber ein vierwöchiger Aufenthalt in einer Klinik oder Ähnlichem verbaut Einem mit Sicherheit keinen "benötigten Abschluß".

    KevinAusEssen schrieb:

    Ab da habe ich dann dank Panikattacken nichts machen können.

    Es ist das Eine sich auf einer Problematik auszuruhen oder trotz dieser zu handeln.


    Bei mir fing die Angst/Panikstörung auch so mit 18 an, dies aber zu einer Zeit, als man das noch gar nicht kannte, geschweige denn anerkannte.

    Leute die psychische Probleme hatten, bei denen äußerte sich das auch ebenso (also im Verhalten) und nicht anders (also nicht körperlich).

    Die Verbindung "Körper-Psyche" war ein Tabuthema. Für die berüchtigte "Schulmedizin" gab es das gar nicht.


    Als es bei mir losging stand ich also jahrelang alleine damit da. Natürlich bin ich zum Arzt, aber ich war körperlich kerngesund. Erst als ich so alt war wie Du jetzt kam das Thema, der Zusammenhang psychisch/physisch so langsam auf.

    Eine große Erleichterung für mich.

    Aber eben auch eine Aufgabe:

    Psychisch basierende Ursachen für bestimmte Probleme sind kompliziert, weit komplizierter als rein körperliche Ursachen.


    Mir wurde ziemlich schnell klar: Hier kann in der Hauptsache nur ich selbst was tun.


    Raus aus der Komfortzone - so schwer es fällt.

    Nicht von der Panik kontrollieren lassen. Sich nicht darauf ausruhen "Ich kann ja nicht.....", sondern das tun was man will.


    So habe ich eine Ausbildung begonnen, verheiratet, zwei Kinder.

    Weil ich es wollte.


    Und Eines habe ich damals vor allem gelernt:

    Die Komfortzone ist nicht festgelegt auf z.B. Dein zu Hause.

    Das kann auch der Arbeitsplatz (oder sonstwas) sein.

    Man muß sich nur akklimatisieren.


    Also:

    Erweitere Deine Komfortzone.


    Schreibe Dir auf, was Du gerne tun willst. Hobby, Arbeit, Ausbildung - what ever.

    Und gehe das dann an.

    Nicht von heute auf Morgen in die Vollen, Schritt für Schritt.


    Hauptsache: Raus! Erweitern!


    Letztendlich hat Jeder von uns seine Komfortzonen die er nicht verlassen will. Ist ja auch normal.