takkatukka, also ich hatte bei meiner magenspiegelung, bei der ich ja wach war, keine probleme, auch keine beschweren...und ich denk schon, dass auch bei so einem eingriff eine vollnarkose bei einigen patienten sehr sinnvoll ist!


    also marysue du schreibst das ja ziemlich schön, ich hab wirklich nicht übertrieben, vielleicht ergänz ich das ein oder andere nochmal:

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    naja,...der op-plan wird öfter umgestellt, so das man eher oder eben später dran kommt.es ist wirklich so, das niemand das vorhersehen kann und dann die patienten die gelackmeierten sind.

    nein, da wurde definitiv kein op-plan umgeschrieben, da war auch kein notfall, der arzt hatte einen kleinen "klinsch" mit der mich beträuenden ärztin und meinte dann deswegen so mehr oder weniger leicht beleidigt, dass er mich jetzt noch nicht operiert...

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    wird sehr wahrscheinlich so im plan gestanden sein.der kann es dann wirklich nicht besser wissen.kommt mal vor,wenn es kurz vorher anders entschieden wird.ist aber sicherlich erstmal erschreckend für den patienten.

    es war wochenlang vorher schon fest, dass ich KEINE vollnarkose bekomme! das wurde nicht kurz vorher entschieden...außerdem dachte ich, wenn man eine vollnarkose bekommt, hat man davor mit dem narkose-arzt auch noch ein gespräch...das war ja alles nicht!

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    für deinen kreislauf ne sehr gute sache ;-)

    fand ich nicht, mir ist von dem zeug permanent schlecht geworden, dann noch die äußerst schmerzhafte nadel in meiner hand, ich war wirklich kurz davor mir das raus zu reißen...meinem kreislauf ging es übrigens blendend...ich musste ja ewig warten bis diese elektrolytlösung durch mich durchgelaufen ist, solange hab ich mir ca. 2 liter tee aus lauter langeweile reingehaun, und bin auf eigene faust 3 mal aufs klo gegangen...als die krankenschwester dann nach hundertstunden mal geschaut hat ob ich noch lebe, meinte sie, sie würde jetzt mal mit mir auf die toilette gehen...als ich ihr erzählt hab das ich schon dreimal auf eigene faust auf dem klo war und außerdem das zimmer mal genauer inspiziert hat, meinte sie dann selbst, das ich demnach ja gehen könnte...also heimgehn ;-)

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    hättest du eine vollnarkose gehabt, wären ebenfalls arme und beide fixiert worden.das muss eben leider sein.allerdings hättest du dann den lympfknoten nicht gesehen, aber du wärest von den vielen leuten nicht irritiert gewesen und du hättest keine blöden kommentare hören müssen.das sind wohl die einzigen dinge die negativ waren.

    ja ist ja ok, aber ich lag eh still, ich hab selbst bei unangekündigten schmerzen (wie das legen der nadel für die lösung oder die betäubungen) überhaupt nicht gezuckt! mein arm lag gut...er hätte zu keiner seite runterrutschen können, da frag ich mich ernsthaft wieso der festgeschnallt werden musste...die beine waren ja noch ok! die leute haben mich auch nicht irritiert, ich hätte halt mal gerne eine aufklärung bekommen was die so machen, ich mein, der arzt konnte mir auch permanent von dem tollen mittagessen was es gab erzählen...


    und ganz ehrlich, eine vollnarkose bei so einer behandlung, nein danke, die hätten sich dann sicherlich noch weniger mühe gegeben.

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    manchmal brennt der zugang und das stechen leider. ich bin da auch sehr empfindlich un könnte die ohrfeigen,schon bei ner blutabnahme.

    das hat definitiv NICHT gebrannt, das waren starke schmerzen, aber wirklich starke schmerzen! er hat auch nichtmal gesagt, dass er da jetzt das ding legt, dann hätte ich mich zumindest auch innerlich ein wenig drauf vorbereiten können und mir wäre sicherlich nicht so pervers schlecht geworden!


    im übrigen, bei der nachuntersuchung war der arzt völlig anders zu mir, sehr freundlich und nett, hat sich gut um meine wunde gekümmert und mir auchnochmal wegen meinen ergebnissen gleich eine direkte durchwahl unter der ich ihn immer erreichen konnte, gegeben, bei nachfragen ect...also dafür das er sich bei der op nichtmal vorgestellt hatte, war er da dann um 180 anders...ich finde ja ganz ehrlich das darf absolut nicht sein! wenn er so an guten tagen ist, dann sollte er sich bemühen auch so an schlechten tagen zu sein!

    cameron,


    oh nein...ich wollt nix schön schreiben.sorry.

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    der arzt hatte einen kleinen "klinsch" mit der mich beträuenden ärztin und meinte dann deswegen so mehr oder weniger leicht beleidigt, dass er mich jetzt noch nicht operiert...

    also das theater konnte ich natürlich nicht ahnen,oft ist der grund des wartens eben das umplanen.drum hab ich das geschrieben.

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    es war wochenlang vorher schon fest, dass ich KEINE vollnarkose bekomme! das wurde nicht kurz vorher entschieden...außerdem dachte ich, wenn man eine vollnarkose bekommt, hat man davor mit dem narkose-arzt auch noch ein gespräch...das war ja alles nicht!

    dann hab ich das falsch verstanden.unlustig...

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    fand ich nicht, mir ist von dem zeug permanent schlecht geworden

    das ist ungewöhnlich... oder hattest du in der infusion noch ein schmerzmittel drin??kann sein das du das nicht vertragen hast.darauf hätte dann aber reagiert werden müssen,wenn du die übelkeit ja schon mehrfach geäussert hattest.:-| das würde auch die schmerzen beim einlaufen erklären.


    der zugang sollte eigentlich wirklich nicht dermaßen weh tun.das hätte kontrolliert werden müssen.geschwollen und rot war aber nix?

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    ja ist ja ok, aber ich lag eh still [...] mein arm lag gut...er hätte zu keiner seite runterrutschen können, da frag ich mich ernsthaft wieso der festgeschnallt werden musste

    das ist sehr löblich, aber es gibt einfach wirklich viele patienten die nach ner weile nicht mehr still halten.aus angst oder einfach nur mal so zu bewegen.man kennt den menschen der der liegt ja nicht.man muss also damit rechnen das er/sie sich doch bewegen könnte.leider.ich fands auch nicht schön.und finds noch immer nicht schön.darum erkläre ich immer möglichst ausführlich warum ich was ,wann ,mache.

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    ich hätte halt mal gerne eine aufklärung bekommen was die so machen

    damit haste recht ;-)

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    und ganz ehrlich, eine vollnarkose bei so einer behandlung, nein danke, die hätten sich dann sicherlich noch weniger mühe gegeben.

    naja... der großteil der patienten schläft,wenn sie in den saal gefahren werden.es ist leider wirklich so, das sie wenigsten leute dort noch wissen wie man mit MENSCHEN vernünftig und rücksichtsvoll umgeht.es ist schon so (zumindest bei uns) das die leute bedeckt werden,wenn möglich, um die intimsphäre zu wahren.das die leute nicht rumgeschubst sondern vernünftig gelagert werden.auch wenn sie schlafen.nur reden brauchen die dann halt net.und daran scheint man sich zu gewöhnen.grad die otas haben ja recht wenig mit den wachen patienten zu tun.und das kommt noch dazu:

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    wenn er so an guten tagen ist, dann sollte er sich bemühen auch so an schlechten tagen zu sein!

    stimmt... aber so ist der mensch... :=o

    Hallo alle zusammen!


    Hallo Micha!


    Habe gerade alles hier gelesen und ich muss sagen, ich teile deine Angst. Ich bin am Dienstag dran. Die Galle muss raus und ich habe mega panische Angst vor der Narkose und dass ich nicht mehr aufwachen könnte :°( ! Weiß vielleicht hier noch jemand über eine Gallen-OP bescheid. Würde mich über ein paar Antworten freuen.


    Ganz liebe Grüße


    Bärbel63

    Hallo Micha!


    Ich denke mal daran ist keinem gelegen!


    Ich hoffe mal, dass es alles klappt. Hat ja auch keinen Zweck, muß ja gemacht werden ;-) das blöde Ding muss ja rauss!!


    Werde jetzt mal meine Tasche packen und morgen früh gehts um halb acht los. Werde mich in ca 1 Woche mal melden und von meinem narkotisiertem Freiflug erzählen, lach :-) !


    Bis dann


    LG an alle und danke für die Informationen


    Bärbel *:)

    also wenn ich noch an meine kleine OP denke :-D ( Gebärmutterausschabung) ich habe eine KH phobie, ich dachte jetzt ist es zuende, ich war in einer Tagesklinik, im Wartezimmer habe ich gedacht.... alle gehen hier ganz normal wieder raus, ich werde bestimmt auf einer Barre hier rausgetragen:-D. Mir wurde auch gesagt das ich schon im op kurz wach gemacht werde, aber davon würde ich nichts mitbekommen, ha ha ich weis heute noch wie sie mich wachgemacht haben und ich sagte ich habe grade so schön geträumt.


    Auf jeden Fall bin ich kurz vor der OP der KH Schwester heulend in den Arm gefallen.


    Im Op wurde ich auch festgeschnallt, naja damit hätten sie auch warten können bis ich in den Träumen lag.


    Jetzt kommt eine Bauchspiegelung auf mich zu, und ich habe irgendwie noch viel mehr Angst.


    Aber bei meiner ersten OP bin ich doch immer hin auch wie die anderern NORMAL wieder rausgegangen.

    @ Bärbel

    meine Nachbarin haben Sie die Galle entfernt, war kein Thema nach 3 Tagen war sie wieder zu Hause.


    Drück Dir die Daumen*:)

    Hallo Micha!


    Ich denke schon, dass es so eine Art Gegenmittel gibt, womit man die Narkose beenden kann.


    Habe mir gerade meine Henkers-Malzeit gekocht. Gulasch! In der Hoffnung, dass es heute Nacht keine Kolik gibt ;-) !


    Ich verabschiede mich dann jetzt mal und sage dann in ca hoffentlich 4-5 Tagen wie es so gelaufen ist.


    Bye bye bis dann


    LG an alle


    Bärbel *:) :)*