Vorsorge-Untersuchungen gemacht, fehlt etwas?

    Hallo zusammen,


    ich bin derzeit temporär für ca. 1 Jahr (zurück) in Deutschland, um unserer deutschen Tochtergesellschaft durch die COVID-19 Pandemie zu begleiten.


    Normalerweise mache ich meine Vorsorgeuntersuchungen in den USA. Dort werde ich einmal im Jahr an nur einem Tag von diversen Fachärzten im Krankenhaus durchgecheckt und erhalten dann eine Woche später die Nachricht, ob alles ok war.


    Hier musste ich leider von Facharzt zu Facharzt laufen, was sehr anstrengend war. Nun habe ich Angst, dass etwas vergessen wurde. Folgendes habe ich in den vergangenen Wochen machen lassen:


    - MRT Schädel

    - Röntgen Thorax

    - Magen- und Darmspiegelung

    - Sono Schilddrüse, Herz, Carotis, Abdomen, Prostata

    - Belastungs-EKG

    - Lungenfunktion

    - Augenspiegelung, Innendruck, Gesichtsfeld, Autofluo, OCT

    - Diverse Blutwerte (inkl. Tumormarker, Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Hormone, Herz- sowie Knochenwerte)

    - Auffrischimpfungen


    Dazu kam natürlich der ganze Standard-Kram (Blutdruck, Gewicht, Größe, Auskultieren von Herz, Lunge und Bauch)


    Eventuell sollte ich noch eine Knochendichtemessung machen lassen. Fehlt sonst irgendetwas? Die Kosten wurden übrigens von meiner privaten Krankenversicherung bzw. von meinem US-Arbeitgeber übernommen.

  • 18 Antworten

    ich würde noch die Hirnströme des Arztes messen lassen, der das alles ohne Grund macht. Da stimmt wat nich ]:D


    Im Ernst: Da fehlt garantiert nichts mehr

    Ganz klar: da fehlt das Hautkrebsscreening!
    oh und der Zahnarzt.


    Wie kriegt man solche Untersuchungen? Selbst bei Problemen, wo mal n US oder MRT angesagt wäre, kriegen viele das nicht.

    Nessaja68 schrieb:

    Das ist ein Witz oder???

    Das glaube ich auch...die Diskussion gab es schon mal...da.macht sich jemand einen Spaß draus:(v

    Ein Mann der sich freiwillig die Prostata schallen lässt ? ;-D


    Alles an einem Tag ? Boah muss das ein Akkord sein...


    Aber ich kann mir - so unwahrscheinlich es klingt - schon vorstellen, dass das sein kann. Vielleicht spart der Chef dadurch Steuern, dass er - statt Gehalt -. medizinische Versorgung bezahlt. Der TE wird ja auch nicht gerade im Niedriglohnsektor arbeiten.

    Die USA - das Land der begrenzten Unmöglichkeiten...


    Achja - wurde zwar schon genannt, aber: Zahnarzt incl Zahnreinigung. Wenn aber noch alle Kronen und Plomen erneuert werden sollen, geht das nicht in einem Tag :=o