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    Ich glaube das heißt, dass sie geschwollen sind, weil sie arbeiten. Das muss erst mal nicht unbedingt negativ sein, sondern ist zunächst Ausdruck einer gesunden Abwehr. Wenn sie aber länger geschwollen sind, ist das durchaus ungut und ein klares Zeichen einer Entzündung oder anderen Erkrankungen, aber ich will jetzt unwissend keine Angst verbreiten.


    Wieso willst du das wissen und woher hast du das?


    Wenn das, was ich geschrieben habe nicht stimmt, dann möge mich bitte jemand korrigieren.


    Liebe Grüße

    Als "reaktiv" bezeichnet man einen Lymphknoten, wenn er auf eine Infektion durch vermehrte Produktion von B- und T-Zellen "reagiert" und infolgedessen anschwillt. Diese Lymphknotenvergrößerung kommt - in Abgrenzug zu malignen Ursachen - recht häufig vor.

    Hallo ihr beiden! @:)


    Erstmal danke für eure rasche Antwort.

    Zitat

    Wieso willst du das wissen und woher hast du das?

    Bei mir wurde im Sep. 08 Pfeiffersches Drüsenfieber und CMV diagnostiziert. Im Oktober hab ich dann eine recht starke Schwellung am Hals nähe des Kehlkopfes bemerkt...bin daraufhin zum HNO...der tippte auf die Schilddrüse - also Überweisung ins KH. Ultraschall ergab nur "reaktive" Lymphknoten...über dem Schlüsselbein, im Ohr, am Hals, am Mundboden, Kiefer und letztendlich auch Knötchen auf dem Schilddrüsenlappen.


    Nun war ich gestern nochmals zur Sono, da "damals" eine Verlaufskontrolle empfohlen wurde. Gestern meinte der Arzt, er sieht nichts außer reaktive Lymphknoten (mal wieder)...die seien nicht weiter auffällig, also länglich oder so...


    Deswegen wollt ich das halt mal wissen. ;-D

    Ach so:)zHast du dir nicht getraut ihn zu fragen;-)Das ist mit Sicherheit keine Schande, man kann nicht davon ausgehen, dass das der Patient einfach so weiß...


    Ich denke, dass sie wegen des Pfeifferschen Drüsenfiebers geschwollen waren, aber ob das immer noch davon ist, kann ich dir leider nicht sagen, wäre aber möglich.


    Gute Besserung auf jeden Fall@:):)*