• Benommenheit bzw. "neben sich stehen"

    Hi, mein Name ist Sascha ich bin 20 Jahre und total verzweifelt. habe Eppsteinbarr schon seit mehreren Jahren, 5 um genau zu sein. Man, ich scheiß auf die körperlichen 1000 Symptome die ich wahrnehme und mir jeden Tag einrede. Das ALLERSCHLIMMSTE ist das Benommenheitsgefühl oder "neben sich stehen". Ich fühl mich täglich in einem Traum alles um mich…
  • 377 Antworten
    Zitat

    solltest du eine autoimmunerkrankung haben gibt es auch hoffnung auf heilung. die therapie sieht wie die beim ebv. aus d.h. stärkung des immunsystems!

    Sorry, aber das ist kompletter Quark, was glaubst du, warum bei vielen Autoimmunsachen Cortison gegeben wird? Die Betroffenen bringt man mit Immunstärkung in Teufels Küche. Heilung / Besserung gibt es natürlich, aber eben mit Medikamenten, die Überreaktionen des Immunsystems verhindern.


    Ebv kann sowohl Immunschwäche, als auch Entgleisung hervorrufen, um zu erkennen, worum es sich im jew. Fall handelt, ist ein Besuch beim Immunologen sinnvoll.

    @ xxDanaxx

    Ich nehme Deine Vermutung, dass sich der Userwechsel als Zeichen eines absehbaren Krankheitsendes deuten lässt, als Hoffnungsschimmer auf. Habe seit März 2007 eine reaktivierte EBV-Infektion mit nunmehr ständig chronischen Werten. Durchlebe seitdem die Hölle. Was ich nicht verstehen kann ist, dass sich tatsächlich keiner der "Geheilten" rückmeldet. Hatte 2004 eine Neuroborreliose. Mir war es damals ein reines Vergnügen nach AB-Infusionstherapie von meiner Heilung zu berichten. Von daher kann ich irgendwie nicht glauben, dass sich wirklich keiner der harten Fälle als eindeutig gesund meldet. Ich würde es tun.


    PS: War übrigens lustig, dass meine Borrielienwerte anfangs keine Infektion auswiesen. Trotz Zeckenstich mit Rötung gingen die meisten Ärzte davon aus, dass ich damals eine EBV-Infektion habe. Da war nämlich eine abgelaufene EBV Infektion zu sehen. Als sich 2007 die EBV-Infektion hatte, wollten die gleichen Ärzte keine EBV Infektion sehen und auch nicht untersuchen, sondern waren überzeugt das es sich nach 3 Jahren Beschwerdefreiheit wieder um Borreliosesymptome handelt. Die Blutwerte haben dann schließlich ein anderes ergeben.

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    da wirdf mir ja noch schlechter wenn du sowas schreibst!es kann baer auch sein das der arzt gesagt hat, da die werte für die autoimmununtersuchung erhöht waren, das das in 10-15 jahren ausbrechen kann. und ich es jetzt vllt noch gar nicht habe. muss man sehn, hab erst in einer woche den termin bei ihm..


    habe leider keinen immunolgen in eminer nähe , der nächste ist erst in münschen. aber ich denke ein hämatolge wird mir vllt auch weiter helfen können.


    ich habe mir überlegt eine eigenbluttherapie zu machen, da das immunsystem dadurch gestärkt wird und es ist ohne nebenwirkung.was haltet ihr davon. wird direkt bei immunschwachen und z.b. auch virusinfektionen(ebv) angewandt.habt ihr erfahrungen damit?

    @ Cosma,

    ich würde das mit der Eigenbluttherapie erst machen, wenn du sicher sein kannst, dass diese Autoimmunsache bei dir nicht die Hauptursache ist, wie gesagt, dann kann Immunstärkung nach hinten losgehen. Ohne Nebenwirkungen ist nicht ganz richtig, es gibt z.B. Berichte über danach aufgetretene Allergien etc., die ja auch Autoimmunreaktionen sind. Ich hab gute Erfahrungen damit gemacht, aber bei mir handelt es sich auch um eine Immunschwäche durch die Doppelbelastung mit dem herpes-6.


    Dir braucht wirklich nicht noch schlechter werden, viele Autoimmunkrankheiten sind in der Regel gut mit Medis in den Griff zu kriegen, besser als Viren ;-) Ist halt nur ein ganz anderer Ansatz.


    Sprich mal deinen Arzt darauf an, (nicht unbedingt wegen der Eigenbluttherapie, da wird er sich einen grinsen), aber wegen Immunstärkung im Allgemeinen, ob das bei dir angebracht ist.

    @ wayne

    Paar Rückmeldungen gibts es schon, ich glaub wirklich nicht, dass man jetzt sein Leben lang krank ist, sonst hätte ich mich schon aufgehängt. Such mal im Archiv, einiges wirst du finden.


    Hört sich ja auch nicht schön an, deine Geschichte, bist du sicher, daß die Borre gar nichts mehr damit zu tun hat? Hab öfter mal gelesen, dass es Leuten 2-3 Jahre gutging, und der Spuk dann wiederkam. Eine Unterscheidung ist teilweise schwierig, weil die gerne mal mit ebv kreuzreagieren. Hast du nochmal eine Antibiose versucht?


    LG Dana

    danke dana.. muss mal was los werden. habe vor ca. 3,5 jahren ständig blasenentzündungen gehabt, musste dann viel Ab nehmen. so dass ich in einem monta auf 7 unterschiedliche ab einnahmen kam,. seit dem leide ich jeden tag unter übelkeit und bauchschmerzen. ist auch alles serh hart. hab schon 3 magenspiegelungen(1*gastritis) und eien darmspieglung hinter mir. beim gyn wurde mal ein ultraschall gemacht(innen) und da konnte er meine eierstöcke ni sehn(1davon) da alles voller darmschlingen war.meint ihr das hängt mit der krankheit zusammen? und ist jetz erst alles ausgebrochen??


    autoimmunerkranmkug kann man doch bloß mit cortison behandeln oder? möchte ja ni mein ganzes leben lang corziso einnehmen:-(


    findet iihr das 3 monate mit ebv schon viel sind?? hat man so trotzdem noch eine chance den virus still zu legen. sorry das ich vllt in euren augen sinnlose oder doofe fragen stelle, aber man hat michbeim arzt noch nicht wirklich über ebv und autoimmu. aufgeklärt. da es ja im grunde nicht der richtige facharzt(neuro) ist.


    vielen dank im vorraus. und für eure hilfe

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    Zitat

    ideal sind ärzte, die entweder selbst von der krankheit betroffen

    kann ich nur bestätigen, als ich wegen meinem "erhöhten Blutdruck" ins kh kam, traf ich auch in der Notaufnahme auf nen jungen Arzt,der selber EBV hatte und bei ihm hatte es auch lange gedauert...naja hätte nicht gedacht,dass das nun auch noch damit zu tun haben kann...


    danke reiser! wohne eigentlich in b, bin aber momentan im ausland und werde auch erst nächstes Jahr Februar zurückkommen,hoffe dann brauch ichs nicht mehr..falls doch,lässt sich das sicher verbinden mit meinem termin bei der gerinnungssprechstunde zu der ich ja dann darf%-|

    @ XxDanaxX

    ja sorry, hab mich vorher schlau machen wollen aber irgendwie verlesen... hab eigendlich auch keine ahnung von autoimmunerkrankungen aber irgendeiner musste cosma86 ja aufmuntern... war ja sonst keiner da. bitte nochmals um entschuldigung!


    aber wie soll das denn gehen parallel zum ebv.? das wiederspricht sich ja dann total. einerseits muss man die immunaktivität dämpfen und andererseits aktivieren... und wie entsteht eigendlich eine autoimmunerkrankung?

    ich habe übrigens vor einiger zeit in einer ganz dunklen stunde einige der schweren fälle aus den alten fäden angeschrieben (die pn-möglichkeit besteht meist noch) und kann - vielleicht zu eurer beruhigung - sagen, dass diejenigen, die antworteten, alle wieder ganz oder fast gesund geworden sind (bei vielen blieben infektanfälligkeit und leichtere immunstörungen). manche brauchten allerdings mehrere jahre bis zur genesung, die meisten 1-2 jahre. bei manchen hörte es nach und nach von allein auf, andere hatten unzählige behandlungen bei ärzten und heilpraktikern hinter sich gebracht. keiner wusste genau, was denn nun für die verbesserung verantwortlich war. nur von "starfish", die es ja ganz fürchterlich getroffen hatte, bekam ich keine antwort.


    lg


    reiser

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    gab es eigentlich hier auch fälle, bei denen am anfang ein ebv test gemacht wurde und keins festgestellt wurde?


    klingt komisch, aber hatte letzes jahr im sommer eine mandelentzündung. die nahm einen heftigen verlauf,war vorher nie krank, jedenfalls wusste die ärztin nicht weiter und hat dann mal auf ebv getestet, war aber negativ,wobei ich damals schon alle symptome dafür hatte und frage mich seit dann im nov. ebv festgestellt wurde ob ich es nicht doch shcon gehabt haben könnte...

    ja, wenn während des beginns der krankheit ein antikörpertest gemacht wird, kann der negativ sein, weil eben noch keine antikörper gegen das virus gebildet worden sind.


    lg


    reiser

    @ reiser

    Bei Starfish hab mich auch oft gefragt, wie es ihr heute wohl geht???

    @ fingerboard

    kein Thema, ich wollts bloß nicht so stehen lassen ;-)

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    was kann man gegen eine autoimmunerkrankung unternehmen. außer cortiso?? kann das ja ni immer nehmen.?? oder wird das bloß wie eine art kur angewendet. bis sich alles wieder gelegt hat?

    meint ihr ob die dreijährige übelkeit die durch ab einnahmen entstanden ist , was mit ebv zu tun hat? oder ist das so, das ich mir mein magen versaut hab. bzw. den darm..

    Zitat

    habe vor ca. 3,5 jahren ständig blasenentzündungen gehabt, musste dann viel Ab nehmen. so dass ich in einem monta auf 7 unterschiedliche ab einnahmen kam,. seit dem leide ich jeden tag unter übelkeit und bauchschmerzen. ist auch alles serh hart. hab schon 3 magenspiegelungen(1*gastritis) und eien darmspieglung hinter mir. beim gyn wurde mal ein ultraschall gemacht(innen) und da konnte er meine eierstöcke ni sehn(1davon) da alles voller darmschlingen war.

    zu anfang wo ich mir den virus eingefangen habe, hatte ich auch eine sehr lange zeit magenprobleme. die sind aber mit der zeit verschwunden. bei mir kam das nicht durch medikamente weil ich nie welche genommen habe bzw. kaum welche.

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