• Pfeiffrisches Drüsenfieber, aber keine aktuelle Virenaktivität nachweisbar. Wie längere Krankschreibung bekommen?

    Hallo zusammen, und zwar habe ich seit ca. einem 3/4 Jahr alle Symptome des Pfeiffrischen Drüsenfiebers. Es hat sich mit der Zeit gebessert, aber anstrengen und länger als ca. 5 Minuten reden am Tag (sonst schwellen meine Lymphknoten wieder total an und werde schnell heiser, Bronchien tun dann weh - habe aber keine Bronchitis oder so, hängt nur mit dem…
  • 69 Antworten
    Sylphide schrieb:
    Tobias30 schrieb:

    hab nur einiges überflogen, ich weiß aber das der Ton hier manchmal ziemlich rau wird !

    Aha! Dann hält man besser seinen Mund! ... Und wenn der Ton "rau" wird, passiert das in den meisten Fällen nicht grundlos!

    trotzdem wurde das hier zu einer Art „Bashing“- also halte ich nicht den Mund. Du scheinst selber recht spitzzüngig zu sein also echauffier dich wo anders.

    Tobias30 schrieb:

    trotzdem wurde das hier zu einer Art „Bashing“- also halte ich nicht den Mund. Du scheinst selber recht spitzzüngig zu sein also echauffier dich wo anders.

    %:|X-\ ... ohne Worte! %-|

    Tobias30 schrieb:
    Sylphide schrieb:
    Tobias30 schrieb:

    hab nur einiges überflogen, ich weiß aber das der Ton hier manchmal ziemlich rau wird !

    Aha! Dann hält man besser seinen Mund! ... Und wenn der Ton "rau" wird, passiert das in den meisten Fällen nicht grundlos!

    trotzdem wurde das hier zu einer Art „Bashing“- also halte ich nicht den Mund. Du scheinst selber recht spitzzüngig zu sein also echauffier dich wo anders.

    also im Gegensatz zu IHNEN wurde hier niemand persönlich und beleidigend ....

    Tobias30 schrieb:

    mein Rat an den TE- vergiss die Aussagen [...] hier, ich empfehle dir einen Immunologen aufzusuchen, gern nenn ich dir einen der diese umfangreiche Diagnostik sogar auf Kasse macht.

    Genau das haben hier die meisten "[...]" geraten, geh zum arzt oder ins Krankenhaus (da gibt es naemlich Immunologen...)

    tzuisc schrieb:
    Tobias30 schrieb:

    mein Rat an den TE- vergiss die Aussagen [...] hier, ich empfehle dir einen Immunologen aufzusuchen, gern nenn ich dir einen der diese umfangreiche Diagnostik sogar auf Kasse macht.

    Genau das haben hier die meisten "[...]" geraten, geh zum arzt oder ins Krankenhaus (da gibt es naemlich Immunologen...)

    Richtig. Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird ebenfalls Monunekleosis genannt, der bekannteste Name der Erkrankung lautet Studenten -oder Kusskrankheit. Kein Witz, sondern Tatsache.

    Zitat

    Ich (25) nehme seit Jahren nicht mehr aktiv am Leben teil (also bin zeitlich noch zur Schule und arbeiten gegangen. Habe aber keine sozialen Kontakte (außer Schwester und Cousine). Seit fast einem Jahr bin ich körperlich erkrankt, die Genesung dürfte noch so 6-12 Monate dauern. Deshalb kann ich nicht raus bzw. nur ein so 10 Minuten spazierengehen am Tag und auch nur max. 5 Minuten reden. Meine Krankheit wird besser mit der Zeit, aber es dauert noch eine Weile.

    Quelle:

    https://www.med1.de/forum/psyc…er-nicht-moeglich-974236/


    Bin ich die Einzige, der etwas auffällt ... und nicht mehr durchblickt, was hier los ist oder was von uns "erwartet" wird?

    Klingt für mich alles nach Depressionen . Würde auch die Beschreibung erklären und die jeweiligen Antworten .


    Der TE sollte sich schnellstmöglich in vernünftiger Therapie begeben oder besser noch Rat in einer speziellen Klinik holen .


    Ich klinke mich nun aus und wünsche alles Gute

    Hyazynthe schrieb:
    Alias 974362 schrieb:

    Es wird bei uns auch Semester genannt, keine Ahnung, wieso8-(

    Wäre es möglich, daß bei dir fatique eine Rolle spielt?

    Darf ich mal fragen, wie sich das genau äußert und wie ein Arzt so etwas feststellt?

    Plüschbiest schrieb:
    Hyazynthe schrieb:
    Alias 974362 schrieb:

    Es wird bei uns auch Semester genannt, keine Ahnung, wieso8-(

    Wäre es möglich, daß bei dir fatique eine Rolle spielt?

    Darf ich mal fragen, wie sich das genau äußert und wie ein Arzt so etwas feststellt?

    Das fatique Syndrom betrifft hauptsächlich Krebskranke. Durch die Belastungen der ganzen Therapien, wie OP, Chemo - und Strahlentherapie können viele Patienten nicht mehr richtig essen, haben keinen Appetit, Probleme mit der Mundschleimhaut u.v.a. Es kommt zu einer Dauermüdigkeit, die auch mit ausreichendem Schlaf nicht zu beheben ist. Die Therapie ist nicht einfach. Ein geregelter Tagesablauf,

    Bewegung und viel frische Luft können hilfreich sein, aber nicht immer. Diese chronische Müdigkeit kann noch lange nach Ende der Therapien anhalten. Bei Erkrankungen wie schwere Depressionen oder Burn Out kann es ebenfalls dazu kommen. Eine Psychotherapie zur Ergründung der Ursache mit begleitender Medikation, wie ein Antidepressivum haben sich bewährt. Gute Nacht.