• Umfrage für Langzeit-EBV'ler

    Hallo an alle EBV-Geplagten! Da es ja hier so viele Threads und Informationen gibt, würde ich gerne mal eine Umfrage mit allen die schon länger mit EBV zu tun haben machen. Ihr könnt ja einfach die Fragen kopieren und eure Antworten dazu schreiben. Ich hoffe eine rege Beteiligung und dass jeder von den Antworten der anderen profitiert. 1. Wielange…
  • 96 Antworten

    kleiner Nachtrag von mir:


    die Symptome, die ich nach dem EBV hatte, hatte ich nicht als solcher erkannt, sondern einfach hingenommen, z. B.


    - Muskelzucken am ganzen Körper


    - Magen-/Darmkrämpfe


    - Müdigkeit (wobei man sagen muss, das ich zum Abend hin irgendwie fiter bin, als den Rest des Tages)


    LG swenni @:)

    hallo!


    Dann will ich mich auch mal an der umfrage beteiligen, vielleicht hilfts ja weiter...


    1. Wielange hast/hattest du schon Beschwerden mit EBV?


    seit knapp 2 jahren


    2. Wurde bei dir der Virus in der akuten Phase nachgewiesen oder erst später als abgelaufene Infektion?


    nein, akut hab ich nie was gemerkt, häufige halsentzündungen mit starker abgeschlagenheit waren wohl ein anzeichen dass da etwas nicht stimmt


    3. Hattest du Beschwerden in der akuten Phase?


    s.o.


    4. Welche Beschwerden hast du seitdem?


    eigentlich könnte ich alle aufzählen, die bisher aufgezählt wurden. am schlimmsten sind z zt:


    muskelschmerzen, gelenkschmerzen, schmerzhaft geschwollene lymphknoten am hals, müdigkeit, abgeschlagenheit, depressive stimmung, schwindel, vergeßlichkeit, konzentrationsprobleme, wortfindungsstörungen, "einschlafende" arme (oft nachts), herzrasen (auch nur nachts, so das ich hochschrecke wie von dracula geweckt), magenschmerzen, unverträglichkeit von kaffee und alkohol, verschlimmerung von allergien (teilweise jucken am ganzen körper)....man muss hier schon ein paar beiträge von anderen gelesen haben, damit man nicht glaubt, man sei ein hypochonder und bilde sich das nur ein..


    5. Was hast du bislang dagegen unternommen (Medis, Nahrungsergänzung, sonstiges) ?


    Zovirax-Tabletten (Da ich gleichzeitig noch Windpockenreaktivierungen habe),


    ORthomol immun pro


    6. Was hat dir geholfen?


    bisher nix


    7. Geht es dir schon besser als z.b. vor 4 Wochen?


    nein, zur zeit geht es leider schlechter


    8. Sonstiges, z.B. Arzt,-Heilpraktikerempfehlungen


    bin jetzt neu beim HP, der arbeitet mit Bioresonanztherapie, mal abwarten, wie es anschlägt


    lg


    pocke72

    mir ist auch aufgefallen, dass ebv von vielen ärzten entweder garnicht oder nur wenig beachtet wird. ein arzt meinte zb. vor paar tagen zu mir, ebv dauert nur 6 wochen und man würde auch bestimmt nix davon mirbekommen.


    ja ich bilde mir das alles doch nicht ein!!!

    Alter: 25


    1. Wielange hast/hattest du schon Beschwerden mit EBV?


    2 Monate


    2. Wurde bei dir der Virus in der akuten Phase nachgewiesen oder erst später als abgelaufene Infektion?


    in der akuten Phase


    3. Hattest du Beschwerden in der akuten Phase?


    oh, ja, meine Lymphknoten am Hals waren alle angeschwollen, der größte ca. 4 cm im Durchmesser, vereiterte Mandeln, Fieber , Bauchschmerzen (Leber und Milz waren vergrößert), Müdigkeit


    4. Welche Beschwerden hast du seitdem?


    Infektion liegt erst zwei Monate zurück, bis jetzt noch vergrößerte Lymphknoten


    5. Was hast du bislang dagegen unternommen (Medis, Nahrungsergänzung, sonstiges) ?


    ich hatte Antibiotika um meine anderen Organsysteme zu schützen, ansich hat dass nicht viel gebracht, halt Bettruhe und sich nicht anstrengen!


    6. Was hat dir geholfen?


    Novalgin, gegen die Schmerzen und das Fieber


    7. Geht es dir schon besser als z.b. vor 4 Wochen?


    ja, schon


    8. Sonstiges, z.B. Arzt,-Heilpraktikerempfehlungen


    -

    Alter: 25


    1. Wielange hast/hattest du schon Beschwerden mit EBV?


    2 Monate


    2. Wurde bei dir der Virus in der akuten Phase nachgewiesen oder erst später als abgelaufene Infektion?


    in der akuten Phase


    3. Hattest du Beschwerden in der akuten Phase?


    oh, ja, meine Lymphknoten am Hals waren alle angeschwollen, der größte ca. 4 cm im Durchmesser, vereiterte Mandeln, Fieber , Bauchschmerzen (Leber und Milz waren vergrößert), Müdigkeit


    4. Welche Beschwerden hast du seitdem?


    Infektion liegt erst zwei Monate zurück, bis jetzt noch vergrößerte Lymphknoten


    5. Was hast du bislang dagegen unternommen (Medis, Nahrungsergänzung, sonstiges) ?


    ich hatte Antibiotika um meine anderen Organsysteme zu schützen, ansich hat dass nicht viel gebracht, halt Bettruhe und sich nicht anstrengen!


    6. Was hat dir geholfen?


    Novalgin, gegen die Schmerzen und das Fieber


    7. Geht es dir schon besser als z.b. vor 4 Wochen?


    ja, schon


    8. Sonstiges, z.B. Arzt,-Heilpraktikerempfehlungen


    -

    1. Wielange hast/hattest du schon Beschwerden mit EBV?


    seit drei Jahren und einem Monat


    2. Wurde bei dir der Virus in der akuten Phase nachgewiesen oder erst später als abgelaufene Infektion?


    Nachgewiesen wurder der Virus 6 Monate nach der Infektion. Zu dieser Zeit hatte ich mir einen weiteren Virus (Coxsackie B9) eingezogen.


    3. Hattest du Beschwerden in der akuten Phase?


    extreme Müdigkeit, Benommenheit, kurz sogar Bewusstlosigkeit


    Fieber


    Schwindel


    Pusteln im Rachen und Mund


    Halsschmerzen


    geschwollene Mandeln


    4. Welche Beschwerden hast du seitdem?


    Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten en masse


    Durchfall, Übelkeit


    Müdigkeit, Antriebslosigkeit


    Konzentrationsstörungen


    Schlafstörungen


    Herzrasen


    geschwollene Mandeln/Lymphknoten


    mir ist oft kalt, dann wieder heiß


    Gelenkschmerzen


    unreine Haut (hatte ich davor nicht)


    schlechte Leber- und Nierenwerte


    Kopfschmerzen


    Zungenbelag


    erhöhte Temperatur


    5. Was hast du bislang dagegen unternommen (Medis, Nahrungsergänzung, sonstiges) ?


    Nahrungsergänzungsmittel


    Infusionen mit Mikronährstoffen, leber- und nierenunterstützenden Medis, Medis, die Kreislauf anregten, Entzündungshemmer


    Darmsanierung


    Nahrungsumstellung


    6. Was hat dir geholfen?


    Schlaf


    Cappuccino


    Entspannungsübungen (helfen, sich trotz Schlappheit einigermaßen wohl zu fühlen)


    Tamiflu hilft, wenn erste Anzeichen eines Schubs auftreten


    Darmsanierung: Symbio Flor, Symbio Lact, Synerga


    Umckalobo


    7. Geht es dir schon besser als z.b. vor 4 Wochen?


    Es ist ein ständiges Auf und Ab.


    8. Sonstiges


    Ärzte-Marathon kostet zusätzlich Zeit und Energie, Mitmenschen haben meist absolut kein Verständnis, ...


    Nicht unterkriegen lassen!!:-)

    Hallo an alle Geplagten!


    1. Wielange hast/hattest du schon Beschwerden mit EBV?


    1986 mußte ich ins Krankenhaus, wegen sehr hohem Fieber und schweren Entzündungen im Rachenbereich. Dort wurde das Pfeiffersche Drüsenfieber attestiert. Ich liéß mich nach zwei Tagen entlassen, da ich damals die schriftliche Maturaprüfung hatte. Ich bekam jedoch wieder so hohes Fieber 41°C, dass sie mich nun endgültig im Krankenhaus behielten. Irgendwie wurde ich dort behandelt, blieb ein paar Wochen dort und wurde als gesund entlassen. Da alles schon so lange zurückliegt, kann ich mich an nicht mehr erinnern.


    2. Wurde bei dir der Virus in der akuten Phase nachgewiesen oder erst später als abgelaufene Infektion?


    Wurde in der akuten Phase nachgewiesen. Später habe ich es nie wieder kontrollieren lassen, und kein Arzt kam jemals auf die Idee, meine Beschwerden mit dem Drüsenfieber in Verbindung zu bringen.


    3. Hattest du Beschwerden in der akuten Phase?


    Ja, wie oben beschrieben.


    4. Welche Beschwerden hast du seitdem?


    Ein paar Wochen, oder waren es auch drei bis vier Monate später bekam ich plötzlich eine unfaßbare Müdigkeit. Ich schleppte mich durch meine Wohnung, schlief den halben Tag und konnte mich auf nichts mehr konzentrieren. Dazu kam eine starke Benommenheit und das Gefühl nicht mehr richtig da zu sein, als wäre ich in einem Traum. Ich hatte auch vergessen, wo die Lichtschalter sind, oder ich versuchte den Fernsehapparat auszupusten, wie eine Kerze, weil ich vergessen hatte, dass man ihn ausschalten muß. Das ging so eine ganze Zeit - als Student konnte ich ruhig mal eine Weile zuhause bleiben. Doch es wurde nicht besser und von da an begann meine Ärzteodyssee, die viele Jahre andauerte und mich wohl schon insgesamt mehrere Autos gekostet hat.


    Am schlimmsten war der Verlust des Realitätsempfndens. Nach einiger Zeit bekam ich die Panik. Ich dachte durchzudrehen. Ich wurde Angstkrank und litt jahrelang unter den stärksten Panikattacken. Dazu kamen natürlich immer wieder depressive Verstimmungen. Außerdem bekam ich im darauffolgenden Jahr die erste Pollenallergie meines Lebens.


    Alle diese Beschwerden, inzwischen auch noch notorische Hautschmerzen und ein Tinnitus, habe ich bis heute. Die Panikattacken sind besser geworden (bekomme sie nur noch in seltenen Situationen und weiß mir dann besser zu helfen), aber der "Nebel im Kopf", wie ich mich immer auszudrücken pflege, das Gefühl nur noch langsam schalten zu können - etwas dumm zu sein, im Gegensatz zu früher, als ich ein hochintelligenter Schüler war, das ist mir geblieben. Die Pollenalergie habe ich inzwischen von Anfang Februar bis in den Juni hinein - die Nase ist dann chronisch zugeschwollen.


    5. Was hast du bislang dagegen unternommen (Medis, Nahrungsergänzung, sonstiges) ?


    Wer etwas so lange hat, wie ich, hat wohl schon - zumindest die ersten 10 Jahre alles versucht. Neurologen, Psychater, Ärzte, Wunderheiler, Geistheiler, ...


    Ich habe auch schon Diäten durchprobiert, die extremste war wohl die vegane Kost. Ich habe versucht Sport zu treiben oder mich mit Alkohol zugeschüttet, um diesem scheußlichen Lebensgefühl zu entkommen.


    6. Was hat dir geholfen?


    Schwer zu sagen, vielleicht waren es die 5 Jahre Psychoanalyse, die zumindest meine Panikattacken stark gemindert haben. Vielleicht habe ich mich aber auch mit der Zeit mehr an meinen eigenartigen Fremdheitszustand gewöhnt. Ich weiß es nicht.


    7. Geht es dir schon besser als z.b. vor 4 Wochen?


    Nein


    8. Sonstiges, z.B. Arzt,-Heilpraktikerempfehlungen


    Siehe weiter oben. Allemeine Beschwerden wurden übrigens gleich immer als psychosomatisch abgetan. Deswegen bin ich auch immer wieder mal bei einem Psychologen gelandet.


    Abschleßend möchte ich sagen, dass dieser Zustand mein Leben radikal verändert hat. Mein Studim mußte ich abbrechen - ich war nicht mehr in der Lage zu lernen und mich zu konzentrieren. Außerdem trieb mich die Panik aus dem Hörsaal.


    Im Moment ist der Tinnitus das Schlimmste. Ich habe ihn noch nicht so lange, aber er treibt mich wieder mal an den Abgrund.


    Trotzdem bekam ich in all den Jahren mein Leben irgendwie in den Griff. Ich habe geheiratet und zwei Kinder bekommen. Es gibt oft Momente, in denen ich wirklich glücklich bin und erfüllt.


    Ich bete aber all die Jahre darum, dass ich irgendwann mal wieder heile werde. Ich will die Welt wieder mal richtig spüren, ganz da sein, aufwachen!!!


    Wenn meinen Text jemand liest und mir jemanden nennen kann, der mir weiterhelfen könnte, so wäre ich über alle Maßen dankbar. Vielen Dank im voraus.


    Der Gärtner

    Oh man..


    schwer zu verdauen...und ich jammer schon rum nach etwas über einem Jahr EBV....und nur die Hoffnung stirbt zuletzt oder wie...


    Einerseits tut es gut zu hören, dass es so vielen anderen auch so geht oder ähnlich oder noch viel schlimmer..ich glaube jeder hier hat Phasen, an dem man denkt, ok. ist wohl wirklich die Psyche...so wie alle anderen sagen.


    Aber diese ganzen Berichte beweisen doch nun wirklich das Gegenteil..wir sind doch nicht alle seelenkrank...vor allem nicht zu Beginn der Krankheit.


    Andererseits ist es auch erschreckend...erschreckend vor allem, weil es keine wirkliche Heilung gibt und selbst wenn man mal Phasen der Genesung hat...man weiß, dass es jederzeit wieder losgehen kann..und das läßt die gute Phase nur halb so gut erscheinen...


    Ich nehme zur Zeit alle Allergien mit, die es gibt...ich werde noch wahnsinnig vor Kopfschmerzen..


    Nix hilft...schlucke den ganzen Tag Tabletten...und vertrage immer weniger davon.


    Ist doch nicht normal.:-(

    was habt ihr eigentlich im allgemeinen an erfahrungen mit ärzten gesammelt? also ich hab gemerkt, dass die meisten ärzte es verharmlosen und wenn man wirklich beschwerden hat, wird immer behauptet, dass könne nicht sein. und schließlich steht man als hypohonder dar und kommt sich selber dabei blöde vor.

    Hallo alle miteinander!


    Wenn Ihr meine Berichte lest, könnt Ihr sehen, dass mich seit 1986 eine ganze Reihe von Symptomen plagen. Auslöser war das Pfeiffersche Drüsenfieber vermutlich in Kombination mit Überlastung und großem negativem Streß.


    Ich habe letzte Woche eine Untersuchungsform kennen gelernt, die mich fast vom Hocker gehauen hat. Es wurden viele meiner Beschwerden gefunden, unter anderem auch eine überhöhte Anzahl von Eppstein Barr Viren. Das Diagnosegerät heißt SCIO und ist ein computernterstütztes, bioenergetisches Mess- und Balanceverfahren zur Auflösung von Blockaden auf der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene.


    In weiteren Untersuchungen soll genaueres herausgefunden werden und der Computer liefert auch ein Behandlungsprogramm in Form von Schwingungsmustern, die ein ZAP-Gerät nach RIFE und CLARK auf den Organismus überträgt.


    Ich kann Euch noch nicht mehr dazu sagen - auch nicht, in wie weit es hilft. Aber ich werde wieder berichten!


    Frage: hat jemand von Euch damit schon Erfahrung gemacht, oder auch mit dem QUANTEC Verfahren?


    Alles Liebe und gute Besserung!


    Der Gärtner

    Ich bin immer skeptisch, wenn durch irgendwelche wissenschaftlich nicht belegten Methoden, sei es nun Bioresonanz, Dunkelfeldmikroskopie o.ä., auf einmal Parasiten "entdeckt" werden, die schulmedizinisch nie nachgewiesen wurden. Pilze, ebv und Borrelien sind eh der Klassiker, die bei Heilpraktikern scheinbar generell gefunden werden, auch wenn das Problem in Wirklichkeit ganz woanders liegt.


    Was ich auch merkwürdig finde, wenn man in diversen Foren nachliest, fällt auf, dass Erfolgsberichte in Punkto Zapper und Co fast immer nur von neuen Usern mit wenigen Einträgen stammen, so dass der Verdacht von Werbung schon ziemlich naheliegt. Von den alten Schreibern kam so gut wie immer ein "erfolglos ausprobiert". Frau Clark ist übrigens auch in der Alternativmedizin sehr umstritten, die führt ja quasi jede Erkrankung auf Parasiten zurück.


    Andererseits verstehe ich, dass man, wenn einen der Mist seit über 20 Jahren verfolgt, nach jedem Strohhalm greift. Von daher probier es halt aus, aber lass dir nicht sinnlos das Geld aus der Tasche ziehen, wenn du merkst, es bringt nichts.


    Alles Gute!:-)

    1. Wielange hast/hattest du schon Beschwerden mit EBV?


    ca. 4-5 J.


    2. Wurde bei dir der Virus in der akuten Phase nachgewiesen oder erst später als abgelaufene Infektion?


    erst später, als abgelaufene Infektion


    3. Hattest du Beschwerden in der akuten Phase?


    Ja, Übelkeit, schleimigen Stuhl u. öfter Druchfall, erhöhte Temepratur, mit Fieber, dann normale Temperatur, Glieder-, Knochen- u. Muskelschmerzen, Schlappheit u. Müdigkeit, Abgschlagenheit, oft starke Halsschmerzen mit Schluckschmerzen, dicke angeschwollene, gerötete Mandeln, mit weißem Bealg, belegte Zunge, oft leichte Schnupfen u. schwerere Bronchitis, Apetittlosigkeit u. dann Heißhunger, nach dem Essen erschöpft, Herzrasen, mal hoher, mal niedriger Puls, Herzrhytmusstörungen, starke Schweißausbrüche, am Hals, Unterkiefer u. Extremitäten, erbsengroß u. schmerzhaft, geschwollene Lympfknoten, viele Nahrungsmittel nicht vertragen


    4. Welche Beschwerden hast du seitdem?


    Imundefekt, laufend akute Bronchitis u. oft Sinusitis, oft Halschmerzen u. Heiserkeit, meist erhöhte Temperatur u. machmal, leichtes Fieber, oft Schweißausbrüche, Herzrhythmusstörungen, schneller- u. langsamer Herzschlag mit Aussetzern, oft Muskel- u. Knochenschmerzen, gelegentlich Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, Schwächegefühl, oft müde/schlafe oft ein, unterm Tag u. meiner Tätigkeiten, Fructoseintolleranz, häufig Opstipation mit Schleimbeimengung u. gelegentlich Durchfall, oft Übelkeit u. Unterbauchschmerzen/(Darm), Asthma bronchiale, Kontaktallergien u. Nachts, oft Atemaussetzer


    5. Was hast du bislang dagegen unternommen (Medis, Nahrungsergänzung, sonstiges) ?


    einmalig Thymusspritze u. Allergiemittel/(Wirkstoff: montelukast?, weiß nicht mehr, wie es hieß), ausreichend Vitam C- Zufuhr: Zitronen- u. Orangensaft frisch ausgepreßt, Kiwis, Paprika, exotsiche Früchte, Honigwasser, Kartoffelwasser trinken, Vitamin C- Präparate


    6. Was hat dir geholfen?


    Von dem ich ausprobierte, nichts, ansonsten, kann ich es nicht sagen, wurde/wird zum größten Teil ignoriert, interessiert/e die Ärzte meistens nicht u. wurde jahrelang psychisch abgetan, also deshalb, keine Ahnung, was da hilft


    7. Geht es dir schon besser als z.b. vor 4 Wochen?


    Eigentlich schon, nur z. Zt. nicht, wg. Grippefolgen, ich heute noch habe


    8. Sonstiges, z.B. Arzt,-Heilpraktikerempfehlungen


    Außer, Vitamin- Präparate, einmalig Thymusspritze/(nicht halfen) u. einmalig ein Allergiemittel/(Wirkstoff: montelukast? Name weiß ich nicht mehr, half nicht, verschlimmerte es noch), Eigenblutbehandlung zwar empfohlen, aber der Hausarzt nie umsetzte u. sonst, ignoriert wurde/wird

    Hallo "Der Gärtner" bzw. Hallo an alle,


    habt ihr euch schon einmal auf die Lhyme-Borreliose testen lassen? Dies kann im Blut festgestellt werden. Alle Symptome die ich hier so lese, deuten auf die Borreliose hin. Ich habe selber hoch Werte des EBV im Ruhestadium (alles >25 ist positiv - mein Wert = 300). Allerdings hatte ich vor 2 Jahren einen Zeckenbiss, der damals auch mit Antibiotikum behandelt wurde. Auf Rat meines Hausarztes war ich jetzt 2 x in Ansbach beim Spezialisten und wurde dort wg. Borreliose untersucht. Ergebnis: Borreliose positiv. Seit einigen Tagen pumpe ich mich jetzt mit Medikamenten voll - sehr schwer für mich, da ich eigentlich generell Medikamente ablehne. Besser geht es mir noch nicht, aber dies soll seine Zeit dauern. Ich hoffe nur, dass es wirklich besser wird. Ich gehe mal davon aus, dass die Behandlung 6 Monate dauern wird. Die meisten Patiente in Ansbach haben zumindest erzählt, dass es einige Monate dauert bis alle Bakterien abgetötet sind. Hoffe nur, dass ich dies schaffe.


    Vielleicht solltet ihr dies beim Arzt testen lassen. Bei Bedarf kann ich euch gerne die Adresse/Ansprechpartner etc. in Ansbach zukommen lassen.


    Gute Besserung an alle!

    Hallo ihr alle,


    also ich bin 50 Jahre,


    die Beschwerden habe ich schon ca. 6 - 8 Jahre. Nachgiewesen wurde das reakt. EBV erst jetzt, die Erkrankung ist schon Jahre her, In der aktuten Phase war ich mehr als krank...


    Jetzige Probleme, wie ihr alle,ständige Schmerzen in den Beinen, Armen, Händen, Fingern - eigentlich überall.Taubheitsgefühl und wiederum stechende Schmerzem im re. Oberschenkel


    Ab und an Schmerzen in der li. Gesichtshälte, Lympfknotenschwellung (fühlt sich an wie "Mumps")


    chronische Müdigkeit,sehr häufig erhöhte Temperatur, leichte Milz- und Leberschwellung.


    Konzentrationsschwäche, Herzrasen, Sehr häufige Infekte Bronchitis, Sinusitis, Infekte der Harnwege,


    Chinesische Medizin, Akupunktur, Heilpraktiker und, und und,brachten keine Erfolge! (Nur finanziell für die Ärzte und Heilpaktiker).


    Habe schon Massen an Antibiotika geschluckt, was, wie ich jetzt weiß nicht helfe konnte, im Gegenteil,


    Jeder kleine "Windstoß" haut mich um. Schmerztabletten aller Art und Stärke habe ich auch bisher genommen, hoch dosierte Vitaminkuren gemacht.


    Habe seit ca. 6 Jahren Asthma Bronchiale, oft sehr heftig, da geht ohne Predni gar nichts.


    Lange Strecken laufen (vor allen Dingen schnell) und bergan laufen, Radfahren, Skifahren geht fast gar nicht, wenn ja und ich strenge mich an, hab ich sofort wieder erhöhte Temperatur,


    War letztes Jahr 2 Wochen in der Klinik, diagnostiziert wurde Rheumatoide Arthritis und Poyartitis, wie sich dann herausstellte - Fehldiagnose, habe Massen an Prednisolon genommen und Arcoxia (Schmerz- und entzündungshemmende Tabl) nun war ich wieder in der Klinik,jetzt hat man sich entschlossen, mir eine Infussion zu verabreichen. 10 Tage soll ich nun wieder ins Krankenhaus und" Cymeven" heißt das Zeug bekommen.Das ist wohl alles andere als Kamilletee!!! und soll wohl das Virus killen. 10 Tage Tropf, früh und abends. Kennt einer von euch dieses Mittel? Ob es hilft, kann mir keiner sagen. Da es mir nie mehr richtig "gut" geht, ich mehr als mir lieb ist krank geschrieben bin, wollte ich das Angebot der Klinik annehmen. Was meint ihr?

    Eins muss ich auch noch bestätigen, die meisten Ärzte ignorieren diese vielen Probleme. Ich war bei sämtlichen Ärzten die es so gibt. Dank meines neuen Hausarztes ging es nun vorwärts, Ein Laborarzt hat das Virus als erster festgestellt. Die meisten schaun nicht nach so was. Eine gute Diagnose ist immer: psychosomatische Störungen und als Medikament: Antidepr. Neulich war ich bei einem Kardiologen, habe ihm gesagt, das ich Verdacht auf reaktiviertes EBV habe. Der hat gelacht und meinte, so was gibts gar nicht. Als Laie und Patient mit so massiven Beschwerden kommt man sich völlig, entschuldigt bitte den Ausdruck, verarscht vor.