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    Die Frage war jetzt nicht ernst gemeint,oder?


    Du ernährst Dich zwar "Gesund" aber Du zählst Kalorien, du fragst dich was Dick macht und was du stattdessen Essen kannst, du wiegst dich täglich.


    Deine Gedanken kreisen nur um Essen,Kalorien zählen und bloß nicht zunehmen.


    Du steuerst geradewegs (wenn es nicht schon der Fall ist) auf eine Essstörung zu. Du hast eine Körperwahrnemungsstörung, du siehst ein Bäuchlein? Das sollte auch vorhanden sein.


    600-700 Kalorien? Das ist nicht Gesund.


    Mein Rat an Dich: Geh bitte zu deinem Hausarzt und schildere all das. Du brauchst Therapeutische Hilfe, alleine kommst du aus dieser Spirale nicht mehr heraus.


    Woher ich das weiß?


    Ich war selbst in einer Essstörung, jedes Essen wurde protokolliert, Kalorien gezählt, täglich gewogen auf vieles verzichtet. Letztzendlich konnte mir nur eine stationäre Therapie helfen und selbst danach hat es lange gedauert bis ich wieder normal Essen konnte bzw Essen genießen ohne Kalorien zählen zu müßen.


    Mach nicht den Fehler, dein Bauch (den du dir leider nur einbildest) verschwindet nicht durch 600kcl am Tag. Ernähre Dich Gesund und ausgewogen und mach etwas Sport.


    Das Leben ist zu schön um sich ständig über Kalorien und Gewicht / Aussehen gedanken machen zu müßen.

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    Ich gib Zim Recht. Wir (fr)essen zu viel. Ich reihe mich direkt mit ein. Ich bin auch so verfressen.


    Dabei wird immer wieder festgestellt, dass die Menschen am längsten und gesündesten leben, die dauerhaft wenig essen, karg leben, in ihrem Geburtsort bleiben, futtern, was im eigenen Garten wächst usw....


    also in einer Weise leben, wo keiner Bock drauf hat---normalerweise.


    Aber diese Menschen, die so alt werden, essen grundsätzlich viel weniger, als empfohlen wird und nehmen auch nicht diese Mineralien alle auf. Alleine 1000mg Calcium täglich zu schaffen, ist ja schon Wahnsinn.


    Man hat dann festgestellt, dass es auch Menschen mit bombenfesten Knochen gibt, die nur rund 300mg Calcium täglich zu sich nehmen. Angeblich kommt es nämlich da auch auf andere Dinge an, ob Knochen fest sind oder nicht. Calcium ist da nicht das Wunder schlechthin.


    Und so ist es halt bei vielen Empfehlungen. Oft sind es nur Halbweisheiten und Realität beweist etwas anderes.

    Untersuchungen haben ergeben, dass der Mensch im sog. Hungerstoffwechsel entgegen der vielbeschworenen Volksmeinung seinen Grundumsatz zwar runterfährt, aber nur in Höhe von ca. 200 kcal/Tag. Sobald eine Weile kosntant wieder mehr und ausreichend Nahrung reinkommt, fährt der Körper seinen Grundumsatz auch wieder hoch. Dafür muss man aber auch keine sehr hohen Kalorienmengen zu sich nehmen, sondern in etwa den Gesamtumsatz zu sich nehmen. Das sollte bei erreichen des Zielgewichts dann auch kein Problem sein. Und von dem ein oder anderen tag, den man dann unter dem Gesamtumsatz liegen sollte, fährt der Körper nicht gleich wieder in den Hungerstoffwechsel.


    Zum perpetum mobile mutiert der Körper nicht, wenn man unter dem Grundumsatz isst. Auch wenn das der Grundumsatz-Lobby-Fraktion nicht passt. Und ansonsten stellt sich schon rein logisch die Frage, wie Menschen denn sonst bis auf einen BMI von 12, 11, 10 abmagern können, wenn sie zu wenig Kalorien essen.


    Unterschiede ergeben sich höchstens daraus, wenn jemand organische Erkrankungen hat, die Einfluss auf den Stoffwechsel haben, z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion, oder hohe Cortison-Dosen oder andere Medikamente einnehmen muss, die den Stoffwechsel beeinflussen.


    Ganz allgemein essen die meisten Menschen hierzulande zu viel.


    Es ist auch nicht direkt gesundheitsschädigend, wenn man ans untere Normalgewicht abnimmt oder sogar ein, zwei Kilo darunter. Der Körper rechnet nicht so strikt in 1, 2 kilo mehr oder weniger.


    Entscheidend ist, ob man sich selbst realistisch wahrnehmen kann und nicht auf Essen und Körper fixiert sowie das Essen genießen kann und nicht als Feind betrachtet. Da es auch skinny fat gibt, halte ich es genauso gut möglich, dass die TE ihren Körperfettanteil senken könnte, wie die andere Variante, dass sie sich verzerrt wahrnimmt.

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    Du isst definitiv zu wenig und zu einseitig. Viel bedenklicher ist aber deine fixierung auf das Thema und das schlechte Gewissen, wenn Du mehr isst.


    Bäuchlein: Hat jeder. Evtl. gezielter Sport treiben.


    Und grundsätzlich: Dein Verhalten ist grenzwertig und es fehlt nicht viel, dass es entgleist und Du in eine handfeste Mageruscht rutschst. Ansatzweise drin bist Du auf jeden Fall.


    Was sagen Deine Eltern, dass Du offensichtlich keine warme Mahlzeit isst?

    Zitat

    Dabei wird immer wieder festgestellt, dass die Menschen am längsten und gesündesten leben, die dauerhaft wenig essen, karg leben, in ihrem Geburtsort bleiben, futtern, was im eigenen Garten wächst usw....

    Schon die neueste Befunde gelesen? Dass insgesamt ein etwas höheres Normalgewicht in vielen Fällen die längste Lebenszeit mit sich bringt und so mancher leicht rundliche Mensch gesünder ist als die Dünnen mit ihrer ständigen Hungerdiät?


    Fakt ist: Die TE ist 16, mitten im Wachstum - und unterernährt. Es fehlt Abwechslung auf dem Speiseplan, es fehlen wichtige Nährstoffe. Und die ständige Fokussierung auf Kalorien und Gewicht und das schlechte Gewissen sind mehr als bedenklich. Es sind massive Warnzeichen für ein größeres Problem. Das Alter "typisch" für den Beginn einer Magersucht. Die immerhin die Krankheit mit einer der höchsten Todesrate unter Jugendlichen ist. Übertreibung? Nein. Realität, vor der gerne die Augen verschlossen wird in einer Gesellschaft, in der viele andere tatsächlich definitiv übergewichtig sind.

    Zitat

    Schon die neueste Befunde gelesen? Dass insgesamt ein etwas höheres Normalgewicht in vielen Fällen die längste Lebenszeit mit sich bringt und so mancher leicht rundliche Mensch gesünder ist als die Dünnen mit ihrer ständigen Hungerdiät?

    Wer wurde da denn alles untersucht? Viele kranke Menschen magern infolge der Erkrankung ab, gerade alte Menschen oder solche mit Krebserkrankungen. Werden die in der Untersuchung undifferenziert den sonstigen gesunden Schlanken zugeschlagen, kommt man natürlich auf eine höhere Sterblichkeit bei dünnen Menschen.


    Und die Annahme, dass dünne Menschen ständig auf Hungerdiät wären, mag ja vielleicht für dein Umfeld stimmen, Sunflower, ist aber ansonsten Unsinn. Aber Schlanken-Bashing ist ja sehr beliebt, wenn man Leute wie die TE wieder "auf den rechten Pfad" zurückführen möchte. Der Zweck heiligt die Mittel oder wie? %-|

    Ich fass es nicht, dass es ernsthaft Leute gibt, die unter einer Diskussion, bei der es um 600-700 Kalorien täglich geht, tatsächlich sinngemäß von sich geben, dass das ja eigentlich gar nicht so gesundheitsschädigend sei. >:( >:( ??Hier bitte sämtliche obszöne Gesten einsetzen??

    @ froeschchen97

    Na kommt eben drauf an, worum es geht und woraus sich diese Kalorien qualitätsmäßig zusammensetzen. Wer für 700 kcal Gemüse isst, ernährt sich definitiv gesünder als jemand, der "gesunde 2000 kcal" mit junkfood zu sich nimmt.


    Und man hilft imho Menschen mit möglicherweise beginnender Essstörung nicht, wenn man sie anlügt und ihnen Ernährunsmärchen erzählt.

    @ Silbermondauge

    Zitat

    Niemand "basht" schlanke Leute,

    doch:

    Zitat

    ... mancher leicht rundliche Mensch gesünder ist als die Dünnen mit ihrer ständigen Hungerdiät

    Jaja die Dünnen mit ihrer ständigen Hungerdiät. Sagt das mal den 100-Jährigen auf Okinawa, die essen aus eurer Sicht zeit ihres Lebens vollkommen ungesund und hungern sich (eben nicht) zu Tode.


    Ich gehe dagegen konform mit euch, was die Eigensicht der TE auf ihre Figur und den Rest angeht, aber sie hat auch ein Recht darauf, dass man ehrlich zu ihr ist in punkto Ernährung.