Basische, kalorienREICHE Ernährung?

    Hallo ihr Lieben, *:)


    ich möchte eine Darmsanierung machen und mich dabei möglichst basisch ernähren, weil das unterstützend empfohlen wird. :)z


    Mein Problem/Anliegen ist, dass ich dabei keinesfalls abnehmen möchte (zunehmen wäre optimal :)= ) und ich momentan noch nicht so richtig weiß, wie ich es anstellen soll, weil ich auf dem Gebiet noch total neu bin. ???


    Habe mir bisher ein paar Tabellen ausgesucht, worin basische und saure Lebensmittel gekennzeichnet sind, habe diese auch schon abfotografiert, damit ich sie beim Einkaufen zur Hand habe. Vielseitig ist das Ganze irgendwie schon, weil man alles Mögliche an Obst und Gemüse essen darf, nur leider ist das alles sehr kalorienarm. :(v


    Kalorienreich sind Avocados, Bananen, Datteln, Oliven und Weintrauben - daneben werde ich in der "Basenzeit" wohl auch viele Kartoffeln essen (damit ich was im Bauch habe). Kefir ist wohl neutral, sodass ich das auch mal kaufen werde (kenne ich noch nicht, aber ich meine, das wäre auch eher kalorienreich).


    Nun sind mir das aber noch zu wenige Kalorien. :-/ Ich habe mir überlegt, mir eine Ausnahme zu erlauben: Sahne. Sie hat einen PRAL Wert von "nur" - 1,7 - Quark hat z. B. - 11,1. Sahne dürfte im Vergleich zu anderen Lebensmitteln also nicht ganz so schlimm sauer sein. :)*


    Mit Sahne könnte ich Smoothies anreichern und zu den Gerichten "Sahnesoßen" herstellen, aber ich weiß nicht so richtig, wie ich sie verdicken soll - so ist es mir etwas zu dünnflüssig. Käse kann ich nicht rein machen, weil Käse sauer ist, Mehl ebenso. Fertigsoßen/Fertiggerichte sind sowieso alle sauer. Hat wer eine Idee? %:|


    Und generell bin ich für kalorienreiche Tipps dankbar, die ich in meinen Speiseplan integrieren kann. :-q Ich will das mit der basischen Ernährung ca. 4 Wochen lang durchziehen. Sollte ich dabei mehr, als 1-2 kg abnehmen, würde ich das Ganze mit hoher Wahrscheinlichkeit abbrechen.


    Liebe Grüße


    Wissenmöcht :)D

  • 20 Antworten

    http://www.saeure-basen-forum.de/pdf/IPEV-Nahrungsmitteltabelle.pdf


    Sämtliches Trockenobst: Rosinen, Aprikosen, Dörräpfel, Dörrpflaumen. Denn dadurch das ja das Wasser reduziert wird, gehen die Kalorien pro Masse deutlich nach oben.


    Fette und Öle (Butter, Sonnenblumenöl, Olivenöl) - damit kriegt man in viele Salate paar Kalorien rein, kann man auch in Smoothies reinmachen


    Haselnüsse, gibt's auch als Haselnussöl


    Nussnugatcreme - der Kalorien-Knaller schlechthin! :-D


    Marmelade, Honig


    Fruchteis - für einen kühlen Smoothie


    Tofu - geht auch zum Andicken


    Pilze in Butter gebraten


    Grüne Bohnen für Kohlenhydrate und Eiweiß, auch wieder schön mit paar Zwiebelchen in Butter angeschwenkt, wer die Kalorien haben will


    Obstsalat, da kann man wieder Haselnüsse drin versenken oder Mangomus dazumachen (aus der Dose), oder Kokosfett (aus der Dose),für mehr Kalorien


    Vollmilch mit 3,8% Fett - wieder was für den Smoothie


    Saure Sahne (10% Fett) - und nochmal in den Smootie


    Rüblikuchen - Karotten, Haselnüsse, Zucker, Eiweiß


    Lebkuchen - Eiweiß, Zucker, Haselnüsse, und Nugatcreme rein, Zartbitterschokolade außen herum, gibt kleine Kalorienbomben


    Reis, geschält, gekocht - und dann Milch dazu, ergibt Milchreis, und dann Apfelmus, Zimt und Zucker dazu


    Florentiner backen - Haselnüsse und Zucker


    Kokosmakronen backen - Zucker, Eiweiß, Kokos


    Womit man noch andicken kann: Ballaststoffe wie Weizenkleie. Oder Apfelpektin oder Gelatine. Die haben aber keine Kalorien.


    Mir klingt das Ergebnis nur teils recht zucker- und fettlastig. :-) Den Zähnen gefällt der Zucker vielleicht nicht immer so.

    Gerade wenn man dem Darm was gönnen will, sollte Zucker total verbannt werden.


    Und bei Früchten entsprechend fruchtzuckerhaltige auch nur in Maßen gegessen werden. Beeren wären gut.


    Da wird dann auch mal die Bauchspeicheldrüse entlastet, bei wenig Zucker bleibt der Blutzucker stabil. Viel Zucker macht hohen Blutzucker, die Bauchspeicheldrüse muß viel Insulin raushauen, als Folge sackt der Blutzucker in den Keller, das Gehirn meldet Alarm, habe Heißhunger.


    Hier wird danach gefragt, wie man satt werden kann, und es kommen Ratschläge, die Heißhunger züchten....


    :(v %-| ":/ :=o

    Zitat

    Sämtliches Trockenobst: Rosinen, Aprikosen, Dörräpfel, Dörrpflaumen. Denn dadurch das ja das Wasser reduziert wird, gehen die Kalorien pro Masse deutlich nach oben.

    Auf die gleiche Weise kannst du auch Trockengemüse machen:


    * Kartoffel stiften, dann in den Ofen ergibt eine Art Pommes, wer noch Fett für Kalorien will, kann die auch fritieren


    * Kartoffeln mit Vollmilch und Butter zu Kartoffelbrei machen


    * Kürbis im Ofen braten


    * Tomaten / Zucchine im Ofen, also überbacken und/oder gefüllt: Pilze rein, Reis rein, Butter rein


    * Kohlsorten mit Butter/Schmalz und bisschen Speck braten (Grünkohl, Sauerkraut)


    Durch Erhitzen gehen aber natürlich auch die Nährstoffe in den Gemüsen eher verloren.


    Oder mit Fett ausbacken/fritieren. Dann hat man Fett dabei für die Kalorien. Vorher kann man Gemüse auch panieren in Haselnussmehl und Ei oder Eiweiß.


    Und eigenes Trockenobst machen. Das zieht Wasser aus dem Obst:


    * Bratäpfel kann man schön mit Rosinen, Datteln, Haselnüssen und bisschen Butter füllen


    * Mango, Äpfel, Birnen, Ananas, Weintrauben könnte man trocknen. Andererseits braucht man eber eh Wasser.

    Zitat

    Und bei Früchten entsprechend fruchtzuckerhaltige auch nur in Maßen gegessen werden. Beeren wären gut.

    Bei Beeren ist nur nicht gleich klar, warum da etliche total sauer schmecken, aber mit einem basischen Effekt in der Tabelle stehen.

    Zitat

    Viel Zucker macht hohen Blutzucker, die Bauchspeicheldrüse muß viel Insulin raushauen, als Folge sackt der Blutzucker in den Keller, das Gehirn meldet Alarm, habe Heißhunger.

    Also gilt es, mit Zucker (auch Fruchtzucker) maßvoll umzugehen.


    Dazu eben Fette, wer die Kalorien sucht.

    Zitat

    Gerade wenn man dem Darm was gönnen will, sollte Zucker total verbannt werden.

    Das finde ich irgendwie nicht recht zielführend in der Radikalität. Denn dann wird die Auswahl nochmal deutlich kleiner.


    Hier wären also deine konstruktiven Tipps interessant. Wissenmöcht sucht ja Lebensmittel mit Eigenschaften, die er/sie essen kann. Nicht, was nicht geht.


    Ich habe es es so gesehen, dass das als Ergänzung gesehen wird (bewusst mehr Kalorien), nicht als basisch-kalorienreiche Gesamternährung.

    Huhuuu *:)


    erstmal Dankeschön für eure Antworten! :-)

    @ BenitaB.

    Flosamenschalen kaufe ich sowieso wegen der Darmreinigung. Wenn man damit auch verdicken kann, dann wäre das ja sehr praktisch. :-) Chiasamen habe ich auch noch irgendwo rumliegen, glaube ich. ;-)


    An sonsten ist mein primäres Ziel dieses Fadens, noch ein paar Kalorien zuzuführen, um nicht abzunehmen. Satt werde ich mit der Menge dann automatisch (eigentlich wäre es besser, wenn ich nicht so schnell satt werden würde, damit ich mehr essen und somit mehr kcal zuführen kann). ;-)


    An sonsten stimme ich dir wegen des Zuckers voll und ganz zu! :)_

    @ Pythonist

    Danke für die ganzen Vorschläge - es ist zwar nicht alles, was du vorgeschlagen hast, basisch, aber auf die Idee mit den Trockenfrüchten bin ich noch gar nicht gekommen. :)= Vielen Dank für deine ganzen Ideen! @:)


    Zucker werde ich wohl nicht in großen Mengen zu mir nehmen - ich kann mir nicht vorstellen, dass das für den Darm gut ist - und wegen dessen Regeneration mache ich die "Basen-Ernährungs-Kur" ja gerade.


    Liebe Grüße! *:)

    Grundsätzlich hat jeder Mensch die Darmflora, wie er isst.


    Nehmen wir den traditionellen Inuit, der sich überwiegend von fettem Fisch ernährt. Der hat sein entsprechendes Darmmilieu. Und erst seitdem die Inuit auch Fast Food essen, dazu viel Alkohol trinken, sind sie nicht mehr schlank und rank wie früher, sondern auch dick und nicht mehr gesund.


    Auf Samoa gibt es weltweit wegen falscher Ernährung die größte Dichte an fetten Menschen und ihrem Diabetes dazu. Seit sie nicht mehr traditionell essen.


    Dem jeweiligen Status sind Darm etc. angepaßt.


    Dass man sauer ist, ist eine Erfindung von Reformköstlern, einen wissenschaftlichen Nachweis gibt es dazu nicht.


    Wer entgleist in seinem pH Wert liegt in der Regel schwerstkrank auf einer Intensivstation. Das stellt man dann durch eine Blutgasanalyse fest. Die bei Hinz und Kunz eben komplett normal ist, auch bei MacDofKost.


    Und wer nun mal nur so mal eben basisch essen will, wird, da anschließend offensichtlich andere Pläne da sind, nur kurz davon profitieren.


    Und ja, es ist so, selbst Zitronensaft wirkt im Körper basisch, ebenso wie saure Früchte.


    Oft wird auch damit argumentiert, dass man Schlacken damit ausscheidet. Es existieren keine Autopsieberichte, wonach Schlacken nachgewiesen wurden.


    Man hat auch noch nie davon gehört, dass ein Chirurg erzählt hätte, er hätte bei einer OP Schlacken mit rausoperiert.....

    Ab einem bestimmten Level würde sich dann lohnen, eine richtige Ernährungsberatung hinzuzuziehen, die deine individuelle Situation erstmal aufnimmt (die Motivation zur Darmsanierung muss ja irgendwo her kommen) und dann für dich Ratschläge ausarbeitet.


    Und jemand, der vielleicht auch mal in Frage stellt, ob das so basisch sein muss, wie du es oben vorgibst. Wenn ich mir die Sauer-Basisch-Tabelle so anschaue, dann fällt da eine ganze Menge raus, was eigentlich zu einer gesunden Mischernährung dazu gehört.


    Und deine Vorstellungen (basisch, kalorienreich) weichen weit ab von dem, was die Deutsche Gesellschaft für Ernährung als Ratschlag gibt für gesunde Menschen.


    Wer Saaten gut findet: da haben viele eine Menge Fett und damit Kalorien, also auch Sonnenblumenkerne (600 kCal/100g), Kürbiskerne (auch so), Leinsamen (490 kCal/100g), Kokosnüsse (360kCal/100), Erdnüsse (640 kCal/100g), usw. Und Ballaststoffe sind da in den Schalen auch enthalten. Es müssen also nicht immer Chia-Samen sein, die muss man eh mahlen/mörsern/aufbrechen, damit der Körper an die Fette darin rankommt.


    Flohsamenschalen (ja, es sind ja nur die Schalen) haben praktisch überhaupt keine Kalorien. 30 kcal auf 100g. Das sind fast reine Ballaststoffe (87 g auf 100g). Kann man reinmischen für den Darm und für die "Füllung" des Magens. Richtig schlecht aus Kaloriensicht: die nehmen noch mal eine Menge Wasser auf (das hat auch keine Energie und zwar das mehrfache ihres Gewichtes an Wasser. Also Energie bringen die nicht. Aber machen zusammen mit dem Wasser ein starkes Sättigungsgefühl. Aus meiner Sicht sind die deutlich was zum Abnehmen, nicht zum Zunehmen.


    Wer aber einfach nur mehr Ballaststoffe in seiner Ernährung haben will, braucht doch keine krassen Samenschalen im Reformhaus kaufen: einfach Möhrengrün, Blumenkohlstrünke und die Blumenkohlblätter außen, Spinat, Salat, Kohlblätter (Weißkohl, Rosenkohl, Rotkohl, Blumenkohl, Broccoli) und Kohlstrünke, Apfelgriebsche, Birnengriebsche, Gemüseschalen, Erbsenschalen, Obstschalen (wenn nicht behandelt und nicht zuviel ätherische Öle drin sind, Bio-Bananenschalen, Ananas-Schalen und Strünke, sollten also gut gehen) mit in den Mixer und schön in den Smoothie rein. Also genau das "harte" Zeug, was sonst typisch im Müll landet. Wenn das schön kleingemüllert ist, schmeckt das nur noch nach Textur, also ein bisschen faserig. Auch z.B. in den Schlusen von Orangen, Pomelo, Grapefruit sind doch jede Menge Ballaststoffe. Wer die mit kleinmüllert, hat die dann mit drin.


    Ich frage mich auch, warum so dermaßen drauf pochst, unbedingt mehr Kalorien zu brauchen, um nicht abzunehmen. In unserer Wohlstandsgesellschaft mit ihren total vielen Angeboten kommt das doch an sich kaum vor. Also vermute ich einen individuellen gesundheitlichen Hintergrund. Aber dann hat vielleicht auch so ein Forum seine Grenzen, und eine individuelle Diagnose und Ernährungstherapie sind wesentlich besser geeignet.

    Zitat

    Nehmen wir den traditionellen Inuit, der sich überwiegend von fettem Fisch ernährt. Der hat sein entsprechendes Darmmilieu. Und erst seitdem die Inuit auch Fast Food essen, dazu viel Alkohol trinken, sind sie nicht mehr schlank und rank wie früher, sondern auch dick und nicht mehr gesund.

    Erstmal zählt ja die tägliche Energiebilanz: aufgenommene Kalorien minus verbrannte Kalorien durch Tätigkeiten. Früher mussten sie etliche km zurücklegen bis der fette Fisch (der gar nicht immer so fett ist) dann mal gefangen war - und es gab auch nicht immer welchen. Fast Food hingegen liegt das ganze Jahr direkt und aufwandsarm am Tresen, weil es von einer Industrie produziert und dann per Lkw gebracht wird. Kein Jagen, kein Fischen/Rudern/Segeln, keine stundenlange Kälte, sondern schön im warmen die Burger und fritierten Pommes reinmuffeln, dazu zuckerreiche Softdrinks. Wenn Boot, dann heute mit Außenborder. Netze nicht mehr per Hand einholen, sondern per Motorwinde. Speere nicht von Hand werfen sondern mit Harpune mit externer Energiequelle. Und keine stundenlange Bewegung und Arbeit mehr.


    Samoa genau so: früher arbeitsintensive Landwirtschaft, auch mal Missernten, kein Dünger, Fisch, Reis. Heute macht die meiste Arbeit der Verbrennungmotor oder das Stromnetz. Düngereinsatz und Schädlingsbekämpfung bringen Verlässlichkeit in die landwirtschafltichen Erträge. Und natürlich bringen Schiffe sehr aufwandsarm hochkalorische Lebensmittel aus den Industrienationen.


    Ich glaub nicht dran, dass sich ein Darm/Stoffwechsel dermaßen schnell (also wenige dutzend Jahre, gerade mal 3-6 Generationen) anpasst, das in Veränderungen des Darms an sich die Lösung läge. Sondern dass mit der Zeit eben die ganze Tätigkeit für die Ernährungsbeschaffung / Anbau / Pflege / Ernte verloren ging. Auch Wege heute per Auto/Roller/Boot mit Außenborder/Fähre/Kleinflugzeug zwischen den Inseln statt früher zu Fuß oder rudern/paddeln. Zusammengenommen ergibt sich eine ganz andere Energiebilanz.

    @ Wissenmoecht

    Was mir noch einfällt: Oliven und in Öl eingelegtes Gemüse. Die haben Ballaststoffe und sind einigermaßen fettreich (haben also paar Kalorien). Nur meist eben auch recht viel Salz.

    Mandeln und Esskastanien sind basenbildend, zudem enthalten sie gute Öle, die deinem Gewichtslevel gut tun dürften.

    In anderen Tabellen stehen, wie ich gerade sehe, außer Mandeln noch Haselnüsse, Wal- und Paranüsse


    auf der basischen Seite, dafür die Maronen nicht. ":/


    Da gibts anscheinend gar keine so klare Linie, was nun basisch wirkt und was nicht.

    Zitat

    Da gibts anscheinend gar keine so klare Linie, was nun basisch wirkt und was nicht.

    In der oben verlinkten Tabelle oben stehen die für sauer:


    Mandeln S 4,3


    Walnüsse S 6,8


    Es wäre doch wirklich mal interessant, erstmal dann alle Tabellen nebeneinander zu legen und das zu klären. Wenn sich jemand schon danach ernähren möchte.

    @ Pythonist

    Wegen der Kostenübernahme für eine Ernährungsberatung habe ich sogar schon mit meiner Krankenkasse telefoniert - das möchte ich nächstes Jahr in Angriff nehmen. :-)


    Meine Motivation für eine Darmsanierung resultiert aus Beschwerden, wie z. B. Verdauungs- und Hautprobleme. Ich bin insgesamt total aus dem Gleichgewicht. :-/ Ärzte finden leider nicht für alles eine Ursache. Wenn ich im Internet danach google, dann stoße ich immer wieder auf Stress bzw. den Darm als mögliche Ursache für meine Beschwerden. Die größte Stressquelle habe ich schon aus dem Weg geschafft. :)^ :)^ :)^ Das mit der Sanierung mag ich probieren, weil die Beschwerden immer noch bestehen. Vielleicht bin ich danach ja beschwerdefrei.


    Wenn ich feststelle, dass die basische Ernährungsform so gar nicht zu mir passt, dann lass' ich es eben wieder sein. Die Darmsanierung hat bestimmt auch so ihren Effekt. Ich mag die basische Ernährung aber mal ausprobieren und dabei mein Bestes geben, möglichst basisch zu essen, weil das einen größeren Erfolg verspricht. Wenn mir das nicht zu 100 % gelingt, dann ist das eben so. Aber ich mag es wenigstens versuchen. :-)


    Die basische Ernährung soll außerdem nur für 4 Wochen sein, das wollte ich nochmal erwähnt haben. Denn auf Dauer ist so eine unausgewogene Ernährung schädlich. Aber ich mag den Darm momentan so gut es geht unterstützen. :)*


    Ich mag dabei übrigens nicht abnehmen, weil ich untergewichtig bin. Daher habe ich im Eingangspost geschrieben, dass es optimal wäre, wenn ich es schaffen würde, sogar zuzunehmen. Dass das wohl nicht passiert, ist bei einer Darmsanierung nicht ungewöhnlich. Aber wie geschrieben: ich höre damit auf, sobald es mehr, als 1-2 kg weniger auf der Waage sind. Wäre aber bitter, weil ich in den Versuch große Hoffnungen in Sachen Verdauungs- und Hautprobleme lege. :)z


    In Öl eingelegtes Gemüse ist nochmal eine Idee - die kann man ja auch selbst (ohne Salz) einlegen. Muss ich mal googeln, wie lange das Gemüse eingelegt sein muss, bevor man es isst. :-) :-q

    @ Audrey Tattoo :)*

    Auch dir danke für die Tipps! @:) :)*

    Zitat

    Wegen der Kostenübernahme für eine Ernährungsberatung habe ich sogar schon mit meiner Krankenkasse telefoniert - das möchte ich nächstes Jahr in Angriff nehmen. :-)

    Bei der

    gibt's dafür einen Gutschein für Kurse, die die abgesegnet haben. Bei anderen Krankenkassen sicherlich auch. Diese Kurse (habe einen gemacht) sind aber nicht besonders tiefgründig oder individuell. Und eher präventiv gedacht.


    Dann besser wirklich eine individuelle Sache auf deine Verdauungs- und Hautprobleme bezogen. Der Spezialist unter den Ärzten wäre ein Gastroenterologe/in (Magen-Darm). Aber vermutlich warst du dort dann schon bei mehreren. Für Haut - Hautarzt, logisch.


    Und wenn da nichts rausgekommen ist, eben bei einem Facharzt für Ernährungsmedizin. Oder bei einer/m studierten ErnährungswissenschaftlerIn (Dipl-Okotrophologe/in). Mit deutlich kürzerer Ausbildungsdauer: Ernährungsberater als Ausbildung.


    Noch mal kürzer: Diät-Assistent. Ich denke, da lohnt es sich dann schon, auch mal die Qualifikation mit einzubeziehen.