• Bin ich mollig? (siehe Bilder)

    Hallo :-) , ich fühle mich in meinem Körper nicht wohl, ich habe zwar schon einiges abgenommemn (>30kg), aber fühle mich immer noch irgendwie dick und unwohl... mein Gewicht verrate ich mal nicht, was würdet ihr den schätzen (bin 167cm groß)? Habt ihr Tipps oder könnt ihr mir einen Trainingplan aufstellen wie ich diesen Bauch wegkriege und allgemein…
  • 236 Antworten

    Cenible

    Zitat

    Eine Frage zum Thema: mich triggern Brot, Brötchen, Toast etc sehr stark. Wenn ich sowas esse, kann ich mich schlecht beherrschen. Ist es besser, wenn ich diese Sachen weglasse um zu lernen normale Mengen zu essen?

    :)z Im Gegensatz zu anderen meine ich, dass das wirklich besser sein könnte.


    Ich werde selbst von diesen Sachen (und Pasta!) getriggert, was u. a. an der aufputschenden Wirkung auf den Organismus liegt. Ich finde solche Produkte nicht besonders gesund, und Kohlenhydrate lassen sich in besserer Form genügend in anderen Lebensmitteln finden (Kartoffeln, Vollreis, Obst, Hülsenfrüchte, die zusätzlich eiweißreich sind, und mehr).

    Aber sie meinte doch mal, dass sie die Sachen halt eigentlich gerne isst. Ist es dann nicht besser, wirklich einen Umgang damit zu lernen anstatt es sich immer verbieten zu müssen, obwohl man es eigentlich will?

    Ich esse sie auch gern, supergern sogar. Aber wenn man sich wie ferngesteuert fühlt und sich damit vollstopft, geht es einem hinterher gar nicht gut, das ist das Dilemma.

    Übrigens verbiete ich mir die Sachen nicht, und ich empfehle auch Cenible nicht, das zu tun! Ich sage ja nicht: Iss keine Kohlenhydrate - ganz und gar nicht! Aber ist es nicht besser, solche zu favorisieren, die keinen Kontrollverlust bewirken?


    Wer auf bestimmte Nahrungsmittel abnorm reagiert und kaum aufhören kann, hat eine andere Stoffwechselreaktion. Auf den Punkt gebracht, könnte man sagen, das Erlernen eines anderen Umgangs damit erinnert an einen Alkoholiker, der das "kontrollierte Trinken" lernen soll. ???

    Hm, ja. Ich kenns ja selbst mit dem Verbieten, aber dachte halt, das Ziel wäre es, den gezügelten Umgang damit zu lernen.


    Na gut, vielleicht halt irgendwann.

    Ich gebe dir schon Recht: Die Einteilungen in "verbotene" und "erlaubte" Lebensmittel, so wie sie üblicherweise von Magersüchtigen vorgenommen werden - also "das ist zu fett" und "das hat zu viele Kalorien" oder "das esse ich jetzt nicht, sondern erst morgen" - sehe ich auch als problematisch an.


    Aber Nahrung, die einen zum uferlosen Reinstopften animiert, trotzdem zu essen, ist etwas anderes, meine ich. Ein feiwilliges Weglassen, durch das man sich wohler fühlt, sehe ich nicht als Verbot an, sondern als Entscheidung für sich selbst.

    Ich traue mich heute Abend mal eine Falaffel-Rolle (und vllt ein paar Pommes, aber ich denke, das sollte ich lieber lassen, weil das sonst ausartet) zu essen, die hat ja auch ganz schön viele Kalorien, aber auch Eiweiß.


    Also meint ihr, ich sollte auf Brot etc. erstmal verzichten? Eine normale Menge wären für mich zum Frühstück zB 2 Brötchen, aber ich weiß schon jetzt, dass ich das nicht einhalten würde.


    Dé.liée, darf ich fragen welchen BMI-Wert du hattest als es bei dir lebensbedrohlich war (da du meinst, der wäre nicht so niedrig gewesen und nicht dein Tiefstgewicht)? Vielleicht rüttelt das mich ein bisschen auf. Ich denke solange ich nicht einen BMI von 13 habe, geht es ja (gesundheitlich) noch irgendwie weiter...

    Das spielt halt wirklich keine Rolle. Es wird überhaupt nichts ändern, wenn ich Dir meinen damaligen BMI nenne, wirklich nicht.


    Es kommt einfach auf den Gesamtzustand des Körpers an, nicht nur alleine auf das Gewicht.

    Nein, um gottes Willen. Mir geht es nicht darum immer dünner und dünner zu werden bis man nur noch Haut und Knochen ist. Ich möchte eine zarte, zierliche, gesunde Figur bekommen, dann würde ich mir wohl selbst gefallen.


    Darf ich denn fragen, ob du zu dem Zeitpunkt unter einem BMI von 18 warst? (Wenn du nicht antworten möchtest, ist das vollkommen okay)

    Ich sag ja, ich hab da schon ganz ganz lange meine eigene Regel, dass ich sowas tunlichst vermeide.


    Selbst, wenn du nicht bewusst danach suchst, unterbewusst tust du es.


    Was bringt es Dir denn? Ich sag Dir eine Zahl und dann? Ist sie höher als Dein jetziger BMI, denkst du Dir, "toll ich lebe immer noch, also ists nicht so schlimm". Ist sie niedriger, denkst du Dir, "toll, da geht noch was".


    Siehst du das Dilemma? ;-)

    Die Information ist ohne jeden Wert, die ist nichtmal für De.liée von Wert, weil es schon beim nächsten Mal ganz anders aussehen kann. Und das weißt du, sie hat es dir ja auch gesagt. Also guck dir ehrlich in die Augen und frag dich ob du es nicht wissen willst, damit du dich bei deinem jetzigen Gewicht minus noch ein wenig nicht noch entspannt weiter verhungern lassen kannst.