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    Daher interessiert es mich nicht einmal ansatzweise einen feuchten Furz, was diese Doku behauptet. Die Wahrheit liegt in Studien. In wissenschaftlichen Studien mit sinnvoller Methodik, die zu dutzenden, hunderten akkumuliert ein gewisses Bild ergeben.

    In der Doku geht es übrigens um Studien.

    Da ich meinen Zuckerkonsum drastisch reduziert hab, kommt gelegentlich auch mal ein light/zero-Produkt in meinen Magen ;-D Wobei ich sagen muss, es schmeckt zwar ähnlich, aber so richtig "befriedigend" wie eine normale Cola ist das nicht :-/ Wenn in der light Aspartam ist, welcher Zuckeraustauschstoff ist denn dann in der zero?


    Welchen Zuckerersatzstoff ich super finde, ist Xylitol :)^ nicht vollkommen unnatürlich, schützt vor Karies und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel :)D

    Danke erstmal an Narras. Endlich mal eine klare Meinung basierend auf Fakten :-)


    Ich stimme dem grundsätzlich zu, wobei ich es anders ausdrücken würde. Bisher wurde durch keine einzige Studie ein Zusammenhang zwischen Krebs und Aspartam erkannt (ist ein wenig kleinscheißerisch aber vor 3 Jahren wusste man auch noch nichts über Vitamin D zum Beispiel und die Studien drücken sich ja selbst auch so aus). Also kann man beim heutigen Stand der Wissenschaft davon ausgehen, kein Krebs durch Verzehr von Aspartam zu bekommen.


    Anders sieht es mit der Wirkung auf das Kardiovaskuläre System aus. Ich hatte es in einem Post schonmal erwähnt, liefere aber auch gern noch mal eine Quelle nach:


    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22499576


    http://link.springer.com/content/pdf/10.1007%2Fs11606-011-1968-2.pdf


    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23076619


    Vor allem die beiden ersten sind sehr interessant. Es wurde vor allem versucht, andere Risikofaktoren rauszurechnen (Essgewohnheiten, Rauchen ... etc). Da diese aber mitunter zu den ersten Studien gehören, würde ich es grundsätzlich nicht komplett als bare Münze nehmen, aber von der Hand zu weisen ist es wohl nicht :-)

    @Winterkind... angeblich sind in beiden Varianten die gleichen Süßungsmittel, aber irgendwas muss anders sein, da sie anders vom Körper zersetzt werden bei der aufspaltung... *keine ahnung was*


    auf den BZspiegel wirkt sich übrigens überhaupt kein Süßungsmittel aus... egal ob Xylitol oder Aspartam oder Saccharin.


    @Brandor... ich glaub aufs KV System wirkt sich ziemlich alles aus... zuviel fett etc pp.

    schon klar, aber wie du selbst sagst... es gibt 100 risikogruppen bzw gründe das risiko zu erhöhen... wie will man da filtern was von wieviel aspartam kommt? das ist selbst in ner studie nicht so simpel....

    Es geht darin um diese Studie:


    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1392232/


    Auch das finde ich bemerkenswert, wie ich schon sagte:


    This review is particularly worrying as it shows that, although 100% of industry funded (either whole or in part) studies conclude that aspartame is safe, 92% of independently funded studies have found that aspartame has the potential for adverse effects.​


    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC548217/


    http://www.dorway.com/peerrev.html

    Aber ganz ehrlich, ich bin keine Naturwissenschaftlerin und möchte mich nicht auf eine Studienschlacht einlassen. Es gibt zu jeder Studie eine Gegenstudie, wenn man nur lang genug sucht. Am besten mal schauen, wer den Wissenschaftlern die Brötchen bezahlt. Mir sagt einfach mein gesunder Menschenverstand, dass so naturbelassen wie möglich am gesündesten für den menschlichen Körper ist, und Chemie in der Ernährung wenn schon nicht schädlich, dann bestenfalls doch zumindest völlig überflüssig ist.


    Das ist meine persönliche Meinung, und wie gesagt, jeder andere kann sich seinen eigenen Reim darauf machen. Ob er das nun anhand von Studien tut, oder anhand von anderen Informationsquellen.


    Wenn Ihr meint, Ihr müsstet eine Meinung dann nicht ernst nehmen, weil nicht jeder die Zeit oder die geistigen Möglichkeiten hat, sich stundenlang durch Studien zu wälzen, dann bleibt Euch das natürlich überlassen, da denke ich mir dann nur meinen Teil zu....

    und bei wieviel litern pro tag?


    Ich mein klar es gibt studien die dann sagen ab 10l pro tag cola wirds gefährlich, das sind nun aber werte die keiner freiwillig erreicht ;-)


    ebenso wie sicher 10 liter cola mit Zucker negative Effekte haben, denn auch Übergewicht (also zuviel fett und zucker) fördern ja Herzinfarkte und Schlaganfälle.

    ok die hatte ich überlesen... bisher war es nämlich bei ner Menge die ungefähr 15 litern entsprach.


    Und wenn du sagst das es bestenfalls unnütz ist, dann sag ich mal im Namen aller Diabetiker, dass die sich freuen das sowas unnützes wie Süßungsmittel erfunden wurde ;-)

    Mmh. Kurz 2 Cents:


    Die Sache mit der Schweinemast habe ich mal gelesen, und fand das eigentlich recht nachvollziehbar. Wieso sollten Schweinemäster teuren Süßstoff verwenden, wenn sie stattdessen billigen Zucker verwenden könnten, der noch dazu Kalorien hat?


    Für mich habe ich festgestellt, daß es gewichtsmäßig quasi egal ist, ob ich Süßstoff oder Zucker konsumiere. Mir schmeckt nur Süßstoff mittlerweile besser, früher konnte ich da nicht ran, heute mag ich keine Cola mit Zucker oder nur in ganz geringen Mengen. Heißhunger auf Süßes hab ich so oder so.


    Und das andere: Der Unterschied zwischen Light & Zero ist zum größten Teil Kopf- bzw. Marketingsache. Ich hab mal einen Versuch miterlebt, bei dem 6 von 10 Profi-Verkostern mit unbeschrifteten Gläsern zielsicher daneben getippt haben.

    @ beetlejuice

    der adi-wert der efsa bei aspartam beträgt 40 mg pro kilo körpergewicht. das heißt bei einem gewicht von zb. 70 kg müsstest du dein ganzes leben lang mehr 14 dosen à 330 ml einer mit aspartam gesüßten diätlimonade trinken, um diesen wert überhaupt zu überschreiten!

    jo ich sag ja es waren an die 10 liter, ok es waren 7 aber weitaus mehr als man jemals trinken würde und das täglich ;-)


    von solchen Statistiken und Versuchen jetzt die schädlichkeit abzuleiten find ich lustig. Wenn ich sag jemand isst täglch 1kg Butter und stirbt dann schneller an nem Herzinfakt wegen Verfettung der Coronararterien, wird das auch stimmen... aber tut ja keiner ;-)

    Zitat

    ach, auch andere Sachen, Zitronensaft, saure Drops, Bonbons etc. machen Schäden an den Zähnen, wenn man das Zeug stundenlang im Mund rum "suckelt".

    Das sicher, aber ich "suckel" nur längerfristig an zahnfreundlichen Kaugummis. Ich trau mich auch keine Bonbons wegen dem dauerhaften Zuckerkontakt.


    Und ich vermute, dass man sich bei den sieben oder zehn Litern, eher Sorgen um die Finanzierung des Zahnarztes sorgen sollte, als um... äh, um was ging es? Krebs? :=o

    Zitat: "Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/Tag. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!"


    so nun überlegt, ob ihr euch das antun wollt. :-q