Wachstumshormone produziert der Körper von selbst, Männer mehr als Frauen und kann man durch die Ernährung, bzw. Diäten lenken.


    Wachstumshormone sind für erhöhten Muskelzuwachs, Fettreduktion und frische jugendliche Haut verantwortlich.


    Man sagt, wenn man 3-5 Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr isst, produziert der Körper dieses Hormon selbstständig.

    LowCarb lässt Wachstumshormone steigen.


    Der Körper versucht stets ein Gleichgewicht zu den anabolen und katabolen Hormonen aufrecht zu erhalten. Wenn nun Insulin niedrig ist (durch Kohlenhydratrestriktion), erhöht sich das Wachstumshormon.


    Wenn Insulin hoch ist, wird dementsprechend weniger Wachstumshormon ausgeschüttet.

    Insulinsensibilität hat hier nichts zu sagen. Wer auf Insulin in irgendeiner Weise reagiert, hat eine völlig andere Hormonlage, welche durch eine Erkrankung gestört ist. Dadurch sind nicht nur die anabolen Kräfte wie Insulin und Wachstumshormon gestört, sondern auch die katabolen Kräfte.


    Ein gesunder Mensch hingegen erreicht mit einer Kohlenhydratreduzierung genau das, was ich oben schrieb. Nämlich eine erhöhte Ausschüttung an Wachstumshormonen.


    Ich bin durch eine Kohlenhydratreduzierung und stark erhöhte Zufuhr an gesundem Fett (also gesättigt) nochmal ganze 3cm gewachsen. Mein Glied ist ebenfalls um 2cm gewachsen. Hinzu kommt, dass ich zahlreiche Beschwerden und Krankheiten losgeworden bin.

    Sorry, du machst genau das gleiche, was du in vielen anderen THemen der DGE vorwirfst. Du pasuchalisierst!!


    Und genau das, kann man bei einem so dermaßen individuellen Thema wie dem menschlichen Körper einfach nicht machen.


    Zusätzlich kannst du dich schlecht als "normal" betrachen, wenn du so viele Krankheiten und Beschwerden hattest.


    Wenn du nicht grade noch in der Pubertät bist, wächst man nicht mal eben noch 3 cm! Du hast schonmal was von sog. Wachstumsfugen gehört? Wenn die zu sind, ist Ende mit Längenwachstum (ausgenommen Krankheiten wie Akromegalie, die nicht wirklich Rücksicht darauf nehmen)!


    Und zur Insulinsensibilität:


    Informier dich bitte mal über Stoffwechseltypen und deren Unterschiede. Du wirst merken, dass das nicht nur was mit Erkrankungen zu tun hat.