• Im Urlaub: Gemeinsames Kochen Allesesser & Vegetarier

    Vorab: Bitte KEINE Diskussionen und Provokationen bzgl. was man essen sollte/darf/kann/mag. Ich esse alles, habe aber auch vor Urzeiten mal fuenf Monate lang vegetarisch gelebt (war ne Wette mit nem Vegetarier, ich habe gewonnen). Ich finde es zu Hause einfach, Kompromisse zu finden, wenn man gemeinsam mit Vegetariern, Flexitariern, Pescitariern,…
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    tiramisu01 schrieb:

    Pizza wäre noch so eine Sache, die man gut zubereiten kann.

    In nem Gas-Backofen (ganz hinten viel mehr Waerme als vorne), wo eine grosse Ofenform reingeht, Pizza fuer 6 Leute zu backen, ist schon ziemlich sportlich ;-) Leider.


    Ausserdem mag sie ja Kaese nicht so gern. Alter! (Sorry) Wie kann man denn keinen Kaese moegen??? (nicht ganz ernstgemeinte Frage)

    AnnaKarma schrieb:

    basilikum99 Es fällt auf, dass du mit sehr viel Stress und Verteidigungshaltung an das Thema rangehst, dabei ist es Urlaub. Zahlen dich die Leute für den Service? Ich muss zugeben, das zu lesen macht mir gar keine Lust mitzufahren, wenn einer schon vor Abfahrt so im Kreis dreht wie soll das gemütlich und entspannt werden?

    Eh, what? Nee, mich bezahlt keiner, ich hab' die ganzen Ausgaben (Verschleiss), Logistik, und meist uebernehme ich auch die Kosten fuer Diesel. Ausserdem hab' ich das Risiko der 500 Euro Selbstbeteiligung fuer die Versicherung, falls jemandem der Teilnehmer (alles Freunde von mir) was kaputt geht (was immer passieren kann, eher normal als unnormal).


    Unsere letzte Tour war super entspannt - mit zwei von fuenf Vegetariern an Bord. Die sind aber auch selbst super entspannt... Der eine isst alles, bevorzugt aber vegetarisch. Die andere hat ja wie schon erwaehnt mit Kaiserschmarrn etc. kompensiert, Kuchen fuer uns andere gebacken usw. (wir waren schon alle beteiligt, aber ich fand es super von ihr).


    Wintersonne : Hafengebuehren ueberlege ich umzulegen ja, das waeren vielleicht so 20-30 Euro pro Nase pro Woche, da wir sicher oft ankern.


    Mike578 : Ich esse selbst keine grossen Stuecke Fleisch, also ich kaufe sicher nicht "Fleisch fuer sechs Personen" ein. Waere auch voellig respektlos. Aber wie gesagt, in Eintoepfe (und die sind nun mal am praktischsten auf dem Boot) tue ich gern ein wenig Fleisch oder Fisch rein.


    Warum ich mir so viele Gedanken mache, sechs Monate vorher? Weil ich weiss, dass sie mich fragen werden, ob sie mitkoennen, und ich habe super viele schoene Wochenenden mit ihnen verbracht. Aber wenn wir erstmal unterwegs sind, muessen wir immer vier Tage im Voraus das Essen planen, und ich mag da weder Grundsatzdiskussionen uebers separate Kochen haben (ich glaube nicht, dass wir jede Woche Gas auffuellen koennen!), noch uebers separate Abrechnen.

    Ach so, ich hab' das Boot zusammen mit zwei Freunden (tut nichts zur Sache, ich moechte hier nur keinen Neid schueren oder so, das Ganze ist so gesehen eine Low Budget Geschichte und funktioniert einfach total super). Also noch zwei andere, die aber bei der Tour (leider) nicht dabei sein werden. Haben den Sommer in drei Teile aufgeteilt, damit alle auf ihre Kosten kommen :-)

    basilikum99 schrieb:
    tiramisu01 schrieb:

    Pizza wäre noch so eine Sache, die man gut zubereiten kann.

    In nem Gas-Backofen (ganz hinten viel mehr Waerme als vorne), wo eine grosse Ofenform reingeht, Pizza fuer 6 Leute zu backen, ist schon ziemlich sportlich ;-) Leider.


    Ausserdem mag sie ja Kaese nicht so gern. Alter! (Sorry) Wie kann man denn keinen Kaese moegen??? (nicht ganz ernstgemeinte Frage)

    hihihi, ja.. kein Käse ist schon echt hart ;P


    Man macht ja auch nicht EINE pizza, sondern mehrere kleine. Unser Pizzastein ist auch nicht so groß, da werden für drei Leute, drei Pizzen gebacken. Aber ja, das ist wohl mit der Energie und so dann doof. ;-)

    quisque schrieb:
    basilikum99 schrieb:

    Die beiden sind wahrscheinlich 1-2 Wochen dabei, und ueberlappend oder im Anschluss noch ein anderer Vegetarier (er isst aber Fleisch, wenn es nichts anderes gibt). Es werden nie laenger als vier bis fuenf Tage genau die gleichen Leute da sein, insofern laesst sich da nicht vorher im Detail abklaeren, wer was isst etc.

    Puh, also da finde ich es auch wirklich schwierig zu planen und würde auf jeden Fall vorab klären, wie flexibel die Teilnehmer da sind und welche Erwartungen sie an ihren Urlaub haben. Vor allem auch die Kostenfrage sollte transparent für alle geklärt werden und am Ende solltest weder du dich wegen des Aufwandes noch sie sich wegen der Abrechnung benachteiligt fühlen. Ich verstehe z.B. noch nicht ganz, wie ihr das aufteilen wollt, wenn nie länger als 4-5 Tage die gleichen Leute an Board sein werden und sich nur etwa einmal pro Woche eine Einkaufsmöglichkeit bietet und du irgendwie meintest, dass es durch alle gehen soll.

    Je nachdem wie teuer ihr euer Fleisch einkauft und in welcher Menge, hätte ich als Vegetariern mit begrenztem Einkommen evtl. tatsächlich keine Lust, da für 4-5 Tage Anwesenheit und ein bisschen Gemüseessen genau so viel zahlen zu müssen, wie die Alles(fr)esser.

    Ich denke, da hilft wirklich nur ein offenes Gespräch und am Ende wird es vielleicht ganz unkompliziert, wenn sie sich doch irgendwelche Kleinigkeiten selbst zu bereitet. Ich verstehe, dass die Ressourcen begrenzt sind, aber wenn sie sich z.B. 3 Tage lang lieber einen Salat macht, statt ein abgespecktes Fleischgericht mit euch zusammen zu essen, dann hält sich der Koch- und Abwaschaufwand für dieses "Extra-Gericht" ja auch in Grenzen und am Ende sind vielleicht alle glücklich(er).

    Super Beitrag, danke.

    Letztes Mal haben wir es so gemacht (habe ich von anderen Freunden uebernommen), dass wir einfach alle Kassenzettel durch alle Uebernachtungen (also nicht Naechte, sondern Naechte x Personen) geteilt haben. Dann hat jeder fuer jede Uebernachtung genau das gleiche gezahlt. War sehr billig.


    Ich kaufe selbst weder grosse Mengen Fleisch ein noch sonst irgendwelche teuren Sachen, Fisch wird eh geangelt, insofern behaupte ich mal, dass ich nicht teurer esse als meine vegetarischen Freunde. Das war bei den anderen auch nie ein Thema. Wenn man sich doch mal irgendwas nebenbei kaufen will (Tuete Haribo oder ein Stueck sehr guten Kaese oder was weiss ich was), was man gern fuer sich haben will, dann kann man das ja jederzeit machen. KS ist auch gross genug fuer extra Sachen. Wir haben aber letztesmal tatsaechlich alles geteilt, weil keiner irgendwelche Extrawuensche hatte, die wirklich kein anderer mitgegessen haette.


    Salat und Brote kann sich jeder jederzeit gern machen, (von den Snacks bedienen auch, da wird nichts rationiert), aber wirklich satt wird man davon ja nicht (wie gesagt, sie mag nicht so richtig Kaese). Gas und Wasser sind das einzige, wo ich einigermassen drauf schaue, dass wir immer genug da haben, und Kaffee.

    man könnte auch gemeinsam einen Menüplan erstellen für die paar Tage, also richtig vorausplanen was gekocht wird - da reichts auch sich 1x zusammenzusetzen und den zu erstellen

    Zitat

    Salat und Brote kann sich jeder jederzeit gern machen, (von den Snacks bedienen auch, da wird nichts rationiert), aber wirklich satt wird man davon ja nicht (wie gesagt, sie mag nicht so richtig Kaese).

    Äh, ich esse mit meinem Mann den halben Sommer über sehr oft "nur" Salat. Natürlich nicht nur zwei Blättchen, sondern Kartoffel-Nudel-Couscous-Salat, Spargelsalat, grüner Salat, Bauernsalat... da gibt es doch dutzende Kreationen die als Hauptmahlzeit dienen, spätestens wenn man Baguette mit verschiedenen Dips dazu reicht.

    Und die "Fleischfresser" können sich gut Würstchen dazu machen oder kleine Frikadellen oder Schnitzel braten.

    Auch fast sämtliche Eintöpfe kann man vegetarisch kochen und nachher Würstchen oder Fleisch reinschneiden. Ich sehe da echt kein Problem.

    Nebenher gibt es süße Hauptgerichte die immer vegetarisch sind. Oder mal ne Cremesuppe, oder grillen usw. Im Netz gibt es doch tausende Gerichte.

    Komplett vegetarisch müsste eh niemand leben, zum Frühstück bspw. kann man nach wie vor Aufschnitt essen, zwischendurch mal ein Frikadellenbrötchen auf die Hand...

    Und nein, ich bin kein Vegetarier und mag Fleisch gerne, ich könnte aber fast aus dme Stand locker 5-6 sommertaugliche vegetarische Gerichte machen.

    Shojo schrieb:

    Und wenn Du ihnen offen sagst, dass Du Dich ein bisschen überfordert fühlst, und mit ihnen gemeinsam planst?

    Finde ich eine gute Idee. Gemeinsam einen coolen Urlaub planen (und nach dem was du schreibst klingt das cool für mich) kann ja auch so richtig Spaß machen.

    Und wie schon gesagt, warum sollst DU als der unkomplizierte Esser, der zudem für diverse Kosten alleine aufkommt, sich offenbar auch alleine um das Boot, die Route, die Übernachtungsplätze usw kümmert, dir (in puncto Essen) DEREN Kopf zerbrechen? Das wäre doch sogar ein Teil der Planung, den SIE komplett übernehmen könnten.

    basilikum99 schrieb:

    Aber wie gesagt, in Eintoepfe (und die sind nun mal am praktischsten auf dem Boot) tue ich gern ein wenig Fleisch oder Fisch rein.

    naja Eintöpfe sind wirklich gut, aber wenn du 2 Flammen hast, kochst du eben in dem einem das Fleisch und auf der anderen das Gemüse etc. ... hinterher tust du es für die Allesesser zusammen , klar bisschen Propangasverschwendung, da das Gemüse ja mitkochen könnte , aber vielleicht ist es den KOmpromiss werd.

    basilikum99 schrieb:

    Nee, mich bezahlt keiner, ich hab' die ganzen Ausgaben (Verschleiss), Logistik, und meist uebernehme ich auch die Kosten fuer Diesel. Ausserdem hab' ich das Risiko der 500 Euro Selbstbeteiligung fuer die Versicherung, falls jemandem der Teilnehmer (alles Freunde von mir) was kaputt geht (was immer passieren kann, eher normal als unnormal).

    Da bin ich jetzt auch etwas fassungslos, dass Du Dir noch so einen Kopp machst wegen dem Essen! Ich wäre ja so schon überglücklich kostenlos, bzw. sehr kostenarm an so einer Tour teilnehmen zu dürfen, da könntest Du mir selbst mal Dinge servieren die ich nicht so gerne mag....

    Also ich sehe es so wie hier:


    CoteSauvage schrieb:

    Und wie schon gesagt, warum sollst DU als der unkomplizierte Esser, der zudem für diverse Kosten alleine aufkommt, sich offenbar auch alleine um das Boot, die Route, die Übernachtungsplätze usw kümmert, dir (in puncto Essen) DEREN Kopf zerbrechen? Das wäre doch sogar ein Teil der Planung, den SIE komplett übernehmen könnten.


    Und so sehe ich es auch:

    Ratlos23 schrieb:

    Natürlich nicht nur zwei Blättchen, sondern Kartoffel-Nudel-Couscous-Salat, Spargelsalat, grüner Salat, Bauernsalat... da gibt es doch dutzende Kreationen die als Hauptmahlzeit dienen, spätestens wenn man Baguette mit verschiedenen Dips dazu reicht.

    Und die "Fleischfresser" können sich gut Würstchen dazu machen oder kleine Frikadellen oder Schnitzel braten.

    Auch fast sämtliche Eintöpfe kann man vegetarisch kochen und nachher Würstchen oder Fleisch reinschneiden. Ich sehe da echt kein Problem.

    Nebenher gibt es süße Hauptgerichte die immer vegetarisch sind. Oder mal ne Cremesuppe, oder grillen usw. Im Netz gibt es doch tausende Gerichte.

    Komplett vegetarisch müsste eh niemand leben, zum Frühstück bspw. kann man nach wie vor Aufschnitt essen, zwischendurch mal ein Frikadellenbrötchen auf die Hand...


    Und das Ganze für jeweils nur vier Tage planen?:

    basilikum99 schrieb:

    Aber wenn wir erstmal unterwegs sind, muessen wir immer vier Tage im Voraus das Essen planen, und ich mag da weder Grundsatzdiskussionen uebers separate Kochen haben (ich glaube nicht, dass wir jede Woche Gas auffuellen koennen!), noch uebers separate Abrechnen.

    Das ist doch wirklich einfach.


    Zumal meiner Erfahrung nach (und ich bin auch eine Essensplanerin) zu lange im Voraus geplant nicht wirklich sinnvoll ist. Zumindest nicht auf einen konkreten Zeitraum bezogen.

    Ich plane schon so immer 5 - 14 Hauptmahlzeiten im Voraus (je nachdem wieviele davon für zwei Tage geplant sind). Es kommt aber durchaus vor, dass wir dann zwischendrin mal Lust auf etwas ganz Anderes haben und unplanmäßig kochen.

    Von daher finde ich für Deine "Mission" die vier Tage (oder lasse es fünf oder sechs sein) eine eher spontane Planung auch besser.


    Mein Tip:

    Notiere Dir (oder drucke aus) diverse Mahlzeiten/Rezepte (lasse es ruhig 20 - 30 werden), die recht variabel sind.

    Und entscheide Dich dann vor Ort, bzw. vor dem nächsten Einkauf jeweils für Vier (oder mehr) davon. Und das mußt Du dann ja nicht alleine machen. Frage die Personen die in dieser Zeit dabei sein werden (so wie ich das verstanden habe werden es nicht die ganze Zeit über Alle sein).


    Selbst wenn es dann mal einen oder zwei Tage vegetarisch gibt oder sogar vegan - die Wahrscheinlichkeit das ein "Allesfresser" da aufmuckt ist doch recht gering. Die Meisten die ich kenne (inklusive mir), die Fleisch lieben, haben was gegen auch mal vegetarisch. Im Gegenteil: Wir essen mindestens drei Mal die Woche fleischlos. Nicht aus Prinzip, sondern weil es sich so ergibt und wir es mögen (Z.B. Senfeier, wurde hier schon erwähnt). Und sollte einer rumjaulen weil er unbedingt jeden Tag Fleisch braucht - dann kann man selbst das mit einplanen, der kriegt dann zum Gemüsegericht noch ein Kottlett in die Pfanne gehauen (und das ist nun wirklich nicht teuer). Aber ich sehe da gar keine große Wahrscheinlichkeit wie Du die Leute beschreibst.

    Bellaisadonna schrieb:

    haben was gegen auch mal vegetarisch.

    Oh man....Korrektur:


    "haben nichts gegen auch mal vegetarisch" soll es natürlich heißen;-D

    CoteSauvage schrieb:
    Shojo schrieb:

    Und wenn Du ihnen offen sagst, dass Du Dich ein bisschen überfordert fühlst, und mit ihnen gemeinsam planst?

    Finde ich eine gute Idee. Gemeinsam einen coolen Urlaub planen (und nach dem was du schreibst klingt das cool für mich) kann ja auch so richtig Spaß machen.

    Und wie schon gesagt, warum sollst DU als der unkomplizierte Esser, der zudem für diverse Kosten alleine aufkommt, sich offenbar auch alleine um das Boot, die Route, die Übernachtungsplätze usw kümmert, dir (in puncto Essen) DEREN Kopf zerbrechen? Das wäre doch sogar ein Teil der Planung, den SIE komplett übernehmen könnten.

    Ja, Du sprichst mir aus der Seele. Es ist echt viel Planerei und ich mach' das supergerne, aber es waere einfach total schoen, sich uebers Essen nicht den Kopf zerbrechen zu muessen.

    Wuerde es sich nur um drei bis vier Tage drehen, wuerde ich entweder ihnen die Essensplanung ueberlassen, oder aber halt vegetarisch essen. Aber warum soll ich meine Ernaehrung umstellen, nur weil Vegetarier an Bord sind..? Ich koche gern und einigermassen gut, und ganz ehrlich, das Essen ist fuer mich ein ziemlich grosser Teil des Gesamterlebnisses Booturlaub. Natur, den ganzen Tag draussen sein, gute Freunde, gutes Essen, ein Bier oder zwei am Abend.

    Vielleicht (wenn Corona es zulaesst) teste ich das mal ein Wochenende im Fruehling aus, wie das so laeuft mit Essen und Kosten mit den beiden.

    Aber ich waer' halt total enttaeuscht, auch von mir selbst, wenn es an sowas "Bloedem" scheitern wuerde.


    Ich hab' halt auch Freunde, die das andere Extrem sind, essen absolut alles und Diskussionen ueber Kosten gibt es auch so gar nicht.


    Naja, egal, ich hab' hier ja viel Input bekommen, danke dafuer!! :-) (Und guten Rutsch!)

    basilikum99 schrieb:

    Ich hab' halt auch Freunde, die das andere Extrem sind, essen absolut alles und Diskussionen ueber Kosten gibt es auch so gar nicht.

    Dann nimm doch die auf deine Reise mit ;-)

    Unsere letzte Fahrt gen Norden war in einer ähnlichen Konstellation. Es gab:


    • Gnocchi mit Pesto und zum Snacken Rohkost (bei Schwerwetter unterwegs)
    • Gemüsecurry mit Reis (Currypaste mit Kokosmilch und Erdnussbutter und dann Gemüse dazu je nach Verfügbarkeit) dazu Garnelen oder Hühnchenbrustfilet (vorher in der Pfanne braten und zwischen zwei Tellern warmhalten, packt dann wer mag zum essen und wird damit wieder aufgewärmt)
    • Senfeier mit Kartoffeln und Salat (Eier vom Vortagsfrühstück)
    • Risotto (Rote Beete mit Ziegenkäse) dazu Datteln im Speckmantel
    • Nudeln mit Hokkaido, Parmesan, Petersilie und Walnüssen (Hokkaido vorher gewürfelt in der Pfanne garen und etwas Kochwasser der Nudeln aufheben für die Soße)
    • Minestrone mit Parmesan zum reinreiben
    • Grillen im Hafen abends (Bagenkop hatte die schönste Anlage)


    Nachtische

    • Griesbrei (Milchreis braucht zu viel Gas)
    • Schokoladenpudding
    • Blätterteig gefüllt mit Apfel und Zimt

    Und Hefezimtbrötchen (kanelbollar, waren in Schweden unterwegs)


    Viel Spaß


    Bei uns hat sich bewährt: jeder smutet (macht alle Mahlzeiten) eine Tag und wäscht auch ab, dafür den nächsten Tag als Helfer und dann die Tage "frei".