• Intermittierendes Fasten

    Hat damit jemand schon mal Erfahrung gesammelt? Würde ich gerne mal ausprobieren. https://de.wikipedia.org/wiki/Intermittierendes_Fasten
  • 32 Antworten

    Hi, ich mache auch sehr häufig intermittierendes Fasten :)z ich esse dabei auch zwischen 10 bis 17 Stunden nichts. Leider ist es manchmal nicht immer möglich, gestern Abend war ich z.B. auf einem Geburtstag zum Essen eingeladen, was erst spät abends um 21 Uhr war. Aber wann immer es mir möglich ist, esse ich meist gegen 11-12 Uhr eine kleinere und dann nochmal zwischen 14-17 Uhr eine größere Mahlzeit und das wars.


    Mir persönlich geht es damit sehr gut, aber natürlich gibts auch Leute, denen das gar nicht zusagt... ist sehr individuell :-)

    Das stimmt.


    Ich kann das übrigens auch nur mit Low Carb, sonst ist der Hunger viel größer. Das macht einen gewaltigen Unterschied.

    Zitat

    Ich kann das übrigens auch nur mit Low Carb, sonst ist der Hunger viel größer. Das macht einen gewaltigen Unterschied.

    Hm, vielleicht sollte ich mein aktuelles Lower-Carb-mit-Ausnahmen mal wieder eine Woche richtig durchziehen und es dann noch einmal probieren. Angesichts der aktuellen Temperaturen hier allerdings eher erst wieder im Sommer, ich frier so schon die ganze Zeit ;-D

    Zitat

    Mein Intervall ist 20/4. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, geht das super.

    Ziehst du das dann wirklich konsequent durch, also ist das dein tägliches Intervall? Ich würde aktuell in nur vier Stunden nicht mal auf meine benötigten Kalorien kommen, um nicht abzunehmen - für meine ~2000 Tageskalorien mit mindestens 400g Gemüse wäre das mengenmäßig schon verdammt viel ... auch fände ich es 'sozial' etwas schwierig, da das ja im Endeffekt auf nur eine Mahlzeit täglich hinausläuft, oder?

    Nein, das schaffe ich nicht jeden Tag. Manchmal dehnt es sich aus auf 5/19 oder sogar auf 6/18. Aber ich fühle mich am wohlsten, wenn ich bspw. um 15 - 16 Uhr die erste Mahlzeit esse und um 18 - 19 Uhr die 2. und letzte des Tages. Es sind meistens zwei Mahlzeiten, aber bei einer größeren Spanne (oft sonntags) schon auch mal drei. Ich habe das Glück, zuhause zu arbeiten und kann mir meine Zeit ziemlich frei einteilen. Ich esse dann relativ große Mahlzeiten, möchte jeweils richtig satt sein. Und ich halte so mein Gewicht.

    Ah ok. Danke für die Erläuterung :-).


    Wenn man nur daheim arbeitet, ist es natürlich leichter, sich das so einzurichten.

    Ja, und wenn ich ein bisschen abnehmen will - nach einer Zunahme von 1, 2 kg über Urlaub oder Festtagen - dann bekomme ich das mit IF auch sehr viel leichter hin. :)z Ich ändere dann das, was ich esse, ein wenig. Mit der Gemüsemenge tue ich mich leider ein bisschen schwer, daran arbeite ich noch.

    Cool, dass dir das gut tut und funktioniert, was will man mehr. Beim Gemüse isst du wahrscheinlich bei Low Carb trotzdem schon mehr als 80% der Leute da draußen.


    Ich müsste echt mal wieder längere zeit konsequent Low Carb machen, einfach vom Körpergefühl her, um zu sehen, wie es mir dann geht. Die letzten Monate hatte ich wegen Gewichtsproblemen nach unten und Weihnachten im Endeffekt so ziemlich alles gegessen, was mir unter die Finger kam. Intermittierendes Fasten war da natürlich auch kein Thema, mal das Frühstück weglassen war schon das höchste der Gefühle ;-D Da ich das auf der Waage zunahmetechnisch kaum bis nicht merke, ist die Disziplin natürlich endenwollend, aber für meine Gesundheit wärs vielleicht nicht schlecht.

    Ja, ganz richtig, probiere es aus. Du gehst ja kein Risiko damit ein, denn wenn du merken solltest, dass du damit zu sehr an Gewicht verlierst, kannst du ja jederzeit wieder anders und damit mehr essen. Ich kenn auch schlanke Menschen, die mit dem IF super zufrieden sind und ihr Gewicht insgesamt zwar niedrig, aber stabil halten.

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    Du musst ja unbedingt 24 Stunden fasten. Für mich persönlich wäre das nix. Besser finde ich 18 Stunden fasten, 6 Stunden essen. Also immer z.B von 12 Uhr bis 18 Uhr essen. Finde das klappt gut und lässt sich super in den Alltag integrieren.

    So in der Art mache ich das schon seit Monaten. Ich habe immer eine Fastenzeit von 16 bis 20 Stunden täglich. Ich passe auf, dass ich 16 Stunden nicht unterschreite. Meist sind es so ca. 18 bei mir. Ich esse von ca. 8 Uhr morgens bis 14 Uhr. Innerhalb dieser Zeit sind es 2-3 Mahlzeiten.


    Ich habe schon den Eindruck, dass sich das Gewicht mit dieser Fastenart besser in den Griff bekommen lässt. Allerdings...wer weiß wie viel mehr essen kann man auch damit nicht. Ich habe auch schon 1-2 Kilo damit zugenommen, wenn ich zu sehr über die Stränge schlug. Allerdings hatte ich diese Kilos dann auch schnell wieder runter.


    Diese Art des Fastens soll ja auch einige Krankheiten in Schach halten.


    Also ich mache es auf jeden Fall so weiter. Ist keine Wunderwaffe, aber doch ganz brauchbar. *:)

    Hey,


    ich wende das bereits auch schon einige Jahre an. Ich nutze die angeblich für BBler optimalste Variante Leangains, also 16h fasten, 8 h essen.


    Ich versuche mein Essfenster von 12 - 20 Uhr zu haben. Häufig ist das Fenster aber größer. Manchmal aber auch kleiner.


    Mittlerweile bin ich nicht sicher, ob man praktisch wirklich so viele Vorteile hat. Man muss auch bedenken, dass man wahrscheinlich dadurch einfach weniger isst, da man dann nach 20 Uhr keine Snacks vorm TV zu sich nimmt etc.


    Andererseits schaufele ich manchmal ordentliche Mengen kurz vor 20 Uhr rein, aus Angst nicht nochmal Hunger vor dem Schlafen zu kriegen.

    Liebe Experten für intermittierendes Fasten!


    Wie haltete Ihr das eigentlich mit den Getränken in den Fastenstunden? Ich trinke so gut wie keine süßen Getränke, aber ich brauche Kaffee mit Milch am Morgen und ansonsten gibt es - neben Wasser und Tee - manchmal Tomatensaft oder salziges Ayran.


    Was sagt Ihr - zählt das als Fasten?

    Nein, damit vernichtest du die Fastenphase!


    Ich trinke in der Fastenphase nur Wasser, Pepsi Light oder höchstens noch Tee mit Süßstoff.