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    Das beruht auf gegenseitigkeit. Essen wird heutzutage wie eine Religion gehandhabt. Das was man selbst macht ist das einzig richtige, alle anderen sind bescheuert...

    Blödsinn. Also ja, es gibt auch dämliche Vegetarier, die sich in den Mittelpunkt stellen, klar. Und die rufen dann aufschluchzend: "O neieieieiiiiin, ich kann kein Fleisch mehr essen, ich habe jetzt seit FÜNF Wochen keinen Bissen Fleisch mehr gegessen, mein Mahahaaaagen verträgt das nicht mehr, ach!" Blick in die Runde, obs alle gehört haben. Da kann ich mir dann auch manchmal ein "Ach, darum bist du so bleich und so irre dünn geworden" oder "Was passiert denn, wenn ich dir Fleisch unterjuble - kriegst du davon Brechdurchfall und verbringst den Abend auf dem Klo?" nicht verkneifen. Wer Aufmerksamkeit will, soll sie haben. Aber auf der persönlichen Ebene beruht es eben NICHT auf Gegenseitigkeit. Ich behellige keinen, und ich will nicht behelligt werden. Wer das Thema auf den Tisch packt, muss es auch aufessen.

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    Ich behellige keinen, und ich will nicht behelligt werden. Wer das Thema auf den Tisch packt, muss es auch aufessen.

    Ich habe auch nicht direkt dich angesprochen. Genausowenig wie alle Fleischessen rummissionieren und auslachen, genausowenig tun das alle vegetarier/veganer. Aber die gibt es. Oder willst du behaupten, dass alle Fleischesser so drauf sind? Ich hab beim Grillfest noch niemanden angekackt weil er sein Alugemüse auf den grill gelegt hat oder seinen Grillkäse statt Fleisch dabei hatte...

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    Also scheint ja in Fleisch schon alles drin zu sein, was man braucht und logische Folge, wenn es im Fleisch drin ist, kann es ja nirgendwo anders drin sein, also bekommt man Mängel, wenn man diese wertvolle Lebensmittel weglässt. Äh oder so ähnlich.

    Zumindest scheint dort anekdotische Evidenz enthalten zu sein :-p

    Bevor ich schwanger wurde, habe ich auch auf Milch (außer im Kaffee) und Eier verzichtet. In der Schwangerschaft hatte ich aber so Lust auf Eibrötchen, da konnte ich nicht widerstehen.


    Obwohl ich mich vegetarisch ernähre, habe ich ein 56cm Baby mit 4050g auf die Welt gebracht. Mit meiner Plazenta, hätte sich noch eins entwickeln können, die sah aus wie ein argentinisches Steak.

    1abc

    Ich meine, ich hätte dir das schon mal geschrieben: Du hast recht. Und viele Vegetarier hadern da total mit sich: Was kann ich am besten noch essen, um möglichst viel Tierleid zu verhindern?


    Ich finde deinen Einwand auch total in Ordnung. Man muss nur aufpassen: Einige Fleischesser missbrauchen sowas gerne, um alle Schuld von sich zu weisen nach dem Motto: Du bist ja auch schon mal aus Versehen auf eine Ameise getreten, also kannst mir meinen Massentierfleischkonsum nicht vorwerfen, ätschbätsch.


    Ich finde schon, dass es anerkennenswert ist, dasss jemand aus ethischen Gründen auf Fleisch verzichtet! Dass man sich da immer weiterentwickeln kann, finde ich auch, nur das gar nicht erst enrst zu nehmen und denen, die sich wirklich schon Gedanken machen, vorzuhalten, was sie alles noch falsch machen und Heuchler sind, das finde ich unfair.

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    Ich finde schon, dass es anerkennenswert ist, dasss jemand aus ethischen Gründen auf Fleisch verzichtet! Dass man sich da immer weiterentwickeln kann, finde ich auch, nur das gar nicht erst enrst zu nehmen und denen, die sich wirklich schon Gedanken machen, vorzuhalten, was sie alles noch falsch machen und Heuchler sind, das finde ich unfair.

    Ich habe und hätte auch keine Lust, mich für meine Ernährungsform zu erklären. Gar zu rechtfertigen, weil ich in anderer Augen nicht konsequent bin, was ich vielleicht auch gar nicht sein will.