Quelle:

    Zitat

    Doch tatsächlich kann es nach rohem Obst zu Blähungen kommen. Das passiert, wenn die Unmengen von Darmbakterien ihren Job verrichten. Obst verdauen, das heißt Zucker spalten und vergären, und dabei die Pflanzenfasern als Ballaststoff Richtung Ausgang schieben. Die Gärung, die sich im Darm vollzieht, ist allerdings keine alkoholische Gärung, sondern vornehmlich Gärung durch Milchsäurebakterien und andere nützliche Bazillen. Als Nebenprodukt entstehen ganz natürliche Verdauungsgase, hauptsächlich Kohlendioxid – mit den üblichen, gelegentlich ruchbar werdenden Begleiterscheinungen...

    Fenchel-Kümmel-Anis-Tee hilft gut ;-)

    War 8 Jahre alt und ist gestorben, mein Vetter. Pflaumen gegessen (direkt vom Baum)........ Wasser getrunken ....... Bauchweh bekommen .......


    gestorben.


    Obst sollte man in einer großen Schüssel mit lauwarmem Wasser reinigen, danach in ein Sieb und durchspülen. Oft sind die Sachen


    gespritzt, dann weiss man nie, wer sie schon in der Hand hatte und wo sie aufbewahrt wurden. Man sollte auch im Laden kein Obst probieren wie es die Leute manchmal tun.

    Zitat

    War 8 Jahre alt und ist gestorben, mein Vetter. Pflaumen gegessen (direkt vom Baum)........ Wasser getrunken ....... Bauchweh bekommen .......


    gestorben.

    Ist n Scherz oder?? :-/


    Ach ich probiere Obst ständig, auch aufm Wochenmarkt..nie was gewesen bisher *aufholzklopf*

    Dass man auf Steinobst kein Wasser trinken soll, stammt meines Wissens noch aus Zeiten, in denen das Trinkwasser nicht so sauber war. Da konnte es dann tatsächlich zur Gärung des Obstes mit entsprechenden Verdauungsbeschwerden/Krankheit kommen. Die Keime kamen aber nicht von der Kirsche sondern aus dem Wasser.

    Zitat

    Im Kindergarten wurde einem doch schon geprädigt dass man Kirschen + Wasser lieber lassen soll

    Ich hoffe, dass es wenn 'gepredigt' wurde...


    ... Übrigens wurde dort auch gesagt, dass Mundwinkel bis zu den Ohren einreißen und Augen vom Lesen im Dunkeln 'schlechter' werden können


    Für Einzelindividuen gibt es idR keine festen Bestimmungen – der Eine verträgt Etwas besser, der Andere dasselbe hingegen gar nicht.