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    Trotzdem ist es so, dass wenn der Körper übersäuert ist, man besser stilles Wasser trinken sollte, weil das basisch ist und das gesprudelte eben nicht.

    Basisch ist es tatsaechlich auch nicht. Das erwaehnte von Gerolsteiner hat einen pH-Wert von etwa 6,9. Ist also so gut wie pH-neutral, aber eben auch nicht basisch.


    Leitungswasser kann leicht im Basischen sein, das haengt aber noch von einigen Faktoren ab. Der Schnitt duerfte bei 7,4/7,5 liegen, also ganz leicht basisch.

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    Vielleicht solltest Du dich erst mal ein wenig mit Chemie beschäftigen.


    Das was da aus der Mineralwasserflasche entweicht ist keine Kohlensäure, sondern Kohlendioxid (Kohlenstoffdioxid)=CO2 :|N

    Natuerlich entweicht keine Kohlensaeure, die ist ja auch nicht gasfoermig. CO2 wird in Wasser geloest und dabei entsteht Kohlensaeure. Dementsprechend ist entweichenden CO2 ein Zeichen dafuer, dass die Kohlensaeure wieder in CO2 und Wasser zerfaellt.


    CO2 + H2O -> H2CO3 (Kohlensaeure)

    Ich meinte nicht, dass ich mit stillen Wasser basisch gegenarbeiten wollte. Nur warum den Körper mit gasförmigen Stoffen belasten, zumal wenn man merkt, dass man sie nicht verträgt.


    Basen führe ich in Form von Gemüse schon reichlich hinzu. Ich esse viele stärkearme Sorten. :)^

    Das ist interessant: Es ist also nur ganze Wahrheit, was von der Wissenschaft gestützt wird?


    Schön wärs ja, nur leider muss sich die Wissenschaft öfters mal selbst korrigieren.


    Beispiele gefällig? Nun, als da wären: Eier & Cholesterin, Kaffee & Wasserentzug, Kaffee & Bluthochdruck, Zusammenhang Salz & Bluthochdruck, Eisengehalt im Spinat und mehr Irrtümer - die leider jahrzehntelang vehement & falsch von der Ernährungwissenschaft vertreten wurden.

    In manchen Mineral und Heilwässer sind Uranwerte die einen erschaudern lassen. Seitdem ist mir die Zusammensetzung von Mineralien nicht mehr so wichtig. Hauptsache das Wässerchen strahlt nicht im Dunkeln