• Trinknahrung

    Ich muss unbedingt zunehmen, habe aber leider kaum Geld und kann nur wenig feste Nahrung zu mir nehmen. Habt ihr Tipps für eine möglichst ausgewogene hochkalorische und vorallem günstige Ernährung, die man besonders leicht zu sich nehmen kann? Ein gutes Drittel meiner täglichen Ernährung besteht schon aus Weightgainer Shakes, aber die sind ja besonders…
  • 55 Antworten

    Wirklich Essgestörte (Kranke) nehme ich aus.


    (OT: Aber dieses gewohnheitsmäßige Mäkeln am Essen und hart zu sich selber sein ist gesellschaftsfähig und trendy.


    Mit der Intention, der Norm zu entsprechen, attraktiver zu sein. Dann einfach den Preis zahlen, nicht jammern, und: andere machen es anders und genießen leckeres Esssen.)

    Zitat

    Wie kommst du denn auf die Idee das nicht fettreduzierte Produkte ungesund sind? Du hast nicht die geringste Ahnung wo oben und wo unten ist. Aber sich Shakes und so einen widerwärtigen Abfall reinlassen.

    Es wird einem doch überall eingetrichtert, dass zu viel Fett schlecht ist.


    Und warum sind Shakes deiner Meinung nach widerwärtiger Abfall?

    Zitat

    First World Problems deluxe.

    Ja das kann man fast über das gesamte Forum schreiben. Und? Soll ich mein Anliegen, deshalb für mich behalten?

    Zitat

    Ich konnte noch nie Leute ausstehen, die offen damit kokettieren, dass sie sich das Essen reinzwängen müssen, es widerwillig hinunterwürgen. Damit meine ich nicht in erster Linei dich, aber nimm es mir nicht übel wenn ich diesen Eiertanz um's Essen nervtötend finde.

    Aha ":/ Ist ja toll für dich, wenn du dir dein Essen nicht reinzwängen musst.

    Kann es sein, dass du den Eingangsbeitrag nicht gelesen hast? Es geht mir um Nahrung, die günstig und besonders leicht zu verzehren ist, also vorallem Trinknahrung. Warum soll das, was andere vorschlagen "Scheiße" sein und nur das was du vorschlägst gut?

    Zitat

    Andere essen jeden Tag Reis und Manjok. Da sollten manche besser hingehen, nach Laos oder Südamerika oder Sibirien. Wenn sie unter den vollen Regalen hier so bitterlich leiden müssen.

    Dadurch würde ich ebenso wenig zunehmen.

    Zitat

    Wirklich Essgestörte (Kranke) nehme ich aus.


    (OT: Aber dieses gewohnheitsmäßige Mäkeln am Essen und hart zu sich selber sein ist gesellschaftsfähig und trendy.


    Mit der Intention, der Norm zu entsprechen, attraktiver zu sein. Dann einfach den Preis zahlen, nicht jammern, und: andere machen es anders und genießen leckeres Esssen.)

    Mir ist ziemlich egal was trendy ist und was nicht. Mir ist auch egal, ob andere genießen oder nicht. Ich möchte zunehmen. Ob dir das nun passt, oder nicht.

    Es gibt Menschen, die haben keine Waage, haben noch nie Kalorien gezählt, kümmern sich auch nicht besonders um "ausgewogen". Sprich die essen eben ganz normal und habe weder Mangelerscheinungen noch Über- oder Untergewicht.


    Du wiegst 89kg und behauptest du musst unbedingt zunehmen. Warum eigentlich?


    Irgendwie habe ich den Eindruck du willst irgendwas kompensieren. Keine Freundin, keine Ausstrahlung, kein Job ???

    Zitat

    Es gibt Menschen, die haben keine Waage, haben noch nie Kalorien gezählt, kümmern sich auch nicht besonders um "ausgewogen". Sprich die essen eben ganz normal und habe weder Mangelerscheinungen noch Über- oder Untergewicht.

    Das ist ja schön für solche Menschen. Muss einfach sein so ein Leben.

    Zitat

    Du wiegst 89kg

    Wiege ich doch gar nicht? Wie kommst du darauf ???

    Zitat

    Du hast nicht die geringste Ahnung wo oben und wo unten ist. Aber sich Shakes und so einen widerwärtigen Abfall reinlassen.

    Die beiden Sätze in einem Beitrag...Realsatire. :=o


    Es muss ja wirklich schwer verständlich sein, dass es Menschen gibt, die körperliche Ziele haben und diese Ziele mit ihrer Ernährung beeinflussen (wollen). Wenn das für dich nicht gilt ist es ja schön, gibt ja auch keinen Zwang dazu.


    Vielleicht solltest du lieber mal der Aggression, die das Thema offenbar bei dir auslöst, auf den Grund gehen.


    Die scheint mir wesentlich ungesünder als die Ernährungsfragen des TE.

    Zitat

    First World Problems deluxe.

    Zitat

    Andere essen jeden Tag Reis und Manjok. Da sollten manche besser hingehen, nach Laos oder Südamerika oder Sibirien. Wenn sie unter den vollen Regalen hier so bitterlich leiden müssen.

    First World Argumentation ist aber auch dieses "Kinder in Afrika..."- Argument und seine Abwandlungen (s.o.). Von wegen "Wenn es irgendwo schlimmer geht, hast du dich nicht zu beschweren". Ergo hast du dich hier auch nicht zu beschweren, denn es gibt ja schlimmere Fäden ;-)

    Dankeschön :)^ :)z


    Noch eine Frage an Leute, die sich mit Muskelaufbau auskennen:


    Meint ihr ein solcher Fokus ist mit dem Ziel Masseaufbau vereinbar?


    Ich würde nämlich eben lieber nicht so sehr auf die Zusammensetzung der Hauptmahlzeiten achten und daher das was der Körper braucht bereits größtenteils mit Shakes aufnehmen.

    Masseaufbau setzt grundlegend einen Kalorienüberschuss voraus. Der Überschuss steht also erstmal über allem, so ähnlich, wie beim Abnehmen erstmal das Defizit über allem steht.


    Natürlich sollte man schon auf die Zusammensetzung der Nahrung achten.


    Dass es eiweißhaltig sein muss steht außer Frage. Was da im Hinblick auf Fette und Kohlenhydrate am meisten Sinn macht wird - wie üblich - kontrovers diskutiert.


    Allerdings spielen hier auch dein Körper- und Stoffwechseltyp eine Rolle.


    Hier hast du einen einfachen Rechner, der für eine grobe Orientierung erstmal genügen dürfte.


    https://www.body-attack.de/ratgeber_naehrstoffrechner.html


    Dann kannst du ja einfach mal schauen, zu welchem Tagesergebnis deine Ernährung mit den Shakes führt (wenn du keine Lust hast, zu rechnen und zu schreiben, trage es einfach in eine App oder Datenbank wie fddb ein).


    Wie sehen denn deine normalen Hauptmahlzeiten eigentlich aus, was isst du da?


    Grundsätzlich sollten die benötigten Makronährstoffe zugeführt werden. Ob das nun aus Shakes oder aus der festen Ernährung passiert ist zweitrangig. Wer den ganzen Tag eiweißreich ist, braucht freilich auch weniger Shakes, um auf seinen Bedarf zu kommen, und umgekehrt muss, wer einen großen Teil seines Bedarfes aus Shakes deckt, natürlich nicht mehr so viel Eiweiß über die "normale" Nahrung aufnehmen. Gewisse Shakes sind da sogar von Vorteil, da das Eiweiß hier je nach Art leichter aufgenommen werden kann als z.B. solches aus Fleisch.

    Okay die grobe Richtung des Ergebnis konnte ich ja erahnen, aber es sollen laut Rechner schon mindestens 3500kcal sein. Und das wird ja dann, wenn die Gewichtszunahme einsetzt nocht bedeutend mehr. Eventuell sowieso jetzt schon mehr, weil mein Stoffwechsel verschwenderisch ist.

    Zitat

    Dann kannst du ja einfach mal schauen, zu welchem Tagesergebnis deine Ernährung mit den Shakes führt (wenn du keine Lust hast, zu rechnen und zu schreiben, trage es einfach in eine App oder Datenbank wie fddb ein).


    Wie sehen denn deine normalen Hauptmahlzeiten eigentlich aus, was isst du da?

    Beim Frühstück leider so gut wie gar nichts. Und sonst zwei mal eine warme Mahlzeit, stets mit irgendeiner Form von Fleisch + Beilage.

    Zitat

    Grundsätzlich sollten die benötigten Makronährstoffe zugeführt werden. Ob das nun aus Shakes oder aus der festen Ernährung passiert ist zweitrangig. Wer den ganzen Tag eiweißreich ist, braucht freilich auch weniger Shakes, um auf seinen Bedarf zu kommen, und umgekehrt muss, wer einen großen Teil seines Bedarfes aus Shakes deckt, natürlich nicht mehr so viel Eiweiß über die "normale" Nahrung aufnehmen. Gewisse Shakes sind da sogar von Vorteil, da das Eiweiß hier je nach Art leichter aufgenommen werden kann als z.B. solches aus Fleisch.

    Nur wäre es für mich ja Ideal den Gesamtbedarf der Ernährung schon stark durch gute selbstgemixte Shakes zu decken. Aber diese Idee wird in Muskelaufbau Foren ja, soweit ich das per Google sehen konnte, durchweg nur belächelt. Da machen sich die Leute so viele Gedanken um die optimale Ernährung, da kann die Idee mit den Shakes ja gar nicht machbar sein, oder? Sonst wäre es ja zu einfach.


    Nur ich verstehe nicht direkt warum.


    Rechnet man schnell nach kommt man relativ fix auf 1700kcal und 90g proteine, wenn man milch, proteinpulver, haferflocken, erdnussbutter und quark zusammenmixt (nur als Beispiel!). Wenn man den noch durch irgendetwas anderes pusht kommt man bestimmt auf 2000/100. Der Rest wäre durch normale Ernährung dann nicht mehr schwierig.

    Ist es schlecht Whey Protein für so einen Shake zu nutzen? Das wird soweit ich weiß ja besonder schnell aufgenommen. Heißt das auch, dass davon verhältnismäßig viel verschwendet wird?

    Zitat

    Aber diese Idee wird in Muskelaufbau Foren ja, soweit ich das per Google sehen konnte, durchweg nur belächelt.

    Was in irgendwelchen Foren belächelt wird braucht für dich nicht maßgeblich sein, sondern nur der Nutzen für dich.


    Möglicherwiese diskutieren da Hardcore-BBler, die sich 4500, 5000 und mehr Kalorien reinziehen und hier natürlich Berge verdrücken.


    Zudem ist es halt auch ein Gewohnheitsding. Essen ist nicht zuletzt was soziokulturelles. Wir lernen von klein auf, dass zum Essen Brot mit Belag oder Kartoffeln/Nudeln/Reis mit Gemüse- und Fleischbeilage gehört. Daher kommen dann auch solche Reaktionen der Marke "Shake und sowas ist doch alles Mist".

    Zitat

    Ist es schlecht Whey Protein für so einen Shake zu nutzen? Das wird soweit ich weiß ja besonder schnell aufgenommen. Heißt das auch, dass davon verhältnismäßig viel verschwendet wird?

    Es wird nicht verschwendet, es wird verwendet. :-) Nämlich für den Muskelaufbau, für die Regeneration etc.. Durch die schnelle Aufnahme ist es besonders für den Zeitpunkt direkt nach dem Training oder früh morgens nach dem Aufstehen geeignet. Wenn der Shake dich länger sättigen oder versorgen soll würde ich eher zu einem Mehrkomponentenprotein oder Casein raten.