Unterzuckerung trotz höherem Zuckerkonsum?

    Hallo Community,


    Ich wiege 86 Kg bei 176 cm Körpergröße. Klingt etwas viel, bin aber "etwas" trainiert (Hanteltraining). Ein Bauchansatz ist da, aber nicht so sehr. Die meisten schätzen mein Gewicht nicht so ein.


    Nun würde ich gerne verstehen, warum ich bei höherem Zuckerkonsum (verschiedene Zuckerarten wie: Traubenzucker, Saccharose und Fructose sind zum Süßen im Einsatz, bzw. durch Essen von Schokolade, auch Cola usw.) in einen Unterzuckerungszustand fallen kann, sobald ich die Mengen reduziere?


    Wenn ich diese Zuckermenge auf höherem Niveau halte, geht es mir gut. Sobald ich spürbar weniger Schokolade esse, oder das Süßen vom Müsli usw. deutlich reduziere, dann kommen Konzentrationsschwäche, Müdigkeit bis hin zur Schläfrigkeit, Trägheit, Kopfschmerzen, ich meine auch Nervenstörungen und weitere Befindlichkeitsstörungen. Schrecklicher Zustand.


    Laut Recherche sind das Symptome einer Unterzuckerung.


    Aber wie kann das sein? ???

  • 28 Antworten

    Weil Du genau mit solchem Mist das Insulin rausprügelst. Viel Zucker, viel Insulin, Absturz und Signal: ich brauch jetzt was.


    Was versprichst Du Dir überhaupt von solchem krankmachenden Mist?


    Kein Mensch braucht Zucker. Weltweit der Auslöser von allen Wohlstandskrankheiten.


    Wenn man seinen Blutzuckerspiegel nicht schwanken läßt, also auch KH (nur Gute) isst, nicht mehr als 100 ga täglich, hat auch keine Unterzuckerung.

    Noch einmal:

    Zitat

    Sobald ich spürbar weniger Schokolade esse, oder das Süßen vom Müsli usw. deutlich reduziere, dann kommen Konzentrationsschwäche, Müdigkeit bis hin zur Schläfrigkeit, Trägheit, Kopfschmerzen, ich meine auch Nervenstörungen und weitere Befindlichkeitsstörungen. Schrecklicher Zustand.

    Deshalb esse ich zuckerhaltige Lebensmittel. OHNE gehts mir genau wie beschrieben. MIT teilweise über Stunden hinweg gut.


    Warum???


    KH über deutlich mehr Getreide/Mehl zu erhalten bringt nur anteilig eine Besserung. Außerdem steigt der Harnsäurewert deutlich auf über 800 mg an, unter Umständen auf über 1000 mg. Dann tun die Gelenke weh. Zuckerhaltige Lebensmittel (z.B. Schokolade) bildet viel weniger Harnsäure.

    Benita hat völlig Recht mit der Insulinkurve. Du kommst in einen Entzug. Aber langfristig kannst du nicht immer Zucker nachfüllen.

    Zitat

    KH über deutlich mehr Getreide/Mehl zu erhalten bringt nur anteilig eine Besserung.

    Man braucht ca. 2 Wochen, um einem gesunden Stoffwechsel diese Entzugserscheinungen abzutrainieren, und etwas Disziplin. Deutlich mehr Mehl hat den gleichen Effekt und ist auch keine Lösung.


    Versuche, die Kohlenhydrate auf das Frühstück zu reduzieren. Grobe Haferflocken ohne Zucker mit ein paar Früchten und Magerquark, oder Vollkornbrot. Diese lassen das Insulin nur sehr moderat ansteigen. Wo du unbedingt süßen musst, nimm Xylit. Und die weiteren Mahlzeiten des Tages sollten einen hohen Anteil Proteine haben.


    Nach zwei Wochen wirst du damit klarkommen. Wenn nicht, würde ich mich an deiner Stelle nochmal gesundheitlich auf den Kopf stellen lassen, dann stimmt organisch etwas nicht.

    Auch wenn möglicherweise wieder welche auf die Barrikade gehen...


    Es ist weiterhin so wie beschrieben:


    Ich muss den Tag über immer wieder gezielt Süßigkeiten zu mir nehmen.


    Wenn ich dies deutlich einschränke, habe ich direkt nach einem "üppigen" Essen einen Blutzucker von 90-95 mg/dl


    Dann fühle ich mich nach einer kurzen Weile aber schnell wieder müde, die Konzentration lässt nach, der Bedarf nach Kohlenhydrate/Zucker steigt spürbar an.


    Dann habe ich eine chronische Augenentzündung, der Zustand der Entzündung verschlechtert sich, und vieles weiteres.


    Wenn ich Speisen mit Zucker süße, Schokolade dazu esse, Cola trinke und soweiter, dann bessert sich mein Gesamtzustand innerhalb kürzester Zeit. Der Blutzucker hat mit dieser "Essensstrategie" ungefähr 130-140 mg/dl, ebenfalls direkt nach dem Essen gemessen. Und dieser Wert scheint dann normal zu sein. Vor dem Essen gehts dann auf 100 mg/dl runter, was alles normale Werte zu sein scheinen wenn ich recherchiere.


    Irgendwo habe ich gelesen, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ungefähr 50-60 gr Zucker am Tage empfiehlt. Wieso also soll es "schlecht" sein, überhaupt zuckerhaltige Lebensmittel zu mir zu nehmen? Ich komme zwar über diesen Wert hinaus, aber was in meinem Körper den Bedarf auslöst weiß ich nicht.


    Ihr schreibt, man benötigt 2 Wochen um sogenannte "Entzugserscheinungen" abzugewöhnen. Wie soll dass denn vonstatten gehen, wenn ich bereits am ersten Tag gravierende Befindlichkeitsstörungen habe? (ich würde es sogar so formulieren: mir gehts dann richtig schlecht). Es scheint mir nicht einfach möglich zu sein, die Zuckermenge deutlich zu reduzieren?


    Hab gelesen, die Leber stellt Glucose selbst her und der Körper reguliert dann den Blutzucker. Dachte vielleicht ist die Leber krank und dadurch entstehen Defizite. Laut Ultraschall und Leberwerte scheinen keine ernsthaften Krankheiten zu bestehen. Was könnte denn sonst noch einen erhöhten Zuckerbedarf erklären? (evtl. organisch)


    ???

    Völlig normal dass bei höherem Zuckerkonsum die Unterzuckerung kommt.


    Du nimmst leere Kalorien ohne Ende zu dir die ruck Zucker vom Körper verwertet werden.


    Und der schreit nach Nachschub. Zuckersucht nennt sich das.


    Hättest du geschrieben dass du trotz immer weniger Zuckekonsum dauernd unterzuckert bist,


    das hätte ich komisch gefunden.


    Schon mal was vom glykämischen Index gehört?

    Naja und die frage ist, ist es denn eine echte unterzuckerung?


    Hast du mal gemessen, wenn du dich so fühlst?


    Du schreibst ja eh nur von symptomen, nicht aber von werten ausser einmal 95... war das nu nüchtern oder nachm essen?


    Hast du in den 2 wochen versucht zucker wenigstens zu reduzieren? Wenn die hau ruck variante nicht funktioniert, würd ichs eben langsam versuchen. 2 stück schoki statt 3 und nächste woche nurnoch 1.

    Zitat

    Wenn ich dies deutlich einschränke, habe ich direkt nach einem "üppigen" Essen einen Blutzucker von 90-95 mg/dl

    Wieso misst du das eigentlich? Mit deinen Harnsäurewerten konntest du ja auch schon aufwarten.


    Liegen Vorerkrankungen vor, die vielleicht ein anderes Licht auf diesen Faden werfen? Dann wäre das schon interessant zu erfahren.

    Zitat

    Irgendwo habe ich gelesen, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ungefähr 50-60 gr Zucker am Tage empfiehlt.

    Nein, es sind eher 25g. D.h. du liegst deutlich darüber.

    Zitat

    Ihr schreibt, man benötigt 2 Wochen um sogenannte "Entzugserscheinungen" abzugewöhnen. Wie soll dass denn vonstatten gehen, wenn ich bereits am ersten Tag gravierende Befindlichkeitsstörungen habe?

    Ein Entzug ist nun mal nicht angenehm. Da muss man durch.

    Also ich schließe bei mir selbst die "Entzugsscheinungen" als Erklärung aus. Habe heute wieder getestet mir leichterem reduzieren von Süßem. Die Lust auf "Süßes" hielt sich in Grenzen, dafür aber dann die etwas später auftretenden Symptome.


    Außerdem finde ich diese Verteufelung von Zucker als übertrieben, diese Pauschalisierung sogar gefährlich, für Menschen die eben mehr benötigen wie andere (evtl. auch Kranke).


    Hier: http://flexikon.doccheck.com/de/Glukosestoffwechsel


    steht die Bedeutung von Zucker (in Form des letztendlichen Blutzuckers, der Glucose).


    Sage und schreibe 200 gr davon werden am Tag benötigt.


    Über die Daten der Webseite naehrwertrechner.de habe ich eine Mahlzeit (wie ich sie so in dieser oder ähnlicher Zusammensetzung öfters zu mir nehme) wie folgt ausgerechnet:


    - kcal: 1024


    - Fructose: 7,72 gr


    - Glucose: 6,33 gr


    - Lactose (Milchzucker): 10,16 gr


    - Saccharose: 4,69 gr


    = GESAMT: 28,9 gr (Zucker / also Mono- und Disaccharide)


    Das ist EINE Mahlzeit wohlgemerkt (Nudeln, wenig Fleisch, viel Milch, Obst, viel Nüsse und andere Kerne, Gemüse).


    Bei dieser Ausrechnung ist KEIN zusätzlicher Haushaltszucker oder derartiges dabei, auch keine Schokolade. Der meiste Zuckeranteil kommt aus Trauben (100 gr / Tag) und Äpfel (150 gr / Tag).


    Ich schätze bei 3 Mahlzeiten nehme ich ohne Süßigkeiten und Zucker wohl zirka 100 gr (von dem von euch verteufelten) Zucker zu mir.


    Meine Erklärung jetzt wäre die, dass ich die zusätzlichen Süßigkeiten und Zucker benötige, um am Tag auf die ca. 200 gr zu kommen, geschätzt kommt das hin.


    Gesundheitliche Probleme: Außer einer chronischen Augenentzündung habe ich keine diagnostizierten Krankheitsbilder. Aber meine Vermutung ist, dass mein Körper den Anteil der selbsthergestellten Glucose nicht bereitstellt, oder nur sehr bedingt. Somit wäre ich auf diese verstärkte Zufuhr angewiesen. Die ganzen erlebten Symptome sprechen für eine Unterzuckerung, aber meiner Meinung nach nicht durch ein Insulinproblem.


    Die ganzen Befindlichkeitsstörunge treten bereits kurze Zeit nach einem Essen auf. Verwende ich zusätzlich Zucker und Süßigkeiten sofort zur Mahlzeit, dann geht es mir bis zu 6-8 Std. bestens, fühle mich wohl, Gedächtnis-/Kopfbeschwerden sind wie weggeblasen, bin leistungsfähig.


    Vielleicht hat der Abschnitt "3 Regulation" der oben verlinkten Webseite eine Bedeutung für mich. Ich weiß es nicht....


    :-)

    Ich denke trotzdum dass du zuckersüchtig bist. Dein Körper ist einfach gewohnt, dass jede Menge Zucker rein kommt, fällt der weg, dreht er etwas am Rad.


    Also mal zu einen: Menschen brauchen Zucker selbst tatsächlich nicht, denn Kohlenhydrate im Allgemeinen werden zum Blutzucker umgewandelt. Wenn dein Körper das nicht könnte, denke ich dass du andere Probleme hättest. Und Industriezucker braucht wirklich kein Mensch (auch wenn er gut schmeckt X- ).


    Weisst du was mit Menschen passiert, die lange Zeit einen höheren Blutzuckerspiegel gewohnt waren (beispielsweise Typ 2 Diabetiker)? Sie fühlen sich mit normalen Blutzuckerwerten unterzuckert. Das wird aber mit der Zeit wieder besser.


    Reduziere doch ganz langsam deine Zuckermenge. Gesund ist das nämlich definitiv nicht. Ich denke wenn du stückchenweise runter gehst, wird dein Körper sich daran gewöhnen.

    Zitat

    Wenn ich dies deutlich einschränke, habe ich direkt nach einem "üppigen" Essen einen Blutzucker von 90-95 mg/dl

    Direkt danach zu messen ist ziemlich sinnfrei. Wenn du direkt danach schon bei 95 liegst, bist du am Höhepunkt der Zuckerkurve evtl. schon im Grenzbereich.

    Zitat

    Der Blutzucker hat mit dieser "Essensstrategie" ungefähr 130-140 mg/dl, ebenfalls direkt nach dem Essen gemessen. Und dieser Wert scheint dann normal zu sein.

    Direkt nach dem Essen ist aber nicht das Maximum erreicht, du liegst also evtl. oft sogar drüber.


    Mal davon abgesehen sind 140 schon an der Grenze, das sollte man nicht als Ziel anpeilen.


    Und wenn du angeblich so wenig Zucker und KH zu dir nimmst, dein Körper aber darauf schon mit 130 - 140 mg/dl reagiert, dann hast du vermutlich schon sehr auffällige Werte und fragst hier in ein paar Jahren zum Thema Diabetes an...

    Zitat

    Das ist EINE Mahlzeit wohlgemerkt (Nudeln, wenig Fleisch, viel Milch, Obst, viel Nüsse und andere Kerne, Gemüse).

    Zitat

    Sage und schreibe 200 gr davon werden am Tag benötigt.

    Das sind nicht sage und schreibe 200 g, sondern nur 200g. Und damit ist nicht purer Zucker in Form von Süßkram gemeint, sondern auch all der Zucker, den dein Körper aus Kohlenhydraten zieht. Insgesamt hast du vermutlich deutlich mehr als 200g auf deinem Konto.


    Schon 100g Nudeln - und das ist keine große Portion - haben ca. 60g Kohlenhydrate. Nö, nicht direkt Zucker, wird aber so verstoffwechselt und peitscht deinen Blutzuckerspiegel hoch, benötigt ergo viel Insulin.


    Dann hast du eben keine zucker- sondern ne kohlenhydratsucht, wenn dir die Formulierung (für im Grunde dasselbe) lieber ist.

    Zitat

    Die Lust auf "Süßes" hielt sich in Grenzen, dafür aber dann die etwas später auftretenden Symptome.

    Ich habe nie Lust auf Süßes, auch wenn ich tatsächlich dringend Kohlenhydrate brauche.

    (Und informiert dich doch mal über die unterschiede zwischen lang- und kurzkettigen Kohlendydraten. Dieselbe Gramm-Zahl von Zucker in Form von Vollkornprodukten wirkt sich anders aus, als wenn sie in Form von schnell verfügbaren, zuckrigen Süßigkeiten zugeführt wird)

    Zitat

    Außerdem finde ich diese Verteufelung von Zucker als übertrieben, diese Pauschalisierung sogar gefährlich, für Menschen die eben mehr benötigen wie andere (evtl. auch Kranke).

    Ja dann mach halt, wie du denkst - dann schreiben wir uns in ein paar Jahren wegen Folgeerkrankungen 8-(

    Zitat

    steht die Bedeutung von Zucker (in Form des letztendlichen Blutzuckers, der Glucose).


    Sage und schreibe 200 gr davon werden am Tag benötigt.

    Glucose kommt nicht aus der Zuckerpackung, sondern aus dem Polysaccharid Glykogen (hauptsächlich der Leber). Und der Körper stellt Glykogen aus einer ganzen Menge an Stoffen her.

    Zitat

    Gesundheitliche Probleme: Außer einer chronischen Augenentzündung habe ich keine diagnostizierten Krankheitsbilder.

    Dann frage ich mich wirklich, woher du deine Harn- und Blutzuckerwerte zu bestimmten Verhaltensweisen kennst. Warum misst du diese Werte nach Mahlzeiten, wenn es keinen Anlass dazu gibt?

    Zitat

    Deshalb__ esse ich zuckerhaltige Lebensmittel. OHNE gehts mir genau wie beschrieben. MIT teilweise über Stunden hinweg gut.


    Warum ???

    Eine Sucht heißt nicht, dass man etwas konsumiert, um sich anders zu fühlen. Eine Sucht ist, wenn man etwas braucht, um sich normal zu fühlen.


    Ja, Entzug ist kacke. Ist ja der Sinn der Sache, sonst wäre es ja nicht so ein Problem, von der Sucht wegzukommen. Aber machbar, ich bin das lebende Beispiel. Nicht für Zucker, aber Alkoholentzüge sind auch nicht so witzig.


    Ach ja, die World Health Organisation sagt, dass bis zu 50gr Zucker am Tag unbedenklich sind. Besser wäre die Hälfte davon.


    Ich frage mich, was du in diesem Faden erreichen willst. Dass gesagt wird "Wow, du bist wirklich eine medizinische Ausnahme, also iss täglich so viel Zucker wie möglich!"?


    Macht dir der Gedanke auf Zucker zu verzichten wirklich so viel Angst?

    1.) Neuer Test - Zuckerreduktion


    Hab jetzt 2 Tage erneut versucht Zucker deutlich zu reduzieren. Nun ging es tatsächlich es auszuhalten. Insbesondere heute war es sehr leicht. Warum es so einfach war, weiß ich nicht.


    2.) Vollkorn


    Anstelle von etwas helleren Teigwaren hab ich anteilig nun Vollkornmehle verwendet. Wobei die verwendeten Nudeln Dinkelnudeln Type 812 sind, also keine völlige Ausmahlung. Richtige Vollkornware habe ich eine zeitlang nicht vertragen (Darmprobleme), mittlerweile gehts besser. Auch beim Brot verwende ich im Moment leichteres Dinkelvollkornmehl (ohne Körnerzeugs usw.)


    3.) Blutzucker


    Der Blutzucker normalisiert sich im Moment 2 bis 2,5 Std. nach dem Essen auf ca. 100 mg/dl - Sollte in Ordnung sein, und der richtige Zeitpunkt zum Messen. Vor dem Essen hat es 90-100 mg/dl.


    4.) Nüchternblutzucker


    2015-2016 noch hatte der Nüchternblutzucker laut Arztbefund ca. 80 mg/dl - Unterzucker fängt meiner Recherche nach erst unter 70 mg/dl an.


    5.) Harnsäure


    Die Vollkornesserei kann in meinem Fall allerdings auch Probleme mit sich bringen, den die Sachen enthalten mehr Purine. Damit überschreite ich schneller meine Harnsäurewerte von 800 mg/Tag. Das macht sich morgens vor allem in den Armen bemerkbar. Aber anderes Thema, und es gibt auch noch Kartoffeln *gg* ...




    Im Moment befürchte ich dass ihr Recht habt mit der Zuckersucht. Vielen Dank dafür, dass ihr mich auf die richtige Spur gebracht habt. Ich selbst überlege mir einen Kompromiss zwischen Genuss, Einschränkung und gesundem Gewicht. Ich denke restlos verzichten werde ich nicht darauf, aber spürbar einschränken wahrscheinlich schon.


    Auch Danke dafür, dass ihr im Verlauf des Themas trotz meiner "Gegenwehr" *gg* sachlich-helfend drangeblieben seid.


    Lg :p>

    :)^


    Hast du ein Messgerät Zuhause? Dann kannst du ja auch mal deinen aktuellen Nüchternblutzucker messen, gleich morgens vor dem Frühstück. Aber immer im Hinterkopf haben, dass die Messgeräte für Zuhause eine große Abweichung von den richtigen Werten haben können (ich meine, es sind bis zu 30% je nach Hersteller)

    Zitat

    Der Blutzucker normalisiert sich im Moment 2 bis 2,5 Std. nach dem Essen auf ca. 100 mg/dl - Sollte in Ordnung sein, und der richtige Zeitpunkt zum Messen. Vor dem Essen hat es 90-100 mg/dl.

    Das ist jedenfalls nicht diabetisch. Interessant wäre auch der 1 Std.-Wert (Wenn der zu hoch ist, aber es nach 2 Stunden wieder ok ist, dann deutet was darauf hin, dass der Körper das noch regulieren kann, aber die Regulation schon einen leichten Knacks hat)

    Zitat

    Hast du ein Messgerät Zuhause?

    Die mehrmals gestellte Frage, warum er als kerngesunder Mensch ständig aktuelle Messwerte hat, möchte er offenbar nicht beantworten.


    Aber sei's drum, offenbar bewegt sich etwas in seiner Wahrnehmung in die richtige Richtung. :)^