@tutti_frutti

    Zitat

    Ne, ne verwende dann Honig statt Zucker, hab ich bei den letzten Muffins die ich gemacht

    das klingt gut. was für ein verhältnis von zucker und honig verwendet man denn- also wie viel honig statt wie viel zucker meine ich?

    Hab mir letztens notiert, dass man für 100g Zucker ca. 75g Honig verwendet...also ca. 1/4 weniger...man braucht dann eben ein bisschen mehr Mehl, dass muss man dann selbst beobachten, wie der Teig von der Konsistenz her ist.

    Bei Vollkornmehl braucht man auch immer unwahrscheinlich Flüssigkeit und mehr Butter finde ich, sonst ist der Teig trocken und sandig, geht es Euch auch so?


    Noch was anderes:


    Hätte mal noch ne Frage bezüglich Sprossen. Ich probier fleißig alles durch, was es so gibt, wobei ich sagen muss, so ein wahnsinnig großer Unterschied besteht geschmacktlich zwischen den Sprossen nicht.


    Nun hatte ich jetzt mal Erbsen. Mir ist durchaus bewußt, das die genau wie Bohnen (außer Mungobohnen) blanchiert werden müssen, da sie in der Schale giftige Stoffe enthalten. Und genau hier ist mein Problem, mit dem Blanchieren hab ich mich bei solchen Sachen schon immer schwer getan, weil ich Angst hab, dass ich das Ganze für paar Sekunden zu kurz drinnen lasse und deshalb noch paar Giftstoffe übrig sind. Beim Blanchieren von Blumenkohl oder solchen Sachen ist mir das egal, weil man die auch roh essen kann, aber bei Erbsen und Bohnen nicht. Ist meine Angst berechtigt? Merkt man das eigentlich, wenn man von dem Stoff zuviel aufgenommen hat oder würde der sich über die Zeit im Körper ansammeln und irgendwann zu Krebs oder so was führen? Ich meine zu lange will ich die Erbsen- und Bohnensprossen ja auch nicht im Wasser lassen, weil dann die Vitamine die beim Keimen entstehen gleich wieder totgekocht sind, dann kann ich die Erbsen auch gleich ungekeimt kochen. Ach ja gleich noch was, ich kenn mich da nicht so aus, weil bisher immer Dosenerbsen und –bohnen auf meinem Speisezettel standen. Wenn ich die Erbsen ungekeimt koche, muss ich das Wasser eigentlich wegschütten oder neutralisiert sich das Gift beim Kochen und ist auch in dem Wasser nicht mehr? Ich hab schon beim Blanchieren gemerkt, wie das Wasser sich grün färbt, gibt bestimmt ne gute Brühe, wäre eigentlich schade wenn man es wegtun müßte.

    Ich hab früher die Erbsen die wir im Garten angebaut haben, immer roh gegessen ohne dass es mir danach irgendwie schlecht ging - die schmecken sogar sehr lecker, so ganz frisch gepflückt. Bei denen wäre ich nie auf die Idee gekommen, die zu kochen.

    Zuckerschoten sind ja wieder was anderes bzw. da sind dann keine Erbsen drin.


    Die "normalen" Erbsen wachsen aber auch in den Schoten drin und werden da rausgelöst dann getrocknet, tiefgekühlt oder anderwertig verarbeitet.

    tutti hat recht,


    erbsen kann man auch so roh essen (aber ohne schote, denk ich).


    bin auch schon auf dem feld gewesen, wo ich erbsen genascht hab. schmeckt wirklich lecker, man muss nur wegen blähungen aufpassen.

    Ich kenne es irgendwie umgekehrt. Die Erbsen drin sind ja eher mehlig, und die Hüllen sind süßlich und deshalb schmecken die ganzen Schoten am besten. Sieht auch mein kleiner Bruder so und der ist beim Essen ziemlich wählerisch. Allerdings kann man die Hüllen auch nur mitessen, wenn sie recht jung sind. Wenn die Erbsen in drinnen schon richtig prall sind, dann schmecken die Schalen nicht mehr, weil sie alt sind und schon halb vertrocknet.


    Ihr hab wahrscheinlich eher die ältere Variante gehabt.

    Wir hatte sie immer frisch vom Garten, da wurde je nach Lust und Laune gegessen...aber da wirst du schon recht haben, wenn sie so richtig gefüllt sind mit den Erbsen werden sie wohl nicht mehr recht schmecken.

    Zitat

    Erbsen sind nicht gleich Zuckerschoten

    Das hab ich ja gestern schon gesagt, dass das nicht das gleiche ist. Du sagtest, dass die Erbsen (der Link), bei euch Zuckerschoten oder Zuckererbsen hießen...also wer lag jetzt richtig? ;-)