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    Boah, Spaghetti aglio olio mach ich die Woche glaub ich auch mal

    Im Sommer gerne noch mit Kirschtomaten und Rucola gepimpt :-q


    Morgens VK Brötchen, 1 Hälfte mit Ei, eine mit Käse und veg Salami


    Smoothie


    Mittags Mozzarella Pizza mit grünem Salat, Tomaten und Gurke


    Nachmittags Obstteller mit Himbeeren, Erdbeeren und Aprikose


    Abends Fladenbrot mit Gyros aus Seitan, Minze-Joghurt Dip und Tomaten


    Getrunken: Wasser, Wasser, Wasser und eine Bionade

    Morgens Käsebrot


    Mittags Schupfnudelpfanne mit italienischem Pfannengemüse in Sahne-Kräuter-Sauce


    Nachmittags Kirschen, Schokoladeneis am Stiel


    Abends großer gemischter Salat mit Mozzarella und Knoblauchbrot


    getrunken Apfelsaftschorle, Tee, Wasser

    Auch auf die Gefahr hin, dass es zu wenig und ungesund ist (dann bitte ehrlich sagen).


    Morgens: Brötchen mit Schmierkäse, Erdbeeren


    Vormittags: Banane


    Mittags: Kartoffelbrei, Fischstäbchen, Omelette


    Abends: Gemüsecremesuppe mit Brot, Apfel


    Später noch Erdbeeren und ein Zitronen-Buttermilch-Joghurt


    Getrunken: Früchtetee, Buttermilch, Kamillentee, Wasser

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    Ich bin ja selbst auch Essgestört, aber ich muss sagen mir hat gerade dieser Faden in den letzten Wochen sehr ermutigt mehr zu essen, auch gerade weil die Mengenangaben gemacht wurden! Ich denke auch man darf nicht alle Essgestörte über einen Kamm scheren! Ich habe mir z.B. nicht gesagt, aha was die oder der auch nur essen, sondern mir hat das gezeigt, boah, was die Anderen alles essen können und dennoch schlank sind, das will ich auch!!!! Ich probier jetzt auch immer mehr! Ich hätte z.B. gerne mitgeschrieben und von anderen gehört, hey da geht noch mehr und das wäre dann normal essen!!!!


    snowgirl82

    :)^ Dem kann ich mich nur anschließen!


    Ich finde, dass jeder selbst wissen muss, wie viel er/sie isst. Trotzdem sind die Mengenangaben hilfreich. Menschen mit einer Essstörung wissen im Grunde selbst ganz genau, dass man nicht jeden Tag gleich viel ist und dass sich "Normalos" auch einen Tag mit mehr/weniger als im Durchschnitt leisten können ohne Gewichtszu-/abnahme. Es werden sowieso nur ES mitlesen, die selbst wieder mehr essen wollen und die meisten sind daher ohnehin in Therapie und wissen ganz genau, wieviel Nahrung ein Körper braucht. Ab und zu gehört so ein richtig saftiges frisches Brötchen vom Bäcker doch dazu ":/


    Wenn es wirklich mal viel mehr oder weniger ist als sonst, kann man ja die Erklärung dazuschreiben (z.b. waren auf einer Grillparty, deshalb gab es abends 6 Würstchen und einige Scheiben Baguette,etc.) Und ich finde es auch wichtig, dass man ehrlich ist und die Ungesunden Dinge genauso aufschreibt wie alles andere, sonst hat das ja alles keinen Sinn. Eine Tüte Gummibären würde den Tag von Juna ja viel "normaler" machen (von der Nährstoffmenge gesehen^^)


    Naja, mir persönlich würde es jedenfalls sehr gefallen, wenn weiterhin die Mengen und evtl. kurze Ausführungen wie bisher gemacht würden. Ich habe hier richtig gerne mitgelesen! Für uns alle war/ist es doch okay so, wie es bisher war.


    Lieber Doc, bitte lassen Sie uns den Faden fortführen @:)

    @ Claire91

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    Ich zähle mich jetzt einfach mal zu den hier erwähnten "Essgestörten". Ich persönlich bin auf dem Weg daraus und lerne gerade, mich mit normalen Portionen zu beschäftigen bzw gesunder und normaler Ernährung.

    Nichts gegen gesunde Ernährung, aber mit Portions­größen sollten Sie sich gerade nicht beschäftigen, auch nicht mit vermeintlich normalen. Sie müssen lernen, wieder ein verlässliches Hunger­gefühl zu erreichen, die Maßstäbe für Ihre idealen Essens­rationen können nur in Ihnen liegen. Jeder Vergleich mit anderen wirft Sie wieder zurück.

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    Und nein, ich befasse mich nicht den ganzen Tag mit essen. Ich habe auch noch andere Dinge zutun.

    Das ist mir schon klar, aber Sie beschäftigen sich trotzdem noch zu viel damit, wenn Sie meinen, hier täglich Rechen­schaft ablegen zu müssen. Um sich Anregungen zu holen, reichte es ja, lediglich mitzulesen bzw. sich am Faden zu beteiligen, ohne Ihre Essens­rationen nieder­zu­schreiben.

    Zitat

    Natürlich mache ich mir wahrscheinlich mehr Gedanken darüber als jemand der nie ein Problem mit Essen hatte. Aber mir hilft es trotzdem, hier mit zu lesen und mit zu schreiben ohne das ich das jetzt krankhaft finde.

    Was sagt denn Ihre Therapeutin dazu, dass Sie hier akribisch ein Essens­tagebuch führen und dieses mit anderen Menschen teilen?

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    Im übrigen finde ich, dass jeder Mensch verschieden ist, vorallem im Bezug auf Essen.

    Eben, und deshalb können Sie sich, was die Essensmengen angeht, auch keine Anregungen holen. Es kann gut sein, dass Sie deutlich mehr brauchen, als die meisten hier angeben, und dann wäre es fatal, wenn Sie sich an diesen anderen orientierten. Es gibt keine für jeden anwendbare "normale Essensmengen".

    @ Flamechen79

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    Da ich auch neugierig bin, was ihr so esst, wäre es denn ein Kompromiss:


    Doc Schüller


    wenn wir posten dürfen, WAS wir essen (incl ab und an Rezepte) – nur nicht mehr WIEVIEL?

    Das war eines meiner Anliegen. Der zweite Punkt meiner Buchhalterei-Kritik betraf den inneren Antrieb der meisten hier, unbedingt komplette Tagespläne angeben zu wollen. Warum reicht es nicht, einfach mal nur eine Mahlzeit zu beschreiben, so dass niemand mehr automatisch von Tagesrationen ausgehen kann.

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    Wer sucht, der findet.


    Es gibt spezielle Magersuchtforen.... ich denke, die Mehrheit der Magersüchtigen wird sich dort aufhalten, wo er Tipps aus 1. Hand bekommt.

    Jain. Das betrifft nur eine Untergruppe von Essgestörten, nämlich diejenigen, die sich ihrer Krankheit bewusst sind. Diese Essgestörten wissen, dass sie nach üblichen Maßstäben zu wenig essen, sie rechtfertigen ihr Verhalten mit höheren Zielen.


    Ein großer Teil der Essgestörten sind jedoch der Ansicht, dass sie auch nach gängigen Kriterien übergewichtig seien, sie haben schlicht eine gestörte Wahrnehmung. Diese Gruppe sucht nach einer Bestätigung, dass ihr Essverhalten noch im Rahmen des Normalen läge, und da kommt ein Faden wie dieser gerade recht.

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    Essstörungen gab es aber auch schon weit vor der PC-Zeit... von daher braucht eine Essgestörte nicht unbedingt einen PC um so zu sein.

    Das ist richtig, aber die Möglichkeit des Vergleichens im Internet bildet einen fruchtbaren Nährboden für die weitere Verbreitung.

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    und ich denke, wer den Faden falsch verstanden hat, sollte hier nicht schreiben.

    Damit macht man es sich zu einfach.

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    Ich denke, die TE wollte damit nicht erreichen, dass SIE einen Überblick über IHREN Speiseplan bekommt.

    Das sehe ich auch so. Die ursprüngliche Idee bestand darin,Anregungen von anderen zu erhalten, dafür war es natürlich erforderlich, auch von sich selbst etwas preiszugeben, ein Geben und Nehmen sozusagen.


    Die Frage ist nur: Was ist der Antrieb von Essgestörten hier mitzulesen und mitzuschreiben? Beim Mitlesen lasse ich ja noch den Gedanken gelten, etwas von einer gesunden Ernährung zu lernen, aber warum sollten Essgestörte und andere Nutzer, die von sich wissen, dass ihre Ernährung nicht normal ist, darauf bestehen, ebenfalls ihre Essenspläne vorzustellen? Der ursprüngliche Gedanke des Fadens wird damit ja offenkundig nicht mehr bedient, im Gegenteil, er wird in sein Gegenteil verkehrt, indem hier ein verzerrter Eindruck einer "normalen Ernährung" gezeichnet wird. Wenn man dann noch bedenkt, wie selektiv Essgestörte typischerweise lesen, ist das Rezept für eine die Essstörung befördernde Wirkung des Fadens gegeben.

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    das Problem ist, dass es eben dann nicht mehr der Wahrheit entspricht, wenn ich das alles weglasse (Fastfood und kalorienarmes Essen).

    Es verlangt doch niemand von Ihnen, dass Ihre Essenspläne vollständig sind.


    Wenn Sie gefragt werden, was Sie am Wochenende gemacht haben, und Sie antworten, dass Sie am Samstagabend bei den Schwiegereltern eingeladen waren und am Sonntag mit den Kindern im Zoo, entspricht das dann auch nicht der Wahrheit, nur weil Sie dabei das Badputzen am Samstagvormittag verschwiegen haben?

    @ Namja

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    Wenn bei mir nur dasteht: Joghurt mit Apfel, Breze, Eis, Griechischer Salat dann klingt das erstmal nach ziemlich wenig.


    Wenn man weiß, dass der Joghurt mit Apfel eine große Müslischüssel voll war, das Eis 3 Kugeln und der Griechische Salat in der Summe aus fast einem Kilo Zeug bestanden hat, dann erscheint das ganze deutlich mehr.

    Wenn ich schreibe, ich trinke nur Wasser oder ich ernähre mich ausschließlich von Nudelauflauf, klingt das dann nach viel oder wenig, oder ist es nicht vielmehr so, dass es gar keine Mengenangabe enthält, auch geklungen nicht? Wenn Sie schreiben, dass Sie heute als Hauptmahlzeit einen nahrhaften griechischen Salat hatten, wer sollte sich dann zu einer Bewertung der Größe dieses Salats berufen fühlen?

    @ Mrs Voice

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    b) Verzicht auf jegliches Posten ungesunder Ernährungsweisen (Fastfood, sehr einseitige Ernährung, extrem kalorienarmes Essen).

    Ich finde ehrlich gesagt diese Regel hier am schwierigsten, weil zu diesem Thema gehen die Meinungen mal richtig auseinander.

    Inwiefern? Dass Fastfood nicht dem Grundgedanken nach gegenseitiger Inspiration dient, darüber dürfte es wohl kaum verschiedene Meinungen geben. Die einzige Konsequenz für diesen Faden sehe ich darin, dass dann gelegentlich Lücken im Esstagebuch des Betreffenden entstehen, und dieses Durchbrechen des Buchhalterischen finde ich, wie gesagt, durchaus erstrebenswert. Ansonsten habe ich auf sehr einseitige und extrem kalorienarmes Essen abgehoben, damit sind Essenspläne gemeint, wo sich gerade nicht mehr diskutieren lässt.

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    Wenn ich morgens nur einen Toast mit was Süßem, mittags vom Schnellrestaurant und abends Pizza, und der Hand voll Chips gegessen hätte ?? kann mich auch nicht erinnern wann das mal vorkommt,??, würde ich so einen Tag hier nicht aufschreiben.

    Danke, genau darum geht es mir.

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    Hab ich auch nicht. Ich schreibe nur auf, wenn ich meine, dass der Tag ganz gut war. Eben weil ich kein Beispiel für zu wenig, zu fettig, zu ungesund, zu wasweißich geben möchte.

    Und wenn der Tag mal halb gut war, dann kann man ja auch mal nur die gute Hälfte posten.

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    Aber ich entscheide nach meinem ganz persönlichen Empfinden und Vorstellungen ob "Guter oder schlechter Tag".

    Das geht ja auch gar nicht anders. Es gibt ja keine objektiven Maßstäbe. Nur sollte man deshalb noch lange nicht das Kind mit dem Bade ausschütten und gar keine Richtlinien aufstellen. So wie Sie bestimmte Tage auslassen, würde ich es mir von jedem wünschen, der weiß, dass sein Essverhalten niemandem eine Anregung sein sollte.

    @ Flamechen79

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    Also noch mal, ich find die Regel schwierig.

    ja da hast du völlig recht, wobei ich eben auch keinen Grund sehe, so einen Tag nicht zu posten... sicher ist "gesund" was anderes, aber Hey, wer ernährt sich schon immer gesund?

    Aber hey, wer will schon täglich seine Essensrationen in einem Faden posten?


    Nichts gegen die individuelle Entscheidung, sich nicht gesund zu ernähren, aber deshalb muss man dieses noch lange nicht anderen als Inspiration anbieten.

    @ snowy owl

    Danke, das trifft meine Gedanken zum Thema recht gut.


    Ich bin auch gerne bereit, beim dritten Punkt ("Beschränkung auf ausgefallene und besonders leckere Mahlzeiten") etwas entgegen zu kommen. Es dürfen auch gerne weniger ausgefallene, durchschnittliche Mahlzeiten geschildert werden. Wer will schon entscheiden, was normal ist. Ich denke aber, dass wir uns einig sind, dass ein halbes Knäckebrot mit einer Gurkenscheibe drauf oder dreieinhalb Erdnüsse keiner Erwähnung bedürfen.

    @ 73Juna-May83

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    Es nervt im Grunde sowieso, dass man hier täglich Buch über seine Ernährung führen "muss".

    Das erscheint mir bemerkenswert. Was hält Sie denn davon ab, lediglich ab und an hier zu schreiben, wenn Sie mal einen guten Tag hatten?

    @ Weidenfee

    Ich sehe in dem Essensplan kein Problem. Ein paar Süßigkeiten zwischendurch stellen für mich keine ungesunde Ernährung dar. Man könnte jedoch noch einen Schritt weiter gehen und sich eingestehen, dass Süßigkeiten gar keine Ernährung darstellen.

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    Sonst könnte ich gestern das Marmeladenbrot weglassen, das Joghurt (war nämlich ein fertiges Fruchtjoghurt - also auch nicht wirklich gesund), das Eis, den Camembert,.... und dann sieht es wirklich traurig aus :-/

    Keine meiner genannten Einschränkungen hätte hier Ihre Aufzählung berührt. Es war weder Fastfood noch sehr einseitig noch extrem kalorienarm.

    @ Doc Schüller

    Langsam macht mich das eher sauer was sie hier schreiben. Ich habe ein verlässliches Hungergefühl und esse wenn ich Hunger habe und wenn ich satt bin höre ich auf zu essen. Sie kennen mich doch gar nicht, woher wollen sie wissen in wie weit ich mich mit essen beschäftige??! Nur weil ich hier gerne mitlese und mitschreibe müssen Sie das nicht gleich als krankhaft hinstellen! Zudem hole ich mir hier keine Anregungen zu Essensportionen, das interessiert mich überhaupt nicht. Von mir aus kann man das gerne weg lassen. Ich hole mir Anregungen zb für neue Essensanregungen, Dinge die ich noch nicht kannte und gerne mal nachkochen/ausprobieren möchte. Man kann doch nicht alle Essgestörte über einen Kamm scheren. Ich möchte hier gerne weiter mitschreiben weil es mir Spaß macht, genauso wie ich hier in anderem Foren mitlese weil es mich einfach interessiert

    Danke Doc Schüller :)^ @:)


    Als ehemals Essgestörte mit immer mal wieder (leichten, gesundheitlich unbdenkbaren) Gewichtszunahmen- und abnahmen bin ich froh, dass in diesem Thread etwas "passiert".


    Ich bin schon längst wieder gesund und trotzdem gucke ich manchmal in diesen Thread und denke mir "fuck, was bin ich für ein Vielfraß". Denn obwohl ich schlank bin und sehr gesund esse, esse ich hier mehr als (fast) jeder andere User. Liegt es an mir (hoher Verbrauch, Körpergröße etc) oder esse ich einfach zu viel? Manchmal fällt es mir dann schwer meinen Nahrungskonsum zu rechtfertigen, also schau ich hier nicht mehr vorbei. Was ist aber (besonders mit viel jüngeren) Betroffenen, die noch mitten in der Erkrankung stecken? Die können gar nicht anders als sich ständig mit den eigenen und anderen Essensportionen zu beschäftigen und haben kaum die Möglichkeit das Ganze sinnvoll zu reflektieren oder gar die Seite zu verlassen.


    Bei allen Essgestörten, die hier geschrieben haben, dass es ihnen hilft sich mit anderen zu vergleiche , ist es offensichtlich, warum sie noch nicht gesund sind. Man kann sich gerne vormachen, dass man sich an anderen im positiven Sinne orientiert und am Ende wird man doch, wenn auch unbewusst, darauf achten trotzdem noch am wenigstens von allen zu essen.

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    morgens: Weizenkleie mit Apfel & Joghurt, VK Brötchen mit Käse und Aufstrich


    Vormittags: Nusshörnchen


    mittags: veg. Döner aus den Resten von gestern


    nachmittags: Obstteller


    heute Abend: wird es Spaghetti mit veg Bolognese geben mit einem gemischen Salat

    Okay, ihr habt mich überzeugt. Das klingt alles sehr vernünftig! :)^ Die Portionsgrößen sind im Grunde wirklich nicht besonders wichtig für die anderen, vor allem versteht sowieso jeder was anderes unter einer "kleinen/normalen/großen Portion".

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    Die Frage ist nur: Was ist der Antrieb von Essgestörten hier mitzulesen und mitzuschreiben? Beim Mitlesen lasse ich ja noch den Gedanken gelten, etwas von einer gesunden Ernährung zu lernen, aber warum sollten Essgestörte und andere Nutzer, die von sich wissen, dass ihre Ernährung nicht normal ist, darauf bestehen, ebenfalls ihre Essenspläne vorzustellen?

    Ich finde es einfach- genauso wie einige andere- interessant zu lesen, was andere Leute den ganzen Tag so essen. Ich schreibe mit, da ich schon sehr weit bin (war in der Klinik, hab zugenommen, bin immer noch beim zunehmen, habe ein gesundes Essverhalten erlernt und bis jetzt beibehalten und bin stolz, wenn ich essen kann auf was ich Appetit habe :-) ) Das alles würde ich eben gerne mit euch teilen @:)

    Mein heutiger Tag:


    Morgens: Briochekipferl mit Butter und Mamas Erdbeermarmelade; Kamillentee


    Mittag: selbstgemachte Pizza mit in Olivenöl gebratenen Champignons und Zucchini, Paprika, frischen Tomaten, Basilikum und Mozzarella


    Am Abend hab ich noch ein Baguette aus Pizzateig gegessen und dazu einen griechischen Salat

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    zwischendurch:

    Joghurt mit Erdbeeren und Müsli; eben noch ein bisschen Schokolade genascht x:)

    Morgens Toast mit Tomate, Champignon, Käse und Basilikum + Toast mit Marmelade


    Mittags Kartoffelsalat, gemischten Salat, Tomate + Mozzarella, Gegrillte Champignons, gegrillte Gemüsespiesse, Spinat-Käsebratling und Grillkäse


    --> ja, wir waren grillen ;-)


    Nachmittags Erdbeerkuchen mit Sahne


    Abends Brötchen mit Käse und ein Teller Salat

    Heute morgen:


    lecker Buffet-essen im Hotel x:)


    - VK Brötchen, Rührei und Kräuetquark mit schwarzen Oliven (mag ja die grünen lieber, aber die hatten sie nicht), dazu meinen obligatorischen Kaffee...


    -mittags: eine recht große Schüssel Müsli aus Dinkelflocken und Dinkelflakes und Amaranth und Erdnüssen mit Milch, dazu Apfel in dünnen Scheibchen – alles leicht gezuckert


    - Nachmittags (baden bei Oma im Pool) : also Kaffee im Garten mit Papageienkuchen und Cookies


    - abends: gegrillt mit Steak und Roster und selbstgebackenes Brot mit selbstgemachter Knoblauchbutter und hinterher noch Mashmellows überm Grill :-q

    Heute


    morgens: VK Brot, Rührei mit Tomatenwürfel und Basilikum, Apfel, Sojadrink


    mittags: belegte Brötchen mit veg. Salami, Käse, saure Gurke und Senf


    nachmittags: Obstteller mit Aprikose, Apfel, Melone


    abends: Sushi mit Avocado, Frühlingsrollen, grünes Curry mit Tofu und Gemüse, gebratene Nudeln mit Tofu und Gemüse. Mr Voice und ich haben die Vorspeisen und Haupstspeisen jeweils geteilt, weil wir manchmal nicht so entscheidungsfreudig sind


    getrunken: kleiner Kaffee, Schokosojadrink, viel Wasser, 1 Kanne Basentee und ein bisschen Malzbier und eine Bionade Kräuter

    morgens: Schüssel Bircher-Müsli mit Honig und Milch


    mittags: Karree vom Schwein, etwas Tsatsiki, gegrillter Gemüsespieß, Tomatensalat, Kräuterbutterbaguette


    - wir waren grillen bei Oma und Opa und anschließend ewig im Pool, der 29°C hatte. Im Vergleich zu draußen immer noch angenehm ;-D


    nachmittags: Erdbeerkuchen


    abends: großer Teller italienischer Nudelsalat (mit gebratenen Zucchini, Paprika, Tomaten, Mozzarella, Basilikum, rotem Pesto, Pinienkernen und getrockneten Tomaten) x:)


    später werde ich mir- wie immer- noch was Süßes suchen.. wahrscheinlich werden es gleich noch die Messino-Kekse


    getrunken: viel Leitungs- und Mineralwasser, ein Glas Apfel-Karottensaft, 1 Tasse lauwarmen Tee