heute gegessen:


    FS: 1 Apfel, ca. 100 g Studentenfutter, 1 Espresso


    ME: 2 Brote mit Marmelade und Käse, 1/2 Mars (geteilt mit nem Freund)


    AE: große Portion Tomatensuppe mit Reis


    später: 1/2 Nutellabrot, 1 Haferkeks, ca. 100 g Studentenfutter, 1 Bier

    Dienstag


    Früh:


    500 mg Acetylsalicylsäure


    250 ml "Red Bull"


    Mittag:


    2 Roggenmischbrotscheiben mit Butter und Schinkenwurst


    2 Eier


    Kaffee:


    2 Hand Keksmischung


    Abend 1:


    1 Brötchen mit Fleischsalat


    1 Brötchen mit Butter und Knoblauch-Weichkäse


    1 kl. Portion gemischter Blattsalat


    Abend 2:


    1 Teller Schweinegeschnetzeltes mit Gemüsereis


    Sport: 1,5 Std Nordic Walking

    @ Lunetta

    ... nicht die Menge, sondern die Qualität des Essen ist entscheidend.


    Man sagt ja nicht umsonst: "Man ist, was man isst."


    Das mit dem "im Saft stehen" meine ich wie folgt:


    Meiner Ansicht nach gibt es 2 Sorten von beleibteren Menschen.


    Einmal die, denen du die schlechte Fettqualität ansiehst... wenn sich jemand nur von FastFood, aus der Tüte und dem Karton ernährt,


    dann sieht man das brutal finde ich.


    Zum Anderen gibt es die,


    denen du die "aufgestauten Energiereserven" ansiehst. Das sind für mich dann auch keine dicken Menschen in dem Sinne.




    Des Weiteren lebe ich nach dem Prinzip:


    "Morgens wie ein Kaiser, Mittags wie ein Edelmann und Abends wie ein Bettelmann."


    D.h. du sollst morgens am meisten und möglichst vielfältig essen,


    Mittags gut, aber nicht mehr ganz so viel


    und abends eher spärlich.




    Ich mach das schon mein ganzes Leben so


    und versuche mich daran zu halten,


    wann es geht;


    denn mein Körper hat mich schon SEHR OFT dazu "gezwungen".


    Wenn ich abends viel und warm esse,


    dann kann ich schlecht schlafen bzw. garnicht erst einschlafen


    und fühle mich morgens wie gerädert.


    Das ist sicher auch teils Gewohnheitssache. *:)

    Zitat

    ... nicht die Menge, sondern die Qualität des Essen ist entscheidend.

    nö, das finde ich nicht. beides ist gleich wichtig.

    Zitat

    "Morgens wie ein Kaiser, Mittags wie ein Edelmann und Abends wie ein Bettelmann."

    das finde ich auch nicht ganz richtig – mmich morgens gleich vollzustopfen finde ich auch nicht angenehm ;-)

    ich glaub jeder körper funktioniert bisschen anders, der eine kann morgens am besten essen, der andere mittags, und ein dritter wieder abends ;-) @:)

    Morgen: Joghurt mit Obst


    Mittag: gr. Pizza-Margherita (ohne Käse)


    Nachmittag: 150g (1 dose) in Curry geröstete Erdnüsse


    Abend: 3 Laugenbrötchen mit selbstgemachtem Tzatziki


    Später:kl. Schoko-Panettone :-q

    Gestern


    -1/2 Semmel mit Marmelade,Kaffee


    -1 Apfel, 1 Automatenkaffee


    -1 T Tomatensuppe, 1 Stk Forellenfilet mit viel Gemüse, Salat


    -1 kl Stk Kuchen,Kaffee


    -2 Brote mit Wurst, Käse, Salat


    -1 Keks, 1 getr. Feige

    morgens: 2 Scheiben Brot mit Frischkäse


    Schule: 1 Körnerbrötchen mit Frischkäse


    mittags: 1 Mandarine, 2 Pfeffernüsse, 3 Gummibärchen


    nachmittags: 1 Schälchen Quark mit Obst

    , 1 Teller Zucchini-Käse-Gratin, 1 Stück Kuchen, 2 Balisto-Schokoriegel, 5 Pfeffernüsse


    ...


    nachmittags war irgendwie extrem zu viel ;-D Deswegen ist heute schon Endstand...^^

    Ich habe die nicht bewusst abgezählt, aber ich weiß eben noch, dass es 3 waren^^ Ich hätte eigentlich noch viel mehr davon gegessen, wenn ich nicht gemerkt hätte, dass ich noch zur Schule muss ??hatte nämlich ne Freistunde zwischendrin??...


    Ja, "extrem zu viel" ist es nicht, aber dafür "zu viel und ungesund"...

    Zitat

    das war kein mittagessen das war ... keine ahnung, aber das war kein mittagessen

    Das Wörtchen "mittags" beschreibt nach meiner Definition nicht die Hauptspeise, sondern lediglich eine Tageszeit.