@ Jezebel

    Zitat

    Dann kannst Du sie Dir auf den Rechner in einem Ordner archivieren. Meiner fasst übrigens gute 6-7 Liter.

    ... Der Widersinn, der in diesem Satz steckt, ist einfach ZU schön! ;-D *:)


    Danke schon mal für die Rezepte. Schreibe sie bittschön in den Rezeptfaden, dann haben ALLE etwas davon; ich stelle mir vor, dass das eine Kochmethode ist, die viele Freunde hat.

    Lol, ist mir gar nicht aufgefallen, dass ich da gleich zwei Gedanken zusammen gewürfelt habe. ;-D Ist halt ein neues Betriebssystem…. oder so ähnlich. ;-D


    Ja, der Crockpot/Slow Cooker ist hier recht verbreitet. Der ist schon sehr schön bequem, da man sich für einige Stunden um nix kümmern muss. Nur leider ist es mittlerweile Gang und Gäbe, dass man diese Bequemlichkeit bis zur (geschmacklichen) Schmerzgrenze ausreizen will. Da wird irgendwas nur in den Topf geworfen (Fertigsoßen, Knack & Back, Gemüse, Fleisch) und dann Deckel drauf und angeschaltet. Nur leider entwickelt sich so kaum Geschmack. Das ist ja beim Garen im Ofen genauso. Erst brät man das Fleisch und das Gemüse (z.B. Zwiebeln) an. Nicht um irgendwelche Poren (der Küchenmythos lebt ;-D ) zu verschließen, sondern um Röststoffe zu entwickeln, die für den Geschmack wichtig sind. Genauso ist das mit dem Langsamgarer. Es gibt Rezepte, die schmecken auch ohne vorheriges Anbraten und Vorbereiten sehr gut, aber eben nicht alle. Leider hat der Langsamgarer dadurch ein wenig den Ruf, dass Essen aus diesem Gerät wie Hundefutter schmeckt. Das liegt aber eher an der extremen Faulheit der Köche. Denn im Langsamgarer kann man mit etwas Zeitaufwand für die Vorbereitung einiger Zutaten, ein sehr schmackhaftes Gericht zubereiten. Ich verwende dieses Gerät sehr gerne und habe ihn vor 3 Jahren zum Geburtstag von einer Freundin geschenkt bekommen. :-D

    Yucca, danke für den Link, das hört sich sehr gut an, werde ich sicher demnächst mal ausprobieren.


    Heute gab's Kalbsmedaillons gebraten, dazu Bratkartoffelwürfel und Gemüse aus einem Zucchino und Möhren. Die Medaillons waren etwas zäh, obwohl nur rund drei Minuten auf jeder Seite gebraten, gesalzen wurde am Ende und nicht vorher. Hätten da 20 Minuten im Backofen geholfen (von wegen Küchenmythos und so) oder war einfach das Fleisch nicht gut genug (von

    )?

    @ Jezebel

    Das ist eine gute Idee - ich gehe gleich nachschauen, wo der Faden ist und wie er heisst, damit ich ihn zu den Favoriten nehmen kann.

    @ afri

    Von der Yucca-Sauce sollte man ein Riesenquantum machen und in handlichen Päckchen einfrieren. So hat man 1a - Fastfood, wenn mal Not am Mann/Frau ist.


    Hoffentlich antwortet Dir jemand wegen der Medaillons - interessiert mich sehr. Meine letzten machte ich im Backofen und umwickelte jedes Medaillon mit einer Scheibe (dünn) Speck, was gegen das Austrocknen helfen soll. Ausserdem deckte ich sie mit einer Folie, die ich für die letzten 2Minuten entfernte. Die Medaillons waren butterzart.


    Vielleicht schreibt Dir dieser jemand auch, wie die Medaillons in der Bratpfanne genauso gut werden.

    Ganz einfach und schnell:


    Eine Rolle Blätterteig vom Discounter


    Eine kleine Dose Sauerkraut


    Bratwürstchen (z.B. Nürnberger) oder auch Debreziner/Saiten/Wiener/Frankfurter


    Senf, Ei, Gewürze


    Blätterteig ausrollen und das Sauerkraut ausdrücken und als Streifen auf einer Seite des BT verteilen


    Das Kraut nach belieben würzen und eine (dicke) Spur Senf darauf ziehen, die Würstchen obendrauf (die Bratwürste waren gebraten)


    Die freie Blätterteigfläche mit verquirltem Ei bestreichen und dann aufrollen.


    Außen auch mit Ei bestreichen und mit Sesam, Kümmel und grobem Salz bestreuen => 20-25 Minuten Backen


    Guten Appetit :-q