@ Jasie

    Danke für den Link - selbstverständlich war ich auch schon Youtuben und Googlen...


    Wenn jedoch jemand hier im Fressfaden SEIN Rezept postet und SEINE Erfahrungen schreibt, ist das halt GANZ was anderes.


    Hier gibt es ein paar begnadete Köchinnen und Köche - bei einigen vermute ich sogar das sie Profis sind. Wenn SIE ein Rezept aufschreiben - habe ich die Erfahrung gemacht - kann man die GENAU SO kochen und das Gericht wird himmlisch.


    Von Skarabaeus (wo bist Du eigentlich abgeblieben???) habe ich ein Rezept für Bratapfelmuffins - die sind göttlich. Das ist nur EIN Beispiel von vielen - und ist mir spontan in den Sinn gekommen, weil ich die heute machen will.

    Für das Dressing mische ich 2 EL Zitronensaft, 3-4 EL Orangenschaft (nach Gusto halt), 4 EL Olivenöl und 1 EL Senf zusammen und schmecke es dann mit Salz und Pfeffer ab. Oftmals gebe ich dann nochmals einen Schuss O-Saft dazu. Kommt immer drauf an. Im Sommer mag ich es zum Beispiel fruchtiger als jetzt ;-)

    Sushi heißt nicht roher Fisch, auch wenn das in den Köpfen immer wieder rumspukt. Man kann als Schwangere die vegetarischen Sushis essen, die schmecken mindestens genauso gut. :-)


    Denn darum geht es YuccaPalme doch, wegen der Schwangerschaft und dem rohen Fisch, etwa nicht?

    Ja, darum ging es mir, aber ich mag Sushi mit Fisch halt am liebsten ;-) Die vegetarische Variante könnte ich aber wirklich mal wieder essen, dann kommt das Sushi -Feeling hoch :-D


    Heute gab es doch mit Hack, Feta und Tomaten gefülltes Fladenbrot :-)

    Na ja, auf Grund des Fischpreises benutzen wir sowieso zu Hause meist vegetarische Zutaten. Außer halt der Raucherlachs, den gibt es hin und wieder. Gurken, Parika, Avocado, Sesam... das ist wirklich sehr lecker. Jetzt habt ihr mir so Lust auf Sushi gemacht, dass ich jetzt den Reis waschen gehe und anschließend aufsetze. :-q

    Zitat

    Du wohnst auch in Hannover? Dann grüß ich mal!

    Danke schön, aber ich diene in Hannover, wohnen tu ich dort nicht (komme aus dem schönen Weserbergland).


    Heute eine Sternstunde der afri-Küche: es gab Petersilienwurzelnocken mit (Achtung!) Bierzwiebeln. Die Wurzeln werden gedämpft bis sie weich sind, dann mit etwas Mehl, Petersilie, Salz und Ei zu einer glatten Masse gepresst oder gestampft, bis sich Nocken daraus stechen lassen. Zwiebeln werden angedünstet und mit dunklem Bier aufgegossen, gewürzt, ein wenig kochen gelassen und dann kommen die Nocken obendrauf, wo sie eine Zeit lang mitgedünstet werden.


    Das Rezept ist noch hier oder da zu verändern, aber im wesentlichen nachkochbar. Ich habe ein teures Jahresbier rausgerückt, das leider für meine Frau zu bitter war, aber das ist ja leicht zu ändern. Nächstes Mal einfach eine Flasche Kösti Schwarzbier kaufen und dann ist alles gut. Ich war jedenfalls sehr angetan von den Nocken, die gibt's sehr sicher nochmals.