ok, so viel wurds nun doch wieder nicht ..puh. war traumhaft leeeecker - aber ich hätte heute nichts davon essen wollen. Die Andere haben Resteessen gemacht, aber neee...ich hab mir 10 von den (24783 übrigen..wie immer viel zu viel..die Familie hat nicht begriffen, dass unsere Familie in den letzten Jahren leider immer kleiner wurde :( ) Frikadellen mitgommen und eingefroren, die, die heute nicht gegessen wurden frieren sie mir auch ein,nehm ich dann mit. Finds immer sooo schade wenn alles für die Tonne ist.


    Heute gibts ne Riesen-Gemüsepfanne mit Thunfisch.

    Gestern gab's feine Dinge vom Raclette-Grill, es blieb noch einiges übrig und genau aus diesen Resten habe ich heute kurzerhand einen Eintopf gemacht. Er besteht aus 144g Rinderhack (angebraten), 276g Thüringer Mett (angebraten), 246g Paprika, 150g Mais, einer Kartoffel, sgS und einem EL Tomatenmark nebst hinreichend viel Wasser.


    Davon habe ich etwas gegessen und mindestens zwei weitere Portionen sind in den Permafrost gewandert. War OK, aber auch nicht so der Überflieger, recht fleischlastig, das Ganze :-) Morgen muss ich aber wieder richtig kochen, wie oben bereits geschrieben, Tantchen kommt zum Essen.


    Nachtisch ist bereits fertig, es gibt Johannisbeermousse (Ei, Johannisbeergelee, weiße Schoki, Quark, Gelatine, Sahne). Erster Gang wird aus Kalbsmedaillons bestehen, die ich mit Speck zu umwickeln gedenke. Dazu mache ich (mal sehen) eine Pfeffersauce, irgendein Gem und vermutlich Kartoffeln.

    Na, wieder keiner Zeit zu schreiben wegen Weihnachtstress? Selbst schuld, ist meist selbst produziert.


    Heute gab's wie im Plan verfügt Kalbsmedaillons, Pfeffersauce (aus Bratsatz, Gemüsebrühe und diversen Pfeffern), Semmelknödel aus alten Brötchen diverser Sorten sowie Laugengebäck (Allwawemu), Zucchini geschwenkt in Kräuterbutter und eine Johannisbeercreme, die nach vielem schmeckte, nur nicht nach den Beeren :-)


    Das ist alles ziemlich idiotensicher und mit Gelinggarantie, bis auf den Nachtisch versteht sich. Kalbsmedaillons kann man kaum versauen, außerdem sind sie sehr schnell fertig. Soße kann man versauen, aber es ist auch kein Hexenwerk. Knödel aus Brot gelingen ebenfalls praktisch immer, auch wenn diesmal die Mengen nicht so ganz passen wollten (ich musste noch reichlich Milch, Fett und Ei nachgießen, war zuviel Backware). Zucchini klein schneiden und in Kräuterbutter schwenken ist schließlich beinahe das einfachste von allem.


    Der Nachtisch hingegen wurde nach bekanntem Grundrezept bereitet, nur dass ich ich statt Zucker Johannisbeergelee genommen habe. Ich dachte, das würde genügen, war aber nicht der Fall. Wenn ich das nochmal mache, nehme ich die dreifache Menge davon (hoffentlich erinnere ich mich dann noch daran...).


    Und von den Knödeln, die übrig blieben, bin ich heute abend noch satt geworden, ich habe sie in Kräuterbutter leicht angewärmt und mit Lachs belegt gegessen.


    Ende Langtext.

    Ich/Wir haben es uns dieses Weihnachten ganz einfach gemacht. Keinen Tag daheim gegessen, so musste auch niemand in der Küche stehen :-D Heiligabend gabs traditionelle Bratwürste und Kartoffelsalat bei meiner Familie, am 1. Weihnachtsfeiertag dann Gans (bzw. nur Brust und Schenkel) mit gemischten Knödeln und Blaukraut (für mich allerdings nicht, da ich das nicht mag) und heute waren wir in einem Restaurant, da hatte ich eine Selleriecremesuppe mit Steinpilzravioli (bzw. einem großem, äh, Steinpilzraviolo ?), danach ein Ochsenfilet mit Kräuterkruste, buntem Gemüse und Kartoffelgratin an Rotweinjus und zum Nachtisch ein Orangen-Pana Cotta. War alles sehr lecker und wie üblich war das Essen das Beste an Weihnachten.

    heute gab es Möhren-Hack Pfanne mit einem Klecks saure Sahne.


    Ansonsten den ganzen Tag über Reste- Weihnachtsplätzchen {:( wird Zeit,dass die alle werden,sonst platze ich %-|


    Das Weihnachtsessen war gut. Ich habe lustigerweise den Rotwein beim Reh vergessen. Als wir aufgetischt hatten,sah ich die Flasche Wein stehen....naja da wars zu spät :=o


    Mein Mann hat dann einfach ein Glas zum Essen getrunken...so hatte er auch seinen Wein am Reh

    Zitat

    bzw. einem großem, äh, Steinpilzraviolo ?

    Interessant, enigmatic, das fragte ich mich auch schon mal und so habe ich seinerzeit etwas recherchiert: theoretisch hat der Singular von Ravioli oder auch Spaghetti die Endung -o, da es praktisch aber keine einzelnen Teile davon gibt (mit Ausnahmen), ist diese Wortendung zwar richtig, aber realitätsfern und findet somit keine Anwendung.


    Heute gab's aus dem Permafrost Chili sans carne aus eigener Küche (gemogelt, ein klein wenig Speck war drin) mit Basmati-Reis. War OK und ging schnell.


    Morgen und übermorgen kann es geben: Lachs mit Hollandaise und Salzkartoffeln, oder aber Rösti/Puffer/irgendwas-kartoffliges mit wahlweise Apfelbrei oder Heringsalat. Das ist der restliche Plan für diese Woche und ich kann frei entscheiden (lassen :-) ).

    Mein Beitrag zum Weihnachtsmenü waren Glücks/Sommerrollen :-q Außerdem gabs diverse Fleischsorten aus dem Grill/Smoker, alles total lecker

    Zitat

    Cleo, die Apfelringe werden Heilig Abend als Nachtisch mit Eis serviert :-q Zwar noch nicht ausporbiert, aber ich hoffe einfach mal dass das klappt ^^

    waren super ^^ allerdings leicht abgewandelt, da ich kurz vorher noch ein altes Kochbuch von Oma gefunden hatte, da war ein Rezept drin. Mit Eischnee - und weil Weihnachten und so hab ich ausnahmsweise mal Eischnee gemacht. Und ein Hauch Vanille und Zitronenschale dazu. Der Teig war echt ziemlich dick, hätte ich wahrscheinlich noch ein paar Versuche gebraucht, um diese Konsistenz zu erreichen ^^