Hier mal mein Pizzateigrezept:


    Zutaten für ein Blech:


    250g Dinkelmehl


    140ml lauwarmes Wasser


    1/2 Würfel Hefe


    2-3 EL Öl


    1 Prise Salz


    Mehl in die Schüssel geben. Eine Mulde bilden. Die Hefe hineinkrümeln. Das lauwarme Wasser dazugeben. Mit einer Gabel die Hefe verrühren, so dass auch etwas Mehl untergehoben wird. Die Prise Salz und das Öl hinzugeben. Mit dem Knethaken nun alles zusammen gut verkneten.


    Den Teig nicht gehen lassen, sondern gleich verarbeiten. Dünn ausrollen,dann nach Belieben belegen.


    Die Pizza im gut vorgeheizten Ofen bei 250 Grad (auf der untersten Stufe) backen bis der Käse verschmilzt und leicht braun wird.

    @ all:

    Bei mir gibt es nur Spaghetti mit einer Spinat-Tomaten-Sauce.

    Dinkel ist mir für Pizzateig zu kräftig vom Geschmack her..nehme immer Vollkorn/Roggenmehl. Wenns normaler Teig sein soll, spar ich mir das selber machen und nehm die Rolle von Aldi^^ der ist richtig lecker, meiner Meinung nach besser als aus anderen Läden..aber das mag Einbildung sein ;-)

    Zitat

    da eine der Gäste kein Weizenmehl verträgt, wir der Teig diesmal selbst gebastelt

    Tue das, im allgemeinen ist frisch selbst gemachter Teig wesentlich besser als die Rollen aus dem Kühlregal.

    Zitat

    Den Teig nicht gehen lassen, sondern gleich verarbeiten.

    Im Ernst? Wie soll er denn aufgehen, wenn du der Hefe keine Gelegenheit gibst, ihre Arbeit aufzunehmen?! Das wundert mich schon ein wenig. Aber ich habe auch gelernt, dass kein Salz zum "Vorteig" gegeben werden soll, vermutlich damit die ohnehin gestressten Hefezellen nicht noch ausdorren, aber vermutlich hat auch beim Hefeteig jede(r) so seine eigenen Rezepte... Gut so!


    Heute gab's Reste von gestern, also Kroketten und Putenschnetzel in Sauce, dazu Salat.

    Mein Pizzateigrezept

    300 gr. Dinkelmehl (ich glaube Type 550)


    eine Mulde in das Mehl machen und


    1/2 Würfel Hefe hineinbröckeln,


    1/8 Liter lauwarmes Wasser darüber geben und mit der Hefe und etwas Mehl verkneten, das Ganze 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.


    Dann 1/2 TL Salz dazu geben und alles mit so viel Olivenöl verkneten, bis der Teig eine gute Konsistenz hat (schwierig zu beschreiben: es sollte alles Mehl im Teigballen verarbeitet sein, aber der Teig sollte auch nicht zu ölig sein).


    Das Ganze dann noch einmal 15 Minuten gehen lassen.


    Den Teig auf ein Blech ausrollen, mit einem Geschirrtuch abdecken und noch einmal mindestens 15 Minuten gehen lassen.

    Mein kulinarischer Tag

    Ich hatte heute Urlaub, hab heute Vormittag beim besten Bäcker in der Stadt Brezeln geholt und bin dann zu meinen Eltern zum Mittagessen gefahren, wo es zu diesen Brezeln dann das Weißwürste und süßen Senf gab :-q


    Danach waren meine Mutter und ich den ganzen Nachmittag über shoppen und abends hat meine Mutter meinen Mann und mich zu unserem Lieblings-/Stammchinesen eingeladen. Wir hatten dreierlei Gerichte: einmal knusprig gebackenes Hühnerfleisch mit Gemüse in Currysauce, einmal gebratene Nudeln mit Hühnerfleisch und Gemüse und einmal gebratenes Schweinefleisch mit Gemüse in scharfer (wahnsinnig scharfer) Currysauce. Wir haben dann alle drei Gerichte beim jeweils anderen probiert. Als Vorspeise hatten wir noch entweder Frühlingsrolle oder Pekingsuppe. War das ein Festmahl heute Abend!

    Weihnachten

    Meine Mutter würde an Heiligabend wahnsinnig gerne Serviettenknödel machen. Habt ihr hierfür ein Rezept? Und welches Papier sollte man für die Serviettenknödel verwenden?

    Zitat

    Und welches Papier sollte man für die Serviettenknödel verwenden?

    Kein Papier, Servietten tun's für diesen Fall bestens.


    Ich gebe zu, ich ersetze die Servietten auch gern durch Folie oder Alufolie... Leider ist das Auspacken immer so ein Tanz. Rezept kannst du bei chefkoch.de ermitteln, aber ich schätze, dass zumindest Brot eine Rolle spielen wird :-)

    Papier für Serviettenknödel?? Klassischerweise nimmt man eine Serviette, praktischerweise mit einer Alufolie drinnen oder nur diese... vermindert die Teigreste in der Serviette.


    Rezept hab ich irgendwo.. aber wo? ":/

    Wir machen Serviettenknödel immer aus normaler Semmelknödelmasse oder eben als Brezenknödel (für die Bayern) /Brezelknödel. Ich habe festgestellt dass, abhängig vom Laugengebäck, der Geschmack eine leicht laugige Bitternote bekommt, das ist wohl Geschmackssache.


    Wir wickeln die Masse immer in eine Frischhaltefolie und dann in Alufolie. Die "Würste" kann man ganz individuell nach der Größe der zur Verfügung stehenden Töpfe variieren.


    Nachteil der komplett verpackten Variante (an die Masse kommt ja kein Wasser ran) ist dass sie manchmal etwas trocken werden, je nach Konsistenz der Knödelmasse.


    Knödel lassen sich wunderbar einfrieren, nach dem auftauen als Scheibchen in der Pfanne goldbraun rösten :-q:-q

    @ afri,

    just_looking? und PIA


    Vielen Dank für eure Tipps und afri, für das Rezept! Das hört sich echt gut an. Ich glaub, ich versuch das mal vor Weihnachten gemeinsam mit meiner Mutter.

    @ all

    Da mein x:) heute auswärts isst und später kommt, hab ich mir beim Dönerimbiss meines Vertrauens Lahmacun geholt. Morgen muss ich aber echt mal wieder selbst kochen |-o