• Wie abnehmen eigentlich funktioniert!! Meine Abnehm Geschichte

    Hallöchen zusammen, Hier möchte ich gerne meine Geschichte und Erfahrungen mit euch Naschkätzchen teilen, und wie für mich die letzten 3 Monate mit meiner "Diät" verliefen. (Sry für die Textwand,TL;DR gibts unten am Ende für die Lese Faulen) Kurz zu mir, ich bin Steffi, 23 und hatte ein Spitzengewicht von 87kg und das ich unzufrieden mit meiner äußeren…
  • 37 Antworten

    Zumal es in den letzten Links um LIPödeme ging....

    Die man laut gängiger Ärztemeinung sowieso nur durch eine op einigermaßen beeinflussen kann....

    Keto sollte auch immer ärztlich begleitet werden. Es kann schnell zu Mangelerscheinungen, Abnahme der Nierenfunktion und Nierensteine kommen.

    Ich musste wegen die immer schlechter Nierenwerte damit aufhören.

    Xustle schrieb:

    Ist es schlimm wenn man überall nur sieht wie Leute verkacken beim abnehmen und immer die selben Fehler machen und in ihren Körpern die sie selber hassen festsitzen? Auch in meinem Umfeld hab ich genug davon. Bevor mich das wieder Depressiv macht dachte ich mir Versuch ich den Leuten in meinem Umfeld und übers Internet zu helfen. Das das nicht mit offenen Armen empfangen wird in der heutigen Zeit war mir klar, aber das hier alle so negativ drauf sind hätte ich jetzt weniger erwartet :-(

    Dass jemand über seine eigenen Erfahrungen hier berichtet finde ich mal äusserst positiv.

    Zumals ja etwas ist, was ja funktioniert hat.

    Warum hier alle meckern, schwer zu sagen.

    Ob jetzt die wissenschaftliche Begründung grade als richtig erachtet wird, ist finde ich sekundär.

    Gerade im Bereich der Ernährungswissenschaften hat sich in den letzten Jahren sehr viel geändert. Früher hat man Fett, Eier und so weiter für einen hohen Cholesterinspiegel verantwortlich gemacht und fettarme Margarine als gesund beworben, vor einem Jahr hat man das Frühstücksei rehabilitiert und auch die Butter und mittlererweile gibts eine Lancet-Studie, nachdem Leute, die mehr Fett essen, länger leben als Leute, die weniger Fett essen.


    Was den Pfeffer betrifft, ist das vielleicht ähnlich wie bei Chili, manche vertragen ja Unmengen davon, andere sterben fast, wenn sies nur riechen. Oder sehen.

    Also wenn einer Pfeffer gerne mag, warum nicht.

    Zum Thema Kurkuma, hab ich auch mal gelesen, dass die Wirkung durch Pfeffer verstärkt werden soll.

    Kurkuma hab ich mal im Bioladen gesehen, kleine Stangen, da reibe ich gelegentlich ein bisschen über den Gemüsetopf.

    Das ist so ein Tick von mir, dass ich ein bisschen mit Gewürzen experimentiere. Hat mal mit den Hildegard-Gewürzen angefangen. Waren anscheinend auch einige Zeit aus der Mode, momentan scheint Zucker aus der Mode zu kommen neben Kohlehydraten.

    Ich glaube, bei der Kritik geht es weniger um diese "Hilfsmittelchen", mit denen jeder ja ruhig experimentieren darf. Sondern vielmehr um diese abstrusen verstopften Lymphen, was einfach nicht haltbar ist.

    Und nein, für allgemein wissenschaftlich-medizinische Erkenntnisse zur Funktion der Lymphbahnen und Auslösern/Folgen von "Verstopfungen" liefere ich jetzt nicht seitenweise Links oder Beweise, wie von der TE gefordert. Das ist weltweit bekannte Fakten, mit denen gearbeitet wird. Man weiß ja mittlerweile auch, wie man Menschen narkotisiert, operiert, Schmerzen nimmt. Man kennt die div. Leitungsbahnen (Nerven, Lymphe, Blutgefäße) und den gesamten Verdauungsprozess mit sämtlichen Enzymnamen bis hin zur Zellebene.

    Diese grundlegenden Mechanismen werden hier ignoriert bzw. es werden sehr subjektive Laientheorien aufgestellt, mit der die eigenen Erkenntnisse untermauert werden sollen.


    Man sollte bzgl. des Pfeffers auch nicht außer Acht lassen, dass zu viel Schärfe (meines Wissens nach) im Zshg. mit Krebs im Bereich Mund/Speiseröhre/Magen gesehen wird...

    @ Xustle,


    mir sind zwei Dinge aufgefallen, die sich bei der von dir beschriebenen Methode irgendwie widersprechen.


    Zum einen habe ich das Video jenes Herrn auf Youtube angeschaut, dessen Link auf Seite 1 entfernt wurde. Dieser Herr hat's mit dem Klebereiweiß des Getreides. Und er empfiehlt aber nicht nur das weglassen von Mehl, sondern auch von Kartoffeln. Weil die angeblich auch Klebereiweiß (Gluten) enthalten sollen, wobei er meinte die mehligen nur wenig.


    Ich habe vorhin mal gegoogled und konnte nichts finden was aussagt, dass Kartoffeln Gluten enthalten. Wieso also Kartoffeln weglassen?


    Dann erzählt jener Herr, dass er in dieser Zeit sehr viel tierisches Eiweiß gegessen hat. Quark, Joghurt etc.


    Das widerspricht jener Seite, die du auf Seite 2 ganz unten als 2. Link angegeben hast:

    http://www.lymphbalance.ch/225…8359d5d0df1107/index.html


    Die schreiben dort, dass tierisches Eiweiß ebenfalls nicht so gut für die Lymphe sei. Das erscheint mir irgendwie nicht ganz logisch. Also im Rahmen einer Diät


    1. Etwas, was kein Klebereiweiß enthält weg zu lassen und

    2. wenn man an die Versäuerung des Körper glaubt, etwas zu sich zu nehmen, nämlich tierisches Eiweiß in Form von Milchprodukten, was diese Versäuerung, der man eigentlich entgegen wirken will, dann doch eher verstärkt.


    Kannst du dazu mal was schreiben?

    Wissenschaftliche Artikel sind eher auf Google Scholar zu finden oder in Nature oder Science, sowas liest aber hier kaum wer denke ich.

    Aber nur mal falls sich jemand informieren möchte.

    Kopieren und Einfügen. Computersprache. Uns zum Glück international da Computermenschen so in einer Universalsprache miteinander reden können.