Ich musste das Trinken auch lernen, auf Befehl vom Kardiologen. 1,5 Liter am Tag müssen es sein und Milch z.B. zählt nicht.


    Ich habe es mir so angewöhnt: jede Stunde trinke ich 1dl Mineralwasser (ich mag es mit Kohlensäure) ob ich Durst habe oder nicht. Am Anfang stellte ich den Küchenwecker. Mit den Monaten brauchte ich keinen Wecker mehr, denn der Körper hatte sich gewöhnt.


    Inzwischen schaffe ich 2Liter am Tag, das ist bei der Hitze, wie sie hier aktuell ist, bitter nötig.


    Der Kardio versprach mir weniger Herzbeschwerden und weniger Kopfschmerzen, wenn der Kreislauf schön mit Wasser auf Trab gehalten wird und das Blut nicht "eindickt" wegen Wassermangels.


    Bald schon machte ich die Erfahrung, dass der Kardio recht hatte. Zuerst glaubte ich nicht so recht an seine Theorie. (Ich habe eine seltene Herzkrankheit und weniger als die Hälfte der "üblichen" Beschwerden zu haben, ist eine echte Verbesserung.)


    Wurde Dir, TE mit dem schwierigen Nick, auch wegen Herzbeschwerden zu mehr Trinken geraten?

    Hier spricht ja eine Blinde über Farben, weil es mir unmöglich ist wenig zu trinken ??(unter drei Liter und selbst das ist viel zu wenig, außerdem trinke ich nicht sondern schütte)?? und mein Körper Wasser auch nicht wirklich so verwerten und bearbeiten kann wie bei anderen, aber eines sticht mir raus: das volle Glas...


    Abgestandenes (Wasser) schmeckt doch nicht, also würde ich eher für den Wecker plädieren.