• 7-Jährige hat laut Mutter angeblich psychische Störungen

    Die Eltern des 7jährigen Mädchens leben schon seit Jahren getrennt, seit 4 Jahren können die Eltern nur noch über das Jugendamt korrespondieren. Die Mutter (alleiniges Sorgerecht) geht seit Jahren zu verschiedenen Ärzten/Psychologen/Beratungsstellen (wurde jetzt aber erst bekannt), da die Tochter angeblich psychische Probleme hat. Sie wäre dominant…
  • 59 Antworten
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    wenn die Kinder bei ihm sind muss er ständig Neue Klamotten kaufen, weil die ohne Koffer zu ihm kommen. Und die Neuen Sachen nehmen sie logischer Weise mit nach Hause zur Mutter und dann sieht er die Sachen nie wieder.

    Er soll einfach dafür sorgen, daß die Kinder die neuen Klamotten bei ihm im Schrank lassen. Das sollte sich doch mit den Kindern absprechen lassen!


    Außerdem sollten gerade die älteren Kinder inzwischen schon ansatzweise begreifen, was die Mutter da für ein Spiel treibt. Und dem selber entgegenwirken!

    Zitat

    Außerdem sollten gerade die älteren Kinder inzwischen schon ansatzweise begreifen, was die Mutter da für ein Spiel treibt. Und dem selber entgegenwirken!

    Dafür sind die noch Jahre zu jung. Es fällt schon Erwachsenen sehr schwer die eigenen Eltern kritisch zu sehen und Manipulationen zu erkennen... Sie wären früh dran wenn sie es in der Pubertät ansatzweise durchblicken würden.

    Reneesmee

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    Ich hab nen Kollegen der ....(....)......Zum Teil erzählt er Sachen über die alte da wird es mir übel.

    Ich bin da immer sehr, sehr vorsichtig.


    Es ist das Eine für den "Kollegen" (ich nehme an, Du meinst das hier im Sinne von Kumpel?) da zu sein, dass er sich ausquatschen kann. Aber man sollte dabei nie vergessen, dass man hier eine sehr einseitige Sichtweise zu hören bekommt. Und wenn jemand dann so völlig unreflektiert im Sinne von "ich bin völlig unschuldig – schuld alleine ist der/die andere" ankommt, dann lasse ich mich zwar im Gespräch an sich auf die Situation ein, bin aber weit davon entfernt die Person um die es geht zu verurteilen.

    Mal ganz ehrlich: Was bitte ist für Dich normal? :|N


    Ein Kind das nicht extrovertiert ist und keinen Sport macht ist also nicht normal? :-o

    Und noch mal zur Info: selbstbewußt sein heißt sich seiner selbst zu sein und nicht so wie andere es gerne hätten!

    @ cornelia59:

    was ist das Koblenzer Modell? Die Mutter war vor Kurzem (wieder) bei einer Psychologin mit dem Kind. Den Bericht konnten wir einsehen, da wird das Kind von der Mutter komplett anders beschrieben. Es war für das Kind eine völlig fremde Person. Das sie da sehr zurückhaltend war, ist einleuchtend. Wenn sie beim KV ist, zeigt sie diese von der KM genannten Auffälligkeiten nicht. Vor 2 Wochen war wohl ein Erstgespräch mit einer kinderpsychologischen Klinik. Verhandlung für das geteilte Sorgerecht ist in 2 Wochen. Das Zeugnis sowie die anderen psychologischen Arztberichte gingen den KV nichts an (lt Aussage Tochter und RA der KM)...

    @ soprahin:

    nein, natürlich gibt es unterschiedliche Kinder, das eine Kind tanzt auf jeder Party und ist sehr offen, ein anderes eher zurück haltend. Es gibt auch Kinder die keinen Sport machen, aber: ein 7jähriges Kind wird doch Interessen haben. Musik, Tanzen, Reiten, Schwimmen, Kinderchor... Es wird aber von der KM ausgebremst, weil sie dann in der Zeit keine Kontrolle über das Kind hat. Oder mal bei anderen Freunden übernachten bzw jemand bei ihr. Das wird von der KM abgeblockt: meine Mama hat mich so lieb, sie möchte jede freie Minute mit mir verbringen. Und da ich ja schon alle 14 Tage bei Papa bin, möchte sie es nicht.


    Das finde ich unnormal.

    Zitat

    Das finde ich unnormal.

    klar, wenn du den worten/verhalten der tochter entnehmen kannst, dass sie eigentlich gerne mal woanders übernachten oder nachmittagsaktivitäten machen würde und das nur unterlässt aus schuldgefühlen der mutter gegenüber, dann wäre das traurig.


    aber es gibt tatsächlich mädels in dem alter, die das alles ablehnen. meine ist so ein exemplar ;-) . selten verabreden, niemals woanders schlafen und alle aktivitäten aus untersch. grüden abgelehnt. finde ich nicht toll, muss ich aber hinnehmen.

    Zitat

    aber es gibt tatsächlich mädels in dem alter, die das alles ablehnen. meine ist so ein exemplar ;-) . selten verabreden, niemals woanders schlafen und alle aktivitäten aus untersch. grüden abgelehnt. finde ich nicht toll, muss ich aber hinnehmen.

    Davon gibt es noch einige mehr ;-)

    Zitat

    ber: ein 7jähriges Kind wird doch Interessen haben. Musik, Tanzen, Reiten, Schwimmen, Kinderchor... Es wird aber von der KM ausgebremst, weil sie dann in der Zeit keine Kontrolle über das Kind hat. Oder mal bei anderen Freunden übernachten bzw jemand bei ihr. Das wird von der KM abgeblockt: meine Mama hat mich so lieb, sie möchte jede freie Minute mit mir verbringen. Und da ich ja schon alle 14 Tage bei Papa bin, möchte sie es nicht.

    Wer weiß denn schon die Gründe. Das abblocken kann doch auch durch Geldmangel sein, denn Reitsstunden oder Musikunterricht sind ja auch nicht so ganz billig. Und wie schon erwähnt möchte auch nicht jedes Kind irgendwelche Schlafaktivitäten haben. Es soll auch noch Kinder geben, die gerne mit den Eltern zusammen sind weil sie ihre Eltern lieben und auch wenn es in diesen Fall "nur" die Mutter ist.


    Und bei einer Trennung der Eltern geht doch auch viel psychologisches in dem Kind vor, was sollte denn gegen eine Therapie sprechen? Wenn das Kind vlt. durch die Trennung keine Lust auf Aktivitäten hat wird es auch nichts nutzen wenn man es dazu zwingen will...

    @ soprahin:

    Geldmangel kann es nicht sein, dass die KM nicht möchte, dass ihre Tochter irgendeinem Hobby nachgeht. Sie braucht ja auch nicht jeden Tag etwas machen, aber einmal pro Woche fände ich in diesem Alter durchaus praktikabel und normal. Wenn man sich mit dem Kind unterhält oder sich die Unterhaltungen zwischen den Kindern anhört, wird schon schnell klar, dass Kind gerne möchte, KM aber alles abblockt. Vllt. habe ich mich falsch ausgedrückt, nicht jedes Kind muss Interesse daran haben, dass es bei Freunden übernachtet oder zu Hause mal ein Übernachtungsgast ist, was mir seltsam aufstösst ist die Formulierung der Mutter, dass sie (also die Mutter) jede freie Minute mit ihrer Tochter verbringen möchte, weil sie sie so liebt. Gehört nicht zum Muttersein auch Loslassen können dazu? Die KM bringt das Kind dazu, sich schuldig zu fühlen, weil, wenn es nicht bei Mama ist, ist Mama ganz traurig. Stichwort emotionale Erpressung. Und das Kind ist nicht so stark, der Mutter kontra zu geben (weil es halt auch noch nicht die geistige Reife hat, und nicht alles durchschauen kann).

    PepperWutz

    Zitat

    Wenn sie beim KV ist, zeigt sie diese von der KM genannten Auffälligkeiten nicht.

    Nur soviel dazu: Du glaubst gar nicht, wie unterschiedlich Kinder sich bei ebenfalls verschiedenen Personen verhalten können. Soll heißen: Nur weil sie sich beim Kindsvater anders, bzw. nicht so verhält, wie bei der Mutter, muß das noch nicht groß was aussagen.

    Zitat

    was mir seltsam aufstösst ist die Formulierung der Mutter, dass sie (also die Mutter) jede freie Minute mit ihrer Tochter verbringen möchte, weil sie sie so liebt.

    Das finde ich zugegebenermaßen allerdings auch recht auffällig. So wie Deine anderen Beschreibungen in der Richtung.

    Zitat

    was mir seltsam aufstösst ist die Formulierung der Mutter, dass sie (also die Mutter) jede freie Minute mit ihrer Tochter verbringen möchte, weil sie sie so liebt. Gehört nicht zum Muttersein auch Loslassen können dazu? Die KM bringt das Kind dazu, sich schuldig zu fühlen, weil, wenn es nicht bei Mama ist, ist Mama ganz traurig. Stichwort

    Zu wem sagt die Mutter das denn? Zu Dir oder zum Kind?


    Hattest du eigentlich schon erwähnt in welchem Verhältnis du zu den beiden stehst?

    Mich würde interessieren wie es hier weiter gegangen ist.


    Liebe TE wäre schön wenn du dich nochmal meldest.

    Zitat

    Hattest du eigentlich schon erwähnt in welchem Verhältnis du zu den beiden stehst?

    Zitat

    ich bin die neue Lebensgefährtin des Vaters,

    Ich glaube das gibt leider eine never-ending-story...


    Es soll ein familienpsychologisches Gutachten erstellt werden. Ich habe es mal gegoogelt, weil ich bis dato nichts damit zu tun hatte, aber das sieht ja nicht so doll aus, mit den Gutachten :(v


    Aber so wie es aussieht, muss das Kind in die Psychiatrie, wird also stationär aufgenommen. Der Mitarbeiter vom JA hat in seinem Bericht geschrieben, dass das ganze Helfersystem (die Mutter war ja schon bei x-Beratungsstellen und Psychologen) keine Auffälligkeiten feststellen konnten, außer dass die Mutter eine falsche Wahrnehmung von sich hätte. Er würde es begrüssen, wenn das Kind stationär aufgenommen wird, dann hätte man es länger unter Beobachtung und evtl. würden sich dann die von der Mutter beschriebenen Auffälligkeiten zeigen. Zwischen den Zeilen konnte man lesen, dass er es längerfristig gerne hätte, wenn das Kind in eine Pflegefamilie kommen würde (Mutter psychisch krank, Kind verweigert teilweise Kontakt zum Vater, diese Worte hat er so nicht gewählt, aber zwischen den Zeilen standen sie dort). :-o


    Umgang vor 3 Wochen samstags war super. Kind hatte super gutes Verhältnis zum Vater, wollte aber auch zu uns nach Hause. Sie war wie ausgewechselt, total entspannt, hat erzählt. Am meisten hat uns gefreut, dass sie im Turnverein anfangen möchte. Sie hat sich da schon richtig drauf gefreut. Keine Anspannung mehr zwischen mir und ihr. Abends rief sie an und meinte, dass sie am nächsten Tag nicht kommen wolle. Sie hätte keine Lust. Beim letzten Umgang hat sie sich super gut mit meinen Kindern verstanden, dafür kam der KV gar nicht an sie ran, mich hat sie auch nicht angeguckt. Ist aber an beiden Tagen erschienen... Ach ja, nebenbei erwähnte sie, dass sie doch nicht in den Turnverein ginge, sie wolle lieber Judo machen.


    Fragen, warum sie so drauf war, wollten wir nicht, weil wir sie ja dann wieder unter Druck setzen würden (so stehe nur ich unter Druck, mein Blutdruck klettert immer höher). Ich weiss nicht, was in den letzten 14 Tagen passiert ist, dass sich das Kind so negativ uns gegenüber verhält.

    @ soprahin:

    die Mutter sagt es zum Kind. Kind möchte gerne etwas ohne Mutter unternehmen, da sagt die Mutter, dass sie jede freie Minute mit ihr verbringen möchte, weil sie sie so liebt...


    Ich überlege wirklich, ob ich beim nächsten mal mit dem Kind alleine sprechen soll. Was denn wäre, was wir ihr getan hätten, dass sie sich uns gegenüber so verhalten würde.


    Aber ob das Richtig ist? ???


    Scheiss Situation, ich mag einfach nicht mehr. Warum kann man die Umgänge nicht geniessen? Wenn meine Kinder so drauf sind oder ihre Freunde, würde ich mit ihnen darüber reden. Aber das wird hier sofort negativ ausgelegt...