Aggressiver Übergriff 1. Klasse

    Hallo in die Runde!*:)


    Kurz zu uns: ich habe einen Sohn, 6 Jahre alt. Er ist im August eingeschult worden und geht sehr gerne zur Schule.

    Er scheint auch keine Probleme mit den anderen Kindern zu haben. Er freundete sich in den 8 Wochen, die die Schule jetzt läuft, mit so ca 6 Kindern an. Zwei davon enger.


    Jeden Nachmittag bzw. Abend erzählt mir mein Sohn von seinem Tag. Es gab natürlich auch mal kleine Streitereien. Am nächsten Tag waren sie wieder vertragen.


    Jetzt zur eigentlichen Sache:


    mein Sohn erzählte mir vor zwei Tagen, ein Junge aus seiner Klasse habe ihm völlig unvermittelt in den Bauch geboxt.

    Ich dachte, ich hör nicht recht.

    Der Grund: er habe ihn angestarrt.

    Bei mir läuteten die Alarmglocken.

    Es ist der einzige Migrant in der Klasse, wobei seine Eltern schon hier geboren sein dürften.

    Der Vater trat die paar Mal, die ich ihm begegnete eher cool und selbstsicher auf, aber auch leicht überheblich und großtuerisch.

    Sowas sieht man bei Männern aus diesem Kulturkreis ja nicht selten.


    Jedenfalls habe ich mein Kind getröstet und ihm ganz klar gesagt, das dass Verhalten gar nicht geht und er jetzt um Gottes Willen nicht denken solle, er dürfe den Jungen nun nicht mehr länger anschauen.
    Nun habe ich das gestern im Hort angesprochen.


    Die Erzieherin sprang gleich in meinen Vortrag ein und übernahm schnell und meinte, sie habe den Jungen sofort zur Seite genommen und 5 Minuten mit ihm Klartext gesprochen und später den Eltern eine Email geschickt.

    Soweit, so gut.

    Ich fragte sie dann, warum sie mich nicht informiert hat. Sie sagte, sie wisse, dass mein Sohn zuhause alles berichtet.


    Jetzt meine Frage: findet jemand, dass ich mit der Erzieherin sprechen soll und sie bitten, mir in Zukunft von solchen massiven Übergriffen zu erzählen oder zu schreiben?

    Hätte ich Mittwochabend schon gewusst, dass die Eltern des Jungen informiert worden sind, hätte ich mich gleich besser gefühlt.

    Ich fühle mich da so ein bisschen außen vor.

    Was heißt, mein Sohn berichte alles zuhause. Die sind doch noch viel zu klein, um solche Übergriffe einschätzen zu können. Wer weiß denn, ob er mir vielleicht andere Sachen mal doch nicht erzählt.

    Soll ich Erzieherin nochmal ansprechen oder übertreibe ich hier?

  • 78 Antworten
    ClaraJohanson schrieb:

    Jetzt meine Frage: findet jemand, dass ich mit der Erzieherin sprechen soll und sie bitten, mir in Zukunft von solchen massiven Übergriffen zu erzählen oder zu schreiben?

    ja würde ich machen ... einfach drum btten und gut.


    Nur, was willst du dann tun ? Gut deinem Sohn den Rücken stärken.... aber sonst ?


    Ich finde es mus ofort da reagiert werden, wo es passiert und das wurde da.

    Als Mama von 2 Mädels (14 und 10) hab ich natürlich keine Ahnung, wie das bei Jungens so ist, aber auch meine Kinder berichteten mir hin und wieder von "körperlichen " Auseinandersetzungen in der Schule (Kiga und Grundschule). Ich habe das meist so geregelt, dass ich beim 1.Vorfall nichts getan habe. Angehört, getröstet, dem Kind gesagt, wir beobachten mal das Verhalten in der nächsten Zeit.

    Meistens waren einfach kleinere Rangeleien, die sich später in Luft auflösten.

    1x war aber ein Junge (groß und kräftig), der es wohl auf meine Tochter angesehen hatte und sie immer wieder boxte, würgte, trat. Da bin ich dann nachdem meine Tochter mir mehrfach von den Vorfällen erzählte, in die Schule maschiert, habe erst mit der Lehrerin gesprochen und bin dann direkt auf den Schulhof und hab mir den Jungen zur Seite genommen.

    Von dem Tag an,hatte meine Tochter Ruhe und immer , wenn er mich sah, schaute er pikiert nach unten und verschwand ganz fix.


    Mein Rat also an dich (natürlich kann ich jetzt nichts wissen, wie doll er in den Bauch geboxt hat und was der eigentliche Grund war und ich will das auch auf gar keinen Fall kleinreden!!): abwarten, was die Zukunft bringt. Passiert es nochmal, in der Schule vorstellig werden, mit dem Kind reden, event. die Eltern dazu holen (ich würde wohl eher mit der Mutter sprechen) .

    Gewalt ist Scheisse! Immer! Aber Kinder rangeln sich nun mal.

    Ich würde es also erstmal nicht überdramatisieren aber im Auge behalten.


    Alles GUte für deinen Kleinen@:):)*


    PS: neulich kam meine Tochter (14) nach Hause und sagte, ein älterer (10.Klässler) hätte zu ihr gesagt, sie hätte einen "fetten Arsch"%:|>:(>:( (sie wiegt 58kg bei 1,68kg!!) Das hat meine Tochter völlig aus der Bahn geworfen. Solche Idioten gibt es eben überall. Ärgerlich, aber nicht zu ändern. Wenn man da jedesmal in die Schule maschiert, wird s echt stressig:)_:_D:_D

    Vorab:

    Das Boxen ist nicht akzeptabel - aber kam schon zu meinen Grundschulzeiten vor 40 Jahren vor. Ich würde aktuell nichts weiter machen als das, was gelaufen. ist. Und Deinem Sohn klar vermitteln, dass er im Falle eine Wiederholung SOFORT zu Lehrer/Erzieher gehen und den Vorfall schildern soll.


    Ansonsten:

    Wie wäre Deine Reaktion, wenn es kein "Kind aus DEM Kulturkreis" wäre? Denn sorry, aber aus Deinen Worten sprechen Vorurteile.

    Ich bin etwas überrascht über den Aufriss. Ja, es ist nicht ok,aber hauen nicht alle Kinder mal obwohl sie es nicht sollen?? Ich war lange Babysitter von verschiedenen ganz lieben Kindern und hab so auch eine große Schar an Kindern im Freundes- und Familienkreis und sowas kommt vor. Niemand heisst es gut, aber es ist auch nicht ungewöhnlich. Der Junge wurde geschimpft und gut ist.

    Was du tun kannst ist deinem Kind Selbstbewusstsein anzuerziehen, damit er sich zu verteidigen weiss. Konflikte werden immer auftreten, wir sind hier nicht im Zuckerwatteland. Selbst die kleinen Mädels hauen mal. Das sind Kinder, die testen ihre Grenzen und umgekehrt soll dein Kind auch lernen Grenzen aufzuzeigen und damit mein ich mehr als zur Mama zu laufen.

    Aber vl. seh ich das auch nur so, weil ein Teil der Kiddies um mich rum auch einem Migrationshintergrund hat :-/. Gut wenn wir die Zwerge schon in Schubladen stecken. :)=

    Hmm, entweder ich verstehe die TE falsch oder manch anderer hier.

    So wie ich das verstanden habe, geht es gar nicht darum sich in den „konflikt“ einzumischen, sondern dass die Erzieherin davon nicht berichtet hat. Ich finde, wenn etwas passiert, dass eine 5 minütige Standpauke zur Folge hat, dann sollten die Eltern informiert werden. Eben genau um zu vermeiden, dass Eltern sich nen Kopf machen und ggf wegen nix gleich intervenieren.

    Bitte die Erzieherin/Erzieher dir das nächste mal Bescheid zu geben.

    Ich finde die Vorurteile gegenüber Migranten beinahe schlimmer als den Boxschlag - der war sicher nicht angenehm, gehört geklärt, untersagt, bla. Alles richtig. Aber unter 6jährigen sind solche Rangeleien völlig normal. Da wird geschubst und getreten, geklärt und am nächsten Tag spielt man wieder zusammen. Mein Sohn wurde vor knapp 3 Wochen eingeschult und ich kenne seinen Erzähl-Stil. "Mama, du kennst doch die Mauer da auf dem Schulhof, ne? Da hat mich heute der X runtergeschubst!! Und ich bin auf den Kopf gefallen!!" - auf weitere Nachfragen kommt dann raus, dass es ein Versehen war, der Junge sich entschuldigt hat, die Betreuerin gleich ein Kühlpack und Ruhe verordnet hat und eigentlich alles geklärt war. Solange es in dieser Art läuft, möchte ich nicht wegen jedem Pups benachrichtigt werden. Mein Sohn weiß, dass Streitereien, die in Kita/Hort/Schule stattfinden, in der Regel auch dort geklärt werden. Er informiert die Betreuer, wenn er selbst nicht weiterkommt, und die informieren uns, wenn etwas wichtiges passiert ist. Ein wenig Vertrauen ins Kind und die Erwachsenen in der Schule ist echt von Vorteil. Und weniger Vorurteile gegenüber anderer Mitmenschen wäre auch schön.

    Ist er dein einziges oder ältestes Kind?

    Gewöhn dich dran, Schule ist nicht Kindergarten, du wirst noch so einiges jetzt nicht mehr oder erst im Nachhinein mitbekommen. Das ist aber ganz normal und auch richtig so, weil die Kinder langsam in ein Alter kommen, wo sie selbst entscheiden wollen (und dürfen!), wem sie was wann und wie detailliert erzählen.

    Das meiste regeln die Kinder sowieso zunehmend unter sich, manchmal greifen die Lehrer (oder Erzieher aus Hort, Ogata etc) ein, aber es findet nicht mehr für jede einzelne Szene eine Meldung an die Eltern statt. Und das ist meiner Meinung nach auch gut so, vor allem als Signal an die Kinder, um sie zu ermuntern, Dinge selbst zu klären und souverän zu entscheiden, wer wie sehr einbezogen werden soll.

    Bei uns ist es so, dass Eltern durch Lehrer oder Ogata-Erzieher einbezogen werden, wenn ein Kind wiederholt gewalttätig auffällt - dann aber auch nur die Eltern des auffälligen Kindes. Keine Anrufe mehr à la "Ihr Kind ist heute vom Klettergerüst gefallen". Sowas erzählen sie tatsächlich von selber, und wenn nicht, war es nicht wichtig oder du sollst es nicht wissen (Kinder haben auch das Recht auf Geheimnisse und dürfen selbst entscheiden, was ein Geheimnis bleiben soll).

    Darüber hinaus erzählen die Kids ja aber auch immer nur ihre eigene Version von dem, was da passiert ist. Da ist es selbst für die anwesenden Erwachsenen nicht immer eindeutig, was sich da genau abgespielt hat. Die Erzählversionen der Kinder werden außerdem immer differenzierter und lebhafter, aber auch mehr zu den eigenen Gunsten geschildert (einfach weil die Kinder das jetzt langsam können, nicht weil sie bewusst die Eltern belügen). Das auszuklamüsern, ist manchmal ganz schön tricky.

    Würden bei unserer Ogata die Eltern fragen, wie das Kind sich so benimmt, bekämen sie selbstverständlich eine Antwort. Aber nicht jede Woche und auch nicht jeden Monat, sondern eher allgemein wie bei einem Elternsprechtag. Und das ist auch bei Grundschulkindern langsam nicht mehr notwendig. Wie sollen die denn groß werden und sich selbst organisieren lernen, wenn für jede einzelne Szene gleich die Eltern involviert werden? Die Lehrer und Erzieher greifen schon ein, wenn was gravierendes ist, da muss man als Eltern schon auch Vertrauen (zum Kind und zum Lehrer/Erzieher) haben (im Kindergarten wird das Vertrauen ersetzt durch Kontrolle, indem immer alles am selben Tag erzählt wird).

    Ich fand das anfangs auch gewöhnungsbedürftig vieles aus der Schule nicht mehr so mitzukriegen, weil der Kindergarten da sehr viel mitteilsamer war (das war mir oft sogar zu viel, wenn die mir jeden Pups des Tages geschildert haben - solange mein Kind beim Abholen unversehrt ist, wird wahrscheinlich nichts gravierendes passiert sein). Aber ich habe schnell verstanden, dass das bei größerwerdenden Kindern zunehmend schwierig und auch ganz oft einfach nicht mehr notwendig ist, die Eltern so intensiv zu informieren. Und inzwischen finde ich es gut so, denn mein Kind lernt dadurch, seine Konflikte selbst zu lösen, unsere Gespräche verändern sich hin zu "möchtest du mir das erzählen?", was mir die wunderbare Chance gibt, mein Kind angemessen wie ein "großes" Kind zu behandeln (sie ist jetzt 8 und in der 3. Klasse) und nicht mehr wie ein Kindergartenkind, wo die Mama alles wissen und reglementieren muss.

    Versteh mich nicht falsch, das boxende Kind gehört natürlich reglementiert, und Gewalt ist inakzeptabel. Aber es ist der Job der Lehrer und Erzieher, das zu regeln, und den machen die in der Regel auch ganz gut.

    Wenn da jemand geboxt wird, gehe ich davon aus, dass da jemand eingreift und das boxende Kind eine Ansage kassiert. Entweder weil die Erzieher es sowieso gesehen haben oder weil das geboxte Kind es erzählt. Im zweiten Fall sollten dann aber immer zuerst beide Kinder befragt werden um zu rekonstruieren, was passiert ist. Es gibt nämlich leider auch Kinder, die ihren zunehmenden sozialen Durchblick dafür nutzen, ständig zu behaupten, geboxt worden zu sein, weil sie schlau genug sind zu verstehen, dass das angeblich boxende Kind dann Ärger bekommt. Und spätestens ab dem Punkt sollten doch die pädagogischen Ressourcen dafür eingesetzt werden, das Problem zu lösen (rausfinden was passiert ist und Ansage ans boxende Kind) statt es nur den Eltern (in dem Fall dir) zu beschreiben, die so aus der Ferne ja sowieso nix machen können.


    Dem Hinweis mit den Vorurteilen schließe ich mich an. Zumal du zuerst nur "Migrant" schreibst, und später "aus diesem Kulturkreis" - aus welchem denn überhaupt? Und in welcher Grundschulklasse gibt es nur ein einziges Kind mit "Migrationshintergrund"?

    chi schrieb:

    Ich finde die Vorurteile gegenüber Migranten beinahe schlimmer als den Boxschlag - der war sicher nicht angenehm, gehört geklärt, untersagt, bla. Alles richtig. Aber unter 6jährigen sind solche Rangeleien völlig normal. Da wird geschubst und getreten, geklärt und am nächsten Tag spielt man wieder zusammen. Mein Sohn wurde vor knapp 3 Wochen eingeschult und ich kenne seinen Erzähl-Stil. "Mama, du kennst doch die Mauer da auf dem Schulhof, ne? Da hat mich heute der X runtergeschubst!! Und ich bin auf den Kopf gefallen!!" - auf weitere Nachfragen kommt dann raus, dass es ein Versehen war, der Junge sich entschuldigt hat, die Betreuerin gleich ein Kühlpack und Ruhe verordnet hat und eigentlich alles geklärt war. Solange es in dieser Art läuft, möchte ich nicht wegen jedem Pups benachrichtigt werden. Mein Sohn weiß, dass Streitereien, die in Kita/Hort/Schule stattfinden, in der Regel auch dort geklärt werden. Er informiert die Betreuer, wenn er selbst nicht weiterkommt, und die informieren uns, wenn etwas wichtiges passiert ist. Ein wenig Vertrauen ins Kind und die Erwachsenen in der Schule ist echt von Vorteil. Und weniger Vorurteile gegenüber anderer Mitmenschen wäre auch schön.

    :)z

    Rassismus pur


    >>Es ist der einzige Migrant in der Klasse, wobei seine Eltern schon hier geboren sein dürften.<<


    Was ist an ihm Migrant, wenn selbst die Eltern schon hier geboren sind ??


    >>Der Vater trat die paar Mal, die ich ihm begegnete eher cool und selbstsicher auf, aber auch leicht überheblich und großtuerisch. Sowas sieht man bei Männern aus diesem Kulturkreis ja nicht selten.<<


    Sowas sieht man auch in unserem Kulturkreis nicht selten.

    Man muss Kindern auch die Chance geben Streitereien selbst zu klären.

    Mama muss und soll sich nicht immer einmischen.

    Deshalb: du musst nicht immer über alles informiert sein. Dein Sohn muss auch lernen alleine klar zu kommen.

    ClaraJohanson schrieb:

    Hätte ich Mittwochabend schon gewusst, dass die Eltern des Jungen informiert worden sind, hätte ich mich gleich besser gefühlt.

    Ich fühle mich da so ein bisschen außen vor.

    Was heißt, mein Sohn berichte alles zuhause. Die sind doch noch viel zu klein, um solche Übergriffe einschätzen zu können.

    Dass du dich außen vor fühlst, liegt daran, dass du außen vor bist. Und das muss auch so sein. Das liegt nämlich nicht an fehlender Kooperation des Hortes, sondern am (nicht mehr kleinen) Alter deines Sohnes.

    Er ist eben nicht zu klein, um das einzuschätzen. Er schätzt ein, ob es ihm schlimm wehgetan hat und ob er den Jungen mag oder nicht, und mehr gibt es da auch nicht einzuschätzen. Das ganze Drumrum mit Migrant und Anstarren und "Alarmglocken" ist deine Einschätzung, aber die ist weder valide noch relevant.

    Dein Kind wird in einer noch bunteren Welt leben als du, mit noch mehr vermischten Nationalitäten. Da tätest du gut daran, für die Zukunft deines Sohnes, ihm nicht solche vorurteilsbehafteten Alarmglocken vorzuleben.

    Zitat

    Und in welcher Grundschulklasse gibt es nur ein einziges Kind mit "Migrationshintergrund"?

    Kleinstadt in Sachsen oder so.;-D


    Ich würde erstmal abwarten, ob es in diesem Faden tatsächlich "nur" um eine hyperbesorgte Mutter geht...oder ob hier jemand mal eben nachts um 3 eine verbale Handgranate schmeißen wollte.;-D

    ja unbedingt, sonst trägt dein Sohn noch Spuren davon, im Sinne dass er sich zurückzieht.


    in den Bauch schlagen ist nichts normales und gehört aus der Welt geschafft


    sei vernünftig und geh dem nach und schick deinen Sohn z.b. zu WingTsun Kids, da lernt er sich zu wehren.


    wir leben in scheiss-zeiten, achte gut auf seine psyche

    Wing tsun? Die 'Kampfsport'-Art mit der miserabelsten, instabilen Grundposition? Ansonsten würd ich Kampfkunst oder Kampfsport bei Kindern immer empfehlen. Ist gut für die Haltung, Körperkontrolle und Selbstbewusstsein.


    Die Zeiten sind ned beschissener als früher ;)