• Das Baby und die sehr vereinnahmende Oma

    Hallo zusammen, mich würde mal interessieren, wie die Omas mit euch als Mutter und euren Babys umgegangen sind bzw. umgehen, da ich so langsam ein Problem mit der Mutter meines Partners habe. Die Beziehung zu der Mutter meines Partners war vor der Schwangerschaft distanziert, aber nach einigen Startschwierigkeiten ganz in Ordnung. Wir beide haben uns mit…
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    In seiner Familie herrscht leider keine gute Streitkultur. Probleme werden als Vorwürfe in den Raum geworfen, dann ist meist eine Partei beleidigt und bricht das Gespräch ab. Das Thema wird dann temporär gemieden und damit ist die Sache kurzfristig erledigt bis zum nächsten Knall. Kurz: Mein Partner kann mit seinen Eltern nicht besser reden als ich. Ich würde sogar behaupten, dass die von ihm geführten Gespräche eher zur Eskalation neigen, da er weniger Geduld hat.



    Dieses Verhalten kenne ich aus einigen Familien. Ich würde das auch nicht Streitkultur nennen, es geht vielmehr um wichtige Lebensbedürfnisse, die jeder Mensch wie selbstverständlich in sich trägt.

    Wenn man Bedürfnisse aber auf der Macht- und Streitebene bespricht, dann ist das gegenseitige Unverständnis vorprogrammiert und ein Fass ohne Boden, weil man den tatsächlichen Hintergrund nicht nachvollziehen kann oder will.


    Es gibt mehrere Sorten von Menschen, was Bedürfnisse angeht. Die einen sind bereit, sich die eigenen Bedürfnisse und die entsprechenden Lebensumstände anzuschauen und überlegen, wie diese harmonisch befriedigt werden können. Das wären in deinem Falle Mutter- und Kindbedürfnisse, beim Stillen und danach die Zeit, um etwas zu entspannen und zu verdauen. Man kann das vielleicht als selbstverständlich ansehen, aber nicht jeder Mensch reflektiert sein Leben in der Art und denkt darüber nach, was Kind und Mutter jetzt brauchen.


    Denn es gibt auch die anderen Menschen, die sich ihre eigenen Bedürfnisse nie genau angesehen haben, die immer für andere funktioniert haben und wenn sie selbst ein Bedürfnis gehabt haben, dann wird das als Vorwurf an andere einfach eingefordert und man ist beleidigt, wenn es nicht funktioniert hat. Bei Bedürfnissen geht es aber immer um Ressourcen und wer diese überhaupt aufbringen kann. Solche Menschen, die kaum reflektieren, fühlen sich schnell zurückgesetzt durch andere, verstehen aber die Umstände leider nicht, warum man nicht wie gewünscht, auf sie eingehen kann. So schätze ich auch deine Schwiegermutter ein, zumindest was ich bisher gelesen habe.


    Trotz dieser ungünstigen Umstände, kann es gelingen ein gegenseitiges Verständnis aufzubauen, wenn man auf der Bedürfnisebene miteinander kommuniziert, z.B. wenn du ihre ernst nimmst und Verständnis zeigst und du auch deine darstellst. Das kann man mit Humor und Freundlichkeit hinbekommen. Und auch wenn am Anfang erst einmal die Kinnlade nach unten wandert, meine Erfahrung ist die, dass es hinterher irgendwann funktioniert, sogar mit einem Lächeln.


    Aber auch nach der Stillzeit wird es wahrscheinlich weitere Situationen in der Art geben. Da ist es wichtig einen guten Grundbaustein zu legen, denke ich. Und auch dein Partner sollte versuchen, dich zu unterstützen. Dieses unter den Tisch kehren, hat meiner Erfahrung nach nur Nachteile, zumindest auf Dauer. Ich kenne eine Familie, die Außenstehende für sehr humorvoll halten würden, aber in Wahrheit stecken hinter dem Humor nur unbefriedigte Bedürfnisse, gegenseitige Vorwürfe und Unverständnis. Im Ernstfall wird alles mit der Holzhammermethode durchgesetzt und eingefordert. Gegenseitige Bedürfnisse wahrnehmen ist hier, bis auf wenige Ausnahmen, leider nicht praktiziert worden.


    Ich würde deshalb früh genug anfangen, anders zu kommunizieren.

    Hallo platypus, ich bin vielleicht etwas spät dran, aber habe grade den gesamten thread mit Interesse gelesen, und finde du machst das soweit sehr gut.


    Erstmal nicht eskalieren und Szene machen, sondern stattdessen ruhig bleiben und überlegen. Dann Strategie zurechtlegen und umsetzen. Die meisten Leute hier geben ja auch eine gute Richtung vor. Klare Kommunikation mit der Schwiegermutter. Freundlich, respektvoll, aber auch unnachgiebig. Die Schwiegermutter scheint es gut zu meinen, aber nicht ganz zu merken, dass sie zu weit geht. So eine Situation lässt sich auf jeden Fall langfristig zu allseitiger Zufriedenheit lösen (auch wenn vielleicht als erste Reaktion kurzfristig mal geschmollt wird), denn ihr wollt ja alle eigentlich nichts was sich krass widerspricht.


    In diesem Personengeflecht sind die Bedürfnisse des Kindes die Hauptsache, und du die Hauptverantwortliche für die Durchsetzung, die Oma kommt erst an Stelle 3 und muss das auch akzeptieren (lernen?). Es würde helfen, wenn du die Regeln vielleicht klar ausformulierst und sogar durchnummerierst. Das klingt vielleicht zuerst unnötig bürokratisch, aber wird langfristig Vieles leichter machen.


    Regel Nr. 1: Wenn die Oma das Kind haben will, wird zuerst die Mama gefragt und nur nach ausdrücklicher Bejahung wird der Enkel genommen.

    Regel Nr. 2: Der Raum oder die nähere Umgebung der Mama wird mit dem Enkel nicht verlassen, außer es ist ausdrücklich abgesprochen.

    Regel Nr. 3: Etwas Abstand (Stichwort: personal space) beim Stillen, und etwas Pause zum Abklingen danach, bis die Oma fragt ob sie den Kleinen nehmen darf.

    Regel Nr. 4: Wenn die Mama den Kleinen tröstet, dann mischt die Oma sich nicht ein und lässt etwas Abstand (Stichwort: mehrere Köche - auch gute - verderben den Brei).

    Regel Nr. 5: Wenn die Oma den Kleinen hat und die Mama ihn wieder haben will, wird er bei erster Aufforderung ohne Diskussion oder Fragen oder sonstwelchen Verzögerungen sofort überreicht.


    Wichtig ist diese Regeln nicht als Angriff oder Strafe für die Oma zu präsentieren. Du kannst es diplomatisch verpacken, indem du klar machst, du verstehst die Oma ist so sehr in den kleinen vernarrt, und du liebst ihn ja auch, aber damit dass man besser konfliktfrei mit klaren Regeln klar kommt und nicht am Kleinen rumgezergelt wird und der damit unter Stress gesetzt wird. Es ist das beste für den Kleinen und das wollt ihr ja alle. Im Zweifelsfall sag, du brauchst die Regeln auch für dich, da du klare Verhältnisse bevorzugst und dich manchmal überrumpelt fühlst. Man kann um es besser zu verkaufen auch etwas Lob mit einstreuen, wie gut die Oma mit dem Kleinen klarkommt, und wie schön das ist, dass der Enkel so viel Liebe aus der Familie erhält. In Kombination mit Komplimenten lässt sich sowas oft leichter verdauen.


    Erkläre deine Gründe so diplomatisch und freundlich wie möglich mit dem Ziel, dass die Oma zustimmt an die Regeln zu halten. Das muss sie ausdrücklich tun. Versuche dies ohne zu drohen "wir machen es so, sonst...". Das brauchst du nicht, egal wie freundlich du bist, die Oma wird wissen, dass du im Zweifelsfall hier mehr Macht hat als sie, und sie sich am Ende sowieso beugen muss. Psychologisch ist es sogar so, wenn Menschen erkennen, dass sie an einer Regel ohnehin nichts ändern können, dann befürworten sie die Regel plötzlich, auch wenn sie die gleiche Regel bekämpfen würden, solange sie glauben es gäbe zumindest eine kleine Chance die Durchsetzung der Regel abzuwenden.


    Es ist gut möglich, dass im Laufe des Lebens deines Sohns, du noch ein paar mehr klare Regeln für die Oma formulieren musst. Eine Regel z.B., die ich mit meinen eigenen Eltern durchkämpfen musste: kein Geschenke und Süßigkeiten ohne vorherige Absprache. Sonst wäre meine Tochter bei Oma und Opa total verwöhnt und mit Süßzeug vollgestopft worden. Solange man seine Gründe freundlich erklärt und respektvoll bleibt kann man sowas immer durchsetzen.


    Mache jedoch keinesfalls den Fehler von deiner Position abzurücken. Du bist inhaltlich im Recht, trägst die Hauptverantwortung für den Kleinen und sitzt sowieso am längeren Hebel. Lass dich also nicht unterbuttern, freundlich aber standhaft bleiben. Vermutlich wirst du das noch paarmal durchsetzen müssen, aber um so klarer deine Linie am Anfang ist, um so weniger Arbeit wirst du später haben diese durchzusetzen.


    Von Tricks wie angeblichen ärztlichen Anordnungen bzgl. Stillen oder Tragetuch usw. zur Konfliktlösung halte ich nichts. Das doktort am Symptom rum, nicht an der Ursache. Und die Ursache lässt sich hier doch wohl kurieren, also wozu irgendwelche Tricks. Klare und respektvolle Kommunikation, gemeinsames Handeln zum Wohle des Kindes.



    Die Sache die mich hier aber am meisten stört, ist die mangelnde Unterstützung für dich vom Kindesvater. Du liebst ihn sicherlich, aber lässt ihn hier mit Ausflüchten wie "es mangelt ihm an Geduld" oder "er sieht das eh nicht so eng" (sinngemäß) sich ziemlich leicht aus der Affäre ziehen. Solange es für dich dieses Gezergel ein Problem ist, sollte es für deinen Partner ein ebenso großes Problem sein. Alles andere wäre seinerseits respektlos dir gegenüber. Und die Geduld sich darum zu kümmern, die muss er dann eben aufbringen. Es klingt nicht so, als wäre das eine unüberwindbare Aufgabe einen mäßig großen Konflikt mit der eigenen Mutter zu besprechen. Eigentlich sollte er zu seiner eigenen Mutter den entsprechenden Zugang haben oder aufbauen können, um hier für klare Ordnung zu sorgen, zumindest einfacher als es für dich als Schwiegertochter ist.


    Es ist also zum einen seine Mutter die hier Intervention nötig macht, sprich: viel mehr sein Verantwortungsbereich als deiner, und er ist zudem in der besten Position dies alles erfolgreich zu klären --- und trotzdem bleibt die Konfliktlösung an dir hängen? Diese Tatsache ist, das muss ich leider so knallhart sagen, ein Versagen seinerseits als Vater und Partner, ein sehr kleines Versagen, ein verzeihliches Versagen, aber ein Versagen. Ich in deiner Position hätte sicherlich von meinem Partner erwartet, dass er diese Sache zuerst angeht, oder zumindest wir beide gleichermaßen zusammen. Umso besser für dich, dass du dich durchbeißt und die Sache klärst.


    Viel Glück dabei und alles Gute für die Zukunft von euch Vieren ;)


    ~Jonathan

    Mittelgroße Probleme werden zu ganz großen Problemen, wenn man sie nicht richtig behandelt. Sollte ja bekannt sein, sind doch hier in einem medizinischem Forum ;)

    Mein letzter Beitrag hier stammt aus Juli. Ich folgt nun ein Update:


    Das „Problem“ ist nach wie vor latent vorhanden, d.h. die Oma ist immer noch übergriffig und ich habe nach wie vor das Gefühl, dass sie versucht mit mir zu konkurrieren, aber ich habe gelernt damit umzugehen, denn ändern, werde ich sie nicht mehr und letztendlich liebt sie ihren Enkel ja und möchte nur viel Zeit mit ihm verbringen. Bisher habe ich auch den Eindruck, dass sie sich grundsätzlich sehr liebevoll um ihn kümmert und meinem Sohn die Zeit mit ihr gut tut.


    Wie ging es nun weiter? Mein Kleiner verweigerte ab August die Flasche und konnte mit der Beikost auch lange nix anfangen. Gleichzeitig fing er an zu fremdeln und war sehr anhänglich. Das führte automatisch dazu, dass die Oma seltener und vorallem kürzer auf ihn aufpasste. Das passte ihr natürlich nicht und sie thematisierte immer wieder, wie problematisch das Stillen doch ist, weil das der Grund dafür wäre, dass sie nicht länger auf ihn aufpassen kann.

    Es folgte eine Periode von vielen Erkältungen von uns und auch vom Kleinen, wo sie mir ernsthaft sagen wollte, wann ich welche Aktivität mit dem Kleinen machen dürfe, weil er sich ja erholen muss. Sie machte aus jedem Schnupfen und jeder erhöhter Temperatur ein Drama, als wäre es total ungewöhnlich, dass Babys mal krank wären 8-(


    Auf all die Einwände bin ich nie großartig eingegangen und habe mich nicht auf Diskussionen eingelassen. Ich hab nur klargestellt, dass ich solange stille wie mein Kleiner und ich es für richtig halten und ich mein Kind am Besten kenne und weiß, wann er sich erholen muss. Punkt. Da die Oma mir gegenüber nicht sehr diskussionsfreudig ist, war das Thema damit meist erledigt, auch wenn die Anmerkungen immer wieder kamen.


    Kurz vor Ende meiner Elternzeit waren wir nochmal länger in Urlaub und hatten mehrere Wochen räumlichen Abstand von den Omas. Das tat richtig gut, da auch meine Mutter mittlerweile, wenn auch auf andere Weise, zur übergriffigen Oma mutierte X-\


    Ich arbeite nun wieder. Mein Kleiner isst nun auch und hat sich vor Kurzem mit 14 Monaten von selbst abgestillt. Durch Corona gab es einige Wochen keinen Kontakt zu den Omas. Die Omas sehen den Kleinen mittlerweile aber wieder relativ regelmäßig und betreuen ihn auch mal paar Stunden bei sich zu Hause. Meiner Schwiegermutter ist nun das Familienbett ein Dorn im Auge, weil sie ihn mittags bei sich zu Hause nicht einfach ins Reisebett legen kann und er dann allein einschläft. Sie nervt auch mit dem Töpfchentraining, weil ihre Kinder mit einem Jahr ja durch regelmäßiges auf den Topf setzen, tagsüber zu Hause keine Windeln brauchten. Dass das Sauber werden ein Reifeprozess ist, versteht sie leider nicht. Aber mein Sohn gehört glücklicherweise zu den selbstbewussten Kindern und zeigt der Oma mittlerweile auch mal lautstark was er von ihren Ideen hält: das Töpfchen schaut er sich gerne an, aber drauf setzen? No way! ]:D


    Die letzte Situation in der ich das Gefühl bekam, dass das ein Wettbewerb für sie ist, war, als wir zum Essen eingeladen waren. An dem Tag bekam mein Sohn mittags erhöhte Temperatur und gegen nachmittags wurde daraus hohes Fieber. Die Oma bespaßte ihn nach dem Essen, er wurde aber meckrig, sodass sie ihn irgendwann durch die Wohnung trug (das beruhigt ihn meist). Er meckerte aber weiter und fing an zu weinen. Ich hab ihn ihr also abgenommen (ich bitte nicht mehr darum, mein Kind wiederzubekommen, ich nehme es mir einfach), dabei meinte sie patzig zu mir „Er wird bei dir auch weinen, er lässt sich gerade nicht beruhigen!“. Sie lag falsch, mein Sohn kuschelte sich an meinen Hals, war sofort ruhig und schlief innerhalb von paar Minuten auf meinem Arm ein. Danach hat sie keine Kommentare mehr abgegeben. Aber die Situation ist ein gutes Beispiel für das Kernproblem: Sie versteht einfach nicht, dass sie wenn wir alle beisammen sind, nicht „mithalten“ muss und es doch recht normal ist, dass ein Kind sich am liebsten von Mama oder Papa trösten lässt. Stattdessen versucht sie solche Situationen aufzulösen, in dem sie mit meinem Sohn den Raum verlässt, damit er mich nicht sieht und seine Ärmchen nicht demonstrativ nach mir ausstrecken kann.

    Ansonsten nerven mich aktuell die Dinge, die wohl alle Mütter nerven: Beide Omas tun so, als würde ich „Gefahren“ für mein Kind nicht sehen und werden nicht müde, mich zu ermahnen: „Pass auf, er kann stürzen.“ oder „Oh nein, mit XY darfst du nicht spielen, damit kannst du dir weh tun“ (oh ja, ein Stift oder eine dicke Häkelnadel sind wirklich sehr gefährlich %-|). Ich behelfe mir meist mit Ironie, da ernste Gespräche nicht fruchten bzw. direkt für schlechte Stimmung Sorgen würden.


    Meine Mutter hat wenigstens hin und wieder klare Momente, in denen sie mich dann für meine Entspanntheit lobt und dass das ja eigentlich sehr gut ist, dass ich meinem Sohn nicht aus Angst vieles verbiete.


    Mein Partner sieht das Verhalten der Omas mittlerweile auch kritisch und er hat seine Mutter nun schon häufiger zurecht gewiesen, wenn sie sich nicht an unsere Abmachungen hielt. Hier ziehen wir also endlich an einem Strang :)^


    Mittlerweile ist Baby Nr. 2 in Anmarsch und ich merke, dass es wieder Zeit wird, meine/unsere Grenzen deutlicher abzustecken, damit es dann stressfreier wird, wenn Baby Nr. 2 da ist, denn dieses Mal möchte ich die Omas im Wochenbett nicht so häufig sehen und wenn, dann nur solange wie es mir gut tut. Mein Partner lässt mir da freie Hand und steht hinter meinem Wunsch, das ist eine gute Basis.

    Hey, das klingt doch nahezu wunderbar. :)^


    Ich hoffe, dass sie deine Grenzen im Wochenbett akzeptieren und du die Zeit dementsprechend nach deiner Vorstellung verbringen kannst.


    Zum Thema Sauberkeits"Training" gab's bei uns nur die Erkenntnis durch "lass die Oma mal machen" ]:D


    Meine Eltern haben unseren Sohn die ersten 9 Monate nach meiner Elternzeit Vollzeit betreut, und meine Mutter wollte ihm auch die Windel bis zum Krippenstart abgewöhnen. Ich hab mehrfach versucht ihr zu erklären, dass ER steuert, wenn er soweit ist. Sie wollte sich von ihrem Plan nicht abbringen lassen, irgendwann habe ich nix mehr dazu gesagt. Da war das Kind so ungefähr 15 Monate alt.


    Mein Sohn hat sich ne Zeit lang brüllend geweigert, nackt auf den Topf zu setzen und nachdem meine Mutter dann mal eine Woche lang alle 10 Minuten eine Pfütze aufgewischt hat ]:D hat sie aufgegeben. ;-D das war ihr dann doch zu blöd und sie hat es danach nie wieder versucht.