@ transcend

    Du stellst dir das sehr einfach vor. :|N


    Ich habe das Essen verweigern zu meiner Kindergartenzeit 2 Jahre lang durchgezogen, weil das Mittagessen widerlich war, aber gegessen wurde was auf den Tisch kommt. Natürlich kann einem niemand das Essen reinstopfen, aber Tag für Tag vorm Essen sitzen müssen und nicht spielen dürfen machen eine sehr sehr traurige Kindergartenzeit.


    Manche Dinge kann ich deshalb bis heute nicht essen.


    Das sollte die TE ihrem Sohn dann doch lieber ersparen, sei es weil sie mit den Erziehern gemeinsam eine Lösung findet oder indem sie notfalls den Kindergarten wechselt.

    wer sagt dass er das hinkriegt,einfach zu essen,was er will,und die erzieherin quasi zu ignorieren..dann könnt ich ja noch verstehen, dass es ein erfolgserlebnis sein kann, bzw wenn die erzieherin mal bescheid kriegt von den eltern oder so..aber so,ganz allein gegen die kindergärtnerin jeden tag?!?so ein psychoterror,den er dann wahrscheinlich abbekommt also respekt vor wem das durchgestanden hat echt also..woah..!das ist heftig aber ich glaub so heftige lektionen müssen so frü nicht %:|

    @ Zimtblüte:

    Zitat

    wer sagt dass er das hinkriegt,einfach zu essen,was er will,und die erzieherin quasi zu ignorieren..dann könnt ich ja noch verstehen, dass es ein erfolgserlebnis sein kann, bzw wenn die erzieherin mal bescheid kriegt von den eltern oder so..aber so,ganz allein gegen die kindergärtnerin jeden tag?!?so ein psychoterror,den er dann wahrscheinlich abbekommt also respekt vor wem das durchgestanden hat echt also..woah..!das ist heftig aber ich glaub so heftige lektionen müssen so frü nicht

    Er ist ja nicht allein, seine Eltern sind ja auf seiner Seite. Ganz allein gegen beide Seiten wäre es natürlich hart, aber das ist hier ja nicht der Fall. So viel Psychoterror kann die Frau vermutlich eh nicht schieben, weil sie a) andere Sorgen hat, als den ganzen Tag einem bockigen Kind nachzurennen und b) ja Verantwortung als Erzieherin hat, also bei sowas dann ganz schnell entsprechende Probleme bekommen kann.


    Im Übrigen fände ich es für das Kind eine viel härtere Lektion, klein beizugeben und ihm klarzumachen, dass es sich den vollkommen idiotischen persönlichen Ansichten der Erzieherin beugen muss, obwohl es falsch ist und jeglicher Grundlage entbehrt. Es geht dabei ja nicht darum, seinen Willen durchzusetzen, sondern eben nicht jeden Müll mitzumachen. Ich persönlich bin meinen Eltern für das Vermitteln dieser Ansichten sehr dankbar und würde sie auch meinen Kindern so mit auf den Weg geben. Ich bin der festen Überzeugung, dass ein Kind den Stress mit der Erzieherin leichter wegsteckt als die Gewissheit, dass die eigenen Eltern – die stärksten Bezugspersonen in diesem Alter – sich vor der Erzieherin geschlagen geben und dass sie es akzeptabel finden, etwas unlogisches zu tun, weil "man ja eh nichts dagegen tun kann". Hierbei gehe ich allerdings davon aus, dass Gespräche bereits stattgefunden haben und nicht zielführend waren (oder abgeblockt wurden).

    @ It's_Just_Me:

    Wechseln ist natürlich auch eine Option, das habe ich nicht dazugeschrieben, weil es ja eigentlich immer im Raum steht (allerdings auch ein gewisser Aufwand ist). Ja, vielleicht stelle ich es mir einfach vor oder die heutigen Kindergärten sind anders als zu meiner Zeit. Ich habe jedenfalls auch Dinge verweigert bzw. mich gegen Sachen gesträubt (was genau weiß ich heute gar nicht mehr), aber es hat scheinbar gut funktioniert, denn der Kindergarten war eine tolle Zeit (die doofen Sachen habe ich ja nicht mitgemacht ]:D ). Allerdings muss man dazusagen, dass die Erzieherin da auch keinen persönlichen Kleinkrieg geführt hat, von daher haben wir uns dann doch gut vertragen. Vielleicht kommt es auch einfach auf den persönlichen Dickkopf an, der in der Kindheit ja noch keinen Dämpfer erfahren hat. ;-)

    @ transcend

    Zitat

    Allerdings muss man dazusagen, dass die Erzieherin da auch keinen persönlichen Kleinkrieg geführt hat, von daher haben wir uns dann doch gut vertragen.

    Du sagst es selbst. Es bedarf nicht nur eines starken Willen seitens des Kindes, sondern auch einer entsprechenden Einstellung der Erzieher.


    Wenn Erzieher der Meinung sind ein Kind müsse zuallererst lernen zu gehorchen, kannst du als Stöpsel relativ wenig dagegen tun außer tatsächlich zu gehorchen oder zu bocken.


    Gehorsam war in meinem Fall keine Option, weil ich mich dann hätte übergeben müssen.


    Bocken – naja, man setzt seinen Willen durch, aber das hat seinen Preis. In meinem Fall war es nicht rausgehen und mitspielen dürfen, sondern das Essen angucken bis die Eltern kamen. Für solche Maßnahmen bedarf es keiner physischen Gewalt. Eine verschlossene Hoftür bekommt man in dem Alter alleine auf und wenn dir ein Erwachsener das Spielzeug vorenthält dann kannst du eben nicht spielen.


    Du hattest wahrscheinlich einfach eine gehörige Portion Glück mir deinem Kindergarten, aber pauschal empfehlen kann man deine Lösung je nach Erzieherpersönlichkeit nicht.


    Du hast keine Vorstellung davon wie grausam es ist, wenn alle um dich herum Spaß haben und du bist zum Zusehen verurteilt. Einmalig steckt man das gut weg – tagtäglich ist es sehr zermürbend.


    Da sind meiner Meinung nach dann die Eltern gefragt zu vermitteln und wenn Vermittlung unmöglich ist die Konsequenzen zu ziehen, aber nicht den Kampf auf Dauer dem Kind aufzubürden.


    Was Basteln und "doofe" Spiele angeht, würde ich meinen hypothetischen Kindern durchaus ab und zu das Prinzip "Der Klügere gibt nach." nahelegen.


    Man muss als Erzieher nicht jede merkwürdige Laune tolerieren, aber Kinder zum Essen zwingen ist für mich ein NoGo, weil man das Kind dazu zwingt entgegen seiner körperlichen Bedürfnisse zu handeln.

    Ich wurde als Kind auch im Kindergarten gezwungen, DInge zu essen, die ich nicht wollte.


    Ich ese sie bis heute nicht. Mich überfällt zum Teil richtige Übelkeit, wenn ich nur an diese bestimmten Mahlzeiten denke!


    Meine Erzieherin führte damals auch einen Kleinkrieg gegen mich und meine Schwester. Sie war die Ex-Frau unseres Vaters.


    Selbst meien Medis gegen Epilepsie musste ich mit der verhassten Kohlsuppe (Gabs jede zweite Woche Freitags, als Kompott Rote Bete (nochmehr würg)) runterwürgen!


    Bis meine Mutter mal ein Fass aufgemacht hat, danach gings.


    Ich hab es gehasst, zum essen gezwungen zu werden. Ich kenne das von zu Hause nicht.

    Hast du mit den anderen Eltern gesprochen? Erzählen die dasselbe? Sind die genauso unzufrieden? Dann gehört das Thema auf den Tisch.


    Oder kennst du nur die Version deines Sohnes? Erzählungen von Kindergartenkindern sind häufig ein wenig...öhm...verzerrt. ;-D

    puh, da wäre ich auch sauer.


    unsere kita arbeitet nach aktuellen konzepten. da heißt es: wer nicht essen wil, lässt es bleiben und es gibt auch ausserhalb von projekten und ausflügen nur interessengebundene aktivitäten.


    vergleichsarbeiten ala :wir basteln jetzt alle einen stern gibt es nicht – erst im vorschuljahr kommen solche sachen.


    ich würde nochmal in ruhe mit der erzieherin reden und ihr erklären, dass dein kind zuhause frühstück und er daher selbst entscheiden darf, ob er überhaupt etwas essen will. und ich würde auch darauf hinweisen, dass – sollte er wieder zum essen oder basteln gezwungen werden, du dich an die leitung wenden wirst.


    unserer frühstückt auch morgens zuhause. in der kita werden dennoch alle kinder zum frühstück am tisch versammelt. wer nichts essen will, trinkt eben nur eine milch mit oder leistet einfach den anderen gesellschaft.


    wir sind auch für regeln, aber kinder zum essen zwingen ist wirklich eklig. das gabs früher bi uns im kindergarten und ich kann nicht zählen, wie oft ich mich am tisch übergeben habe deswegen.

    Mein Sohn ist an sich ein guter Esser und trotzdem gibt es Tage, an denen es nicht besonders gut funktioniert, weil er aus diversem Gründen keinen Appetit hat. Entweder hat er am Abend zuvor spät noch gegessen, er brütet was aus, er hat morgens schon eine Banane o.ä. von mir bekommen, weil er früher als gewohnt wach war, irgendwas belastet ihn... Bisher haben wir es dann immer so gehalten, dass er dann auch nicht essen muss und zum Glück erledigte sich das Problem dann von allein.


    Hast du mit den Erziehern mal über euren Umzug ohne Papa gesprochen? Kann es sein, dass auch das auf seine Stimmung schlägt? Dann solltest du um Verständnis bitte und ihnen sagen, dass sie über das Essen nicht noch mehr Druck aufbauen sollen.


    Generell bin ich froh, dass es in den Einrichtungen, die ich kenne, bislang immer gemeinsames Essen für alle an einem Tisch gab. Da muss man dann nicht darüber diskutieren, ob Mama das Brot zu dick geschmiert hat oder der Apfel zu groß ist. Jeder nimmt sich eine Scheibe Brot (eine Schüssel Müsli/ein Stück Obst) und bevor es nicht aufgegessen ist, gibt es nichts Neues.


    Zum Einen schauen die Kinder dann besser voneinander ab (die Kleinen sehen, dass die Großen sich auch nicht alle auf den Teller stapeln) und zum anderen können die Erzieher das meines Erachtens besser kontrollieren.

    beim thema zum essen zwingen wäre ich auch etwas skeptisch.


    ich mochte schon als kind keinen käse/mozzarella... mein mutter hat das auch immer akzeptiert. im kiga hingegen wurde ich täglich dazu gezwungen alles zu essen was auf dem teller war. also auch käse. im schnitt habe ich 3mal die woche erbrochen und durfte dann jedesmal zur strafe am tisch sitzen, während die anderen längst spielen durften. für meine erzieherinnen war das damals nur theater. ich hatte dann immer bauchweh und durfte auch nicht nach hause und meine lieben tanten meinten zu meiner mam ich spiele nur was vor..... bis dann bei meiner einschulung lactoseintoleranz festgestellt wurde. zuhause hatte ich nie probleme, da ich da keine milchprodukte essen musste und ich sie anscheinend schon intuitiv als kind weggelassen habe. zum glück hat mir meine ma am ende geglaubt:-)


    heute ist mein ekel vor käse so groß, dass ich den raum verlassen muss, wenn ihn jemand isst, in meinem kühlschrank wird auch nie einer gelagert werden dürfen. vom blosen anblick/geruch bekomme ich 2-3 herpesblasen. aus diesem zwang hat sich bei mir ein krankhafter ekel entwickelt der mich schon in vielen situationen belastet. zum glück ist die latoseintoleranz sehr viel besser geworden......


    also ich würde als mutter bei diesen themen sofort einschreiten, es kann doch nicht sein, dass ein kind alles auf essen muss. geht es nun um das lebensmittel selbst oder um die menge. daraus können sich echt schlimme zwänge/Ekelgefühle entwickeln....

    also bei uns mußten sie nie essen, mein großer war ein schlechter frühstücker. was die erzieher allerdings wollten, und das ist für mich absolut okay, das die kinder trotzdem zusammen alle am tisch sitzen bis das letzte kind fertig ist. nachmittags ab 15 uhr gabs dann immer gemütliches zusammen sitzen mit obst/gemüse und die kinder durften wenn sie wollten ihre brot box dazu holen und noch essen was sie hatten.

    Ich habe die azsbildung zur Sozialassistentin gemacht und in meinen Praktika in verschiedenen Kindergärten wurde es mit dem Essen immer gleich gehalten. Die Kinder haben ishc ausgesucht was sie aus ihrer Brotdose auf den Teller getan haben und essen wollten. Hat das Kind es dann nicht geschafft das was auf dem Teller liegt auf zu essen war das überhaupt kein Drama. Es wurde einfach wieder eingepackt. Niemand wurde da gezwungen alles zu essen, klar versucht man die Kinder dazu anzuhalten auf zu essen, aber es geht nun mal nicht immer. Kinder sind keine Maschinen sondern kleine Menschen denen man genauso viel Respekt und Verständnis zu zollen hat wie man es von ihnen Erwachsenen gegenüber verlangt. Wenn sie satt sind sind sie satt, sie schaffen noch gar nicht so viel wie man vielleicht denkt. Da wird nix rein gezwungen. Damit fördert man nur essensverweigerung oder schlöimmstenfalls Essstörungen.


    Was das Basteln angeht, wurde auch niemand zu irgendwas gezwungen. Nur wenn es eine Gruppenarbeit mussten alles Kinder etwas beitragen. Aber das geschieht niemals unter Druck und wenn es halt mal an einem Tag nichts wird, dann vielleicht am Nächsten. So flexibel ist man dann schon.

    Morgen *:)


    Erstmal, nein ch rede nicht immer so und in Gesprächen bin ich schon freundlich. Nur ich kann die Frau aus der Küche absolut nicht leiden. Und die Erzieherin geht mir auch sehr auf den Senkel. War auch gestern eher aufgebracht, weil Lucas eben rief und meinte, dass er nicht in den Kindergarten will wegen dem essen.

    @ color Copy

    Ich glaube das mit dem essen mitgeben kam falsch rüber. Er hatte ein Brot dabei, 3 Stückchen Ringwurs, 2-3 Äpfelchen / Trauben oder sonst was. Und jetzt ist es eben 1 Stük ringurst so ca 3-4 cm dick. Das finde ich nicht viel.


    Ds konnte er sehr wohl "teilen" nur wenn er dann halt mal nach dem halben Brot keinen hunger mer hat, ja dann sollte man ihn doch nicht zwingen das zu essen?!


    Und ich bin kein Tellervollschaufeler dennoch passiert es hin und wieder, dass ich absolut keinen hunger nach der Hälfte mehr habe.

    @ Happynow

    Er war fertig, denn er hatte keinen hunger mehr, musste das Brot nnoch aufessen und sowas geht GAR NICHT!

    Zitat

    Also müssen sie nicht essen was sie nicht auspacken, sondern nur das, was auf dem Teller landet?


    Dann ist doch die Lösung denkbar einfach: Du übst mit Deinem Kind, sich alles nacheinander auf den Teller zu legen statt immer schon alles auf einmal....


    Das ist dann tatsächlich Erziehungssache, sorry.

    Ja sie müssen essen, as sie sich auf den Teller packen. Da kann aber auch schonmal das Auge größer sein als der Mund ;-)


    Und ich habs auch schon selbst gesehen, dass die Kinder da irgendwie gedrängt werden.


    Der Sohn von meiner Freundin zb saß da am Tisch und wollte nichts essen, da hat die Frau aus der Küche dem das Brot 3 mal vors Gesicht gehalten, hat er natürlich angefangen zu heulen. Würde ich auch ;-)


    Die Erziehrin erzählt mir das selbe wie mein Sohn.


    Lucas ist jetzt 4,5 Jahre und die wissen um unsere Situation grade. Sagen mir auch, dass sie ihn da auffangen möchten. Sollen sie das mal tun und ihn nicht mit essen quälen, denn das schlägt sich auch bei uns daruch daheim nieder.

    @ hag

    Zitat

    unserer frühstückt auch morgens zuhause. in der kita werden dennoch alle kinder zum frühstück am tisch versammelt. wer nichts essen will, trinkt eben nur eine milch mit oder leistet einfach den anderen gesellschaft

    Bei uns frühstücken die Kinder in der Küche, jeder wie er will von 8-11 uhr.


    Aber das sind immerhin 3 Stunden in denen sich Lucas auch evtl alleine in die Küche begeben würde wenn er dann hunger hätte.


    Aber nein, dauernd kommt die rein und versucht Lucas immer zu überreden. Gestern hat der arme Kerl dann wieder nachgegeben und ist mit :°(


    Ich habe der Erzieherin heute nochmal klipp und kla gesagt, dass er gefrühstückt hat (Brot und Cornfalkes) und wenn er nicht essen gehen möchte er das auch nicht muss. Er hat dann natürlich wieder angefangen zu heulen. Sie sagte dann " Ja , das ist okay" bin ich nachher mal gespannt wenn ich ihn abhole. Sonst muss ich leider böse werden ]:D


    Bin rüher selber in den KIndergarten gegangen und hatte sogar die selbe Erzieherin, aber damals war das nicht so :|N


    Ich glaub ich werd da nächste Woche mal mit meine Freund aufschlagen, der kriegt langsam auch die Krise, weil Lucas nur noch davon redet. Selbst am Telefon "Papa, ich will nicht in den Kindergarten, ich muss immer esse."


    Nur zum Verständniss, wir leben jetzt zwar in getrennten Wohungen, sind aber noch zusammen ;-)

    Ach ja..Kindergartenzeiten..ich kann mich noch erinnern wie es bei mir war.


    Wir mussten auch immer aufessen. Einmal gab es zum Mittag Milchreis. Mir ist davon immer schlecht geworden. Erst recht, als ein Junge, der mir gegenüber saß, etwas trank und weil ihm scheinbar schlecht war, es auf den Teller gespuckt hat (er hat nicht gebrochen, sondern nur seinen Kirschsaft ausgespuckt). Den Milchreis **musste er trotzdem essen.


    Das Trauma vom Essen-Müssen habe ich heute noch. Und sowohl Milchreis als auch Grießbrei sind immer noch Horror! %:|

    Bei uns wurde keiner zu irgendwas gezwungen. Auch so Bastelzeugs ist imer freiwillig, ansonsten nimmt man den Kindern den Spaß. Dann ist es nur noch Zwang. Allerdings ist es in beiden Kitas (meine Kinder gingen nicht in den selben) so, dass die Vorschulangebote wahrgenommen werden müssen. Gewisse Tätigkeiten wie Umgang mit Stift und Schere, müssen einfach geübt werden.


    Allerdings halte ich in keiner Hinsicht was von dem Satz "du musst"... es soll spaß machen damit das Kind wirklich was lernt, also sind Worte wie wollen/dürfen/können immer besser als müssen.


    Kannst du nicht ein Frühstück weglassen? 2 Mal frühstücken wäre selbst mir zu viel. Wenn meine Kinder zu Hause richtig frühstücken essen sie vormittags nur Obst. Und wenn sie in der Schule/Kita frühstücken gibts morgens zu Hause nur Obst.