• Kind 6 Jahre und jeden Tag Terror um die Grundhygiene

    Unsere Tochter ist 6 1/2 Jahre alt, war schon immer sehr eigen, sehr selbstbewußt, manchmal schwierig....wir haben einen gut strukturierten Tagesablauf, heißt alles möglichst gleich und zu gleichen Zeit, Essen immer gemeinsam, ich bin zu Haus, sie wird jeden abend mit Geschichte ins Bett gebracht usw. also ganz normal... Hygiene war schon immer ein…
  • 391 Antworten

    Hallo Gretchen,


    hm...deine Tochter scheint ja recht intelligent und gewitzt zu sein. Was hältst du von folgender Lösung: Du stellst deine Tochter vor die Wahl


    - sie wäscht sich selber


    - du wäschst sie


    - sie bleibt ungewaschen aber dann trägt sie die ganze Zeit dieselben Kleider denn neue würden ja gleich wieder dreckig werden und sie soll sich etwas von dir fernhalten denn sie mieft. Kleiner Hinweis noch auf die Schule, dass


    Was Sonnencreme angeht: da gibt's ja so eklige die echt "pappt" und welche die schnell einzieht und welche zum sprühen. Vielleicht wäre eine andere Sonnencreme da möglich ?


    Aber mal so allgemein: bei manchen Leuten frage ich mich ob Eltern ihre Kinder heutzutage noch erziehen dürfen. Hätte ich meiner Mutter die Autoreifen zerstochen wäre ich am nächsten Tag im Kinderheim gelandet. Ob das nun das Verhältnis verbessert hätte (wobei: wir hatten ein gutes Verhältnis - ohne Zwang) keine Ahnung aber was genauso wie Eltern nicht gewalttätig sein sollen, dürfen sich Kinder doch auch nicht alles rausnehmen !

    Zitat

    Bei uns ist die logische Konsequenz davon, das Zimmer nicht aufzuräumen, daß es dann halt unordentlich ist, d.h. man hat keinen Platz zum Spielen, vieles ist nicht auffindbar und so manches geht kaputt. MIR kann es egal sein – nicht meine Sachen, nicht mein Zimmer. Das hat nichts mit antiautoritär zu tun, sondern damit, daß ich einfach nicht weiß, was es mich angehen sollte, da es in keiner Weise gefährlich ist.

    danke :)= . ich frage mich auch die ganze zeit, was das mit dem zimmer aufräumen soll... (davon mal ab, dass es OT ist)...


    ICH habe meiner mutter immer gesagt, dass SIE ja nicht in meinem zimmer leben muss und es ihr egal sein kann, wie es aussieht. dennoch hat sie meine regale umgekippt und ausgeräumt und alles auf dem boden zu einem turm aufgebaut damit ich aufräumen muss. das empfand ich als extrem übergriffig und habe ich bis heute nicht vergessen...


    meiner tochter sage ich abends auch immer, dass sie noch aufräumen muss – glück gehabt, sie macht es. aber würde sie nicht, würde ich daraus keinen machtkampf werden lassen, da es nichts gibt, was daran wirklich schlimm/gefährlich/gesundheitsgefährdend wäre... denn essensreste sind tabu im zimmer.


    da sie aber will, dass ich abends bei ihr schlafe, muss sie aufräumen, da ich sonst nicht zu meinem bett dort komme.


    und zur TE sage ich nichts mehr:


    alle vorschläge werden abgeschmettert, auf viele fragen wird schlicht nicht eingegangen. deswegen lese ich nur noch mit. auch liest sich das so, als würde die TE (weil es etwas gegenwind von manchen usern gibt) wieder zurückrudern (man vergleiche die ersten postings mit den letzten)...

    ups...


    Kleiner Hinweis noch auf die Schule, dass andere Kinder dann nichts mit ihr zu tun haben wollen. Im Kindergarten ging es "nur" ums spielen aber in der Schule geht es um mehr.

    Zitat

    ICH habe meiner mutter immer gesagt, dass SIE ja nicht in meinem zimmer leben muss und es ihr egal sein kann, wie es aussieht. dennoch hat sie meine regale umgekippt und ausgeräumt und alles auf dem boden zu einem turm aufgebaut damit ich aufräumen muss. das empfand ich als extrem übergriffig und habe ich bis heute nicht vergessen...

    Hat meine Mom auch mal gemacht und dann habe ich ihr genau das gesagt: "Wenn DICH das Chaos so sehr stört, musst du es wegmachen! MICH stört das Chaos nicht!"


    Die gute Frau hat bis ich mit 17 ausgezogen bin alle 2 Wochen mein Zimmer aufgeräumt, weil SIE es nicht ertragen hat ]:D Ehrlich gesagt, finde ich das Klasse... warum soll ich aufräumen weil ein anderer damit ein Problem hat? ]:D

    Zitat

    Ich finde das Verhalten Deiner Freundin gar nicht "bequem" – ichmpfinde das als reif, erwachsen und distanziert. Ich bin auch so. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ich es gern bequem habe sondern damit, dass ich (und das schon als Kind) gelernt habe, dass man manchmal Dinge tun muss, die man nicht gern tut oder sinnlos findet, dass man mit Menschen auskommen muss und kooperieren muss, die man gar nicht mag und dass es Regeln gibt, die bei Misachtung zur Strafe bzw. zu einer Konsequenz führen.

    Joa, ich finde man kann beide Arten von Menschen gleichberechtigt stehen lassen. Sie ist ja eine sehr gute Freundin und ich mag ihre Art.


    Mein Freund (übrigens ein extrem einfaches und friedliches Kind) sind da anders gestrickt und auch das funktioniert wunderbar.


    Es hat beides sicher Vor- und Nachteile. Ich empfinde das distanzierte oft als nicht emotional und kalt. Ihren Freund kann sie damit zur Weißglut treiben.


    Ich bin da eher emotional, möchte Sachen ausdiskutieren, den Sinn verstehen und stelle immer alles in Frage. Das bringt meinen Freund auch manchmal zur Weißglut.


    Tatsächlich empfinde ich recht wenig "Muss" in meinem Leben und habe nie das Gefühl etwas tun zu müssen. Ich hatte eine kurze Phase nach dem Studium und anschließendem Praktikum, wo ich das Gefühl hatte nun arbeiten zu müssen und tun zu müssen was der Chef sagt und habe mich damit wirklich schwer getan. Ich habe aber erkannt, dass ich das nicht muss. Ich arbeite, weil ich Geld verdienen möchte und weil es mir Spaß macht etwas zu schaffen. Ich habe mir meine Jobs so ausgesucht, dass es eher ungewöhnlich ist. Ich finde nämlich ich MUSS keinen 40 Stunden Bürojob machen, nur weil man das so macht. Ich sage meinem Chef meine Meinung und mache nichts, was ich unsinnig finde. Er findet das gut, dass er endlich mal ehrliches Feedback bekommt und drauf hingewiesen wird, dass einige seiner "Befehle" die er seit Jahren gibt so gar nicht umsetzbar sind.


    Ich muss auch in meiner Freizeit nicht mit Leuten auskommen, die ich nicht mag. In meinem Arbeitsleben muss ich das aber ich darf mich da auch verbalisieren und zum Beispiel meinem Kollegen sagen, dass ich ihn nicht mag und Kontakt nur möchte, wenn es nötig ist. Auch Auftraggebern darf ich meine Meinung sagen. Ich kann die freundlich formulieren. Ich kann auch das Thema beenden und sagen "ich möchte das nicht diskutieren, meine Meinung weicht da zu deutlich ab."


    Ja es gibt Regeln und Konsequenzen. Ich bin aber vollkommen frei mir zu überlegen, ob ich diese tragen möchte. Und wenn ich die Konsequenzen gerne auf mich nehme, kann mich davon ja auch keiner abhalten.


    Es ist ja nicht so, als würde das Kind der TE keine Konsequenzen bekommen. Es zieht diese nur dem Waschen vor.

    Zitat

    Es heisst aber nicht,dass Kinder ihre Eltern provozieren müssen und ihre Gutmütigkeit ausnutzen sollen,nur weil sie nicht strafmündig sind ":/ %-| .Es dreht sich nicht alles um die Kinder :=o .Denn aus solche schwierige Kinder-wenn Eltern alles durchgehen lassen und antiautoritär sind-werden egomane,kaltherzige,arrogante Erwachsene.

    Nein, sicher müssen Kinder das nicht. Die meisten Kinder handeln aber nicht nach rational mit der Gesammtgesellschaft abgeglichenen und im Forum genehmigten Gesichtspunkten. Meine Eltern waren im übrigen alles andere als antiautoritär. Nur auf Schlagen wurde verzichtet. Ich kann dir aber sagen, dass ich auf Schlagen mit Zurückschlagen reagiert hätte.

    Zitat

    Ich habe den Eindruck, sie ist ihrem Streben nach Selbstbestimmung so sehr ausgeliefert, dass sie da alleine nicht mehr rauskommt.

    Das hab ich schon versucht am Anfang zu vermitteln. Je mehr Kampf ihr daraus macht, desto weniger wird sie da rauskommen.

    Zitat

    Ich glaube nicht,dass die Mutter nur nach einigem-Mal-Zimmer-nicht-aufräumen so reagiert hat.Es waren sicher mehrere Dinge die zusammenkamen,und weil Eltern auch Menschen sind,und sie wollte die Tochter nicht schlagen ,hat ihren wunden Punkt (das Pferd) getroffen.Ok,sie hat vielleicht etwas übertrieben,aber hallo,selbst das Pferd hat die Mutter gekauft.

    Nein, sicher, sie hat vorher weniger starke Strafen probiert und diese immer weiter gesteigert. Ich habe meinen Protest dagegen immer weiter gesteigert und die Spirale in Gang geworfen. Genauso wenig wie sie sofort nach einem Streit das Pferd verkauft hat habe ich sofort das Auto geschrottet. Wir haben das langsam gesteigert und keiner kam da mehr raus.


    Im übrigens habe ich ansonsten noch nie jemandem ein Haar gekrümmt oder irgendwas kaputt gemacht, falls das beruhigt.

    Zitat

    Anscheinend wir leben in einer Zeit,wo Kinder nur Rechte haben dürfen,aber Pflichte (sowie Zimmer aufräumen,lernen,sich duschen,Zähne putzen usw.) neeee,sonst werden damit Kinderseele verletzt :|N %-| Und überhaupt Eltern sollen am liebsten still bleiben,nur für ihre Kinder arbeiten,nur deren Wünsche von den Augen ablesen,überhaupt alles durchgehen lassen,sonst wird man als böse Eltern abgestempelt ]:D :=o .

    Ich denke immer, im Endeffekt hat man da doch einen kleinen Menschen mit dem man 18 Jahre zusammen leben möchte und den man danach als tolle Persönlichkeit entlassen will. Das ist doch kein Wettstreit, ob es nun im Verhältnis zu seinen Rechten genug Pflichten erfüllt. Da möchte man doch kein Kriegspiel mit Gewinner und Verlierer draus machen.


    Gewaltfreiheit und darunter fällt auch psychische Gewalt sind außerdem Menschenrechte und keine Zugeständnisse der Eltern. Ich schlag ja auch keinen Obdachlosen oder nehme ihm seinen Hund weg weil ich finde er sollte sich mal waschen.


    Selbstverständlich hat jeder in einem Haushalt irgendwelche Pflichten aber es ist ja auch nicht so, dass sich das Kind vollständig in allen Bereichen verweigert. Welche Pflichten für einen als Eltern wichtig sind und wo man Zugeständnisse machen kann, ist doch sehr persönlich und entwickelt sich auch einfach mit dem Kind.


    Grenzen sind natürlich wichtig. Sie sind aber dynamisch und für jede Familie unterschiedlich und wie man sie verteidigt ist nochmal eine ganz persönliche Frage.

    Zitat

    Ob das nun das Verhältnis verbessert hätte (wobei: wir hatten ein gutes Verhältnis – ohne Zwang) keine Ahnung aber was genauso wie Eltern nicht gewalttätig sein sollen, dürfen sich Kinder doch auch nicht alles rausnehmen !

    Und dürfen Kinder auf elterliche Grausamkeiten mit Gewalt reagieren? Es gibt Strafen, die ein Kind so sehr ins Mark treffen, dass nur wenig Wege bleiben. Die Basis, die Überzeugung, dass die Eltern einen lieben, ist durch so eine Strafe erstmal weg. Das Kind kann an der Grausamkeit zerbrechen, Grausamkeit gegen sich selbst entwickeln oder aus allen Rohren zurückfeuern. Wie gesagt, Taschengeld streichen, wenn nicht gehorsam, ok, Als Strafe am Tag x nicht zum Pferd dürfen-ok, aber Pferd verkaufen – das ist grausam und kaltherzig.

    Zitat

    Hätte ich meiner Mutter die Autoreifen zerstochen wäre ich am nächsten Tag im Kinderheim gelandet.

    Warst du deiner Mutter wirklich weniger wert als ein Autoreifen?

    Zitat

    Wie schon geschrieben, in unserer Familie hat Oma den Hasen der Enkelkinder ihnen als Mittag aufgetischt, weil der Käfig nicht sauber gemacht wurde..

    Deine Oma war konsekvent :)z :)^ ;-) .

    Zitat

    Die Erwachsenen sitzen allermeistens ja doch am längeren Heben.

    So soll es auch sein :)z :)^ !Wobei antiautoritäre Erziehung= haben keinen Respektperson.

    Zitat

    Nur weil Kinder unfertige, kleine Menschen sind, heisst das noch lange nicht, dass ihre höchsteigenen Bedürfnisse weniger wichtiger sind als die der Eltern.

    Es geht hier nicht um Bedürfnisse,die sollen ja Kinder auch haben.Aber sie haben nicht nur Rechte,sondern auch Pflichte!!!Sowie Erwachsene auch.Je früher es beigebracht wird,umso schneller lernen sie es :)^ .

    Zitat

    (pseudo-autoritäre) Erziehung Hass auf die Mutter entwickelt.

    Hallo,geht's noch?!Man sollte niemals seine eigene Mutter hassen,denn sie hat dich/uns auf die Welt gebracht,war immer für dich/uns da,


    grossgezogen,gearbeitet,alles getan,dass aus dir/uns ein MENSCH wird!Jeder mach Fehler-nicht nur Kinder dürfen es-auch Eltern!!!Als Dank dafür werden die Eltern gehasst :|N %-| :(v !Hauptsache,den Kinder geht es gut,Eltern dürfen nicht mal ansatzweise was ihre Kindern ersuchen,weder Zimmer aufräumen,Duschen oder Zähneputzen,denn Kinder bestimmen sowieso alles was sie wollen,sie wissen eh alles besser.Oder weil antiautoritäre Erziehung eh so cool ist,dürfen Kinder auf ihre Eltern losgehen :|N ":/ .....

    Zitat
    Zitat

    Wie schon geschrieben, in unserer Familie hat Oma den Hasen der Enkelkinder ihnen als Mittag aufgetischt, weil der Käfig nicht sauber gemacht wurde..

    Deine Oma war konsekvent :)z :)^ ;-) .

    Das finde ich einfach nur furchtbar grausam... es gibt doch wohl andere Wege um den Kindern mehr Verantwortung beizubringen...

    Zitat

    Ich werde mich an die neue deutsche Rechtschreibung nie gewöhnen :-D


    Holger69

    Ok,für eine Osteuropäerin habe ich sogar eine sehr gute deutsche Rechtschreibung ;-D .

    Zitat

    Hallo,geht's noch?!Man sollte niemals seine eigene Mutter hassen,denn sie hat dich/uns auf die Welt gebracht,war immer für dich/uns da,


    grossgezogen,gearbeitet,alles getan,dass aus dir/uns ein MENSCH wird!

    Also ich finde jeder hat das ureigene persönliche Recht sich auszusuchen, wen man mag / liebt und wen nicht. Hass ist grundsätzlich nicht schön. Aus der emotionalen Enge einer Mutter/Tochter Beziehung ist es aber nicht so leicht nur "nicht zu lieben". Da kann es zum Hass kommen. Mit den Jahren konnte ich mich distanzieren und empfinde Gleichgültigkeit. Ich sehe, dass sie ihr Möglichstes gegeben hat und finde es schade, dass es weder für sie noch für mich zu einer angenehmen Zeit geführt hat.


    Mutter werden ist ja nun aber keine besondere Leistung, wessen derer man geliebt werden muss oder die irgendwelche Qualitätsmerkmale enthält. Im Zweifel reicht auch einfach "zu dumm zum verhüten" aus.

    Zitat

    Aber mal so allgemein: bei manchen Leuten frage ich mich ob Eltern ihre Kinder heutzutage noch erziehen dürfen. Hätte ich meiner Mutter die Autoreifen zerstochen wäre ich am nächsten Tag im Kinderheim gelandet. Ob das nun das Verhältnis verbessert hätte (wobei: wir hatten ein gutes Verhältnis – ohne Zwang) keine Ahnung aber was genauso wie Eltern nicht gewalttätig sein sollen, dürfen sich Kinder doch auch nicht alles rausnehmen !


    Asiga

    :)z :)^ :)^ :)^

    Zitat

    Hat meine Mom auch mal gemacht und dann habe ich ihr genau das gesagt: "Wenn DICH das Chaos so sehr stört, musst du es wegmachen! MICH stört das Chaos nicht!"


    Die gute Frau hat bis ich mit 17 ausgezogen bin alle 2 Wochen mein Zimmer aufgeräumt, weil SIE es nicht ertragen hat ]:D Ehrlich gesagt, finde ich das Klasse... warum soll ich aufräumen weil ein anderer damit ein Problem hat? ]:D


    Emmi92

    Kannst richtig "stolz" auf dich sein :(v !Ich kann es mir vorstellen,wie jetzt deine eigene Wohnung aussieht ":/ .Manchmal schäme mich,ne Frau zu sein.Ich höre es oft von meinen männlichen Freunden,wie schwierig es ist,ne saubere ordentliche Frau zu finden.

    Zitat

    Ich kann dir aber sagen, dass ich auf Schlagen mit Zurückschlagen reagiert hätte.

    No komment :-X :|N %-| :-o :(v :(v :(v

    Zitat

    Mutter werden ist ja nun aber keine besondere Leistung, wessen derer man geliebt werden muss oder die irgendwelche Qualitätsmerkmale enthält. Im Zweifel reicht auch einfach "zu dumm zum verhüten" aus.


    klein_schlumpfine

    Kaltherziger geht nicht :(v .Ich wünsche dir,dass dein Kind genauso über dich redet %-| .

    Zitat

    Hallo,geht's noch?!Man sollte niemals seine eigene Mutter hassen,denn sie hat dich/uns auf die Welt gebracht,war immer für dich/uns da,


    grossgezogen,gearbeitet,alles getan,dass aus dir/uns ein MENSCH wird!

    Es gibt sehr, sehr unterschiedliche Mütter. Manche von ihnen sind leider keineswegs "immer für ihre Kinder da", sondern kalt, gleichgültig oder grausam.

    Zitat

    No komment :-X :|N %-| :-o :(v :(v :(v

    Eltern dürfen zuschlagen, aber Kinder dürfen sich nicht wehren?