• Kind 6 Jahre und jeden Tag Terror um die Grundhygiene

    Unsere Tochter ist 6 1/2 Jahre alt, war schon immer sehr eigen, sehr selbstbewußt, manchmal schwierig....wir haben einen gut strukturierten Tagesablauf, heißt alles möglichst gleich und zu gleichen Zeit, Essen immer gemeinsam, ich bin zu Haus, sie wird jeden abend mit Geschichte ins Bett gebracht usw. also ganz normal... Hygiene war schon immer ein…
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    Wenn gängige und auch weniger gängige Schritte nicht zum Erfolg führen, muss man sich eingestehen, dass man dazulernen muss.

    Das übrigens, herrje, ist ein wirklich wunderbarer Satz, den ich mir notiere und der auf so vieles anzuwenden ist, nicht nur auf das Leben mit der eigenen wüsten Brut.


    Ich hatte noch was vergessen, nämlich das, weshalb ich den zweiten Beitrag eigentlich überhaupt erst angefangen hatte: Ich finde "Wo die wilden Kerle wohnen" von Maurice Sendak wunderbar und habe es schon ein paar Mal abends aus dem Zimmer des schlafenden Lütten geholt, wenn ich den Tag so ein bisschen rekapituliert habe. Was wäre das für ein trauriges Buch, wenn Max am Ende des Abenteuers mit den wilden Kerlen dorthin gewollt hätte, wo ihn jemand am allerliebsten hat ... aber das Essen hätte nicht auf dem Tisch gestanden? Oder der letzte Satz des Buchs lautete nicht "Und es war noch warm", sondern "Aber es war schon kalt"? Verziehen werden, offene Arme auch nach unmöglichem Benehmen, die Gewissheit, geliebt zu werden "auch in schlechten Zeiten", angenommen zu werden, am allerliebsten gehabt zu werden, die ist unabdingbar dafür, dass ein kleiner Mensch gesund groß wird. Ich würde mir sehr viel lieber zweimal "etwas vergeben", als mein Kind einmal vollkommen im Regen stehen zu lassen, wenn es mich wirklich gebraucht hätte.

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    Auch mangelnde Hygiene kann ja ein psychischer Schutzwall sein und ziemlich unmissverständlich sagen: komm mir nicht zu nahe! Das ist nur eine von vielen möglichen Hypothesen, mit denen man versuchen kann, sich der Seele dieses Mädchens anzunähern.


    Zu allen, die der Meinung waren, man müsse sich nur mal in einer ruhigen Minute mit dem Kind hinsetzen und ihm erklären, weshalb Körperhygiene so wichtig ist, möchte ich sagen, dass ich das für eine Beleidigung im doppelten Sinne halte: erstens für die TE, weil es unterstellt, dass das in dem ganzen Spektrum dessen, was sie schon probiert hat, bisher noch nicht vorgekommen ist, und zweitens für das Kind, weil es unterstellt, dass sein extremes Verhalten auf Informationsmangel beruhe, der mit pädagogischen Erklärungen zu beheben sei. Und weil es mit solchen (womöglich wiederholten) Belehrungen indirekt als begriffsstutzig hingestellt würde.

    Ich sehe die Sache anders,bin viel pragmatischer.Ich glaube nicht,dass was "tieferes" dahintersteckt.Sie ist einfach nur trotzig,und-auch wenn es hier viele nicht hören möchten-ein richtiges Schweinchen.Man muss nicht immer nicht vorhandene Ursache suchen,denn Schweinchen gibt es in jeder Altersgruppe,nicht nur bei Erwachsenen ;-D .Klar,bei Kindern "erwartet" man sowas nicht.Die TE hat selber gesagt,dass ihre Tochter schon immer Probleme mit der Hygiene hatte.Sie mussten mit ihr schon immer kämpfen,aber jetzt ist das Problem extremer geworden.


    Die Frage ist nun,wieso hat die TE dieses Problem nicht schon früher behandelt ":/ ?!Wieso konnten sich gegen ein kleines Kind (damals war sie noch 2-3 Jahre alt) nicht durchsetzten :|N ???

    Redbaby, ich denke nicht dass das die Frage ist.


    Denn das Thema ist durch. Die Kleine ist nicht mehr 2-3 Jahre alt und das schlimmste und nervigste was man tun kann, ist in der Vergangenheit zu leben, weil man heute schlicht nichts mehr ändern kann. Und dabei verpasst man ziemlich viel Gegenwart.


    Das einzige wozu deine Fragestellung führt, ist, dass man die TE zerreißen kann mit wunderbaren Dingen, die man als Außenstehender gar nicht weiß, aber vermuten kann. Du fängst grad prima damit an! %-|

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    Das einzige wozu deine Fragestellung führt, ist, dass man die TE zerreißen kann mit wunderbaren Dingen, die man als Außenstehender gar nicht weiß, aber vermuten kann. Du fängst grad prima damit an! %-|

    Und das womöglich nicht nur unnötigerweise, sondern zu Unrecht, wenn sie sich irrt. Und: eine harte (zu unterscheiden von einer strengen) Erziehung ist eben nicht der unbestrittene Königsweg. Das ist eine sehr schlichte Denkweise, die manchmal oder gar oft funktioniert, aber oft eben auch nicht.

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    Ich glaube nicht,dass was "tieferes" dahintersteckt.

    Ich glaube übrigens nicht, dass sich da ein Drama entrollen muss und zwingend irgendeine schreckliche Begebenheit zu enthüllen wäre. Kann sein, muss nicht. Manche Kinder stoßen sich früh an der Welt und fühlen sich nicht zugehörig. Bei meiner Schwägerin war es so, dass sie ganz anders war als die anderen Familienmitglieder, und darunter hat sie immer sehr gelitten und sich nie so recht zugehörig gefühlt. Dazu war die Atmosphäre zu Hause sehr "heile", aber einige Dinge durften nie angesprochen werden. Dieses Unaussprechliche in Kombination mit ihrer sehr sensiblen, überempathischen Art hat zu extremen Symptomen geführt. Strenge der Eltern führte nur zu Distanzierung und keinesfalls zu "Besserung", inzwischen hat sie den Kontakt abgebrochen und sich ein Leben aufgebaut, in das sie gut hineinpasst, mit Leuten, die verstehen, wie sie ist, und das Nichtverstandenwerden in ihrer Familie tut immer noch weh, führt aber nicht mehr dazu, dass sie ihre Ohnmacht in Aggressionen gegen sich selbst umwandelt.

    Doch Choupette,es ist auch eine wichtige Frage ;-D, [...]

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    eine harte (zu unterscheiden von einer strengen) Erziehung ist eben nicht der unbestrittene Königsweg.

    Bei unkomplizirten Kindern vielleicht nicht,da gebe ich dir Recht.Aber bei der Tochter der TE muss man gewisse Strenge zeigen :)z ,sonst wird die Lage noch viel-viel schlimmer %-| .Sie ist eh schon total respektlos,stur und arrogant :|N .Da hilft nicht die "moderne" antiautoritäre Erziehung,was so viele hier im Forum bevorzugen ]:D .

    Du verstehst den Unterschied nicht. Ich bin ganz sicher nicht anti-autoritär, sondern häufig streng und in einigen ausgewählten Punkten auch aus Granit, aber ich bin eben auch nicht totalitär. Du propagierst hier seit mehreren Seiten einen Erziehungsstil systematischer Verständnislosigkeit und rein funktionalen Vorgehens, der sich schon deutlich in die Nähe des gegenteiligen Extrems des laissez-fair bewegt. Und mit beidem, ob gar keine oder zu harte und kompromisslose Grenzziehung, lässt man Kinder allein.

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    Bei unkomplizirten Kindern vielleicht nicht,da gebe ich dir Recht.

    Gerade bei unkomplizierten Kindern. Bei denen funktioniert alles. Weil sie eben unkompliziert sind und sich anpassen und außerdem ein dickes Fell haben.

    Ich kann da nur Shojo zustimmen. Es nützt dem Kind nix wenn die Eltern jetzt noch strenger mit ihr umgehen und sie womöglich Körperlich oder Verbal angreifen. Dann wird das Problem nur noch schlimmer. Ich hatte selbst so eine Kindheit. Meine Mutter hat mich sobald ich mal ne schlechtere Note als drei nach Hause brachte ständig rund gemacht und mir Sachen wie: "Du blöde Kuh", "Nichtsnutz" und andere Dinge an den Kopf geworfen. Irgendwann stellt man dann auf durchzug und dann geht die ganze Bindung in den Eimer. Zu meinen Eltern habe ich heute keinen Kontakt mehr. Und Respekt naja davon braucht man gar nicht erst anfangen. Den habe ich schon längst verloren. Ich hatte eher Angst davor ganz alleine dazustehen.

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    Doch Choupette,es ist auch eine wichtige Frage, [...]

    Und dieser Spruch hilft jetzt ganz genau wie? War das jetzt die Wunderheilung und das Kind ist auf einmal blitzeblank? Nein? Dann hättest du dir das nachtreten auch sparen können. Und die hier ]:D helfen bei einem echten Problem niemandem.

    Redbaby

    Zitat

    Doch Choupette,es ist auch eine wichtige Frage ;-D, [...]

    Ähm, nö. Denn es ändert nüscht an der Situation, verstehst du das nicht? Selbst wenn man davon ausgehen würde, dass die TE früher falsch reagiert hat: Die TE könnte einen dicken Roman darüber schreiben und es würde nichts ändern. Das durchzukauen wäre völlig überflüssig.


    Wo du bei dem Mädchen übrigens Arroganz siehst, weiß ich nicht.

    "Einfach nur Trotz" empfinde ich übrigens gar nicht als so ganz marginales Problem, wenn ich daran denke, wie vollkommen hilflos beispielsweise so ein ganz normales Kleinkind mit zwei Jahren seinem Zorn ausgeliefert ist. Eine sehr trotzige Veranlagung und das Nicht-klein-beigeben-können ist auf jeden Fall auch ein Problem, bei dessen Bewältigung man Unterstützung braucht und das sich sehr verselbständigen kann. Deshalb ist die Aussage eines zu Rate gezogenen Psychologen, das Kind habe einfach einen starken Willen, in meinen Augen auch sehr dürftig – wenn es in der Familie deshalb Probleme gibt, dann wird Unterstützung benötigt, wie man damit umgehen soll. Die Feststellung, dass es nicht krankhaft ist, ist ja ganz schön, hilft aber keinem wirklich weiter.

    Ich nehme mal ein Zitat als Aufhänger, ist nicht persönlich gemeint:

    Zitat

    Ich glaube nicht,dass was "tieferes" dahintersteckt.Sie ist einfach nur trotzig

    Wenn jemand außer Trotz nichts sieht, heißt das noch lange nicht, dass es außer Trotz nichts gibt. Es kann auch an einem eingeschränkten Blick liegen. Es heißt letztlich nur, dass sich einer mit der erstbesten Schein-Erklärung zufriedengibt und nicht bereit ist, nachzudenken und genauer hinzusehen. "Einfach nur trotzig" ist keine sachliche Diagnose, sondern die griffige Verpackung eines eigenen Defizits, das damit indirekt auch noch dem Kind angelastet wird. Unfair!


    Das kann man so machen, und man wird sogar einigen Applaus ernten. Denn der Impuls, "einfach" das Schloss aufzubrechen anstatt nach dem Schlüssel zu suchen ??(wobei Letzteres dann süffisant polemisierend mit antiautoritäter Erziehung gleichgesetzt wird)??, ist leider immer noch weit verbreitet. Wenn man Kinder möchte, die sich nicht so sehr vor Autos auf der Straße, vor zuviel Sonne auf der Haut oder sonstigen Gefahren in Acht nehmen, sondern zuallererst vor den Eltern, ja, dann kann man das so machen. Aber zu einer besseren, vertrauensvollen Beziehung zwischen Erwachsenem und Kind wird das mit Sicherheit nicht führen. Und darum sollte es doch gehen, wenn man noch etliche Jahre zusammenleben und positiven Einfluss auf das Kind haben möchte, oder?


    Oder sollte es darum gehen, dem Kind zu zeigen, wer der Stärkere ist? Womit will ich mein Kind beeindrucken? Mit platter Stärke oder mit sanfter Klugheit und gelebter Lernfähigkeit? Will ich gegen das Kind arbeiten oder mit ihm? Will ich Probleme "wegdressieren", oder will ich sie zusammen mit dem Kind durch gemeinsame Entwicklung überwinden?


    Zur "Entlastung" sei gesagt, dass ich sehr wohl Verständnis dafür habe, dass das Letztere für viele schwer umsetzbar oder überhaupt konkret vorstellbar ist, ja vielleicht gar wie "Geschwurbel" klingt, weil sie es einfach nicht kennen und diese beglückende Erfahrung noch nie gemacht haben. Vielleicht fehlen ihnen auch die Verhaltensmuster dafür. Die Frage, pointiert formuliert, lautet: bin ich angstfrei, offen, neugierig und differenziert genug, um ausgetretene Denkpfade zu verlassen, in unerschlossenes Gebiet vorzudringen, dabei auch Fehler zu riskieren und – fast unweigerlich – auch an meine eigene Grenzen zu stoßen und mich mit ihnen auseinanderzusetzen, anstatt allein das Kind zum Problemträger zu erklären? Bin ich bereit und fähig, mich auf diesen kleinen Menschen wirklich einzulassen, ihn auf mich wirken zu lassen, die Welt und das Problem mit seinen Augen zu sehen, und auch von ihm und durch ihn zu lernen?


    Ich kann wahrlich nicht behaupten, dass mir das immer und bei jedem Kind gelingt, aber in dem Maße, wie es gelingt, ist "Erziehung" kein Kampf und kein Kraftakt mehr, ja kaum noch überhaupt als solche fühlbar; es ist viel mehr einfach eine menschliche Begegnung, in der es Hand in Hand geht und sich das meiste ziemlich mühelos von selbst fügt. Das kann schon sehr beglückend sein.


    Es ist wirklich schade, dass diese Idee von Erziehung vielen so fremd ist.


    Ich habe beruflich mit sehr schwierigen Kindern gearbeitet, darunter auch mit solchen, an denen vorher schon mehrere Kollegen oder hochkarätige Experten gescheitert waren. Deren Umgehensweise mit den teils extremen Verhaltensauffälligkeiten war zwar sehr professionell, aber für mein Gefühl viel zu problemfixiert und zu wenig kreativ. Ich darf mir einiges darauf einbilden, gerade in Fällen mit einer solchen schwierigen Vorgeschichte mit meiner "etwas anderen" Herangehensweise durchschlagende Erfolge erzielt zu haben, und das nicht nur manchmal, sondern praktisch immer. Also jedenfalls immer, wenn man mich machen ließ und mir nicht aus Unverständnis Steine in den Weg geworfen hat.


    Auch wenn das Scheitern mehrerer Fachleute diese Kinder jeweils als ganz besonders schwierig auszuweisen schien, machte es die Dinge doch in gewisser Hinsicht auch leichter für mich: ich war gewarnt und wusste, was ich gar nicht erst zu probieren brauchte. ;-) Vor allem aber lieferte es mir ein willkommenes Argument, um meine abweichende Herangehensweise nach außen zu begründen.


    "Was macht der da eigentlich?" stand oft in den zweifelnden Blicken von Erziehern, Lehrern, Eltern oder anderen Funktionsträgern aus dem Umfeld des Kindes, und das war noch die mildeste Form von Kritik an mir. "Nichts", hätte meine Antwort ehrlicherweise lauten müssen, "ich habe keinerlei Absichten, außer dass ich versuche, es mir mit Jonas möglichst schön zu machen und ihn erstmal genau kennenzulernen. Denn wenn hier überhaupt jemand in den ersten zwei bis drei Monaten Fortschritte macht, dann doch wohl ich als der (hoffentlich) Klügere und Flexiblere – ich kann ja nicht von Jonas etwas verlangen, was ich selbst nicht zu leisten imstande bin. Und wie weit diejenigen gekommen sind, die von Anfang an so genau wussten, was zu tun ist und sich redlich abgemüht haben, wissen wir ja!"


    Tatsächlich hatte ich anfangs nie einen konkreten Plan, wohl aber die Zuversicht, dass mir die richtige Einfälle im Laufe des besseren Kennenlernens schon kommen würden. Wobei ich mit Einfällen nicht etwa Ideen für irgendwelche "Maßnahmen" meine, sondern erstmal nur Aha-Erlebnisse in Bezug auf das Seelenpuzzle, das sich hoffentlich langsam zu einem schlüssigen (aber nie ganz fertigen) Bild fügen würde. Welches mir wiederum ermöglichen oder erleichtern würde, das Kind mit all seinen Besonderheiten ehrlich zu mögen, sowie einige meiner Erkenntnisse (sparsam) in kindverständliche Sprache zu übersetzen und zurückzuspiegeln, um so einen Austausch anzubahnen, das Gefühl des Angenommenseins zu fördern und eine Bindung aufzubauen.


    Kinder spüren sehr genau, ob man sich ernsthaft und ehrlich für sie interessiert oder sie nur "zu was kriegen" will. Immer standen für mich die Herausforderung, die Neugier auf diesen kleinen Menschen, seine Befindlichkeit und die Motive für sein bizarres Verhalten im Vordergrund des Interesses, aber niemals primär die Änderung dieses Verhaltens. Die ergab sich dann eher ganz beiläufig als Nebenwirkung dessen, was letztlich doch als handfestes Konzept hinter alledem stand: Bindung. Das ist das ganze Geheimnis. Wenn ich also sage, dass ich ein störendes Verhalten erstmal verstehen muss, bevor ich es ändern kann, dann nicht so sehr deshalb, damit ich weiß, wo ich "den Hebel ansetzen kann", sondern viel mehr, um eine Bindung aufzubauen, innerhalb derer das Kind sich leisten kann, seine Festung zu öffnen und seinen K(r)ampf aufzugeben.


    Selbstverständlich funktioniert das nicht immer reibungslos. Wenn ich nicht weiterkomme, kann ich das entweder auf das "renitente" Kind schieben, oder es als Aufforderung begreifen, dem nachzuspüren und dabei – man höre und staune – auch eigene Fehler oder Scheuklappen in Betracht zu ziehen. Ich bin ja hoffentlich der Klügere und Umsichtigere von uns beiden, also sollte ich versuchen, die Karre wieder flott zu kriegen, anstatt vom Kind zu verlangen, dass es sich zuerst bewegt. Es ist die Chance, eigene Grenzen auszuweiten und letztlich gemeinsam mit dem Kind ein Stück zu wachsen. An anderer Stelle habe ich dafür ein konkretes Beispiel gegeben. Es passt inhaltlich nicht ganz zum Thema dieses Fadens und könnte bei oberflächlicher Betrachtung sogar dazu einladen, Wasser auf die falschen Mühlen zu leiten. Da es aber den durchaus auch schmerzlichen persönlichen Lernprozess ganz gut verdeutlicht, möchte ich es trotzdem hier verlinken.

    Zitat

    Wo du bei dem Mädchen übrigens Arroganz siehst, weiß ich nicht.


    Choupette_Finnian

    Zum Beispiel:

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    Jeden Tag kämpfe ich um Händewaschen und Zähneputzen, mit schreien, mit ich will nicht, mit stampfen, mit Zahnputzbecher der mir ins Gesicht schmeissen , heute hat sie mir bei der blossen freundlichen Erinnerung sich bitte die Zähne zu putzen ins Gesicht geschlagen.

    :|N %-| :(v :(v :(v >:(