Kind im Kindergarten - ich bin wirklich am Ende

    Hallo Ihr lieben,


    ich versuche es kurz zu halten!

    Es geht um mein 5 Jähriges Kind, es geht in einen Kindergarten und kommt diesen September dort auch in die Vorschule.

    Seit beginn des Kindergartens gibt es Probleme, mein Kind möchte nicht in den Kindergarten, es weint in der Früh, versteckt seinen Rucksack etc etc. es möchte einfach nicht hin. Jegliche Gespräche mit den dort Angestellten haben leider zu keiner Lösung des Problems geführt, es ist jetzt aber auch nicht so als wäre aktiv etwas geändert worden, meine Idee des Gruppenwechsels wurde nicht ernst genommen. Von Anfang an gibt es wohl Probleme mit einer ganz bestimmten Kinderpflegerin in seiner Gruppe, gibt es etwas negatives zu berichten ist sie immer Teil davon. Elterngespräche liefen meist so ab "es hört manchmal nicht auf uns, es ist manchmal frech, es möchte nicht mit uns ruhig im Stuhlkreis sitzen, aber alles in allem ist es ein fröhliches sehr liebevolles Kind, wie ist ihr Kind denn Zuhause?" - ja... wie ist mein Kind zuhause, es ist ein liebes lustiges Kind, natürlich streitet es mit seinem älteren Geschwisterchen, aber alles in einem normalen Rahmen.... von Anfang an habe ich das Gefühl das mir nicht geglaubt wird, wenn ich sage das ich solches Verhalten meines Kindes von Zuhause nicht kenne (frech sein, nicht hören, wütend werden).


    Vor knapp einem Halben Jahr hat sich eine "Story" wohl bei den dort Beschäftigten in die Köpfe gebrannt, die immer wieder angesprochen wird: Folgendes, ich bin Verheiratet mit meinem Mann, wir haben 2 Kinder im Alter von 12 und 5 Jahren. Meine beste Freundin und ich haben den selben Arbeitsweg und ihr Kind geht in die Schule direkt neben dem Kindergarten meines Kindes - weswegen wir die Kinder in der Früh gemeinsam abliefern, das mal zu der Situation. Bereits bei dem vorletzten Elterngespräch vor knapp einem halben Jahr wurde ich gefragt "wer ist denn die Frau die mit ihnen jeden Tag das Kind in den Kindergarten bringt?" - "Meine beste Freundin, selber Arbeitsweg, ihr Kind ist direkt nebenan, sie ist die Patentante meiner Kinder" - ich dachte damit wäre die Geschichte gegessen. Bei dem letzten Elterngespräch vor knapp 2 Monaten konnte ich nicht anwesend sein, mein Mann ging alleine hin. Das übliche wurde wieder besprochen, es wurde wieder gesagt er ist nicht gerne dort - also, wie gesagt, das übliche. Nun ist es wohl passiert das mein Kind einer Erzieherin an die Brust gefasst hat und an den Po (für mich als Mutter zu hören, natürlich super unangenehm - allerdings muss ich sagen das ich selbst lange in einem Kindergarten gearbeitet habe und selbst schon von Kindern in diesem Alter angefasst wurde, es ist mir jetzt nicht neu das kleine Kinder so etwas tun, auch wenn es für einen Erwachsenen befremdlich wirkt). Mein Mann meinte das ihm das jetzt unangenehm ist und es ihm leid tut, wir mit dem Kind natürlich sprechen werden das man dass nicht macht! DIREKT danach wurde er gefragt wie viele Frauen er denn hätte???? Mein Mann sehr perplex wie sie jetzt bitte auf sowas kommen? Daraufhin "also es geht uns ja nichts an, ob sie zwei Frauen haben - das ist ja heutzutage sehr mordern - oder sind die beiden Frauen ein Paar? Und sie nur der Erzeuger?" - Mein Mann hat wieder klar gestellt das es nicht so ist. (Im übrigen kamen beide Male diese eigenartigen Fragereien von eben dieser einen Kinderpflegerin). Sie verblieben damit das es momentan ein bisschen schwierig mit dem Kind im Kindergarten ist, aber es jetzt nicht wirklich schlimm ist, sonst ein sehr liebes und nettes Kind - UND (dieser Satz ist wichtig für später) es super ist das es nicht einfach wütend wird, sondern es immer begründen kann, auch in Streitsituationen mit anderen Kindern, das wäre sehr super und wirklich gut für das Alter des Kindes. Der Kindergarten hat eine Art "Petzpolitik" - die ich absolut durch meine eigene Tätigkeit in einem Kindergarten verstehe, die es aber mir nicht sehr leicht macht. Wenn ich ihn abhole wird mir ein Stück Plastik unter die Nase gehalten "sehen Sie? das wollte sich das Kind heute in die Nase stecken - das war heute morgen" ... somit seit 8 Stunden Geschichte. "Heute haben sich ihr Kind und ein anderes angefangen mit Brotmessern zu duellieren, wir haben ihnen gesagt das wenn sie aufhören, sie ein Eis bekommen" <--- dass ich das nicht für eine intelligente Art und weise halte Kinder zu erziehen, lassen wir jetzt mal außen vor.... Es ist diese Petzproblematik die es mir schwer macht, die es mir oft schon schwer gemacht hat überhaupt hin gehen zu wollen "was kommt jetzt wieder". Ich verstehe das Eltern aufgeklärt werden müssen über ihre Kinder. Es ist aber nunmal so das ein schimpfen so viele Stunden nach dem passierten einfach keinen wirklichen Sinn mehr macht und ich nur immer wieder betonen kann, dass ich nicht verstehe was los ist im Kindergarten, weil ich mein Kind so nicht kenne!


    Jetzt zu dem Punkt der mich momentan wirklich fertig macht (das Elterngespräch mit meinem Mann war vor 1 Monat ca! und da war alles soweit bis auf das es die Kinderpflegerin - auch die die uns so eigenartige Fragen zu unserem Beziehungsleben stellt - "angetatscht" hat, in Ordnung) Am Freitag holte mein Mann unser Kind von Kindergarten, mein Mann war sehr erschüttert und ich fragte natürlich was los ist. Diese jene Kinderpflegerin hat beim abholen meinem Mann gesagt "es geht nicht mehr, ihr Kind bekommt ohne Gründe Wutanfälle, es schreit andere Kinder an, es hat ein anderes Kind gehauen, wir wissen nicht mehr was wir mit ihrem Kind tun sollen - ihr Kind ist verhaltensgestört, wir brauchen ein Gespräch mit allen Kollegen und der Leitung) auf nachfragen meines Mannes meinte sie dann nur "da kann ich ihnen jetzt nicht mehr zu sagen, kommen sie bitte zu einem Gespräch" - ich habe Zuhause sofort im Kindergarten angerufen. "ja, es geht um mein Kind, sie meinten es wäre verhaltensgestört, können sie mir bitte etwas mehr darüber sagen???" - "ja es ist wütend ohne Grund, es weint sehr viel, es hat ein anderes Kind gehauen" - ich: "ja, ok, es will nicht in den Kindergarten! Ich habe es jedesmal gesagt und langsam weiß ich selbst auch nicht mehr was wir tun sollen, Zuhause ist alles in Ordnung, auch mit seinen Freunden oder auf dem Spielplatz." sie "ja gut, aber es wird ständig wütend ohne grund" - ich: "in dem Elterngespräch vor kurzem wurde noch gelobt das es sich so schön ausdrucken kann wenn es um Streit und Wut geht und es immer begründen könnte, jetzt auf einmal nicht mehr?" - sie: "ja es hatte uns ja angefasst " - ich: "ja das weiß ich, das tut mir auch sehr leid, ich habe mit dem Kind gesprochen, kam es denn nochmal vor???" - sie: "nein, aber als es vorkam... ihr Kind sieht mich an wie ein Erwachsener Mann, mit Blicken die ich nur Zuhause von meinem Freund bekomme - in ihrer Beziehung, mit der Frau die das Kind immer mit in den Kindergarten bringt, seitdem beobachten wir das Kind - also es ist ja nicht das uns das stören würde mit der anderen Frau, es ist ja modern" ..... WIEDER!!! wieder diese vollkommen blödsinnige Story! ... ich muss gestehen das ich entsetzt bin und es mir um mein Kind leid tut, was von einer Erwachsenen Frau in die Blicke meines Kindes interpretiert werden... das gibt mir zu denken und ich weiß nicht was dazu sagen soll.... das Kind ist 5 Jahre alt, wie kann man lüsterne Blicke dort hinein interpretieren? Wieso hören sie nicht auf mit der Fragerei ob mein Mann zwei Frauen hat oder ob ich mit meiner besten Freundin zusammen wäre.... meiner Meinung nach haben die sich eine Story zusammengesponnen, wir sind anscheinend Perverse und unser Kind ist anscheinend genauso pervers, weil es blicke hat wie ein Erwachsener Mann, Blicke die sie nur von ihrem Freund abends im Schlafzimmer bekommt. Mein Kind zeigt Zuhause keine abnormen sexuellen Verhaltensweisen - es hat mir klar schon mal an die Brust gefasst oder fand mich nackt im Badezimmer sehr interessant, all das kenn ich von meinem großen Kind auch!


    Kurz Zusammengefasst: es geht nicht gerne in den Kindergarten, weint oft in der Früh deswegen oder versteckt seine Sachen damit wir nicht hin können, es hat eine Kinderpflegerin angefasst mit "lüsternen Blicken". Wir haben wohl eine dreiecksbeziehung - die ok ist weil sie ja so mordern ist".


    Ich habe lange überlegt ob ich etwas schreiben soll, weil ich Angst vor den Antworten habe, weil ich Angst habe das ich selbst etwas falsch mache, ich habe Angst das meinem Kind jetzt alles kaputt gemacht wird, ich habe Angst weil es nächstes Jahr in die Schule soll.

    Am Freitag habe ich das Gespräch, was soll ich sagen, was soll ich tun?

    Es wird wieder nur nach dem klassischen Schema ablaufen "es tut dies und jedes und dies und jedes und tut das und das und das und das" - ich sage dann wieder "ich weiß es nicht, ich kenne nichts davon, es ist mir fremd, es hört sich als als würden wir hier nicht über mein Kind sprechen" - dann kommt warsch wieder die Frage nach meiner Beziehung ... Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Meiner Meinung lang liegt einfach der Hund begraben in der Problematik das es nicht gerne in den Kindergarten geht, das es diese Kinderpflegerin selber nicht mag (hat es mir oft erzählt) und sich deswegen dort so aufführt.... wie gesagt, Gruppenwechsel o.ä. wurde immer abgelockt. Was mich aber wirklich fertig macht sind die Blicke eines Erwachsenen Mannes.... ich kann nicht mehr :(

  • 81 Antworten

    Noch kurz - Die Erzieherin aus der Gruppe die mein Kind sehr gerne mochte ist zu allem Überfluss jetzt auch gegangen - jetzt ist eben jene Kinderpflegerin aktuell alleine in der Gruppe mit wechselnden "Aushilfskräften". Vielleicht noch eine wichtige Info am Ende

    Ich würde den Termin dankend annehmen und dort mit sehr deutlichen Worten mitteilen, dass du dir entschieden verbittest, dass jemals wieder - sei es in Gegenwart oder Abwesenheit deines Kindes - eure Beziehung thematisiert und dir ein Dreier mit deiner besten Freundin unterstellt wird.


    Und dann würde ich genau das nutzen, der Leitung mitzuteilen, dass du durch die Umstände die Betreuung deines Kindes durch diese übergriffige Person mehr als kritisch betrachtest und daher um einen Gruppenwechsel bittest.


    Was die Vorfälle in der Kita angeht, möge man dich bitte am selben Tag über Vorkommnisse informieren und auch, wie in der Kita in der akuten Situation gehandelt wird, möge man die mitteilen.


    Mach dich mal ein bisschen groß.

    Ich würde mir jegliches Theater sparen und die Einrichtung wechseln. Manchmal fahren Leute da ein Kino und die kommen da auch nicht raus. Mein Kind würde ich aus so einer Schußlinie sofort rausholen, gerade wenn es so sexualisiert wird.

    Ich würde mein Kind dort sofort abmelden. Die Erzieherin hat den Schuss nicht gehört!! Wenn kein anderer KiGa-Platz frei ist, dann lass den Kleinen zu Hause und sorg irgendwie für ausreichend Spielkumpels. Das ist gesünder als dieser KiGa!

    Ich sehe das Problem in erster Linie bei der Pflegerin. Deswegen würde ich im Rahmen des anstehenden Gesprächs auf jeden Fall freundlich auf einen Gruppenwechsel bestehen - nicht darum bitten. Wenn du mit deinem Mann zusammen zum Gespräch gehst, stärkt das eure Verhandlungsposition. Sollte eurer Forderung nicht nachgegeben werden, würde ich das Kind auch aus dem Kindergarten nehmen, denn so macht das keinen Sinn mehr, wenn das Kind derart unter dieser einen Pflegerin, die ja ganz offensichtlich auch einige Probleme hat, leidet

    Zitat

    Erzieherin aus der Gruppe die mein Kind sehr gerne mochte ist zu allem Überfluss jetzt auch gegangen

    Hat sie den Kindergarten gewechselt oder nur die Kindergruppe? Wenn sie nur die Gruppe gewechselt hat, könnt ihr die gute Beziehung eures Kindes zu ihr auch als zusätzliches Argument dafür anführen, dass das Kind in ihre Gruppe wechseln soll. Dann hätte dein Kind in der neuen Gruppe auch gleich eine bekannte Bezugsperson.

    Lass die Kritik, die dir im Gespräch womöglich entgegengebracht wird, auf jeden Fall nicht passiv auf dich einprasseln, denn du selbst weißt doch, dass die Unterstellungen der Pflegerin absurd sind.

    Wegen den Sprüchen mit der "zweiten Frau" würde ich den Träger des Kindergartens informieren und falls das nichts nützt eine Stufe höher gehen, denn sowas geht gar nicht!

    Wenn ein Kind Wutanfälle bekommt, hat das seinen Grund. Der Ärger muss ja raus. Ich würde künftig alle Elterngespräche mit dieser Person ablehnen. Leider ist der Markt für Erzieherinnen abgegrast, so dass selbst, wenn diese Frau für ihre dummen Sprüche, Beleidigungen etc. entlassen werden würde, wohl bleiben darf, Ersatz gibts auf dem freien Markt so gut wie gar nicht.


    Ich habe ein Jahr lang das Problem gehabt, dass mein Kind nicht in die KiTa wollte, wegen einer Erzieherin. Was vorgefallen ist, fällt unter die Schweigepflicht und die DSGVO.


    Falls sich nicht baldig eine Veränderung ergibt, empfehle ich einen Kindergartenwechseln. Alles Gute Euch!

    Ich habe das Gefühl, die Erzieherin hat einen an der Waffel und die wirste auch nicht ändern. Wahrscheinlich verhält sich dein Sohn dementsprechend im Kindergarten. Ich möchte nicht wissen, was sie mit ihm da unterschwellig anstellt, spüren wird er es in jedem Fall.

    Gibt nur 2 Möglichkeiten:

    Mal ein paar klare Worte an die Leitung und Wechsel der Gruppe

    oder

    Kind raus aus dem Kindergarten.

    Was sagen denn die anderen ErzieherInnen?

    Und habe ich es richtig verstanden, dass du deinen Sohn seit mehreren Jahren täglich in einen Kindergarten bringst, in den er ganz offensichtlich nicht will? Ehrlich, wenn mich jemand jahrelang Tag für Tag irgendwo abliefert, wo ich nicht hin will, würde ich auch Wutanfälle kriegen...

    Zitat

    Heute haben sich ihr Kind und ein anderes angefangen mit Brotmessern zu duellieren, wir haben ihnen gesagt das wenn sie aufhören, sie ein Eis bekommen

    zu der Methode möchte ich jetzt auch nix sagen, aber wie zum Geier kommen die Kinder überhaupt an Messer ran?? Das ist ja schon bedenklich gefährlich... Und nebenbei würde ich da, egal wo (Kiga oder zuhause), nicht um ein Eis diskutierten damit sie aufhören, sondern ihnen die Messer sofort wegnehmen %-|


    Ich würde bei dem Termin mal kernig auf den Tisch hauen! Was ist denn das für ein Laden?


    Auch zu eurer angedichteten lesbischen bzw 3er Beziehung würde ich glaub ich sehr deutlich (und laut) werden, und dies ein für alle mal klar stellen, incl. dem Hinweis, solche Andeutungen künftig zu lassen, da es sonst eine Verleumdungs-Klage gibt.


    Wenn die einzige Bezugsperson deines Kindes nun nicht mehr da ist, hat es ja eh schon keinen Halt und keine Freude mehr in dieser Einrichtung, vielleicht gibt es wirklich die Möglichkeit zum wechseln in eine andere Kita, bis zur Einschulung dauerts ja noch über 1 Jahr.


    Und wenn die Erzieherinnen nicht auf euren Standpunkt eingehen, dann würde ich eine Instanz höher gehen.


    Bezüglich dem anfassen an Brust und Po (Ich geh mal davon aus, es ist ein Junge), klar machen die das in dem Alter schon, aber nicht aus sexuellen Beweggründen, sondern weil es für sie lustig ist, wie die erwachsenen drauf reagieren. Und wenn die Erzieherin einen lüsternen Blick darin wiedererkennt, welchen sonst nur ihr Freund aufsetzt, dann ist sie glaub ich etwas fehl am Platz in ihrem Beruf. Mal ehrlich, KANN ein 5 jähriger überhaupt "lüstern" gucken? ":/


    Sei stark, bezieh Stellung, steh mit Nachdruck hinter dem was du sagst und lass dich ned verunsichern. Alles Gute :)^:)_

    Was soll sie denn machen, wenn sie arbeitet?

    War bei meinen Eltern auch so. Meine Schwester und ich mussten. Ob wir wollten oder nicht.

    Meine Eltern hatten ein Haus abzuzahlen. Was hätten sie machen sollen?

    sunshine-spring schrieb:

    Was soll sie denn machen, wenn sie arbeitet?

    War bei meinen Eltern auch so. Meine Schwester und ich mussten. Ob wir wollten oder nicht.

    Meine Eltern hatten ein Haus abzuzahlen. Was hätten sie machen sollen?

    Die Prioritäten richtig setzen...

    Zitat

    Meine Schwester und ich mussten. Ob wir wollten oder nicht.

    Meine Tochter wollte auch manchmal nicht. Und musste dann, weil ich auch arbeite. Hätte sie aber über Jahre Tag für Tag nicht gewollt, regelmäßige Wutanfälle bekommen und wäre es dort die ganze Zeit über nicht irgendwie halbwegs rund gelaufen, hätte ich den Kindergarten gewechselt oder irgendeine andere Lösung zumindest versucht.

    Zitat

    Was soll sie denn machen, wenn sie arbeitet?

    Der Junge ist 5. Somit geht er wohl mindestens seit 2 Jahren, wahrscheinlich eher noch länger, zum Kindergarten. In dieser langen Zeit, finde ich, hätte sie erheblich mehr machen können als nur um einen Gruppenwechsel zu bitten und ansonsten nur empört zu sein. Den Träger oder das Jugendamt, die Stadt oder irgendeine übergeordnete Instanz informieren, Gruppenwechsel nicht erbitten sondern vehement einfordern, Gespräch mit der (Gruppen-)Leitung einfordern, "Vorfälle" konkreter dokumentieren lassen, andere Erzieher dazu befragen, gemeinsames Gespräch mit der betreffenden Erzieherin und dem Kind.... Das sind jetzt nur die Dinge, die mir ohne großes Nachdenken eingefallen sind. Jedenfalls irgendwas anderes als sich über Fragen zum Beziehungsstatus zu empören, immer wieder zu wiederholen, dass er zuhause anders ist, und ansonsten beherzt zuzuwarten.