• Sohn wünscht sich ein Ego-Shooter Spiel für den Computer

    Hallo zusammen, ich wollte euch mal Fragen wie streng ihr mit euren Kindern seit, wenn es um Spiele für Computer, Playstation, etc. geht. Mich würde zum einen interessieren wie lange eure Kinder pro Tag spielen dürfen und zum anderen würde ich gerne wissen wie ernst ihr das wirklich mit den Altersfreigaben und dem Inhalt der Spiele nehmt. Unser Sohn ist…
  • 78 Antworten

    wenn du nicht genau weisst worum es in seinen spielen geht dann lass sie dir doch mal kurz von ihm zeigen und erklären (aber bitte nicht ne halbe stunde prüfend hinter ihm stehen ;-D )

    Zitat

    Ich schieße Personen tot und sehe das dabei wie durch meinen eigenen Augen. Ich bin die Person die tötet und bin der Held, wenn es möglichst viele sind.

    Das ist soweit zutreffend.


    Nun ist Counter Strike ein Multiplayer-Shooter, das Erleben beschränkt sich also nicht primär auf den "Body-Count", vorrangig misst man sich mit anderen Spielern und der 'Held' ist, wer den anderen Spielern an Geschick überlegen ist.


    Es ist aber natürlich nicht zu leugnen, daß sich die überragende Mehrheit der Spielergemeinde keinen Deut für dieses Spiel interessieren würde, wenn man darin als knuffiges Häschen mit Wattebällchen werfen würde. Auch dann nicht, wenn die Spielmechanik exakt die gleiche wäre. Was davon zu halten ist, weiß ich selbst nicht. Intuitiv würde ich es wohl auf Augenhöhe mit der Begeisterung für typisches Hollywood-Action-Kino einordnen.


    Interesse an solchem Zeugs ist scheinbar mehr oder weniger naturgegeben, und es hängt an der geistigen Reife des Konsumenten, ob es bei freizeitlichem Erleben bleibt oder ob Muster daraus im Denken und Handeln jenseits der Spielewelt übernommen werden.


    Die Gefahr sehe ich bei modernen Ego-Shootern nun weniger in der Spielmechanik selbst ('töte so viel wie möglich') sondern in den Szenarien, in denen diese Mechanik mitunter eingebettet ist. Counter Strike betrachte ich als harmlos, weil hier tatsächlich der Wettbewerbsgedanke jenseits des Bildschirms im Vordergrund steht.


    Doch spätestens seit vor einigen Jahren diese unsägliche Schwemme an Weltkriegs-Shootern losbrach, haben Ego-Shooter ihre Naivität verloren. Kriegstreiberei, Hurra-Patriotismus und stereotype Feindbilder werden Elemente der Unterhaltung und das finde ich persönlich höchst problematisch. In Titeln der Gegenwart wird der böse Ivan gegen den bösen Ali ausgetauscht, um dem Feindbild der Gegenwart Tribut zu zollen, doch das Ergebnis ist dasselbe.


    Solche Titel haben (im Gegensatz etwa zu Horror-Shootern wie "Doom" oder "F.E.A.R.") für mein Dafürhalten nichts in den Händen von Jugendlichen verloren, deren Bildungsstand die realen Vorbilder dieser verzerrten Darstellungen noch nicht abdeckt.

    Ich habe die Antworten hier mal kurz überflogen. Ein Argument habe ich aber (außer von der Fragestellerin) nicht gefunden (kann auch sein, ich hab es in der Eile überlesen):


    Das Spiel ist ab 16 freigegeben. Der Bub ist aber erst 14.


    Damit dürfte doch die Entscheidung, warum er das Spiel nicht bekommt, gefallen sein, oder?


    Und wenn er so verständig ist, wie Du schreibst, dann wird er es sicher auch einsehen, warum Du ihm diesen Wunschn nicht erfüllen kannst, ja gar nicht erfüllen darfst.

    Ich selber spiele auch Css und sehe da nichts schlimmes dran.Vor allem wenn ich mir die Spiele für "Kinder" anschaue wo auch schon rum geschossen wird oder man Bomben legt (diverse Spieleseiten im Netz).Ich würde es kaufen,so hast Du zudem noch ein Auge drauf und siehst wie oft er es spielt und wie lange. *:)

    Ich würde es ihm kaufen , gerade bei CS steht eher die Taktik im Vordergrund (meiner Meinung nach ). Um ehrlich zu sein wunderts mich ja das er es sich noch nicht selbst wo gekauft hat , Spiele ab 16 waren für mich mit 14 kein Problem , welche ab 18 mit ein wenig Glück auch möglich ;-)


    Sorgen machen würde ich mir an deiner Steller erst wenn er anfängt Spiele wie WoW zu spielen , man wird sehr schnell süchtig und die Schule wird vermutlich stark darunter leiden.

    Hi, würde es ihm kaufen. CS kann er wie schon einer schrieb über Internet auch probeweise kostenlos spielen. Meiner Meinung nach wird der EGO-Shooter im allgemeinen eh viel zu schlecht gemacht. Nur weil einer Ego-Shooter spielt wird er nie Amok laufen.


    Da ist dann schon seine Familie schuld, die sich nicht um ihn kümmert oder ihn körperlich oder seelisch immer runtermachen.


    Man muss ja nur die "letzten" Amokläufer anschauen. Waren eigentlich alle aus Familien wo sich die Eltern nicht um sie gekümmert haben.


    Aber laut den Eltern war natürlich der Ego-Shooter dran schuld. Weil er ja den ganzen Tag nur das gespielt hat. Und in so einer Aussage ist meiner Meinung nach schon die Schuld der Eltern bewiesen, da sie zugeben sich nicht um ihn gekümmert zu haben, und was sie sonst noch alles falsch gemacht haben kommt aber meistens ja nicht immer raus.


    Aber da ihr euch um euren Sohn kümmert und er wie du schreibst sehr vernünftig ist würde ich ihm das Spiel kaufen, natürlich nur unter Premisse das er sich weiter an die Computerspielzeiten hält.

    Zitat

    Und wenn er so verständig ist, wie Du schreibst, dann wird er es sicher auch einsehen, warum Du ihm diesen Wunschn nicht erfüllen kannst, ja gar nicht erfüllen darfst.

    doch, darf sie. er darf ja auch in einen film ab 16, wenn sie dabei ist - oder nicht? ich kenn mich da mit der gesetzeslage nicht aus :)

    Zitat

    Ich weiß nur, dass da unten in einer Ecke des Bildschirms eine Waffe abgebildet ist, die die Waffe des Spielers darstellt. Mit dieser Waffe schieße ich auf Personen, die mir über den Bildschirm laufen und bestenfalls sind sie tot. Je mehr ich getroffen und ermordet habe, um so besser bin ich. Ich schieße Personen tot und sehe das dabei wie durch meinen eigenen Augen. Ich bin die Person die tötet und bin der Held, wenn es möglichst viele sind.

    Also das Spiel läuft so ab: du kannst dir eine gruppe aussuchen. endweder bist du "Polizist" oder "Terrorist". Als Polizist musst du endweder Geiseln befreien, oder eine Bombe entschärfen (oder verhindern, dass sie gelegt wird). Als Terrorist musst du halt die Geiseln bei dir behalten oder eine Bombe legen. Das klingt jetzt sehr fies, aber es ist halt die böse Seite - die hab ich auch ab und an gespielt, und das macht mich weder zum Bombenleger, noch zum Entführer. Wenn du deine Seite gewählt hast, kannst du dich selbst ausrüsten, mit einer Waffe, Munition, Schutzausrüstung. Wenn der Kampf beginnt, "spawnen" (erscheinen), die Teams an festgelegten Punkten auf einer "Map" (Karte). Und dann ist die Mission schon am laufen. Du kannst endweder taktisch vorgehen, dich mit deinen Teamkameraden absprechen (im chat oder per headset) und versuchen, die Gegner auszutricken - oder jeder geht ein wenig für sich und spielt Rambo (kann beides spaß machen). Natürlich erschießt man seine Gegner, sonst wird man sie kaum los... (die Geiseln dafür dürfen zum Beispiel nicht verletzt werden). Man kann sich rumschleichen und versuchen, die Geiseln heimlich zu befreien, oder auch reinstürmen und Reflexe testen. Das ganze Spiel ist sehr simpel aufgebaut und auch grafisch keine Höchstleistung. Sprich, ich guck meinem Gegner nicht ins Gesicht und verpass ihm ne Kugel zwischen die Augen... Auch wenn ich ihn in den kleinen Zeh schieß, wird er umkippen ;-D. Ja, es gibt Zocker, die das total geil finden, da wild rumzuballern... aber das ist wirklich nicht die Mehrheit (empfinde ich so). Ich hab lange Zeit in einem Taktik-Shooter-Clan gespielt - da ging es um Teamgeist, Koordination, spezielle Fähigkeiten, Glück, Spaß - und um einen guten Platz in der Liga (esl). Ich habs als richtige kleine Sportart angesehen und wir waren stolz wie Oskar, wenn wir ein gegnerisches Team weggeputzt haben ;-D.


    Vllt hilft dir das noch ein wenig dabei, das Spiel zu verstehen. :)

    Um jetzt mal noch einen weiteren Beitrag eines Spielers (naja ehemaligem Spielers ;-) ) nachzuliefern.


    Ich hab das Spiel genauso von frühester Jugend an gespielt, und bei "vernünftigen" Menschen, und da gehört euer Sohn deiner Beschreibung nach definitiv dazu, wird ein Ego Shooter nie zu irgendwelchen extremen Reaktionen führen.


    Es ist ein Spiel, noch dazu ein Spiel in dem man (normalerweiße) nur durch gute Zusammenarbeit und Geschicklichkeit gewinnen kann.


    Natürlich darf man Ego-Shooter nicht verharmlosen aber die Panikmache die in den Medien verbreitet wird ist m.M.n total übertrieben.


    ganze Generationen an Jugendlichen sind mti diesen Spielen aufgewachsen ohne sich, ihrer Umwelt oder irgendwelchen Tieren etwas anzutun...


    die wenigen Ausnahmen die Amok laufen sind psychisch geschädigt, und das aber nicht wegen solchen Spielen, auch wenn einem das immer wieder eingeredet wird.


    Und zum Thema "ich kenn das Spiel selber nicht"


    Kauf das Spiel, richtets euch ein, und spielt es selber mal, dann bekommt ihr ein Gefühl dafür was euer Sohn da macht :)


    Das ist denke ich auch nicht verkehrt wenn man immer n bisschen mit seinen Kindern mitreden kann, 100% wird euch das eh nicht gelingen ;-) aber wenigstens ein bisschen Interesse zeigen wirkt Wunder.


    Viele Grüße


    Braim

    Danke Out Chi und euch anderen für die Spielerklärung und eurem Interesse an meinem Thread.


    Eure Beiträge haben mir wirklich geholfen das Ganz etwas lockerer zu sehen. Habe mir vorgenommen, mich mal dazu zu setzen, wenn mein Sohn das Spiel dann spielt und mir es von ihm auch erklären zu lassen.


    Das er sein Zeitlimit am Computer übersteigen wird, wird auf keinen Fall passieren, da mein Mann den Computer so eingestellt hat, dass er sich nach dem gesetzten Zeitlimit einfach automatisch abschaltet. Unser Sohn könnte dann nur weiterspielen, wenn er mit einem Passwort den Computer wieder freischaltet. Das kennt er aber nicht und ich weiß nicht wie es mit dem Passwort freigeschaltet wird (ich will es auch gar nicht wissen, da ich mir so unnötige Diskussionen von Anfang an erspare ]:D ) Unser Sohn hat unter der Woche 1 1/2 Stunden Computerzeit, am Wochenende und in den Ferien auch etwas länger. Wenn er den Computer für die Schule braucht, darf er dafür dann an meinen Laptop. Wenn er bei seinen Freunden ist, wird die Computerspielzeit bestimmt auch mal überschritten. Da machen wir uns auch gar nichts vor. Auch die ein oder andere LAN-Party gab es schon. Das war aber immer nur dann, wenn einer im Freundeskreis Geburtstag hatte. Aber zum Glück gehen die Jungs auch gerne noch freiwillig raus zum Kickern, Inliner fahren. Sobald die Sonne scheint, treffen sie sich draußen. Mädchen werden jetzt auch langsam interessant ;-)

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    Um ehrlich zu sein wunderts mich ja das er es sich noch nicht selbst wo gekauft hat , Spiele ab 16 waren für mich mit 14 kein Problem , welche ab 18 mit ein wenig Glück auch möglich ;-)

    Genau, dass ist es ja was ich nicht will. Ich bin wirklich froh, dass er das mit uns noch bespricht, dass er uns noch soviel vertraut und zu uns kommt. Freue mich sehr, dass er uns da nicht einfach hintergeht und sich das Spiel heimlich besorgt. Und wo ihr mich jetzt hier auch noch von der Anschaffung des Spiels überzeugt habt, wird seine Ehrlichkeit ja dann auch noch belohnt. Mein Sohn wird sich freuen...

    Zitat

    Das Spiel ist ab 16 freigegeben. Der Bub ist aber erst 14.


    Damit dürfte doch die Entscheidung, warum er das Spiel nicht bekommt, gefallen sein, oder?

    Leider ist das in unserem Fall nicht immer so einfach und auch nicht immer möglich. Er ist halt mit Abstand der Jüngste in der Klasse und in seinem Freundeskreis. Das fängt schon im Schulunterricht an. Wenn Filme im Unterricht geguckt werden oder Bücher gelesen werden, kann ich ihn nicht ausschließen. Er ist geistig, körperlich und vom sozialen Verhalten richtig fit und kann seinen älteren Freunden absolut das Wasser reichen. Was das geistige betrifft, würde ich sogar sagen, dass er den meisten sogar überlegen ist (er ist hochbegabt). Wir haben uns daher oft nicht an die Altersangaben gehalten. Bücher, Spiele, Puzzle, etc. haben bei uns vom Alter eigentlich nie wirklich gepasst. Schon in der 2. Klasse hat er Harry Potter gelesen oder hat im Kindergarten mit der Kindergärtnerin Schach gespielt...Ich denke, dass eher der Inhalt stimmen und passen muss. Wir sind froh, dass er von seinen Klassenkameraden voll akzeptiert wird und keine Außenseiterrolle einnimmt. Wenn wir ihn auf Grund seines Alters von gewissen Sachen fernhalten und ausschließen, kommt das wahrscheinlich, nicht gut an. Wenn man immer derjenige ist, der was nicht darf, der als erster wieder nach Hause muss und auf den die anderen Rücksicht nehmen müssen, ist man schnell abgestempelt und ausgegrenzt. Natürlich gibt es da für uns auch Grenzen. Aber es gibt auch eine Menge Situationen wo man was Altersangaben betrifft, auch mal eine Auge zudrücken darf und auch sollte.

    Und weil ich mir, was das Ego-Shooter-Spiel und dessen Inhalt betrifft, beim "Grenze-Setzen" diesmal nicht sicher war, habe ich euch hier mal gefragt.

    Carja ich finde dein Verhalten gegenüber und deine Sicht deines kleinen super toll.


    Ich finde es super das du / ihr euch soviele Gedanken um ihn macht und darauf schaut das er mitreden / mitmachen kann und darf.


    .


    Aber verliert nicht aus den Augen das er trotzdem noch 1-2 Jahre jünger ist und vielleicht doch noch nicht so stabil und gefestigt wie das unter Umständen aussieht...


    Aber das bleibt natürlich eurer Einschätzung überlassen, und wenn ich ehrlich bin denke ich auch nicht das ihr da Fehler macht, so objektiv und bedacht du deinen Sohn beobachtest und einschätzt :)


    Finde ich toll!

    Ein Aspekt kommt meiner Meinung nach bei der gesamten Diskussion um Computerspiele häufig zu kurz: Die Zeit!


    Natürlich ist es wichtig, welche Inhalte ein Spiel vermittelt, welche Spurrillen im Gehirn durch die endlosen Wiederholungen gefestigt werden. Natürlich ist es ein entscheidender Aspekt, dass eigentlich das Spiel (letzlich der Hersteller) den Spieler erzieht, indem er, wie im Zirkus, ein Zuckerle kriegt, wenn er brav seine Leistung gebracht hat.


    Aber die verlorene Lebenszeit ist der wahre Faktor, der oft genug vergessen wird.


    Computerspiele sind "Zeitdiebe"!


    Ich rede nicht von den Leuten, die exzessiv mehrere Tage durchspielen und dann dehydriert umkippen. Ich rede von jeder einzelnen, kostbaren Minute, die in diese Geräte vollkommen sinnlos investiert wird. Was ist denn das Ergebnis eines Computerspiels? Dass meine taktischen Leistungen auf dem Schlachtfeld verbessert werden? ":/


    Natürlich fällt auch Schach in diese Kategorie, aber dieses spiel ist symbolisiert und damit zivilisiert. Fußball ist ja auch das Ausleben großer Rivalität, aber eben in Form eines "Stellvertreterkrieges" mit sportlichen Regeln (gegen die oft genug verstoßen wird, aber das zeigt nur die Grenzwertigkeit dieser Kampfsportarten).


    Kinder und Jugendliche leben in einer seltsam widersprüchlichen Welt.


    Zum einen wollen sie den ganzen Tag Spaß, sie wollen sogar eine Spaßpädagogik, am liebsten keinen Stress, dann wollen sie wieder chillen, abhängen, nichts tun. Und dann wieder können Trendsportarten nicht extrem genug sein, weil sie einen massiven Kick brauchen, um aus dem Chillen wieder herauszukommen. Ein permanentes Wechselbad der Gefühl und Lebensumstände. Und dann werden sie belagert von einer verkaufswütigen Medienindustrie, die ihnen am liebsten Internet auf dem Klo andrehen will. "Keine ruhige Minute" hat Reinhard May mal gesungen und damals war die Welt idyllisch! Heute ist es Stress pur.


    Kein Wunder, das Kinder und Jugendlich heute keine Bücher mehr lesen und selbst Kino ist im Rückzug begriffen, weil man dort nicht rumzappen kann. Weil Filme heute im Internet besorgt werden etc. Eine Spirale, die sich immer schneller dreht und deren Opfer die Kinder und Jugendlichen sind, die sich dessen gar nicht bewusst sind, sondern alles nur noch als "geil" wahrnehmen.


    Und Computerspiele nehmen ihnen die letzten Freiräume, um sich individuell zu entfalten. Wenn man Räuber und Gendarm im Wald gespielt hat, dann galten ähnliche Regeln, wie bei Computerspielen. Aber man war erstens draußen, hat sich bewegt und zweitens hat man nach den eigenen Regeln gespielt und nicht nach denen, die ein Programmierer seinem Spiel eingegeben hat. Das ist eine Gleichschaltung, die hier einsetzt und die ist sehr gefährlich, weil sie gefährlichen, verführerischen Lobbies Tür und Tor öffnet.


    Schenkt euren Kindern Zeit und schenkt ihnen eine individuelle Zukunft: Befreit sie von den "Zeitdieben"!